Über Can-Jerome Kurter
Can-Jerome Kurter schreibt über sich selbst:

Politik ist für mich kein abstraktes System, sondern etwas sehr Konkretes: Sie entscheidet darüber, ob junge Menschen gute Chancen haben, ob Familien entlastet werden und ob Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Genau das motiviert mich, für den Landtag zu kandidieren.
Ich habe Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften studiert und nach meinem Studium an einer App mitgearbeitet, die jungen Menschen mehr Mitbestimmung ermöglicht. Heute arbeite ich als politischer Referent und erlebe täglich, wie wichtig verständliche, nachvollziehbare und umsetzbare Politik ist.
Neben meinem Beruf engagiere ich mich ehrenamtlich, unter anderem im Förderverein für Lerntreffs von Schülerinnen und Schülern sowie im Spendenlager für Menschen, die Unterstützung brauchen. Diese Erfahrungen zeigen mir immer wieder, wie eng politische Entscheidungen mit dem Alltag der Menschen verbunden sind.
Ich trete an, weil ich mir eine Politik wünsche, die Probleme nicht verwaltet, sondern löst: mit guter Bildung, fairen Löhnen, bezahlbarem Wohnraum, verlässlicher Mobilität und einer starken digitalen Infrastruktur. Vor allem aber mit einer Haltung, die zuhört und Menschen ernst nimmt.
Viele – gerade junge Menschen – fragen sich, ob Politik noch etwas verändern kann. Diese Frage ist berechtigt. Ich bin überzeugt: Veränderung beginnt dort, wo man Verantwortung übernimmt und sich einmischt.
Aktuelle politische Ziele von Can-Jerome Kurter:
Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2026
Politik muss das Leben der Menschen konkret verbessern – nicht abstrakt diskutieren. Mein Anspruch ist es, wirtschaftliche Stärke, soziale Sicherheit und Zukunft miteinander zu verbinden.
Wirtschaft bedeutet für mich mehr als Kennzahlen. Es geht um sichere Arbeitsplätze, starke mittelständische Betriebe und regionale Wertschöpfung. Unsere Unternehmen stehen vor großen Umbrüchen – von Digitalisierung bis Klimawandel. Der Staat darf dabei nicht zuschauen, sondern muss verlässliche Rahmenbedingungen schaffen, Innovation fördern und gute Arbeit sichern.
Digitalisierung ist die Infrastruktur des 21. Jahrhunderts. Glasfaser, moderne Verwaltung und digitale Bildung sind keine Luxusprojekte, sondern Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit und Teilhabe – besonders im ländlichen Raum.
Bildung ist unser wichtigstes Zukunftskapital. Gute Kitas, starke Schulen und eine verlässliche duale Ausbildung entscheiden darüber, ob Herkunft über Chancen bestimmt. Bildungspolitik heißt für mich: Unterricht sichern, Lehrkräfte stärken und jungen Menschen Perspektiven eröffnen.
Bezahlbares Wohnen ist eine soziale Kernfrage. Wer arbeitet, muss sich ein Zuhause leisten können. Deshalb braucht es mehr Wohnraum, schnellere Planungsverfahren und eine Politik, die Familien und Kommunen entlastet.
Gesundheit ist Vertrauensfrage. Eine wohnortnahe ärztliche Versorgung, stabile Krankenhausstrukturen und gute Arbeitsbedingungen in der Pflege sind zentrale Bestandteile einer verlässlichen Daseinsvorsorge.
