Über Laura Streitbürger

Geburtsname
Streitbürger
Ausgeübte Tätigkeit
Stabsstelle Sozialpolitik
Berufliche Qualifikation
Geisteswissenschaftlerin
Wohnort
Stuttgart
Geburtsjahr
1980

Laura Streitbürger schreibt über sich selbst:

Laura Streitbürger

Ich bin 45 Jahre alt, verheiratet, berufstätige Mutter und möchte als politische Seiteneinsteigerin mit gesundem Menschenverstand das Leben von jungen Menschen und Familien besser machen.

Ich möchte, dass die Herausforderungen des Alltags für Familien und jungen Menschen klarer gesehen werden und dass hier gemeinsam nach zügigen Lösungen gesucht wird.

Als Betroffene, aber insbesondere auch als Expertin für Bildung & Soziales bei der AWO Württemberg weiß ich, dass wir dafür fachliche Grenzen überwinden müssen, vielleicht sogar Rechtskreise.

Geboren und aufgewachsen bin ich im Ruhrgebiet, habe an der Ruhr-Universität Bochum Soziologie und Anglistik studiert und später einen Master in Interkultureller Kommunikation an der Donau-Universität Krems abgeschlossen. Meine berufliche Laufbahn begann ich im Akademischen Auslandsamt an der FH Salzburg, bevor ich 2012 nach Stuttgart zog.

Als Mutter von zwei Kindern und europäisch verheiratet, bringe ich sowohl beruflich als auch privat alltagsnahe Perspektiven mit. Meine Herzensthemen sind Kinderrechte, die Prävention von Kinderarmut, die Nahtstelle zwischen Schule und Jugendhilfe, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Demokratiebildung.

Wenn ich Zeit habe, bin ich gern in der Natur, vor allem am Wasser. Kraft tanke ich beim Tanzen, auf Konzerten oder beim Spieleabend!

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Aktuelle politische Ziele von Laura Streitbürger:
Kandidatin Baden-Württemberg Wahl 2026

Ich möchte Ihre Stimme sein im Landtag von Baden Württemberg, wenn es um junge Menschen, Bildung, Familie & Beruf, Sorgearbeit & "Mental Load", Ehrenamt sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt geht.

Wenn alle gesund sind, funktionieren Familien irgendwie - aber wir müssen darüber sprechen, was es bedeutet, wenn gefühlt drei Leben in einem Platz haben sollen! Diese Überfrachtung der Familienphase - mit oft immer noch ungleich verteilter Übernahme der Sorgearbeit - hat Folgen: erst im Privaten, später für alle Steuerzahler*innen! Das wird aus meiner Sicht zu verkürzt diskutiert - diese Themen sind wichtig, das möchte ich ändern!

Als berufstätige und europäisch verheiratete Mutter von zwei Kindern bringe ich die Perspektive von Familie ohne Verwandtschaft vor Ort mit: ich kenne das tägliche Jonglieren zwischen Job, Schulausfall, Haushalt, Ehrenamt und dem schlechtem Gewissen, wieder nicht allen gerecht worden zu sein. Ich hab lang gebraucht, um zu verstehen, dass hier ein Strukturproblem vorliegt - das möchte ich mit eurer Unterstützung gern verbessern!

Als Expertin der AWO weiß ich, wie wichtig es ist, den Menschen und ihren Sorgen auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen aktiv zuzuhören. 

Als Politikerin möchte ich das Leben für junge Menschen und Familien leichter machen:
- durch "Frei"tage für Eltern - Freitags, bis Kinder 12 J.sind
- durch Anerkennung von Familienerholung als Bildungszeit
- durch gelebte Kinderrechte


Mein Ziel: Familien, in denen abends alle sagen können: "Heute war gut!"

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Baden-Württemberg Wahl 2026

Tritt an für: SPD
Wahlkreis: Stuttgart III
Wahlkreis
Stuttgart III
Wahlliste
Landesliste SPD
Listenposition
62

Politische Ziele

Ich möchte Ihre Stimme sein im Landtag von Baden Württemberg, wenn es um junge Menschen, Bildung, Familie & Beruf, Sorgearbeit & "Mental Load", Ehrenamt sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt geht.

Wenn alle gesund sind, funktionieren Familien irgendwie - aber wir müssen darüber sprechen, was es bedeutet, wenn gefühlt drei Leben in einem Platz haben sollen! Diese Überfrachtung der Familienphase - mit oft immer noch ungleich verteilter Übernahme der Sorgearbeit - hat Folgen: erst im Privaten, später für alle Steuerzahler*innen! Das wird aus meiner Sicht zu verkürzt diskutiert - diese Themen sind wichtig, das möchte ich ändern!

Als berufstätige und europäisch verheiratete Mutter von zwei Kindern bringe ich die Perspektive von Familie ohne Verwandtschaft vor Ort mit: ich kenne das tägliche Jonglieren zwischen Job, Schulausfall, Haushalt, Ehrenamt und dem schlechtem Gewissen, wieder nicht allen gerecht worden zu sein. Ich hab lang gebraucht, um zu verstehen, dass hier ein Strukturproblem vorliegt - das möchte ich mit eurer Unterstützung gern verbessern!

Als Expertin der AWO weiß ich, wie wichtig es ist, den Menschen und ihren Sorgen auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen aktiv zuzuhören. 

Als Politikerin möchte ich das Leben für junge Menschen und Familien leichter machen:
- durch "Frei"tage für Eltern - Freitags, bis Kinder 12 J.sind
- durch Anerkennung von Familienerholung als Bildungszeit
- durch gelebte Kinderrechte


Mein Ziel: Familien, in denen abends alle sagen können: "Heute war gut!"