Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Katja Suding
Antwort 07.11.2011 von Katja Suding FDP

(...) Für unsere Hamburger Fraktion in einem sogenannten Feierabendparlament kann ich allerdings sprechen: 25 Bürgerschaftssitzungen pro Jahr, dutzende Ausschusssitzungen, dazu Fraktions-, Fraktionsvorstands- und Arbeitskreissitzungen, die spiegelbildlichen Termine innerhalb der Partei, zahlreiche Einladungen zu öffentlichen Veranstaltungen und noch einiges andere mehr führen bei mir zu einem randvollen Terminkalender. So geht es vielen unserer neun Abgeordneten und nach meinem Eindruck auch vielen Parlamentariern aus anderen Parteien. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 16.10.2011 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Nach dem, was Sie schreiben, erinnert die "Maßnahme" an Beschäftigungen im Gefängnis und scheint wenig Sinn zu machen, zumal Ihre Qualifikation überhaupt nicht berücksichtigt wird. Trotzdem riskieren Sie mit der Ablehnung Sanktionen. (...)

Portrait von Sahra Wagenknecht
Antwort 23.12.2011 von Sahra Wagenknecht BSW

(...) Heute beherrschen weniger als 150 Superkonzerne große Teile der Weltwirtschaft. Sie bestimmen im Wesentlichen Preise und Marktbedingungen, ruinieren Volkswirtschaften und diktieren der Politik die nächsten unsozialen Kürzungsprogramme. (...)

Portrait von Volkmar Vogel
Antwort 06.12.2011 von Volkmar Vogel CDU

(...) Aus meiner kontinuierlichen Teilnahme an den Arbeitsmarktgesprächen bei der Arbeitsagentur Altenburg weiß ich, dass tatsächlich in vielen Branchen Mitarbeiter gesucht werden. Wichtig ist, dass man als Betriebswirt auch flexibel, was das Einsatzfeld betrifft, ist. Ich glaube, das sind Sie. (...)

Portrait von Frank Tempel
Antwort 07.10.2011 von Frank Tempel Die Linke

(...) wir haben nicht zu wenige Menschen für den Fachkräftebedarf, sondern die Ressourcen werden unzureichend und oft ineffektiv genutzt. Das beginnt beim unzureichenden Bildungssystem und geht bei der Arbeitsmarktsteuerung weiter. (...)