Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Frank Spieth
Antwort 27.08.2009 von Frank Spieth Die Linke

(...) es ist eine Tatsache, dass in Deutschland jährlich circa 12.000 Menschen auf ein lebensrettendes Organ hoffen. Es werden aber nur etwa 3.000 Organe zur Verfügung gestellt. (...)

Portrait von Astrid Rothe-Beinlich
Antwort 19.08.2009 von Astrid Rothe-Beinlich BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Arbeit muss auch ihren Wert haben. Uns geht es zudem darum, die niedrigeren Einkommen konsequent zu entlasten und stärkere Schultern zur solidarischen Finanzierung auch stärker heranzuziehen. Sie sehen das offenbar anders. (...)

Portrait von Frank-Walter Steinmeier
Antwort 21.09.2009 von Frank-Walter Steinmeier SPD

(...) wir schließen eine Koalition mit der Linkspartei auf Bundesebene aus. In unserem Regierungsprogramm beziehen wir zu dieser Frage ganz klar Stellung: (...)

Antwort 24.08.2009 von Olaf Möller BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Ich glaube, es ist wichtig, offenzulegen, wer welche Interessen in Afghanistan verfolgt. Der entscheidende Schritt müsste dann die Verhandlung dieser Interessen vor einem Gremium der UNO sein. (...)

Portrait von Saskia Esken
Antwort 19.08.2009 von Saskia Esken SPD

(...) 1. Zum Fraktionszwang: Ich denke, dass ein/e Abgeordnete/r immer nach seinem Gewissen, aber durchaus nach Abwägung aller absehbarer, mit seiner Entscheidung verbundenen Folgen abstimmen muss und ich unterstelle auch den amtierenden Bundestagsabgeordneten, dass sie es so halten. (...)

Frage von Brausch H. • 19.08.2009
Frage an Manfred Nink von Brausch H. bezüglich Familie
Portrait von Manfred Nink
Antwort 01.09.2009 von Manfred Nink SPD

(...) Der deutsche Sozialstaat ist ein tolles Gebilde, auf das wir stolz sein können. Damit die Systeme der sozialen Sicherung auch in Zukunft funktionieren – also Starke für Schwache, Junge für Alte, Gesunde für Kranke und Arbeiter für Arbeitsuchende einstehen können, müssen wir sie an veränderte Bedingungen einer Gesellschaft des längeren Lebens und an eine veränderte Arbeitsgesellschaft anpassen. (...)