Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ekin Deligöz
Antwort 13.12.2007 von Ekin Deligöz BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Im Gegenteil scheint mir derzeit in der deutschen Öffentlichkeit eine sehr sehr positive Stimmung gegenüber Vätern vorzuherrschen, insbesondere, wenn sie auch nur im Geringsten fürsorglich sind. Ein stärkeres Engagement von Männern in der Familie liegt mir persönlich, aber auch meiner Fraktion sehr am Herzen. Sowohl Frau Heiliger wie auch die (autonomen) Frauenhäuser leisten wichtige und schwierige Arbeit. (...)

Portrait von Kornelia Möller
Antwort 20.12.2007 von Kornelia Möller Die Linke

(...) In den von Ihnen angesprochenen Streitigkeiten über Sorgerecht und Besuchszeiten ist es immer schwer, eine für alle Beteiligten gute und lebbare Lösung zu finden. Man kann pauschal aber nicht sagen, dass Väter mit Gewaltverbrechern auf eine Stufe gestellt würden. (...)

Portrait von Maria Eichhorn
Antwort 21.12.2007 von Maria Eichhorn CSU

(...) Jede vierte Frau hat körperliche oder sexuelle Gewalt durch Ihren Partner erlebt. 50.000 Frauen flüchten sich jährlich in ein Frauenhaus. Damit sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache. (...)

Portrait von Christian Wulff
Antwort 17.12.2007 von Christian Wulff CDU

(...) Hierzu dient beispielsweise die Stärkung der Task Force Veterinärwesen oder der Ausbau des Kommunikations- und Informationssystems GeViN, um Missbräuche früher und transparenter begegnen zu können. Das Problem der Gammelfleischskandale besteht oftmals darin, dass Fleisch umdeklariert wird. Dieser Handlung kann aus meiner Sicht durch das Einfärben des Fleisches wirkungsvoll entgegengetreten werden. (...)

Portrait von Guido Westerwelle
Antwort 12.12.2007 von Guido Westerwelle FDP

(...) Ich stimme Ihnen zu: Die Menschen, die Vollzeit arbeiten, müssen von dem, was sie sich erarbeiten, ordentlich leben können. Die Bundesregierung beklagt, dass den Bürgerinnen und Bürgern nicht genug übrig bleibt. (...)