(...) Die Wahl des Standortes Gorleben 1977 war eine politische Entscheidung, die vor dem Hintergrund der damaligen weltpolitischen Lage und der wirtschaftlichen Situation der Region beurteilt werden muss. Ungeachtet dessen halte ich es für unverantwortlich, heute einen Standort, für dessen wissenschaftliche Untersuchung in einem Zeitraum von mehr als 20 Jahren insgesamt über 2 Milliarden Euro aufgewendet wurden, und dessen grundsätzliche Eignung als Endlager durch verschiedene Gutachten festgestellt wurde, aufzugeben. (...)
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(...) Die etablierten Parteien fördern meines Erachtens die arbeitsgerechte Familie, aber nicht eine familiengerechte Arbeitswelt. (...)
(...) Übrigens: Nicht nur Uran wird knapp, Öl hat nach Einschätzung namhafter Experten bereits sein weltweites Fördermaximum erreicht (Peak Oil) und auch Gas wird sehr bald folgen, wobei hier mitbeachtet werden muss, dass bald nur noch drei Länder mit größeren Gasreserven als Lieferanten bereitstehen: Russland, der Iran und Katar. (...)
(...) Im Übrigen wird er auch für die Tage als abwesend geführt, an denen er zwar im Parlament war, es aber versäumt hat, sich in die Liste einzutragen. Und schließlich ist die Elternzeit bei Geburt seiner Tochter bei Berechnung dieser Anwesenheitsquote auch nicht berücksichtigt. (...)