Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Christian Lindner
Antwort 18.05.2010 von Christian Lindner FDP

(...) ich kann mich nur wiederholen: Das Grundgesetz hat sich bewährt, weswegen ich keine Veranlassung sehe, hier auf Änderungen hinzuwirken. Was den von Ihnen genannten Unterschied zwischen GG und Verfassung anbelangt: Sowohl in der juristischen als auch in der politikwissenschaftlichen Diskussion besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass das Grundgesetz mittlerweile unsere Verfassung ist. (...)

Bundestagsabgeordneter Alois Gerig
Antwort 07.06.2010 von Alois Gerig CDU

(...) Grundsätzlich steht es jedem Abgeordneten frei, sich an dem Diskussionsforum von Abgeordnetenwatch zu beteiligen. Ich entscheide im Einzelfall, welche Abgeordnetenwatch-Fragen ich beantworte und welche nicht. (...)

Portrait von Dietmar Bartsch
Antwort 20.05.2010 von Dietmar Bartsch Die Linke

(...) Das Instrument des politisch begründeten Streiks gegen die Politik in Europa, im Bund oder im Land kann eine wirksame Waffe sein. (...)

Portrait von Sepp Daxenberger
Antwort 14.06.2010 von Sepp Daxenberger BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Ihre Fragen sind sehr interessant, da sie mich zur Zeit auch selbst beschäftigen und mich auch schon in meiner eigenen Jugend beschäftigten. Meine Eltern haben mich nicht im Sinne der Friedensbewegung erzogen und trotzdem war für mich klar, dass ich aus Gewissensgründen den Wehrdienst verweigern muss. Es war zur damaligen Zeit nur durch sog. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 13.07.2010 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Dabei spielt neben den konkreten Haltungsbedingungen der Nutztiere z. (...) Wir müssen Menschen mit Argumenten überzeugen, dass es in unser aller Interesse ist, in Europa und Nordamerika weniger Fleisch zu konsumieren. (...)

Portrait von Renate Künast
Antwort 08.07.2013 von Renate Künast BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Wen die gesamtgesellschaftlichen Argumente des Klima- und Umweltschutzes bzw. der Sicherung der weltweiten Ernährungssouveränität nicht überzeugen, sollte dies schon aus persönlichen Gründen tun: Ein zu hoher Fleischkonsum führt zu vielfältigen Folgeproblemen wie Herzerkrankungen oder einem erhöhten Krebsrisiko. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt darum einen Fleischverzehr von 300 -- 600 Gramm pro Woche -- ein Drittel von dem, was pro Kopf heute verzehrt wird. (...)