Gezielte Einwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt

7 Juni 2019

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht eine "gezielte und gesteuerte Einwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt" vor. Ausländer*innen aus Nicht-EU-Staaten, welche eine anerkannte Qualifikation wie ein Hochschulstudium bzw. eine qualifizierte Berufsausbildung vorweisen können, sollen demnächst in den passenden Berufen arbeiten können. 


Mit den Stimmen der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD sowie der fraktionslosen Abgeordneten wurde der Gesetzentwurf der Bundesregierung angenommen. Alle anderen Fraktionen stimmten geschlossen dagegen.

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Dafür gestimmt
369
Dagegen gestimmt
257
Enthalten
0
Nicht beteiligt
83
Abstimmungsverhalten von insgesamt 709 Abgeordneten.

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NameFraktionWahlkreisStimmverhalten

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05.07.2018
16.05.2019

Kommentare

Ich frage mich, ob auch geprüft wird, ob diese Fachkräfte möglicherweise im Herkunftsland fehlen wenn sie von uns abgeworben werden. Deutschland neigt dazu, die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen und die Situation anderer Länder auszublenden sobald es um das Wohlergehen der Wirtschaft geht. Es kann uns aber auf Dauer nur gut gehen - mit uns meine ich jetzt das Volk, die Menschen - wenn es auch den Menschen in den anderen Ländern gut geht.

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