Das Doktoren-Parlament: Titel, Dissertationen und Plagiate im Spiegel von Bürgerfragen

Karl-Theodor zu Guttenberg ist nicht der erste Bundestagsabgeordnete, dem der Doktortitel abhanden gekommen ist. Ein Kollege stolperte 2009 über einen gekauften Titel, gegen einen weiteren leitete die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen der unbefugten Führung eines akademischen Grades ein. Zahlreiche Bürger haben die Abgeordneten mit Fragen konfrontiert, doch eine Antwort erhielten sie meist nicht.

Wie viele Doktoren sitzen eigentlich im Bundestag? Ganz so einfach lässt sich die Frage gar nicht beantworten. Karl-Theodor zu Guttenberg verzichtet auf der Homepage des Parlaments inzwischen zwar auf seinen Doktortitel, doch einmal abgesehen von der Frage, ob man seinen Titel überhaupt ablegen kann, gibt es noch einen weiteren Fall, in dem die Sachlage nicht ganz eindeutig ist. Beantworten wir die Frage also zunächst einmal mit der Zahl 119 (ohne Guttenberg). Von den Unions-Abgeordneten tragen laut Eigenangabe auf der Homepage des Deutschen Bundestags 53 einen Doktortitel, bei der FDP sind es 23, bei der SPD 21, bei Linke und Grünen 13 bzw. 9. Jeder fünfte der 622 Bundestagsabgeordneten hat also die Mühen einer Dissertation nicht gescheut.
Karl-Theodor zu Guttenberg ist nicht der erste Parlamentarier, dem in dieser Wahlperiode der Doktortitel abhanden gekommen ist. Als "Dr. Dieter Jasper" war ein Kandidat aus Steinfurt in den Bundestagswahlkampf gezogen, als "Dieter Jasper" sitzt er nun im Parlament. Wie Guttenberg wird auch Jasper Täuschung und Betrug vorgeworfen, er soll 2004 seinen Doktortitel bei der Universität Teufen in der Schweiz gekauft haben - einer Hochschule, die weder über eine eigene Homepage verfügt noch das Promotionsrecht besitzt. Jasper, der inzwischen eine Strafzahlung über 5.000 Euro geleistet hat, bestreitet davon gewusst zu haben. Googelt man heute "universität teufen", ist der erste Treffer ein Wikipedia-Artikel zum Thema "Titelmühle". Jaspers damalige Verteidigungslinie folgte einem nicht unbekannten Muster:
  • eigenen Fehler eingestehen ("Ich habe damals den Fehler begangen, die Angaben der Schweizer nicht ausreichend zu überprüfen")
  • Opferrolle einnehmen ("Ich bin Betrügern aufgesessen")
  • Selbstkritik üben ("Ich war dämlich genug, das zu glauben!")
  • auf die familiäre Situation verweisen (konnte die Doktorarbeit "berufsbegleitend" schreiben, ohne die eigene Firma in Hopsten vernachlässigen zu müssen)
  • darauf hinweisen, dass man persönlich am meisten unter den Folgen zu leiden habe ("Den Preis für diesen Fehler, den ich begangen habe, muss ich zahlen. Ich muss die Sache jetzt durchstehen.")
  • den Fall relativieren und Rücktritt zurückweisen ("Was ist denn schon passiert? Ich habe einen Titel getragen, den ich nicht hätte tragen dürfen. Aber das habe ich inzwischen korrigiert")

(Zitiert nach diesem Artikel in der Münsterschen Zeitung.) Nachdem Jasper das Bundestagsdirektmandat als falscher Doktor und mit nur 2.765 Stimmen Vorsprung vor seinem Gegenkandidaten Dr. Reinhold Hemker gewonnen hatte, gab es auf abgeordnetenwatch.de mehrere Nachfragen an den frisch gewählten Abgeordneten. Ein Bürger schrieb:

Als Sie in unserem Wahlkreis Steinfurt 3 im letzten Jahr antraten taten Sie dieses als Dr. Dieter Jasper. Sie stellten sich als Wirtschaftsfachmann dar und verwendeten auf den Veranstaltungen im Wahlkreis ihren Doktortitel. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger im Kreis Steinfurt haben Ihnen hier vertraut und aus diesem Vertrauen heraus Sie Herr Jasper als Dr. Dieter Jasper gewählt. Nun stellt sich heraus das Ihr Titel zu unrecht von Ihnen geführt wurde. Aufgrund Ihres Titel haben Sie viel Vertrauensvorschuss genossen und sicherlich viele Wähler auf sich vereinigen können. Meine hieraus resultierende Frage an Sie: Können Sie so in den nächsten 4 Jahren mit ruhigem Gewissen im deutschen Bundestag sitzen und die Bevölkerung des Münsterlandes vertreten?

Ein anderer fragte:

Abgesehen davon: Glauben Sie in Zeiten, in denen in Deutschland darauf hingewiesen wird, dass bei Vornamen wie "Kevin” und türkischen Nachnamen unabhängig von der Person Schwierigkeiten in der Schule bzw. bei der Jobsuche zu erwarten sind, dass ein Doktortitel bei einer Wahl so wenig eine Rolle spielt, als sei er nie genannt worden?

und

Wenn Sie das glauben und spätestens im Oktober von ihrem falschen Doktortitel wussten, weswegen ließen Sie sich noch im Dezember im Bundestag "Dr.” nennen, distanzierten sich also vom Führen dieses Titels erst dann vollständig, als die Einspruchsfrist gegen ihre Wahl lange verstrichen war?

Ein dritter Fragesteller formulierte es drastisch:

Auch ich wohne im Wahlkreis Steinfurt III und frage mich ernsthaft, ob mich ein Betrüger im Bundestag vertritt.

Dieter Jasper antwortete - nichts.

Neben Guttenberg und Jasper gibt es noch den Fall des Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär im Verkehrsministerium, Andreas Scheuer, der allerdings ganz anders gelagert ist. Dass Scheuer seinen akademischen Grad an der Karls-Universität Prag rechtmäßig erworben hat, wird allgemein nicht in Abrede gestellt. Ihm wurde für seine Arbeit zum Thema "Die politische Kommunikation der CSU im System Bayerns" der Titel des "doktor filozofie", kurz PhDr., verliehen. Scheuer tritt allerdings als Dr. auf, u.a. auf der Ministeriumshomepage (s. Screenshot rechts) oder auf der Bundestagswebsite. Auf seiner persönlichen Homepage verzichtet der Abgeordnete dagegen sowohl auf den Dr. als auch auf den PhDr. Lediglich im Lebenslauf gibt es einen Hinweis: "2004: Promotion am Lehrstuhl für Politikwissenschaften der Karlsuniversität Prag". Gegen Scheuer wurde zwar wegen der unbefugten Führung eines akademischen Grades ermittelt, das Verfahren allerdings ergebnislos eingestellt. Bei Wikipedia wird darauf hingewiesen, dass der PhDr. als sogenannter "kleiner Doktorgrad" einzustufen ist, der "nicht der dritten Stufe der Bologna-Klassifikation (Bachelor - Master - Doktor) zugeordnet" werden kann. Nach Ansicht der Kultusministerkonferenz (KMK) stehe der Erwerb eines solchen "kleinen Doktorgrades" nicht in Zusammenhang mit eigenständiger wissenschaftlicher Forschung und sei deswegen auch nicht mit einem Doktorgrad in Deutschland äquivalent. Dieser Definition entsprechend würde Scheuer nicht zu den 119 Bundestagsabgeordneten mit Doktortitel gehören. Auch Scheuer wurde auf abgeordnetenwatch.de mit Fragen von Bürgern konfrontiert:
Glauben Sie nicht, dass es eher zu Ihrem Vorteil wäre, den Titel in der Originalform zu führen und somit auch glaubwürdiger zu wirken? Warum geben Sie den Titel nicht also in der Originalform an?
Ich persönlich finde Ihr Verhalten sehr enttäuschend, da es einen Schlag ins Gesicht für alle Doktoranten in Deutschland bedeutet, die sich mind. drei Jahre an einer alma mater quälen inkl. paralleler Lehrverpflichtung und Forschungsleistungen.

Anders als Jasper bei seinen Anfragen ging Scheuer zumindest auf eine der beiden Mails ein:

Die Promotion habe ich im Dezember 2004 abgelegt. Die Berechtigung zum Führen des Titels wurde von mehreren Seiten intensiv rechtlich geprüft und bestätigt. Die Karluniversität in Prag genießt hohes Ansehen. Im Nachgang sehe ich die Promotion in Prag als eine wichtige Erfahrung in meinem Leben an. Die von Ihnen vorgenommene Abqualifizierung erstaunt mich und ist bemerkenswert.

Von Karl-Theodor zu Guttenberg, der nach seiner Ernennung zum Wirtschaftsminister das Antworten auf Bürgerfragen bei abgeordnetenwatch.de eingstellt hat, dürfen die zahlreichen Fragesteller dagegen keine Antwort erwarten. Aktuell hätten 86 interessierte Bürger gerne eine Antwort auf diese Frage:

Glauben Sie, daß persönliche Integrität eine unabdingbare Eigenschaft eines Spitzenpolitikers ist? Falls nein: Können Sie das näher begründen? Falls ja: Ziehen Sie aus dieser Überzeugung Konsequenzen für sich?

 

Nachtrag vom 24.2.2011: Schon 2008 gab es Interesse an der Dissertation von Karl-Theodor zu Guttenberg. Am 11.5.2008 wurde dieser von einem Bürger auf abgeordnetenwatch.de gefragt, wo seine Doktorarbeit einzusehen sei. Der damals noch antwortende Guttenberg schrieb gut zwei Wochen später:

Meine Dissertation können Sie im Zuge der Drucklegung bei Duncker & Humblot als Monographie sicher auf den üblichen Wegen einsehen.

Dem Fragesteller gab Guttenberg in seiner Antwort noch eine weitere Empfehlung:

Nachdem Sie offensichtlich das Internet gerne und intensiv nutzen, lohnt ein Blick auf die homepages diverser Europa-Institute, großer Stiftungen, aber auch deutschsprachiger Tageszeitungen, die umfangreiche Dossiers mit teilweise sehr abgewogenen und erstklassig geschriebenen Beurteilungen der von Ihnen aufgeworfenen Fragen beinhalten.

 

Nachtrag vom 18.6.2011: Mit Silvana Koch-Mehrin ist nun auch einer Europaabgeordneten der Dr.-Titel abhanden gekommen. Die Universität Heidelberg entzog ihr die Doktorwürde - Vorwurf: Plagiat. Im September 2010 hatte Koch-Mehrin übrigens für eine verbesserte Durchsetzung von Urheberrechten gestimmt.

 

Nachtrag vom 13.7.2011: Auch dem Europaabgeordneten Jorgo Chatzimarkakis ist aufgrund von Plagiaten inzwischen der Dr.-Titel aberkannt worden.

 

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Kommentare

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die telef. umfragen bei ntv ergaben, daß 85 % der bevölkerung den rücktritt bedauert. was ist der grund? mit meiner spekulation werde ich einige gegen mich aufbringen. aber was bedeutet heutzutage ein dr. titel? ein schmückendes beiwerk, daß vorteile in der industrie usw bringt. und wie sieht es heute die bevölkerung? die ehrfurcht, die mal bestand, ist schon lange passe. heute sind dir menschen kritisch geworden. und ob bei ärzten oder anderen doktoren, spielt dieser titel überhaupt keine rolle mehr. heute werden die leistungen, gerade in der politik mehr als kritisch unter die lupe genommen. in der politik schwirren viele doktoren herum, und ehrlich gesagt, dir meißten kann man in der pfeife rauchen. bestes beispiel, unsere verehrte ehemalige umweltministerin fr. dr. merkel, die als physikerin und ihrer dissertation in physikalischer chemie (summa cum laude) die "asse" zum endlager für leicht radioaktiven müll erklärte. welche probleme es dort jetzt gibt, brauche ich sicher nicht erläutern. also ein hoch auf alle dr. titel. entschuldigt die kleinschreibweise, hand gebrochen

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Viele der Parlamentarier meinen, mit mehr Titeln etwas Besseres zu sein. Insbesondere im Sammeln von Ehrendoktortiteln übernehmen sich einige Politiker aber ganz gewaltig. Die Rede ist hier von Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, die zahlreiche Titel führt. Ich denke dann da schon einmal, dass unter Parlamentariern dann eine gewisse Jagd nach Titeln erfolgt. Und diese Titel sind es dann auch, mit der sich Parlamentarier dann bei Bürgern und Wählern schönen. Ich halte es für sehr fraglich, wenn Politiker in Ihrer Amtsausübung Titel erwerben. Denn, ein Politiker muss dem Volk und Bürger seinem besten Wissen und Gewissen nach, gemäß Amtseid, zur Verfügung stehen. Wie ist dass denn beim normalen Arbeiter? Kein Arbeiter kann nebenher noch einen Titel machen, wenn darunter seine herkömliche Arbeit leidet (Müdigkeit, Aufmerksamkeit). Allerdings ist es so, dass Berlin noch zuviele Narrenfreiheiten hat, sich dann aber auch tagtäglich immer mehr von Deutschland und Realitäte entfernt. Bereits schon für die Zeit danach, im Bundeskabinet, hat man heute schon für zukünftige Posten in der Wirtschaft vorgesorgt. Ich denke schon, dass auch dt. Politiker sehr dreisst sind, wenn es um ihr Eigenwohl geht. Kein Wunder... Statt sich um die Probleme in diesem Land zu kümmern, schlägt man Luftschlachten an Verordnungen, Gesetzen... Wen wundert es dann da noch ehrlich, dass Brüssel immer mehr Sagen übernimmt und vieles diktieren will (z.B. Glühbirnen). Frau Bundeskanzlerin macht es sich da leicht, Bewegung und Globalisierung zu fordern. Wie weit wir allerdings mit Globalisierung kommen, zeigt die anhaltende Weltwirtschaftskrise. Es ist halt eben leichter über Dinge zu reden, auf die man keinen Einfluss hat, als auf Dinge im eigenen Land. Übrigens, so schlimm finde ich Herrn Guttenberg nicht. Da gibt es genügend andere Volksvertreter, die eine saubere Weste meinen, aber eine ganz schwarze Seele haben. Politik ist heute schon lange nicht mehr Berufung, als vielmehr Berufsausübung. Ich kann nur hoffen, dass es diesem Land noch viel schlechter gehen wird. Denn während man in Europa auf die Straße geht, bleibt der Deutsche hinter dem Ofen hocken und geht nur jedes Jahr mal für seinen Tarifabschluss zur Demo kurz auf die Straße. Arbeit muss wieder lohnen, doch solange dass Ansehen von Armen, Kranken, Behinderten, Sozialschwachen, Alten oder Arbeitslosen so schlecht ist, immer nur so neidisch dagegen gehetzt wird, lohnt Arbeit nicht wirklich. Doch dass kommt dem Staat doch auch alles entgegen. Wer Arbeit hat, denkt nicht über den Sinn des Lebens und das Unrecht nach. Und der geht auch nicht auf die Straße oder ändert Politik. Dominiert wird alles von Medien. Manchmal gibt es Skandale, doch die werden nur aufgedeckt, um den Anschein zu erwecken, dass die dt. Politik nicht schläft.

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Ob Dr. oder nicht, ist doch alles egal und sowieso erlogen! Die BRD ist nachweislich eine Firma mit dem Auftrag die vereinigten Wirtschaftsgebiete zu Verwalten! BRD GmbH. Eine Firma mit Lügen und Intriegen die nicht mal eine Verfassung haben siehe § 146 ! Gerichtbarkeiten die keine sind da sie von der Partei (Verwaltung - Firma) abhängig sind und nicht wie bestimmt vom Volke frei gewählt ! u.s.w. darüber solltet Ihr hier Euch alle mal Gedanken machen und nicht über Herrn oder Frau Dr. Betrüger!!

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Interessant ist auch Dr. Dietmar Bartsch (MdB im Wahlkreis Schwerin für DIE LINKE.)

Was mit seiner Doktorarbeit passiert ist, "entzieht sich [s]einer Kenntnis" siehe: http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_dietmar_bartsch-575-37465--f289625.ht...

Unglaublich. Am 22.6.2010 kam auf abgeordnetenwatch.de die erste Frage zum Doktortitel von Herrn Dr. Bartsch. Seitdem ist es noch nicht gelungen, auf die sicherlich interessante Schrift einen Blick zu werfen. Vielleicht würde sie für das interessierte deutsche Publikum auch von russisch auf deutsch übersetzt. Was die Akademie für Geisteswissenschaften beim Zentralkommittee der Kommunistischen Partei für gut befunden hat, kann doch für die Wähler in Deutschland nicht schlecht sein, oder? Dort hat er nämlich seine Dissertationsschrift verfasst.

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Genau, jeder hat ja zwei Konten mit Vertrauen, Rückgrat und Aufrichtigkeit. Das als Privatmensch hat er halt aufgebraucht, das als Politiker bleibt natürlich völlig unberührt. Glauben Sie eigentlich selbst das, was sie da schreiben?

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Ich empfinde die hier geführte Diskussion als aberwitzig.
Die grosse Anzahl derer, die hier schreiben und nicht promoviert sind, haben nicht den leisesten Schimmer von den spezifischen Belastungen denen derjenige ausgesetzt ist, der eine wissenschaftlich ernzunehmende und brauchbare Arbeit in redlicher Absicht verfasst. Im übrigen finde ich, dass ein Adliger durchaus das Recht hat, bei seinen bürgerlichen Mitmenschen abzuschreiben. Es gab schliesslich auch einmal das "Recht der ersten Nacht."
Die Geltungssucht scheint fest im Menschen verankert zu sein. Dem, der das verstanden hat, stehen neue Möglichkeiten im Umgang offen.

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Ist schon wahr - ich meine... Hand aufs Herz ... Wenn man selbst in der Situation wäre, das Geld hätte, und (im damaligen Normalfall) nicht viel zu befürchten hat... Wer würde das nicht auch versuchen. Die Dunkelziffer liegt wohl sowieso weit höher, als bekannt ist.

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Betr. Artikel im Schwarzwälder Bote "Chatzimakakis wirft Heidingsfelder vor aus parteipolitischen und kommerziellen Gründen ihn überführt zu haben" Dazu meine Meinung:
Ich gehöre keiner Partei an und wähle grundsätzlich nicht nach Versprechen sondern nur
was in der Vergangenheit geleistet wurde. Deshalb ist für mich nicht ausschlaggebend welcher Partei die Plagiatforscher angehören. Wichtig ist, dass solche Profilbessenen, in allen Parteien ihr Betrug, schon im Interesse der ehrlich erworbenen Dr. Titel, aufgedeckt und aberkannt wird. All diese Herrschaften sollten ihr Gehirn einschalten und solide Arbeit abliefern.

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Zweckmäßiger ist es wohl, einen bekannten Betrüger und Blender wie CSU-Guttenberg oder einen CDU-Parvenü-Wulff als Amtsträger zu haben, als einen verdeckten, noch nicht entlarvten Polit-Gauner, der im Parlament hockt und unkontrolliert Schaden anrichtet.- Was Besseres kommt sowieso nie nach!

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Wann werden die Doktorarbeiten von SPD - Grünen und Linke überprüft
Bitte nicht so lange warten.Wir das Volk haben ein Racht darauf.

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Die des Plagiates überführten Betrüger Guttenberg CSU, Schavan CDU, Koch-Mehrin FDP, Chatzimarkakis FDP, Mathiopoulos FDP, usw. beweisen, dass die Recherchen richtig waren.
Warum sollte es nun bei Herrn „Dr.“ Lammert anders sein, da er doch wohl zu demselben Politgesindel gehört?!

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