Das Doktoren-Parlament: Titel, Dissertationen und Plagiate im Spiegel von Bürgerfragen

Karl-Theodor zu Guttenberg ist nicht der erste Bundestagsabgeordnete, dem der Doktortitel abhanden gekommen ist. Ein Kollege stolperte 2009 über einen gekauften Titel, gegen einen weiteren leitete die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen der unbefugten Führung eines akademischen Grades ein. Zahlreiche Bürger haben die Abgeordneten mit Fragen konfrontiert, doch eine Antwort erhielten sie meist nicht.

Wie viele Doktoren sitzen eigentlich im Bundestag? Ganz so einfach lässt sich die Frage gar nicht beantworten. Karl-Theodor zu Guttenberg verzichtet auf der Homepage des Parlaments inzwischen zwar auf seinen Doktortitel, doch einmal abgesehen von der Frage, ob man seinen Titel überhaupt ablegen kann, gibt es noch einen weiteren Fall, in dem die Sachlage nicht ganz eindeutig ist. Beantworten wir die Frage also zunächst einmal mit der Zahl 119 (ohne Guttenberg). Von den Unions-Abgeordneten tragen laut Eigenangabe auf der Homepage des Deutschen Bundestags 53 einen Doktortitel, bei der FDP sind es 23, bei der SPD 21, bei Linke und Grünen 13 bzw. 9. Jeder fünfte der 622 Bundestagsabgeordneten hat also die Mühen einer Dissertation nicht gescheut. Karl-Theodor zu Guttenberg ist nicht der erste Parlamentarier, dem in dieser Wahlperiode der Doktortitel abhanden gekommen ist. Als "Dr. Dieter Jasper" war ein Kandidat aus Steinfurt in den Bundestagswahlkampf gezogen, als "Dieter Jasper" sitzt er nun im Parlament. Wie Guttenberg wird auch Jasper Täuschung und Betrug vorgeworfen, er soll 2004 seinen Doktortitel bei der Universität Teufen in der Schweiz gekauft haben - einer Hochschule, die weder über eine eigene Homepage verfügt noch das Promotionsrecht besitzt. Jasper, der inzwischen eine Strafzahlung über 5.000 Euro geleistet hat, bestreitet davon gewusst zu haben. Googelt man heute "universität teufen", ist der erste Treffer ein Wikipedia-Artikel zum Thema "Titelmühle". Jaspers damalige Verteidigungslinie folgte einem nicht unbekannten Muster:

  • eigenen Fehler eingestehen ("Ich habe damals den Fehler begangen, die Angaben der Schweizer nicht ausreichend zu überprüfen")
  • Opferrolle einnehmen ("Ich bin Betrügern aufgesessen")
  • Selbstkritik üben ("Ich war dämlich genug, das zu glauben!")
  • auf die familiäre Situation verweisen (konnte die Doktorarbeit "berufsbegleitend" schreiben, ohne die eigene Firma in Hopsten vernachlässigen zu müssen)
  • darauf hinweisen, dass man persönlich am meisten unter den Folgen zu leiden habe ("Den Preis für diesen Fehler, den ich begangen habe, muss ich zahlen. Ich muss die Sache jetzt durchstehen.")
  • den Fall relativieren und Rücktritt zurückweisen ("Was ist denn schon passiert? Ich habe einen Titel getragen, den ich nicht hätte tragen dürfen. Aber das habe ich inzwischen korrigiert")

(Zitiert nach diesem Artikel in der Münsterschen Zeitung.) Nachdem Jasper das Bundestagsdirektmandat als falscher Doktor und mit nur 2.765 Stimmen Vorsprung vor seinem Gegenkandidaten Dr. Reinhold Hemker gewonnen hatte, gab es auf abgeordnetenwatch.de mehrere Nachfragen an den frisch gewählten Abgeordneten. Ein Bürger schrieb:

Als Sie in unserem Wahlkreis Steinfurt 3 im letzten Jahr antraten taten Sie dieses als Dr. Dieter Jasper. Sie stellten sich als Wirtschaftsfachmann dar und verwendeten auf den Veranstaltungen im Wahlkreis ihren Doktortitel. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger im Kreis Steinfurt haben Ihnen hier vertraut und aus diesem Vertrauen heraus Sie Herr Jasper als Dr. Dieter Jasper gewählt. Nun stellt sich heraus das Ihr Titel zu unrecht von Ihnen geführt wurde. Aufgrund Ihres Titel haben Sie viel Vertrauensvorschuss genossen und sicherlich viele Wähler auf sich vereinigen können. Meine hieraus resultierende Frage an Sie: Können Sie so in den nächsten 4 Jahren mit ruhigem Gewissen im deutschen Bundestag sitzen und die Bevölkerung des Münsterlandes vertreten?

Ein anderer fragte:

Abgesehen davon: Glauben Sie in Zeiten, in denen in Deutschland darauf hingewiesen wird, dass bei Vornamen wie "Kevin” und türkischen Nachnamen unabhängig von der Person Schwierigkeiten in der Schule bzw. bei der Jobsuche zu erwarten sind, dass ein Doktortitel bei einer Wahl so wenig eine Rolle spielt, als sei er nie genannt worden?

und

Wenn Sie das glauben und spätestens im Oktober von ihrem falschen Doktortitel wussten, weswegen ließen Sie sich noch im Dezember im Bundestag "Dr.” nennen, distanzierten sich also vom Führen dieses Titels erst dann vollständig, als die Einspruchsfrist gegen ihre Wahl lange verstrichen war?

Ein dritter Fragesteller formulierte es drastisch:

Auch ich wohne im Wahlkreis Steinfurt III und frage mich ernsthaft, ob mich ein Betrüger im Bundestag vertritt.

Dieter Jasper antwortete - nichts. Neben Guttenberg und Jasper gibt es noch den Fall des Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär im Verkehrsministerium, Andreas Scheuer, der allerdings ganz anders gelagert ist. Dass Scheuer seinen akademischen Grad an der Karls-Universität Prag rechtmäßig erworben hat, wird allgemein nicht in Abrede gestellt. Ihm wurde für seine Arbeit zum Thema "Die politische Kommunikation der CSU im System Bayerns" der Titel des "doktor filozofie", kurz PhDr., verliehen. Scheuer tritt allerdings als Dr. auf, u.a. auf der Ministeriumshomepage (s. Screenshot rechts) oder auf der Bundestagswebsite. Auf seiner persönlichen Homepage verzichtet der Abgeordnete dagegen sowohl auf den Dr. als auch auf den PhDr. Lediglich im Lebenslauf gibt es einen Hinweis: "2004: Promotion am Lehrstuhl für Politikwissenschaften der Karlsuniversität Prag". Gegen Scheuer wurde zwar wegen der unbefugten Führung eines akademischen Grades ermittelt, das Verfahren allerdings ergebnislos eingestellt. Bei Wikipedia wird darauf hingewiesen, dass der PhDr. als sogenannter "kleiner Doktorgrad" einzustufen ist, der "nicht der dritten Stufe der Bologna-Klassifikation (Bachelor - Master - Doktor) zugeordnet" werden kann. Nach Ansicht der Kultusministerkonferenz (KMK) stehe der Erwerb eines solchen "kleinen Doktorgrades" nicht in Zusammenhang mit eigenständiger wissenschaftlicher Forschung und sei deswegen auch nicht mit einem Doktorgrad in Deutschland äquivalent. Dieser Definition entsprechend würde Scheuer nicht zu den 119 Bundestagsabgeordneten mit Doktortitel gehören. Auch Scheuer wurde auf abgeordnetenwatch.de mit Fragen von Bürgern konfrontiert:

Glauben Sie nicht, dass es eher zu Ihrem Vorteil wäre, den Titel in der Originalform zu führen und somit auch glaubwürdiger zu wirken? Warum geben Sie den Titel nicht also in der Originalform an?
Ich persönlich finde Ihr Verhalten sehr enttäuschend, da es einen Schlag ins Gesicht für alle Doktoranten in Deutschland bedeutet, die sich mind. drei Jahre an einer alma mater quälen inkl. paralleler Lehrverpflichtung und Forschungsleistungen.

Anders als Jasper bei seinen Anfragen ging Scheuer zumindest auf eine der beiden Mails ein:

Die Promotion habe ich im Dezember 2004 abgelegt. Die Berechtigung zum Führen des Titels wurde von mehreren Seiten intensiv rechtlich geprüft und bestätigt. Die Karluniversität in Prag genießt hohes Ansehen. Im Nachgang sehe ich die Promotion in Prag als eine wichtige Erfahrung in meinem Leben an. Die von Ihnen vorgenommene Abqualifizierung erstaunt mich und ist bemerkenswert.

Von Karl-Theodor zu Guttenberg, der nach seiner Ernennung zum Wirtschaftsminister das Antworten auf Bürgerfragen bei abgeordnetenwatch.de eingstellt hat, dürfen die zahlreichen Fragesteller dagegen keine Antwort erwarten. Aktuell hätten 86 interessierte Bürger gerne eine Antwort auf diese Frage:

Glauben Sie, daß persönliche Integrität eine unabdingbare Eigenschaft eines Spitzenpolitikers ist? Falls nein: Können Sie das näher begründen? Falls ja: Ziehen Sie aus dieser Überzeugung Konsequenzen für sich?

 

Nachtrag vom 24.2.2011: Schon 2008 gab es Interesse an der Dissertation von Karl-Theodor zu Guttenberg. Am 11.5.2008 wurde dieser von einem Bürger auf abgeordnetenwatch.de gefragt, wo seine Doktorarbeit einzusehen sei. Der damals noch antwortende Guttenberg schrieb gut zwei Wochen später:

Meine Dissertation können Sie im Zuge der Drucklegung bei Duncker & Humblot als Monographie sicher auf den üblichen Wegen einsehen.

Dem Fragesteller gab Guttenberg in seiner Antwort noch eine weitere Empfehlung:

Nachdem Sie offensichtlich das Internet gerne und intensiv nutzen, lohnt ein Blick auf die homepages diverser Europa-Institute, großer Stiftungen, aber auch deutschsprachiger Tageszeitungen, die umfangreiche Dossiers mit teilweise sehr abgewogenen und erstklassig geschriebenen Beurteilungen der von Ihnen aufgeworfenen Fragen beinhalten.

 

Nachtrag vom 18.6.2011: Mit Silvana Koch-Mehrin ist nun auch einer Europaabgeordneten der Dr.-Titel abhanden gekommen. Die Universität Heidelberg entzog ihr die Doktorwürde - Vorwurf: Plagiat. Im September 2010 hatte Koch-Mehrin übrigens für eine verbesserte Durchsetzung von Urheberrechten gestimmt.

 

Nachtrag vom 13.7.2011: Auch dem Europaabgeordneten Jorgo Chatzimarkakis ist aufgrund von Plagiaten inzwischen der Dr.-Titel aberkannt worden.

 

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Kommentare

Liebe Frau Rathmann,
wenn wir alle nur noch zuschauen und nichts unternehmen geben wir dieser Verbrecherbande alle Steilvorlagen. Damit können sie uns weiter ungeniert
ausplündern und versklaven. Meine Klage wird Erfolg haben da sind sich auch
Anwälte und Unterstützer dieser Klage sehr sicher. Ich kann jedenfalls behaupten
ich habe nicht zugeschaut, sondern etwas unternommen.
Eine eingebrachte Petition für die Umsetzung des Art. GG 146 wurde sowohl von der CDU,
SPD, und FDP abgelehnt [ sie wissen warum ] 1 Stimme von der Grünen Fraktion und alle
Stimmen von der Linken.
Gruß aus Dresden
günter gärtner

@birgit
Abschreiben gehört zum Schulalltag, richtig liebe Birgit! Raufereien aber z.B. auch. Heißt das nun auch, dass unsere Politiker im Bundestag Schlägereien anzetteln dürfen ohne dass dies irgendwelche Konsequenzen hat? Sie können doch nicht ernsthaft die Promotion an einer Universität mit dem Verhalten von Kindern und Jugendlichen in der Schule vergleichen!

Außerdem können Sie die Arbeit eines Ministers nicht von seinen persönlichen Verfehlungen trennen. Wie würden sich einen Kinderschänder als Familienminister finden? Nach Ihrer Logik wäre das vorstellbar - er müsste ja nur seine Arbeit als Minister gut machen...

@Theriemie

Ich weise diese Unterstellungen auf's Entschiedenste zurück! Die meisten Doktoranden - zu denen ich auch gehöre - fertigen ihre Dissertation wissenschaftlich einwandfrei an. Ich habe auch nie in der Schule abgeschrieben.

Sehr geehrter Herr Dr. Blauer Baron,
es geht hier um den Umgang der Parteien untereinander. Ich dachte die Zeiten als Wehner noch im Parlament war sind vorbei. Des deutschen Eigenschaft ist, ist einmal der Feind ausgemacht wird so lange auf ihn reingeschlagen bis er sich nicht mehr bewegt. Vieleicht wäre dieses auch mal ein dissertations Thema. Im übrigen beurteile ich Menschen nicht nach dem Titel sondern nach Charakter. Doktorarbeiten sind immer noch Fleißarbeiten und haben mit Bildung nichts zu tun. Schon Konsul Weyer hat solche Titel verkauft und ich denke das diese immer noch geführt werden. Leider habe ich nicht die Zeit gehabt solch eine Fleißarbeit abzuliefern, aber ich denke das mir auch sonst alle Türen geöffnet worden sind. Soziale Kompetenz zeigt nicht der Dr. Titel. und da fehlt es leider vielen dran.

Eine teilweise abgeschriebene Doktorarbeit zählt m. E. zum Bereich "Privatleben". Sicher wirft diese Affäre kein gutes Licht auf Herrn Zu Guttenberg, aber ein Grund zum Rücktritt ist diese lächerliche Arbeit nun wirklich nicht.
Auf einen so kompetenten Minister kann Deutschland nicht verzichten und erst recht nicht wegen einer solchen Lappalie. Wir hatten in dieser Republik Außenminister, die nicht einmal eine Ausbildung abgeschlossen haben - da kann ein Doktortitel zur Ausübung eines Ministeramtes keine Bedingung sein.

Schlimm finde ich jedoch, was Krista Sager (B90/G) sich in der Aktuellen Stunde im Bundestag erlaubt hat.
Anscheinend war die gute Frau sauer darüber, dass Herr Zu Guttenberg so beliebt ist, wo ihre Partei doch seit Beginn der Legislaturperiode versucht ihn mit Dreck zu bewerfen - man erinnere sich an das niveaulose Dazwischengequake und Gebrüll, als Herr Zu Guttenberg (völlig überflüssigerweise und auf Antrag der Opposition) zu den Vorfällen in Kundus befragt wurde.
Die Grünen laufen Sturm gegen alles, was aus dem Bundesverteidigungsministerium kommt - auch bei der Aussetzung der Wehrpflicht haben die Grünen das 'Haar in der Suppe' (korrekterweise zitiert als alte deutsche Redensart, Herkunft unbekannt) gesucht.
Ich erinnere daran, dass es Frau Sagers Parteikollege, Herr Alexander Bonde, ist der jede Kleinigkeit nutzt, um Herrn Zu Guttenberg zu diskreditieren.
Selbst vor seinem Privatleben machen Guttenbergs Widersacher nicht Halt und versuchen tatsächlich den Verein gegen Kindesmissbrauch, in dem sich seine Frau engagiert in Misskredit zu bringen - man erinnere sich an die Reaktionen auf Frau Zu Guttenbergs Auftritte bei RTL II und das Gequake, als sie ihren Mann nach Afghanistan begleitete.
Selbst die niveaulosesten Versuche (Bezeichnung der Guttenbergs als 'Barbie & Ken' - Verweis "Plastikfigurenpaar, Kinderspietzeug; Symbol für mit Dummheit gepaarter Schönheit" ) konnten der Beliebtheit des Ministers keinen Abbruch tun.
Nun hat die Opposition - und speziell die Grünen doch tatsächlich einen Punkt gefunden an dem ein Körnchen Wahrheit zu haften scheint.

Letzten Endes kann die Opposition keine Argumente gegen Herrn Zu Guttenberg vorbringen, außer die Art und Weise, wie Herr zu Guttenberg sich die Haare pflegt.

Rücktrittsforderungen seiten der Opposition sollte man mit Gelassenheit begegnen, schließlich sind sie beileibe keine Seltenheit im parlamentarischen Alltag.
Ein kleiner Tipp meinerseits an die Damen und Herren der Opposition: Die Forderung nach dem Rücktritt eines Ministers ist ein gutes Mittel, um die Regierung in Verruf zu bringen. Wenn man jedoch zu oft Rücktritte fordert, macht man sich lächerlich.
Ich lasse meine Gedanken schweifen und erinnere mich daran, wer den Rücktritt von Frau Aigner (CSU) forderte. Ach richtig, es muss Frau Künast gewesen sein. Aber welcher Partei sie angehört - nein, daran kann ich mich nicht erinnern.

Diese Scheinheiligkeit ist wirklich unerträglich.

Grüne, SPD und Linke verdammen also angeblich Lügner und Betrüger.
Weshalb ist dann Frau Ypsilanti noch in der SPD , weshalb Frau Schmidt noch nach ihrer Dienstwagenaffäre , weshalb Herr Özdemit nach seiner Flugaffäre und weshalb sitzen IM's der Stasi für die Linkspartei in Landesparlamenten ?

Das kann man natürlich noch weiterführen . Der Amtseid besagt das Politiker zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln haben , und dementsprechend ist jeder der gegen das deutsche Volk zu Gunsten dritter handelt ein Eidbrecher den er auf das Grundgesetz geschworen hat . Gerade die Grünen und Linken mit ihren antideutschen Ausfällen sollten hier am Pranger stehen.

Nichts für Ungut , aber für einen Grossteil der Bevölkerung ist ein gefälschter Doktortitel weitaus weniger schlimm als scheinheilige Politiker die Abschiebeschutz für Gewalttäter vertreten und so in höchstem Masse gegen die Interessen der Deutschen handeln.

Das hier ist nichts weiter als eine linke Hasskampagne gegen zu Guttenberg.

Linke Hasskampagne gegen Herrn KT zu G., Scheinheiligkeit .......?

Das letzte Aufgebot des KGB und der Stasi, die linke Gefahr lebt, die Opposition ist unterwandert !
Ein Karl-Eduard von Schnitzler, Chefmoderator des "Schwarzen Kanals" des DDR-Staatsfernsehens, bemühte auch immer den westdeutschen Imperialismus und seine angebliche Agententätigkeit, um von den tief greifenden eigenen Problemen des runtergekommenen Systems des real existierenden Sozialismus abzulenken.
Natürlich ist der Ministerpräsident a.D., Herr Dr. Bernhard Vogel, auch ein verkappter Linker und die führenden Wissenschaftler dieser Republik geprägte linke Achtundsechziger.
Es geht nicht um links oder rechts.
Es geht um Werte wie Ehrlichkeit, Anstand, Aufrichtigkeit, Redlichkeit und Vorbildwirkung - um bürgerliche und christliche Grundwerte-besonders, wenn ein Mensch das zu seinem Markenzeichen erklärt hat.
Es geht darum, für Fehlverhalten angemessene persönliche Konsequenzen zu ziehen.
Nur so kann man Glaubwürdigkeit zurückgewinnen und seinen politischen Weg gut und unbelastet weiter gehn.

Angesichts dessen, dass Entlassungen von einfachen Angestellten bei Diebstahl oder Unterschlagung im Wert von geringsten Euro-Beträgen von Gerichten mit der Begründung als zulässig befunden werden, dass das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nachhaltig zerrüttet sei, handelt es sich nach meinem Empfinden bei diesen Plagiatsfällen nicht Kleinigkeiten. So ungenau die Analogie auch ist, auch hier ergibt sich wieder ein krasses Missverhältnis zwischen der Behandlung von "denen da oben" und dem "kleinen Mann auf der Strasse".

Ein weiterer Grund, warum ich das Verhalten von KT, aber auch die Reaktion auf die Kritik, nicht verstehen kann, ist, dass von einem entschiedeneren Verhalten a la Käsmann doch alle wesentlich mehr profitiert hätten. Gutti tritt ab, die CDU/CSU kann sich ehrlich als saubere Partei hinstellen, und geht mit großen Bonus ins Wahljahr. Ein Comeback mit Happy End wäre Gutti auch sicher gewesen - siehe eben wieder das Vorbild Käsmann. Naja, selbst schuld, und ich werde mich freuen, wenn die Affäre nachhaltigen Schaden für CDU/CSU bringt.

Das Sprichwort "Wer im Glashaus sitzt werfe den ersten Stein" hat heute noch Gültigkeit. Natürlich war ein Rücktritt des Herrn zu Guttenberg wohl unvermeitlich. Aber man hätte dieses auch anders lösen können. Die Debatte im Bundestag bei der Worte gefallen sind "Lügner, Betrüger" ist sehr unverständlich auch dieses zeigt unsere Gesellschaft. Ob Von Guttenberg ein Betrüger ist sei dahingestellt. Bestimmt hat er auch vie Fleiß aufgewendet diese Doktorarbeit zusammen zu stellen. Ich möchte die Herren Doktoren sehen die bei solcher Arbeit nicht geschummelt haben. Auch in der Schule haben wir oft abgeschrieben, sind wir nun alle Lügner und Betrüger ?
Ich bedauere sehr, obwohl ich zur CSU/CDU kein Vertrauen habe das dieser Mann, der versucht hat einen anderen Wind in die Politik zu bringen, so beleidigt wurde. Es ist allen Parteien anzuraten den eigenen Umgang mit dem Gegner zu Überdenken. Ob die SPD und die Grünen sich hier nicht ein Eigentor geschossen haben bleibt abzuwarten.

Sorry "Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen"

Ob Dr. oder nicht, ist doch alles egal und sowieso erlogen! Die BRD ist nachweislich eine Firma mit dem Auftrag die vereinigten Wirtschaftsgebiete zu Verwalten! BRD GmbH. Eine Firma mit Lügen und Intriegen die nicht mal eine Verfassung haben siehe § 146 ! Gerichtbarkeiten die keine sind da sie von der Partei (Verwaltung - Firma) abhängig sind und nicht wie bestimmt vom Volke frei gewählt ! u.s.w. darüber solltet Ihr hier Euch alle mal Gedanken machen und nicht über Herrn oder Frau Dr. Betrüger!!

Ja,Guttenberg hat sich falsch verhalten!
Ja,auch Frau Merkel ist unsicher in ihrer Haltung.
Falsch ist auch die Hetze der Medien,die nur einen rauspicken.
In vielen Zeitungen kam die Moralprdigt,
und drunter waren immer zwei Werbungen,
die Doktorentitel diskret machen für viel Geld.
Zeitungen machen unseriöse Werbungen ,egal mit was.
Hauptsache es kommt Geld herein.
Keiner käme auf die Idee solche Werbungen zu stoppen.
Warum untersuchte man nur die Desertation von Guttenberg?
Müßen nicht alle ins Netz aus Gleichberechtigung ?
Wie kam überhaupt die Desertation ins Netz?
ich kann mir nicht vorstellen,dass jeder dies möchte?
Gaddafis Sohn machte in London seinen Doktortitel mit viel Geld?
Wie viele mächtige Menschen mitz Geld.
Die Unis haben eine Doppelmoral?
Wie so viele im Land.

Interessant ist auch Dr. Dietmar Bartsch (MdB im Wahlkreis Schwerin für DIE LINKE.)

Was mit seiner Doktorarbeit passiert ist, "entzieht sich [s]einer Kenntnis" siehe: http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_dietmar_bartsch-575-37465--f289625.ht...

Unglaublich. Am 22.6.2010 kam auf abgeordnetenwatch.de die erste Frage zum Doktortitel von Herrn Dr. Bartsch. Seitdem ist es noch nicht gelungen, auf die sicherlich interessante Schrift einen Blick zu werfen. Vielleicht würde sie für das interessierte deutsche Publikum auch von russisch auf deutsch übersetzt. Was die Akademie für Geisteswissenschaften beim Zentralkommittee der Kommunistischen Partei für gut befunden hat, kann doch für die Wähler in Deutschland nicht schlecht sein, oder? Dort hat er nämlich seine Dissertationsschrift verfasst.

Betr. Artikel im Schwarzwälder Bote "Chatzimakakis wirft Heidingsfelder vor aus parteipolitischen und kommerziellen Gründen ihn überführt zu haben" Dazu meine Meinung:
Ich gehöre keiner Partei an und wähle grundsätzlich nicht nach Versprechen sondern nur
was in der Vergangenheit geleistet wurde. Deshalb ist für mich nicht ausschlaggebend welcher Partei die Plagiatforscher angehören. Wichtig ist, dass solche Profilbessenen, in allen Parteien ihr Betrug, schon im Interesse der ehrlich erworbenen Dr. Titel, aufgedeckt und aberkannt wird. All diese Herrschaften sollten ihr Gehirn einschalten und solide Arbeit abliefern.

die Grünen feixen :"Eine Blamage für die Kanzlerin"

Nein, eine Blamage für die Politiker.
Da ist mal eine beliebt beim Volk, schon werden ihm mit allen Mitteln die Flügel gestutzt.

@ Rot und Grün (die Linken und rechten sind eh nicht ernstzunehem)
Das werde ich euch bei der nächsten Wahl nicht vergessen.
Ich bezahle euch für euren Dienst am Volk und den habt ihr hier nicht erfüllt.

Parteilosigkeit schützt trotzden nicht davor, Zusammenhänge zu begriefen.

Ich sehe den Fehler in erster Linie bei dem Doktorvater und der Fakultät, bei der Her zu Guttenberg promoviert hat. Als Doktorand ist man ja doch noch wissenschaftlicher Lehrling. Der Doktorvater hat, zumindest meiner tat es sehr genau, den Doktoranden zu beraten, Weisungen zu geben und zu kontrollieren. Das is bei Guttenberg offensichtlich nicht geschehen. Auch dass der Fakultät nichts aufgefallen ist, ist mir unverständlich. Jetzt den Titel abzuerkennen und sich zu distanzieren, anstatt zu den eignen Fehlern zu stehen, finde ich von Doktorvater und Fakultät beschämend.
Abgesehen davon steckt in Guttenbergs Dissertation sehr viel Arbeit, ich kennen Doktoren, die leichter und unangefochten zu ihrem Titel gekommen sind.

Echt!
Ein Möglichkeit wäre für das Recht der Bürger einzutreten, selbst zu bestimmen WELCHER Kandidat als Vertreter in den Bundestag einziehen darf.
Manchmal würde ich ja gerne ein Partei wählen, tue es dann aber nicht, weil mir der Kandidat auf der Liste nicht passt. Aus welcher Versenkung tauchen die eigentlich manchmal auf? Also jede Partei legt sich auf bis zu 5 Kandidaten fest und bei der Wahl gibt der Bürger einem Kandidaten die Stimme.
Des weiteren könnte man sagen: wenn die Wahlbeteiligung unter 50 % liegt, muss die Wahl wiederholt werden.
Ich finde auch, dass Volk müsste den Politikern öfter mitteilen wie es denkt. Dann wäre die Politik vielleicht nicht so orientierungslos.

Ja, wenn man nur mal daran erinnern darf:
Vor der Wahl war Herr zu Guttenberg Wirtschaftsminister. Nach meiner Erinnerung gab es ein ziemliches Gerangel um das Amt im Wirtschaftsministerium.... Am Ende gab Herr zu Guttenberg nach und wie es aussieht machte er aus Zitronen eben Limonade. Diese Eigenschaft ist für mich etwas Positives und nichts Negatives.
Auch mit der Häufigkeit seiner Besuche in Afghanistan hebt er sich von seinen Vorgängern deutlich ab.... Spaß macht ein Besuch in Afghanistan Momentan bestimmt nicht.
Auch mit der (sicher nötigen) Zielvorgabe XXX Mrd. Euro in seinem Ministerium einzusparen beschäftigt er sich intensiv. Kurzer Einschub- Ob der Schutz des Volkes noch gewährleistet ist bei der Abschaffung des Militärs....? Ich glaube wir sind das erste Land in der Welt, das sein Militär abschafft, oder? Das ist eigentlich ein Idealzustand: Global gibt es kein Militär mehr. Aber ist die Welt schon soweit? Einschub-Ende. Bei den anderen Ministerien wird stattdessen mehr darüber nachgedacht, wie man sich nicht mit Einsparungen beschäftigen muss.
Das sind vielleicht einige Gründe warum er so beliebt im Volk ist.

Viele der Parlamentarier meinen, mit mehr Titeln etwas Besseres zu sein. Insbesondere im Sammeln von Ehrendoktortiteln übernehmen sich einige Politiker aber ganz gewaltig. Die Rede ist hier von Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, die zahlreiche Titel führt. Ich denke dann da schon einmal, dass unter Parlamentariern dann eine gewisse Jagd nach Titeln erfolgt. Und diese Titel sind es dann auch, mit der sich Parlamentarier dann bei Bürgern und Wählern schönen. Ich halte es für sehr fraglich, wenn Politiker in Ihrer Amtsausübung Titel erwerben. Denn, ein Politiker muss dem Volk und Bürger seinem besten Wissen und Gewissen nach, gemäß Amtseid, zur Verfügung stehen. Wie ist dass denn beim normalen Arbeiter? Kein Arbeiter kann nebenher noch einen Titel machen, wenn darunter seine herkömliche Arbeit leidet (Müdigkeit, Aufmerksamkeit). Allerdings ist es so, dass Berlin noch zuviele Narrenfreiheiten hat, sich dann aber auch tagtäglich immer mehr von Deutschland und Realitäte entfernt. Bereits schon für die Zeit danach, im Bundeskabinet, hat man heute schon für zukünftige Posten in der Wirtschaft vorgesorgt. Ich denke schon, dass auch dt. Politiker sehr dreisst sind, wenn es um ihr Eigenwohl geht. Kein Wunder... Statt sich um die Probleme in diesem Land zu kümmern, schlägt man Luftschlachten an Verordnungen, Gesetzen... Wen wundert es dann da noch ehrlich, dass Brüssel immer mehr Sagen übernimmt und vieles diktieren will (z.B. Glühbirnen). Frau Bundeskanzlerin macht es sich da leicht, Bewegung und Globalisierung zu fordern. Wie weit wir allerdings mit Globalisierung kommen, zeigt die anhaltende Weltwirtschaftskrise. Es ist halt eben leichter über Dinge zu reden, auf die man keinen Einfluss hat, als auf Dinge im eigenen Land. Übrigens, so schlimm finde ich Herrn Guttenberg nicht. Da gibt es genügend andere Volksvertreter, die eine saubere Weste meinen, aber eine ganz schwarze Seele haben. Politik ist heute schon lange nicht mehr Berufung, als vielmehr Berufsausübung. Ich kann nur hoffen, dass es diesem Land noch viel schlechter gehen wird. Denn während man in Europa auf die Straße geht, bleibt der Deutsche hinter dem Ofen hocken und geht nur jedes Jahr mal für seinen Tarifabschluss zur Demo kurz auf die Straße. Arbeit muss wieder lohnen, doch solange dass Ansehen von Armen, Kranken, Behinderten, Sozialschwachen, Alten oder Arbeitslosen so schlecht ist, immer nur so neidisch dagegen gehetzt wird, lohnt Arbeit nicht wirklich. Doch dass kommt dem Staat doch auch alles entgegen. Wer Arbeit hat, denkt nicht über den Sinn des Lebens und das Unrecht nach. Und der geht auch nicht auf die Straße oder ändert Politik. Dominiert wird alles von Medien. Manchmal gibt es Skandale, doch die werden nur aufgedeckt, um den Anschein zu erwecken, dass die dt. Politik nicht schläft.

liebe Frau Rathmann,
ich spreche Ihnen ja nicht ab, dass Sie ein wenig politisch gebildet sind. Aber die wahren Fakten ingnorieren Sie.
Die BRD ist kein Staat, sondern eine GmbH und hat somit auch kein Staatsvolk. Wieso erdreisten sich solche Möchtegernpolitiker z.B. Krieg zu führen ob und wie oft so ein Kriegsminister vor Ort ist nicht entscheidend. Fakt ist, dass dort unsere Kinder bzw Enkel zu Tode kommen und heuchlerisch Trauerfeiern für die sogenannte Helden abgehalten werden. Wäre eines meiner Kinder von dort im Sarg nach Hause gekommen, würde ich dem Kriegsminister den Garaus machen. Warum gehen die Möchtegernpolitiker nicht selbst an die Front ? Müssen das unsere Kinder bzw. Enkel sein die man mit viel Euros dorthin lockt ?
Das sind Verbrecher die dumme suchen, damit die BRD GmbH ihre Waffensystem besser verkaufen können, denn mittlerweile ist die BRD GmbH der 3. größte Waffenlieferant der Welt ! Denken Sie mal darüber nach !
Ich habe beim Europäischen Gerichtshof eine Feststellungsklage eingereicht, dass die BRD eine GmbH ist und kein Staat. Sie können ja mal googeln BRD GmbH !
günter gärtner Dresden

die telef. umfragen bei ntv ergaben, daß 85 % der bevölkerung den rücktritt bedauert. was ist der grund? mit meiner spekulation werde ich einige gegen mich aufbringen. aber was bedeutet heutzutage ein dr. titel? ein schmückendes beiwerk, daß vorteile in der industrie usw bringt. und wie sieht es heute die bevölkerung? die ehrfurcht, die mal bestand, ist schon lange passe. heute sind dir menschen kritisch geworden. und ob bei ärzten oder anderen doktoren, spielt dieser titel überhaupt keine rolle mehr. heute werden die leistungen, gerade in der politik mehr als kritisch unter die lupe genommen. in der politik schwirren viele doktoren herum, und ehrlich gesagt, dir meißten kann man in der pfeife rauchen. bestes beispiel, unsere verehrte ehemalige umweltministerin fr. dr. merkel, die als physikerin und ihrer dissertation in physikalischer chemie (summa cum laude) die "asse" zum endlager für leicht radioaktiven müll erklärte. welche probleme es dort jetzt gibt, brauche ich sicher nicht erläutern. also ein hoch auf alle dr. titel. entschuldigt die kleinschreibweise, hand gebrochen

Ein Politiker wie die meisten eben auch... Großspuriges Auftreten aber nichts dahinter. Schönfärberei und immer nur so viel zugeben, was man nicht mehr leugnen kann. Ich würde den Kerl ins Gefängnis stecken.

die telef. umfragen bei ntv ergaben, daß 85 % der bevölkerung den rücktritt bedauert. was ist der grund? mit meiner spekulation werde ich einige gegen mich aufbringen. aber was bedeutet heutzutage ein dr. titel? ein schmückendes beiwerk, daß vorteile in der industrie usw bringt. und wie sieht es heute die bevölkerung? die ehrfurcht, die mal bestand, ist schon lange passe. heute sind dir menschen kritisch geworden. und ob bei ärzten oder anderen doktoren, spielt dieser titel überhaupt keine rolle mehr. heute werden die leistungen, gerade in der politik mehr als kritisch unter die lupe genommen. in der politik schwirren viele doktoren herum, und ehrlich gesagt, dir meißten kann man in der pfeife rauchen. bestes beispiel, unsere verehrte ehemalige umweltministerin fr. dr. merkel, die als physikerin und ihrer dissertation in physikalischer chemie (summa cum laude) die "asse" zum endlager für leicht radioaktiven müll erklärte. welche probleme es dort jetzt gibt, brauche ich sicher nicht erläutern. also ein hochauf alle dr. titel.

Hallo Hr. Gärtner
Ich gebe Ihnen vollkommen recht. Nur glaube ich, daß Sie mit einer derartigen Klage gar nichts erreichen werden. Auch die Justiz ist leider ein Rad in diesem System. Ich hatte mal ein Buch " Anklage unerwünscht" (leider verliehen und nicht mehr wieder bekommen). Bei dieser Lektüre stehen einem die Haare zu Berge. Es bedarf sicher anderer Methoden, um eine Änderung herbei zu führen. Was TG anbelangt, er war es nicht der unsere Leute in den Krieg geschickt hat. Er hat auch nicht die Macht diesen Wahnsinn zu beenden. Das entscheiden Andere, z.B. die Ölkonzerne, denn darum geht es doch wohl in diesem Krieg. Aber er hat sich um sie gekümmert. Dieser Soldat sagte in dem Interview: die ersten Worte von ihm waren, was kann ich für euch tun, wo fehlt es. Woher kommt eigentlich seine Beliebtheit? Ich bin davon überzeugt, daß nach all den widerlichen und primitiven Schlammschlachten die diese Regierung uns im vergangenen Jahr geboten hat, einer da war mit einem ganz anderen Niveau. Wobei auch die Gefahr der Korruption, auf Grund seines Vermögens, geringer ist. Aber nach dem Motto dumm geboren nichts dazu gelernt, haben die Herrschaften nicht begriffen, wie sehr den Meißten in der Bevölkerung diese Art der "Konversation" zum Hals raus hängt. Also wird jetzt auf anderer Ebene lustig weiter geschlachtet. Ich bin neugierig, ob die sich im Aufwind befindenen Parteien, nicht dabei sind sich ihr eigenes Grab zu schaufeln. Wir werden sehen.
Viele Grüße
I. Rathmann

Tarnen, täuschen und verp.... ist dem militärischen entlehnt, gehört aber nicht in die Politik.
Man darf sich wohl die Frage stellen, was in dieser Republik so alles möglich ist. Da fliegen die Maßstäbe doch gewaltig umher.
Nur weil der Beliebtheitsgrad und die Wichtigkeit einer Verkäuferin nicht so bekannt sind und sie keine Lobby hat und wenig Bares ist sie sofort geschasst.
Die so genannte raubtierkapitalistisch geprägte Gesellschaft hat offenbar die selben schlimmen Eigenarten wie der so geschmähte Sozialismus.

Wo geht die Reise hin, was sollen die jungen Leute darüber denken und welche Lehren ziehen sie daraus?
Die Republik steht und fällt nicht mit KTzG!! Rethorisch haben beide Guttenbergs es ja bewiesen, dass sie beim Schaulaufen Klasse haben.
Die Kür ist angekommen aber die Pflicht noch lange nicht bewiesen. Das so genannte, Zitat: "gut bestellte Haus" hat wohl schon Risse. Davon und ggf.von anderen Dingen werden wir wahrscheinlich noch hören.
Was den Flötenblaser angeht, den sollte man getrost in Ruhe lassen sonst hätten wir vielleicht noch unser blaues Wunder erlebt.

PS: KTzG ist es offenbar entgangen oder hat nicht wahrgenommen, dass ein General nicht irgendwer ist; das war schon zu Wörner's Zeit so.
Hoffentlich wächst da kein neuer Strauss heran, auf so einen kann die Republik, trotz aller Künste, gut verzichten. Auch der kam zurück!

Wer sich ungerechterweise einen Dr.Titel zulegt oder diesen manipuliert oder Betrügt ist wie in diesem Fall von Herrn und zu Gutenberg ein Betrüger Hochstapler und hat seine Wähler wissentlich betrogen und gehört vor Gericht gestellt.Jeder normaler Bürger würde schon hinter Schloss und Riegel sitzen.Eines verstehe ich überhaupt nicht mehr laut Umfragen von Bild und Anderen erfreut sich der Freiherr über eine große Beliebtheit in unserem Land sind die Leute überhaupt nicht aufgeklärt oder wollen Sie von diesen Betrügereien überhaupt nichts wissen wenn dann so unser Parlament aussehen soll kann ich nur armes Deutschland sagen.

pommi

zu rena:
"Weshalb ist denn nur KT Frh.v.u. zu Guttenberg alleine schuld? Die Uni Bayreuth mit dem nicht mehr im Amt stehenden Prof. Dr. P. Häberle hat doch genauso einen “unverzeihlichen Fehler” gemacht"
Ein Ladendieb ist nicht allein Schuld, weil die Supermärkte die Ware allzureißerisch offerieren???

Zu dem Rest (üble Beschimpfungen der Kritiker von KT) erspare ich mir jeden Kommentar!

Dieser Vergleich ist eigentlich schon ein Skandal für sich. Das heißt Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Der Postbeamte Gert Postel trat nicht nur mit gefälschtem Dr. Titel auf, sondern hatte als Arzt so zu sagen Karriere gemacht. Unter anderem in der damaligen Klinik für Onkologie von Prof. Hackethal. Als Amtsarzt schrieb er Gutachten in der Psychatrie. DAS HEISST ER GEFÄHRDETE UND BESTIMMTE ÜBER MENSCHENLEBEN. Er wurde sogar 2 mal verurteilt. Das 1. mal erhielt er eine Bewährunsstrafe. Das hielt ihn aber nicht davon ab, erneut sei Glück als Arzt zu versuchen. Erst beim 2. mal erhiielt er eine 4 jähige Haftstrafe. Und seine neuesten Aktivitäten, da kann man nur sagen, traurig...traurig. Mit diesem Vergleich zu der Plagiatsaffäre von TG machen sie sich einfach lächerlich.

Guttenberg erschlich sich in betruegeischer Absicht nicht nur einen Dr.-Titel, sondern hat als Wirtschafts- und Verteidigungsminister Karriere gemacht. Als BfV gefaehrdet und bestimmt er nach wie vor insbesondere ueber Menschenleben. Und seine neuesten Aktivitaeten, den Aufbau einer verfassungswidrigen Interventionsarmee, dass die Deutschen auch wirklich ueberall schnell Krieg fuehren koennen, da kann nur sagen, traurig...traurig.

Hier äußern sich Menschen, die in ihrem Leben nie eine Doktorarbeit geschrieben haben und auch nicht wissen, wovon sie sprechen. Bei einer Doktorarbeit muss man bekannte Erkenntnisse mit seinen eigenen Thesen oder Forschungsergebnissen vergleichen. Hierzu ist es zwingend erforderlich andere Texte in seine Dissertation aufzunehmen und kritisch zu beleuchten. Wer also eine Doktorarbeit aufmerksam liest, der wird zwischen Zitat (auch wenn es nicht extra gekennzeichnet ist) und eigener Formulierung - allein schon durch sprachliche Unterschiede - unterscheiden können. Außerdem ist es die Aufgabe des Doktorvaters die Arbeit zu prüfen, zu korrigieren und gegebenenfalls zurück zu weisen. Spätestens die anderen Prüfen (es müssen noch mindestens zwei weitere sein) hätten dies tun müssen. Dies ist aber nicht geschehen. Warum nicht? Wollten sich der Doktorvater, die Prüfer und die Universität mit dem Namen Guttenberg schmücken? Eine Hauptschuld liegt bei der Universität, denn sie hätte die Arbeit nicht annehmen dürfen. Aber was ist schon ein Doktortitel wert, wenn man ihn durch finanzielle Zuweisung - wie im Fall der Universität Hildesheim - ( siehe Dr. Carsten Maschmeyer und seine bekannte vita ) auch ohne Arbeit erhalten kann!

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Oh, ich wußte nicht, daß er nur durch seinen erschlichenen Dr. Titel in der Politik Karriere gemacht hat. Aber Sie wissen das sicherlich besser. Ein Interview mit einem heimgekehrten Soldaten, sagte allerdings etwas anderes aus. Der sprach davon, daß die Leute an der Front zum ersten mal das Gefühl hatten, daß sich Jemand um sie kümmerte. TG war in einem Jahr öfters vor Ort, als seine Vorgänger während ihrer gesammten Amtszeit. Um überall schnell Krieg führen zu können, bedarf es keiner Reform. Das hat die Regierung, gerade in den letzten Jahren, eindrucksvoll bewiesen. Wenn man dem Kind auch einen anderen Namen gab. Ich beführworte auch keinesfalls Plagiate. Aber mein Gerechtigkeitssinn wehrt sich einfach dagegen, daß jetzt auch seine Arbeit, so wie bei Ihnen und Anderen, in den Schmutz gezogen wird.

Man sollte, in Anpassung an die sich anscheinend auch in breiten Kreisen der Gesellschaft und der regierenden Politik durchsetzenden Rechtsauffassung, folgende Petition einer Revision des § 242 StGB einreichen: Bisher:
§ 242 Diebstahl
(1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
Neu hinzuzufügen:
(3) Unterschreitet Wert oder Anzahl der in (1) genannten Sachen 25% der gleichzeitig redlich erworbenen Sachen, so ist von einer Bestrafung abzusehen, sofern die Sachen dem rechtmäßigen Inhaber zurückgegeben werden und sich der Entwender öffentlich entschuldigt.

Es gibt noch einen weiteren anrüchigen und gänzlich anders gelagerten Fall:

Dr. Chr. Köhler, promovierte an der Uni Mainz. Titel: Gerechtigkeit als Gleichheit.
Eine fundierte Kritik gibt es im Internet von Hadmut Danisch unter: http://www.forschungsmafia.de/blog/2010/01/11/mehr-kritik-an-der-dissert...

Sie haben recht, man sollte auf keinen Fall SPT wählen!

... auch keine SPTler mit brasielienischen Dr. Titteln.

Realsatire pur, die christlichen Kollegen von Herrn zu Guttenberg reden jetzt von Hexenjagd...

Haben es die Neider von SPT, Grüne, usw. es geschafft, dass Herr zu Gutenberg geht!
Die Bekannten Politiker: die in dieser Affäre die Worte Lug, Betrug, Täuschung in den Mund genommen haben, sind doch solche, die selbst unangenehme Affären hinter sich haben und das Volk betrogen haben.

Ist es nicht Lug, Betrug, Bestechung usw. wenn man

Wenn man Bestechungsgelder annimmt, die als Spendengelder deklariert in die Parteienkassen fliesen!
Wenn man von Lobbyisten- Gelder annimmt!
Wenn Politiker in Aufsichtsräten sitzen und nicht merken, warum die Banken Milliarden- Gelder in den Sand setzen!
Wenn Politiker ( Eurokraten ) nicht merken: wenn Länder die Pleite gehen, falsche Zahlen auf den Tisch legen.
Wenn man 11-12 Millionen € Steuergelder, für Urlaube und Ausflüge in Anspruch nimmt!
Wenn man medienwirksam mit dem Zug fährt um CO 2 einzusparen, aber die gleiche Strecke seinen Fahrer nachfahren lässt um weiter zu fahren,
Wenn man bei Staatsbauten Gelder verschwendet! Weil man wegen Arbeitsüberlastung! keine Kontrolle durchführt!
Wenn man es mit dem Öko übertreibt und nur auf die Lobby hört und nicht auf Fachleute:
Wenn man für Strom von Solaranlagen pro Kw./h 0,35-0,50 Cent vergeudet und für Strom aus Wasser nur 0.7 Cent zahlt.( Lobbyismus läst grüßen )

Aber was sollst: Die demokratische – Diktatur hat mal wieder gesiegt, und die Mehrheit des Volkes ist einfach übergangen worden!
Hoffe nur, dass die kommenden Wahlen, diesen Neidern aus der Politik die Quittung geben!

Auf jeden Fall: Deutschland hat einen außergewöhnlichen Politiker verloren! Und das nur, durch Intrigen!
Dr. Tittel und noch mehr kosteten 1958 In Brasielien 400-500 US Dollar, möchte gerne mal wissen, was so was in andere Lädern kostet?

Ich muss den Kommentierungen von Fr. Heise, Ralf, WernerF, Birgit, Jannis, Kira und Gockeline zustimmen.Ich bin immer wieder erstaunt, was für einen Aufstand die Opposition im Hinblick auf das Erreichen von absoluten Gewinnen in Deutschland veranstaltet - eiskalte, intrigantes und taktloses Verhalten in einer öffentlichen Fragestunde. - es ist eine Schande, wie sich die Opposition aufführt und von Anstand, Moral, Ehre, Ehrgefühl u.a. Frau Merkel vorhalten, KT Freiherr v. und zu Guttenberg als Lügner, Hochstapler usf. beschimpfen - pfui Teufel !! was haben wir denn für hasserfüllte Vertreter in den Bundestag geholt ? A-sozial - unverschämter, miserabler und primitiver geht es wohl nicht. Da wird ein Spektakel veranstaltet und des Bürgers schwerverdien-tes Geld ver-sau-beutelt. Wieviele fühlen sich denn identisch mit dem ordinär-primitiven Verhalten von "Trittin" und Co.KG ("Gabriel", Roth, Bonde usf.) Diese haben wohl eine miserable Kinderstube erfahren - weit weg von Anstand und Moral - aber am lautesten schreien, den anderen mit "vermutlichen Anschuldigungen" und Dreck bewerfen. Weshalb ist denn nur KT Frh.v.u. zu Guttenberg alleine schuld? Die Uni Bayreuth mit dem nicht mehr im Amt stehenden Prof. Dr. P. Häberle hat doch genauso einen "unverzeihlichen Fehler" gemacht, wenn dieses bei KT Frh.v.u.zu Guttenberg so immens unverzeihlich gescholten wird - das ist doch nur politisches Schlachtfeld und soll einen angeblichen Skandal heraufbeschwören. Was hat diesen rot-grün angehauchten Jura-Freak Lepius (lt. Internet) =Juso ??) geritten und nichts Besseres wusste, als eine öffentliche politische Dreck-Kampagne in Bewegung zu setzen mit hämischen Journali-sten, die wie Paparazzis ein politisches Opfer suchen, Rufmord betreiben mit gehässig-dummen Wählern und ihren Rechtsverdrehern im Bundestag wie Trittin, Gabriel, Ströbele, Künast und Roth u. deren mehr. Wo bitte sehr ist deren Anstand und Moral wie Ehrverhalten - primitiver gehts wirklich nicht - dafür muss man sich im angrenzenden Ausland schämen - über unsere Moralapostel im Bundestag, deren Persönlichkeit vor lauter Gehässigkeit dieses Theater ganz "braun" aussehen lassen. Stammen diese aus dem früheren Volksgut von A.Hitler und Genossen ab? Hauptsache man hat ein Opfer gefunden, auf dem man - wie mit dem "Juden" - so lange zuhackt und zuschlägt, bis dieser verhöhnt und vernichtet ist (erinnert mich an 1944 oder an Kreuzigung Jesus - richtig christlich, protestantisch und gottlos ??). "Keiner" war's, "Niemand" hat's getan. Übrigens in der Farbenlehre heisst es: rot und grün gibt braune Mischung. Den Rest gibt mir noch die partei-feige Art der Bundestags-Vorsitzenden, die sollte wirklich zum Ohrenarzt geschickt werden, es ist bedenklich, dass diese nur Äußerungen vernimmt und v. ihr gerügt werden, wenn diese von CDU oder CSU-Politikern stammen. Frau Merkel tut gut daran, sich mit einem Schild zu wappnen und das Können von KT Freiherr von und zu Guttenberg weiterhin zu schätzen und ihn im Amt zu halten, vielmehr ihn zu schützen. Aus den eigenen Reihen hätte ich ein bisschen mehr Kollegialität und Rückhalt und Hilfe für ihn erwartet. (Vergleiche: 1941 SPD wird NSDAP und die ZP + andere kl. Parteien haben ein schwaches Rückgrat). Parallelen? Was an Skandalen geschah, als Brandt, Schmidt,Schröder in den Ämtern waren, was der BUND und Geheimdienst an politischen Skandalen verursacht hat - das wird stillschweigend zugedeckt - aber wegen einem privat begangenen Fehler von zu Guttenberg, was von der beruflichen Seite keinerlei Auswirkungen hat, ausser dass er im Allgemeinen beliebt ist oder war, dass er von seinen Soldaten als ein menschlichen Minister und Politiker gilt, - nur nicht für unsere Moralapostel, richtig link - die vielleicht genug Dreck am (pers.)Stecken haben und das deutsche Volk aufwiegeln wollen (Nazi-Mentalitäten ?) bis der letzte Mobb (---> Mobbing) davon überzeugt ist und das polit. Opfer G. niedermacht und dem Leser und Hörer die Sprache verschlägt. Dazu gehört auch das untadelige Verhalten unserer Herren Professoren der Uni.....täten. Ganz typisch: mit schmutzigen Fingern auf Andere und auf vermutete (!) gravierende (?) Fehler zeigen, anstatt beschämt einzugestehen und zu hinterfragen dass eigentl. auch Professoren für ihre Fehler haften müssten, öffentl. eingestehen müssten, dass selbst Professoren zu menschlichem Fehlverhalten fähig sind und nicht nach §§-Verhalten ein "Uni-Schützling" als einzig Schuldiger öffent-lich gebrandmarkt werden soll - bloss keine Blamage für eine Uni, bloss keine Blamage für die Elite"Professoren" oder Richter oder Staatsanwälte - dafür recht spießig, wenn es sich um unwichtige Titel handelt. Was ist denn ein Dr.-Titel menschlich wert? Doch nur um besser Geld zu verdienen, mehr nicht, Geld stinkt bekanntlich nicht. Dass die Elite der Professoren, der Richter und STAe für ihr Fehlverhalten, für ihre lasche Berufs-haltung dem Bürger Geld aus dem Steuersäckel stehlen - das spielt auch keine Rolle, Hauptsache deren Westen sind blütenweiß und können selbst als Unschuldslämmer dastehen -auch typisch für Verwaltungen im Staatsdienst. Wenn der Lehrer Fehler macht, dann muss der Schüler bestraft werden. Wenn die Uni Bayreuth und deren Professoren (mit ihren professionellen Rechtsberatern und Jura-Experten) Anstand bewiesen hätten, dann hätte die Uni einen Fehler ebenfalls zugeben müssen, was menschlich dann verständlich wäre - anstatt vom Nachfolger des nicht mehr amt. Studienvaters von Frh. zu Guttenberg, Prof. Dr. P. Häberle, venichtende Verleumdungen noch zu bekräftigen, gegen Frh. zu Guttenberg aufzuwiegeln und üblen Rufmord noch zu unterstützen. Was für ein kollegiales Ehrverhalten - was für eine Unfehlbarkeit, besser am Putz des Andern kratzen - was für eine Moral. Traurig, traurig. Armes Deutschland. kleine Füchse - und wieviel Durchblick beweisen unsere deutschen jungen wie alten Wähler, wenn man auf so ein Schmierentheater der derzeit.Opposition reinfällt - alle paar Jahre wird ein neuer Skandal entfacht, damit die Landtags-Wahlen zu Gunsten der "absolut reinsten" Opposition ausfallen soll. rena

Meine Güte. Wie traurig ist denn dieser Kommentar ...

Genau, jeder hat ja zwei Konten mit Vertrauen, Rückgrat und Aufrichtigkeit. Das als Privatmensch hat er halt aufgebraucht, das als Politiker bleibt natürlich völlig unberührt. Glauben Sie eigentlich selbst das, was sie da schreiben?

Zwischen den ganzen Nebelbomben die von Herrn zu Guttenberg, der Springer-Presse, den christlichen Parteifreunden und einem in erschreckend großen Teilen geBILDeten Volk in den letzten Tagen geworfen wurden, droht eine Tatsache langsam unsichtbar zu werden:
Ein Politiker, der eines der höchsten Staatsämter innehatte, hat zwar noch nicht gerichtlich festgestellt, allerdings nach Aussage der zuständigen Universität offensichtlich unerlaubte Mittel zur Erlangung des höchsten akademischen Grades in Deutschland eingesetzt.
Dann hat er nach Bekanntwerden dieser Tatsache alles versucht, den Tatbestand in der Öffentlichkeit zu vertuschen, wodurch jeder Täter strafmildernde Umstände verspielt.
Erst durch massive Intervention seiner Parteikollegen Friedrich Merz und Kurt Biedenkopf kam er auf die Idee, die Konsequenzen aus seinem Verhalten zu ziehen.

Vielleicht muß man manchen Angehörigen der deutschen Bevölkerung erst erklären, daß der Deutsche Bundestag und die Bundesregierung nicht Dieter Bohlens DSDS ist, wo es schick ist, mit dem Gesetz auf Kriegsfuß zu stehen, auch wenn sich ein Minister und seine Gattin in den gleichen Medien huldigen lassen wie Herr Bohlen.

ich verweise auf GERT POSTEL der sich als Dr. Postel mit gefälschtem Doktortitel zu 2 1/2 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Lügner und Betrüger haben in der Politik nichts zu suchen.
Von dieser Sorte sitzen mehr als 90 % im Bundestag.
Wann gehen endlich die Bürger wieder auf die Straße ?
Nur eine Volksdemokratie bringt Deutschland wieder auf Kurs und nicht die verlogene
BRD GmbH.
günter gärtner aus Dresden

Die Republik ist gespalten.Hr. T. z.G. hat,so ein Dr. aus England,einen Teil seiner Arbeit selbst ! verfasst und auch die (offenbar) Prüfungskommission überzeugt.Nicht Alles ist Plagiat! Dr. weg war beispielsweise trotz der nachweisbaren Abschriften zunächst nicht gerchtfertigt.
Die Knaben an dieser Misere haben mit Sicherheit auch der Doktorvater,sowie alle hoch-
näsigen Prüfer dieser Kommission mit zu verantworten.
Lebenswerk eines Mannes kaputt!
Prüfung -Doktorarbeit- nicht bestanden,wäre einfacher gewesen.Aber bei so einem Namen
hat sich wohl Niemand getraut,dies zu sagen und schon gar nicht die Arbeit gelesen !!
Der Rücktritt allerdings war notwendig. Er hat sich selbst ins Abseits geschossen,durch seine zögerliche und nicht aufrichtige Haltung .
Die Hetze allerdings war ,nicht nur im Bundestag,skandalös.
Leider hat auch hier die Bundesregierung nicht gerade mutig Stellung bezogen.
Besonders Hr. Lammert hätte wohl einen Ordungsruf tätigen können. Aber seit Wehner und J.Fischer hat sich wohl das Haus in einen Pöbelladen verwandelt.
Unwahrheiten sagen-man nennt so etwas auch Lügen-,sind an der Tagesordung.
Nicht mehr zum Wohle des Volkes,sondern zum Wohle der eigenen Tasche

Also ich wundere mich über diese ganze Diskussion? Abschreiben gehört zum Schulalltag und Ghostwriter gibt es nicht erst seit 6 Monaten. Das ist mittlerweile ein altbekanntes Geschäftsmodell, eines mit Boomcharakter (Schade, das man in diesem Land schon zu solchen mitteln greifen muss um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten). Ist das für irgendjemanden neu, das man Abschlussarbeiten in Auftrag geben kann? Genauso Mitschuld ist natürlich eine Universität, die so etwas mit Auszeichnung abhakt (Peinlich, peinlich). Und sicherlich... wer abschreibt hat kein Recht auf Stolz! Und Strafe muss sein... aber was soll denn diese Aktion am Ende bringen?
Für mich ist das aber eindeutig eine Intrige - so wie geschrieben steht der SPD, Grünen und der Linken. Leider mal wieder blinder Aktionismus mit volkswirtschaftlichem Schaden. Der international beliebte Dipl.-Ing. wurde uns schon geraubt und nun macht man sich auch noch an die Entwürdigung des Dr. Titels. Von Pisa ganz zu schweigen. Bald können wir uns vielleicht wirklich nur noch mit abstrusen Geschäftsideen über Wasser halten. Ganz zu schweigen von den Argumenten die man dem Ausland damit bietet unsere Produkte zu kopieren (was ohnehin schon jahrelang der Fall ist. Leider kommt dabei nicht soviel Stimmung und Gegenwind auf.). Manchen Parteien scheint doch wirklich nichts mehr heilig zu sein. Ich finde der Gerechtigkeit halber müsste man sich jetzt auch mal mit den Doktorarbeiten der Anstifter beschäftigen (falls sie welche geschrieben haben).
Völlig unglaublich fand ich heute den Auftritt von Herrn Gabriel im Bundestag??? Hat er überhaupt das Thema (Reform Bundeswehr) mitbekommen? Ich weiß nicht warum er nur etwas von Rücktrittsforderung wegen Plagiatsvorwürfen zu diesem Thema geäußert hat? Am liebsten hätte ich Ihn um Contenance gebeten. Die Wahlkampfstrategie der SPD, Grüne und Linken wird doch immer fragwürdiger. Um Abgeordneter zu werden ist meines Wissens kein Dr. Titel erforderlich. Ich denke mit der Aktion ist Herr zu Guttenberg genug gestraft. Beim Lügen sind SPD und Grüne auch schon erwischt worden (Sozial sein wollen und dann Hartz IV, 1-Euro-Jobs und Zeitarbeit einführen?).
Ich fände es gut, wenn man sich jetzt endlich wieder den wirklich wichtigen Themen zuwendet, anstatt Karneval zu feiern.
Tusch

GELÖSCHT

Ich habe die aktuelle Fragestunde im Bundestag gestern verfolgt und habe mich für einige Abgeordnete der Opposition geschämt.Hier wurde die Demokratie in eklatanterweise verletzt, eine unbedingt sachliche Diskussion wurde zur schmutzigsten Schlammschlacht mit persönlichen Hetztiraden gegen Freiherr von und zu Guttenberg .Insbesondere das Benehmen des Herrn Trittin war regelrecht ein Skandal.Sein Verhalten während der aktuellen Fragestunde lässt jeglichen Respekt vor dem Bundestag vermissen und ist in keinster Weise zu akzeptieren, geschweige denn zu tolerieren.Ich möchte Herrn Trittin nur an die Vergangenheit von dem ehemaligen Minister Joschka Fischer und dem Doktortitel des Herrn Jasper erinnern.
Gewiss hat Freiherr Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg einen groben Fehler im privaten Bereich gemacht ,aber als Verteidigungsminister hat er bisher eine hervorragende Arbeit geleistet.Ich meine damit insbesondere die Betreuung der Soldaten in den Krisengebieten,die Abschaffung der Wehrpflicht und die Untersuchung der Todesfälle auf der Gorch Fock wie auch die in Afghanistan.Vielleicht will man ja mit dem lauten Geschrei nach Mandatsniederlegung gerade das verhindern.Ich wünsche mir
von der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, dass sie solch einem fähigen Mann auch weiterhin ihr Vertrauen entgegenbringt und den Rücktrittsvorderungen der Opposition Einhalt gebietet .Ihnen, Freiherrn von und zu Guttenberg, wünsche ich viel Kraft in der Ausübung Ihrer schweren Aufgabe als Verteidigungsminister wie auch im privaten Bereich. Ich bin übrigens parteilos!

Was mich wirklich betroffen macht, ist die Tatsache, dass Ideenklauer wie der Freiherr zu Guttenberg nach einer solchen Aktion, die ihn eindeutig als Lügner ("abstrus") und Schaumschläger deklariert, von den Wählerinnen und Wählern eine noch höhere Zustimmung erhält.

Was ist mit den Menschen in diesem Land blos los?
Interessieren nur noch Nebensächlichkeiten, wie Haargel, forscher Schritt und anhimmelnde Partnerin? Der Mann ist Verteidigungsminister! Unter seiner Heeresführung sterben zurzeit Menschen! Ob er das auch als "Blödsinn, den er da verzapft hat" bezeichnet?

Die Roten,Grünen und RotRoten tragen Schaum vor dem Mund. Dieses Pharisäertum ist
kaum zu ertragen.

Die gesamte Gegnerschaft von Herrn Guttenberg sollte jetzt nach und nach alle Dissertationen von Abgeordneten, die den Dr. vor sich her tragen, mit ihrer Plagiatssoftware prüfen. Das wird sicher manche Überraschung geben. Auch wäre es fair.

P.s.: Ich bin übrigens parteilos.

MfG!

Nachnamen A-DEdit Nachnamen A-D sectionBearbeiten

* Dr. oec. Josef Ackermann: Der Einfluss des Geldes auf das reale Wirtschaftsgeschehen: e. theoret. Analyse
* Dr. Stephan Ackermann: Kirche als Person: zur ekklesiologischen Relevanz des personal-symbolischen Verständnisses der Kirche
* Dr. rer.pol. Bernd Althusmann: Prozessorganisation und Prozesskooperation in der öffentlichen Verwaltung: Folgen für die Personalentwicklung
* Dr. phil. Birgit Arnold: Die Freimachung und Räumung der Grenzgebiete in Baden 1939/40
* Dr. rer. agr. Till Backhaus: Betrachtungen zur Getreideproduktion in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 1900 und 2000
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* Dr. Castellucci, Lars; MdL, Stellvertretender Landesvorsitzender der SPD in Baden-Württemberg; Dissertation zum Dr. phil.: "Inklusion und Arbeitsmarkt. Schaffen Netzwerke neue Perspektiven für Benachteiligte?", Darmstadt, Techn. Univ., Diss., 2008, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2008 B 12181 (Frankfurt/Main), 2008 B 15258 (Leipzig)
* Dr. Utz Claassen, Ehemaliger Vorstandsvorsitzender der EnBW, Science park and technology centre performance in Great Britain and West Germany: an empirical study based on user experience, Hannover, Univ., Diss., 1989, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 89/4461 (Frankfurt/Main), Di 1989 A 5438 (Leipzig)
* Dr. Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender der Metro AG, Planungsmodelle zur Standortwahl für öffentliche Einrichtungen, Hamburg, Univ., Fachbereich Wirtschaftswiss., Diss., 1977, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 78/6366 (Frankfurt/Main)
* Dr. jur. Gerhard Cromme, Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG, Die Kraftfahrzeughaftpflicht in Frankreich und Deutschland: Eine rechtsvergl. Unters., Münster, Rechts- u. staatswiss. F., Diss. v. 14. Juli 1969, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: U 69.15005 (Frankfurt/Main), DI 1970 A 1478 (Leipzig)
* Dr. rer. soc. Klaus Dicke, Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprecher der Gruppe Universitäten und Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz (seit August 2008), Menschenrechte und europäische Integration, Tübingen, Univ., Diss., 1983, Kehl am Rhein ; Strassburg: Engel, 1986, ISBN 3-88357-051-6, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 86/31142 (Frankfurt/Main), SA 27011-5 (Leipzig)
* Dr. Bijan Djir-Sarai, MdB (FDP), Mitglied im Außenausschuss und Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, stellvertretendes Mitglied im Verteidigungs- und Innenausschuss des Deutschen Bundestages, Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag, Ökologische Modernisierung der PVC-Branche in Deutschland, Köln, Univ., Diss., 2008, Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss., 2008, ISBN 978-3-531-16343-7, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2008 A 83542 (Frankfurt/Main), 2008 A 106755 (Leipzig)
* Dr. Andreas Dressel, stellvertretender SPD-Landesvorsitzender in Hamburg/MdHB: Bürgerbegehren und Bürgerentscheid in den Hamburger Bezirken. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2003, ISBN 3-8329-0206-6. (Dissertation)

Nachnamen E-GEdit Nachnamen E-G sectionBearbeiten

* Dr. Dagmar Enkelmann, MdB (Die Linke), Parlamentarische Geschäftsführerin der Linksfraktion im Bundestag, Mitglied im Ältestenrat des Bundestages und im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung des Bundestages, Stellvertretendes Mitglied im 3. Stiftungsrat der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Stadtverordnete der Stadt Bernau bei Berlin und in dieser Funktion Mitglied des Aufsichtsrats der Städtischen Entwicklungsgesellschaft Bernau (STAB), Analyse und Kritik des Konzepts bürgerlicher Ideologen der BRD "Identitätskrise der Jugend der DDR", Berlin, Akad. für Gesellschaftswiss. beim ZK d. SED, Diss. A, 1989 (Nicht f.d. Austausch), Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 90b/4403 (Frankfurt/Main), Di 1989 B 9597 (Leipzig)
* Dr. phil. Thomas Feist, MdB (CDU, Wahlkreis Leipzig II), Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, dem Unterausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik sowie stellvertretend in den Ausschüssen: Petition, Auswärtige Politik, Parlamentarische Versammlung des Europarates und Europäische Versammlung für Sicherheit und Verteidigung / Versammlung der Westeuropäischen Union des Deutschen Bundestages, Mitglied der Parlamentarischen Gesellschaft, der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe und der Deutsch-Iranischen Parlamentariergruppe, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Leipzig, Musik als Kulturfaktor : Beobachtungen zur Theorie und Empirie christlicher Popularmusik, Leipzig, Univ., Diss., 2005, Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York ; Oxford ; Wien: Lang, 2005, ISBN 3-631-53976-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2005 A 67137 (Frankfurt/Main), 2005 A 81445 (Leipzig)
* Dr. theol. Ulrich Fischer, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Studien zur Eschatologie des hellenistischen Diasporajudentums, Heidelberg, Univ., Theol. Fak., Diss., 1976, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 77b/777 (Frankfurt/Main)
* Prof. Andreas Fischer-Lescano 2003: Globalverfassung - Die Geltungsbegründung der Menschenrechte, Frankfurt (Main), Univ, Diss, 2003, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2005 A 50274 (Frankfurt/Main).
* Dr. Edgar Franke, MdB (SPD, Wahlkreises 171 Schwalm-Eder), Mitglied im Rechtsausschuss und im Ausschuss für Gesundheit, Die hessischen kommunalen Ausschüsse zwischen kommunalverfassungsrechtlicher Stellung und kommunaler Praxis, Giessen, Univ., Diss., 199, Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; New York ; Paris ; Wien: Lang, 1995, ISBN 3-631-48413-5, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1995 A 11694 (Frankfurt/Main), 1995 A 11694 (Leipzig)
* Dr. Michael Frenzel, Vorstandsvorsitzender der Preussag AG bzw. TUI AG, Manager des Jahres 2000 (Manager Magazin), Das öffentliche Interesse als Voraussetzung der Enteignung, Bochum, Univ., Abt. für Rechtswiss., Diss., 1978, Berlin: Duncker und Humblot, Schriften zum öffentlichen Recht; Bd. 354, 1978, ISBN 3-428-04258-1, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 79/3543 (Frankfurt/Main), SA 16322-354 (Leipzig)
* Dr. iur. und Dr. phil. Michel Friedman, Schuldlose Verantwortung: Vorgaben der Hirnforschung für Ethik und Strafrecht, Frankfurt (Main), Univ., Diss., 2010, Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien: Lang, 2010, ISBN 978-3-631-60489-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2010 A 91527 (Leipzig), Michel Friedman: Das Initiativrecht des Betriebsrats, Mainz, Univ., Diss., 1994, Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; New York ; Paris ; Wien: Lang, 1995, ISBN 3-631-47747-3, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1995 A 11692 (Frankfurt/Main), 1995 A 11692 (Leipzig)
* Dr. theol. Johannes Friedrich, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) und Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Gott im Bruder? : Eine methodenkrit. Unters. von Red., Überlieferung u. Tradition in Mt 25, 31 - 46, Tübingen, Univ., Fachbereich Evang. Theologie, Diss., 1976, Suttgart: Calwer Verlag, 1977, ISBN 3-7668-0537-1, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 77/15929 (Frankfurt/Main), SA 23480-A, 7 (Leipzig)
* Dr. Gebhard Fürst, Bischof des Bistums Rottenburg-Stuttgart, Mitglied des Kulturausschusses der Landeshauptstadt Stuttgart, Sprache als metaphorischer Prozess: Johann Gottfried Herders hermeneut. Theorie d. Sprache, Tübingen, Univ., Diss., 1986, Mainz : Matthias-Grünewald-Verl., 1988, ISBN 3-7867-1369-3, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 88/55658 (Frankfurt/Main), SA 23798-31 (Leipzig)
* Dr. rer. pol. Thomas Gebhart, MdB (Wahlkreis 212 Südpfalz), Stellvertretender Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Rheinhessen-Pfalz, Direkte Demokratie und Umweltpolitik, Mannheim, Univ., Diss., 2002, Wiesbaden: Dt. Univ.-Verl., 2002, ISBN 3-8244-4505-0, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2002 A 61970 (Frankfurt/Main), 2002 A 61970 (Leipzig)
* Dr. theol. Felix Genn, Bischof von Münster, Vorsitzender der Kommission Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste, Das Verständnis des kirchlichen Amtes in seiner Beziehung zur Trinitätstheologie bei Augustinus, Trier, Univ., Diss., 1986
* Dr. Martin W. Gillo, Mitglied des Sächsischen Landtages, Gastprofessor TU Bergakademie Freiberg: Studies on the nature of the relationships between job and life satisfaction : towards a comprehensive model. Thesis (Ph. D.)--University of Kansas, Psychology, 1973. Format: Archival/Manuscript Material, KU Bib ID: 1808064 , http://catalog.lib.ku.edu/cgi-bin/Pwebrecon.cgi?bbid=1808064
* Dr. Ulrich Goll: Arbeitskampfparität und Tariferfolg : Versuch e. rechtstatsächl. Fundierung arbeitskampfrechtl. Fragestellungen, unter Berücksichtigung d. "collective-bargaining"-Theorien Konstanz, Univ., Fachbereich Polit. Wiss. u. Rechtswiss., Diss., 1980, ISBN 3-428-04705-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 80/27834 (Frankfurt/Main), SA 20278-50 (Leipzig), Justizminister und Integrationsbeauftragter von Baden-Württemberg
* Dr. Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender der RWE AG, Technische und wirtschaftliche Faktoren der partiellen Versorgung westeuropäischer Warmbreitbandstrassen mit überseeisch erzeugtem Halbzeug: Konzeption e. Transportkette von d. Stahlerzeugung im Rohstoffland zur Verarbeitung im Industrieland, Berlin, Techn. Univ., Fachbereich 17 - Werkstoffwiss., Diss., 1980, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 81/2542 (Frankfurt/Main), SA 20929-5,306 (Leipzig)
* Dr. theol. Werner Guballa, Weihbischof in Mainz, Das Jus [Ius] divinum der confessio integra bei Melchior Cano O.P. / auct. Werner Guballa. Pontificia Univ. Gregoriana, Fac. Theol., Rom, Pontificia Univ. Gregoriana, Theol. Fak., Diss., 1975, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 77/26497 (Frankfurt/Main)
* Dr. jur. Gregor Gysi: Zur Vervollkommnung des sozialistischen Rechtes im Rechtsverwirklichungsprozess, Berlin, Humboldt-Univ., Diss. A, 1976 (Nicht f.d. Austausch)
* Dr. Aglaja Stirn. „Veränderung des Selbst- und Objekterlebens unter stationärer Psychotherapie – eine sprachinhaltsanalytische Untersuchung mit der ZBKT-Methode nach Luborsky an drei essgestörten Patientinnen“, 1996

Nachnamen H-JEdit Nachnamen H-J sectionBearbeiten

* Dr. Gregor Maria Hanke Ordo Sancti Benedicti, Bischof von Eichstätt, Geistlicher Berater des Bund Katholischer Unternehmer (BKU), Mitglied der Kommission für geistliche Berufe und kirchliche Dienste (Kommission IV) sowie der Kommission für Wissenschaft und Kultur (Kommission VIII) der Deutschen Bischofskonferenz, Frankfurt/Main, Univ., Diss., 2004, Dissertation nicht vorhanden im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
* Dr. Christoph G. Hartmann: Zum Einfluss neuer Informations- und Kommunikationstechniken auf politische Parteien in Deutschland, Taunusstein 2007, FDP Wirtschaftsminister des Saarlandes
* Dr. theol. Bernhard Haßlberger, Weihbischof in der Erzdiözese München und Freising, Beauftragter der Bayerischen Bischofskonferenz für die Polizeiseelsorge in Bayern, Beauftragter der Bayerischen Bischofskonferenz für Jugendfragen, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Band, Hoffnung in der Bedrängnis : e. formkrit. Unters. zu Dan 8 u. 10 - 12, München, Univ., 01 - Fachbereich Kath. Theologie, Diss., 1976, S[ank]t Ottilien: Eos-Verlag, 1977, ISBN 3-88096-504-8, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 78/357 (Frankfurt/Main), SA 25872-4 (Leipzig)
* Dr. Sieglinde Heppener, MdL (SPD, Landtag von Brandenburg), Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landtages von Brandenburg, Seniorenpolitische Sprecherin der SPD Fraktion im Landtag von Brandenburg, Vorsitzende des Seniorenrates des Landes Brandenburg e. V., Mitglied des Aufsichtsrates der ProCurand GmbH sowie der ProCurand Immobilien AG, Philosophische Probleme der bewußten Gestaltung der sozialistischen Produktionsverhältnisse und der Entwicklung der Produktivkräfte unter den Bedingungen der Einheit von sozialistischer, wissenschaftlich-technischer und Kulturrevolution in der Periode von 1956 bis zum VI: Parteitag der SED, Berlin, Inst. f. Gesellschaftswiss. beim ZK d. SED, Diss. v. 12. Juni 1970, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: U 70.1657 (Frankfurt/Main), Di 1971 B 2897 (Leipzig)
* Dr. Jürgen Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland, Aufsichtsratsvorsitzender der Heraeus Holding GmbH, Mitglied im Präsidium des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Vorsitzender des Arbeitskreises China im Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA), Vorsitzender des Hochschulrates der Technischen Universität Darmstadt sowie Mitglied im Aktionärsrat des Bankhauses Hauck & Aufhäuser, Mitglied des „Lenkungsrats Unternehmensfinanzierung“ im Wirtschaftsfonds Deutschland, Träger des Bundesverdienstkreuz I. Klasse, Direct Costing als Grundlage kurzfristiger Unternehmungsentscheidungen, München, Staatswirtsch. F., Diss. v. 30. Aug. 1963, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: U 63.7827 (Frankfurt/Main), Di 1964 A 535 (Leipzig)
* Dr. Gero Clemens Hocker, MdL (FDP, Ladtag von Niedersachsen), Market - hierarchy - networking: coordination in times of globalization, fragmentation, and uncertainty, Bremen, Univ., Diss., 200, Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien: Lang, 2008, ISBN 978-3-631-57526-0, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2009 A 46603 (Frankfurt/Main), 2008 A 105536 (Leipzig)
* Dr. Eva Högl (geb. Kampmeyer), MdB (SPD, Berliner Wahlkreis Mitte), Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag, Mitglied von ver.di, AWO, Pro Asyl, Deutscher Juristinnenbund, Deutsch-Britische Gesellschaft, Marie-Schlei-Verein, F.i.F. - Förderverein für inhaftierte Frauen in Vechta, Kulturforum Berlin, Transparency International, Kunstverein Haus am Lützowplatz, Förderkreis Kulturzentrum Berlin e. V., Vizepräsidentin der Europa-Union Deutschland, Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Berlin, Protokoll und Abkommen über die Sozialpolitik der Europäischen Union, Osnabrück, Univ., Diss., 1997, Köln ; Berlin ; Bonn ; München: Heymann, 1998, ISBN 3-452-23971-3, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1998 A 39638 (Frankfurt/Main), 1998 A 39638 (Leipzig)
* Dr. phil. Barbara Höll, MdB (Die Linke), Wahlkreis Leipzig I, Leiterin des Fraktionsarbeitskreises Wirtschaft, Arbeit und Finanzen und Stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, Zur Wirkungsweise und Reflexion der Bedürfnisse als Triebkräfte menschlichen Handelns aus historischer Sicht, Magdeburg, Pädag. Hochsch., Diss. A, 1989 (Nicht f.d. Austausch), Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 89b/6847 (Frankfurt/Main), Di 1988 B 7802 (Leipzig)
* Dr. jur. Peter Michael Huber, Richter am Bundesverfassungsgericht, ehemaliger Innenminister des Freistaates Thüringen, Grundrechtsschutz durch Organisation und Verfahren als Kompetenzproblem in der Gewaltenteilung und im Bundesstaat, München, Univ., Diss., 1987, München: VVF, 1988, ISBN 3-88259-532-9, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 88/18963 (Frankfurt/Main), SA 27019-150 (Leipzig)
* Dr. theol. Hans-Jochen Jaschke, Weihbischof im römisch-katholischen Erzbistum Hamburg, Mitglied des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, in der Deutschen Bischofskonferenz Mitglied der Ökumene-Kommission, Mitglied der Kommission Weltkirche und Vorsitzender der Unterkommission für den interreligiösen Dialog, Vertreter der katholischen Kirche im Stiftungsrat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung, bischöflicher Beauftragter für die Seelsorge in der Bundespolizei (Bundesgrenzschutz), Der Heilige Geist im Bekenntnis der Kirche: e. Studie zur Pneumatologie d. Irenäus von Lyon im Ausgang vom altchristl. Glaubensbekenntnis, Regensburg, Univ., Kath.-Theol. Fak., Diss., 1974/75, Münster: Aschendorff, 1976, ISBN 3-402-03575-8, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 77/6917 (Frankfurt/Main), SA 2603-40 (Leipzig)
* Dr. Johannes Hahn, Universität Wien 1987, Perspektiven der Philosophie heute – dargestellt am Phänomen Stadt.
* Dr. Eva Högl 1998: Protokoll und Abkommen über die Sozialpolitik der Europäischen Union. Osnabrücker Rechtswissenschaftliche Abhandlungen, Band 55, Carl Heymanns Verlag
* Dr. phil. Lukrezia Luise Jochimsen Zigeuner heute: Untersuchung e. Aussenseitergruppe in e. dt. Mittelstadt

Nachnamen K-MEdit Nachnamen K-M sectionBearbeiten

* Dr. Margot Käßmann, Präsidentin der Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen, ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), ehemalige Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover, Die eucharistische Vision: Armut und Reichtum als Anfrage an die Einheit der Kirche in der Diskussion des Ökumenischen Rates, Bochum, Univ., Diss., 1989, München: Kaiser, ISBN 3-459-01936-0, Mainz: Grünewald, ISBN 3-7867-1608-0, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 92/20985 (Frankfurt/Main), SA 21928-5,16 (Leipzig)
* Dr. phil. Volker Külow, MdL (Die Linke, Landtag von Sachsen), Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien, Kulturpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Landtag Sachsen, Das zeitgenössische System der internationalen Beziehungen und die Geschichte der Diplomatie im Werk von Karl Marx bis zum Vorabend des Krimkrieges: unter bes. Berücks. d. Exzerpte aus Georg Friedrich von Martens' "Grundriss e. diplomat. Geschichte d. Europ. Staatshändel u. Friedensschlüsse seit d. Ende d. 15. Jh. bis zum Frieden zu Amiens" (Berlin 1807) ; e. Beitr. zur wissenschaftl.-editor. Bearbeitung d. MEGA_1hn2-Bandes IV/12, Leipzig, Univ., Diss. A, 1988, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 88b/6945 (Frankfurt/Main), Di 1988 B 3265 (Leipzig)
* Dr. Karl-Heinz Klär: Der Zusammenbruch der Zweiten Internationale, Bonn, Univ., Diss., 1979, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 81/37599 (Frankfurt/Main), 1982 A 1617 (Leipzig), Bevollmächtigter des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und in Europa (Mitglied im Landeskabinett Rheinland-Pfalz)
* Dr. rer. pol. Carsten Linnemann, MdB (CDU, Wahlkreis Paderborn (138)), Mitglied im Landesvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW, Beisitzer im CDU-Landesvorstand NRW, Liberalisierung des grenzüberschreitenden Straßengüterverkehrs vor dem Hintergrund der Welthandelsordnung (WTO/GATS), Chemnitz, Univ., Diss., 2006, Baden-Baden: Nomos, 2007, ISBN 3-8329-2329-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2007 A 22602 (Frankfurt/Main), 2007 A 19432 (Leipzig)
* Dr. rer. pol. Saskia Ludwig, MdL (CDU, Landtag von Brandenburg), Vorsitzende der CDU-Fraktion und Oppositionsführerin im Brandenburgischen Landtag, Landesvorsitzende der CDU in Brandenburg, Mitglied des Fernsehrates des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF), Mitinhaberin der Funck & Co. GmbH, Die Aufgabenauslagerung in Landesbetriebe im Bundesland Brandenburg und anderen ausgewählten Bundesländern, Potsdam, Univ., Diss., 2008, Potsdam: Univ.-Verl., 2008, ISBN 978-3-940793-40-9, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2008 B 25337 (Frankfurt/Main), 2008 B 34318 (Leipzig)
* Dr. jur. Jürgen Martens, FDP, Sächsischer Staatsminister für Justiz und Europa und seit 2004 Abgeordneter des Sächsischen Landtags, Subventionskriminalität zum Nachteil der Europäischen Gemeinschaften : eine Untersuchung zu Straftaten nach § 264 StGB als einer Form von Unregelmäßigkeiten bei Ausgaben aus Gemeinschaftsmitteln, Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 2000, Herbolzheim: Centaurus-Verl.-Ges., 2001, ISBN 3-8255-0319-4, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2001 A 33415 (Frankfurt/Main), 2001 A 33415 (Leipzig)
* Dr. Koch-Mehrin, Silvana; MdEP für Deutschland, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Botschafterin SOS-Kinderdörfer e.V., Mitglied im Beirat Accenture-Stiftung, Mitglied im Kuratorium Deutsches Museum, Mitglied im Kuratorium Quadriga Hochschule, Mitglied Ludwig-Erhard-Stiftung e.V., Mitglied im Kuratorium RKW – Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V., Mitglied im Kuratorium McDonalds Kinderhilfe-Stiftung, Mitglied im Kuratorium Deutscher Familienverband; Dissertation: Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik: die Lateinische Münzunion 1865 - 1927, Heidelberg, Univ., Diss., 2000, Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges., 2001, ISBN 3-7890-7631-7, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2002 A 3766 (Frankfurt/Main), 2002 A 3766 (Leipzig)
* Helmut Kohl: Die politische Entwicklung in der Pfalz und das Wiedererstehen der Parteien nach 1945, Heidelberg, Phil. F., Diss. v. 1. Aug. 1958
* Horst Köhler: Freisetzung von Arbeit durch technischen Fortschritt, Tübingen, Univ., Fachbereich Wirtschaftswiss., Diss., 1977., Tübingen: Inst. für Angewandte Wirtschaftsforschung, 1977, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 77/31929 (Frankfurt/Main), SA 25153-A, 17 (Leipzig)
* König, S. (2008). Emotion and Memory: The modulation of encoding, consolidation, and retrieval processes as revealed by event-related potentials (ERPs). Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie des Philosophischen Fakultäten der Universität des Saarlandes. Saarbrücken
* Dr. jur. Günter Krings, MdB (Wahlkreis Mönchengladbach), Vorsitzender des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung des Deutschen Bundestages, Stellvertretender Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Niederrhein und des CDU-Kreisverbandes Mönchengladbach, Grund und Grenzen grundrechtlicher Schutzansprüche: die subjektiv-rechtliche Rekonstruktion der grundrechtlichen Schutzpflichten und ihre Auswirkung auf die verfassungsrechtliche Fundierung des Verbrauchervertragsrechts, Köln, Univ., Diss., 2002, Berlin: Duncker und Humblot, 2003, ISBN 3-428-11028-5, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2003 A 59403 (Frankfurt/Main), 2003 A 59403 (Leipzig)
* Dr. Carsten Kühl: Strategien zur Finanzierung der Altlastensanierung, Finanzwissenschaftliche Schriften ; Bd. 65, Mainz, Univ., Diss., 1994, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1995 A 4950 (Frankfurt/Main), 1995 A 4950 (Leipzig), Finanzminister des Landes Rheinland-Pfalz
* Franz Josef Jung: Die Regionalplanung in Hessen, dargestellt am Beispiel der Regionalen Planungsgemeinschaft Rhein-Main-Taunus
* Dr. rer. soc. Norbert Lammert, MdB (CDU, Landesliste Nordrhein-Westfalen), Präsident des Deutschen Bundestages, Mitglied des Aufsichtsrates der RAG Aktiengesellschaft, Lokale Organisationsstrukturen innerparteilicher Willensbildung : Fallstudie am Beispiel e. CDU-Kreisverb. im Ruhrgebiet, Bochum, Univ., Abt. für Sozialwiss., Diss., 1974, Bonn: Eichholz-Verlag, 1976, ISBN 3-87198-025-0, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 76/4225 (Frankfurt/Main)
* Dr. Karl Wilhelm Lauterbach: Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien
* Ursula von der Leyen: C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung
* Gesine Lötzsch 1988: Computergestützte Studien zum mittelniederländischen Plenarium Ms. germ. 1612
* Dr. Reinhardt Lutz, Kanzler der Universitaet Bonn, Regina-Pacis-Weg 3, 53113 Bonn
* Dr. Karl (Ernst Thomas) de Maizière: Die Praxis der informellen Verfahren beim Bundeskartellamt - Darstellung und rechtliche Würdigung eines verborgenen Vorgehens, Münster (Westfalen), Univ., Diss., 1986, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 86/2673 (Frankfurt/Main), Di 1986 A 2977 (Leipzig)
* Dr. Reinhard Marx, Kardinal, 1988: Ist Kirche anders? − Möglichkeiten und Grenzen einer soziologischen Betrachtungsweise, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 90/42549 (Frankfurt/Main), SA 21869-29 (Leipzig).
* Dr. Beate Maria Merk: Legislative und judikative Einflussnahmen auf die Kommunen bei der abgabenrechtlichen Behandlung ihrer öffentlichen Einrichtungen, Würzburg, Univ., Diss., 1991, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 91/8124 (Frankfurt/Main), Di 1992 A 3336 (Leipzig), Justizministerin in Bayern
* Merkel, Angela 1986: Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden
* Dr. Thomas Middelhoff, ehem. Arcandor-Vorstand: "Integrierte Planung von Kommunikationssystemen: dargestellt an der Einführung von Btx in einzelhandelsorientierte Filialsysteme und Verbundgruppen", Universität des Saarlandes.
* Dr. Gerd Müller , CSU, Staatssekretär im Bundesernährungsministerium, Diplom-Wirtschaftspädagoge
* Dr. Philipp Murmann, MdB (CDU, Wahlkreis Plön – Neumünster - Segeberg Nord), Mitglied des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung, des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und stellvertretendes Mitglied des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, Landesvorsitzender des Wirtschaftsrats Schleswig-Holstein, Präsident des Forschungsforums Schleswig-Holstein, Vorsitzender des Arbeitskreises Industrie und Forschung der Industrie- und Handelskammer zu Kiel, Mitglied im Vorstand der Hermann-Ehlers-Stiftung, Zeitmanagement für Entwicklungsbereiche im Maschinenbau, Kiel, Univ., Diss., 1994, Wiesbaden: DUV, Dt. Univ.-Verl., 1994, ISBN 3-8244-0226-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1995 A 24753 (Frankfurt/Main), 1995 A 24753 (Leipzig)

Nachnamen N-REdit Nachnamen N-R sectionBearbeiten

* Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg, MdL (Die Linke, Landtag von Brandenburg, Landtagswahlkreis Potsdam II), Mitglied des Aufsichtsrates der Energie und Wasser Potsdam, Mitglied des Aufsichtsrates der Stadtwerke Potsdam, Träger der Verdienstmedaille der DDR, Die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung als wichtiger Bestandteil der ideologischen Manipulierung der BRD-Bürger, Potsdam, Akad. für Staats- und Rechtswiss. der DDR, Sekt. Staatsrecht u. staatl. Leitung, Diss. A, 1982, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: Signatur: Di 1982 B 5845 (Leipzig)
* Dr. Siegfried Naser (exCSU), Doktorarbeit summa cum laude, 1979 bis 1981 Jurist im Bayerischen Staatsministerium des Innern, von 1981 bis 1984 Leiter der Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Wirtschaftsförderung am Landratsamt Kitzingen, 1984-2000 Landrat Kitzingen, bis Ende Februar 2010 Präsident des Sparkassenverbandes und BayernLB - Verwaltungsratsvorsitzender.
* Dr. jur. Henning Schulte-Noelle, Aufsichtsratsvorsitzender der Allianz Societas Europaea, Die Konventionen der britischen Verfassung: Unter bes. Berücks. ihrer Bedeutg f. d. System d. parlamentar. Kabinettsregierung, Köln, Rechtswiss. F., Diss. v. 27. Nov. 1970, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: Di 1971 A 5918 (Leipzig)
* Dirk Jens Nonnenmacher, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank: "Theorie mehrdimensionaler Perron-Integrale mit Ausnahmemengen", Universität Ulm, 1990.
* Dr. Konstantin von Notz, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied des Bundestags-Innenausschusses, Lebensführungspflichten im evangelischen Kirchenrecht, Heidelberg, Univ., Diss., 2002, Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Bruxellles ; New York ; Oxford ; Wien: Lang, 2003, ISBN 3-631-50074-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: Signatur: 2003 A 29086 (Frankfurt/Main), 2003 A 29086 (Leipzig)
* Dr. Michael Otto, Aufsichtsratsvorsitzender der Otto-Gruppe, Vorsitz des Stiftungsrates der Umweltstiftung WWF Deutschland, Vize-Präses der Handelskammer Hamburg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender im Kulturkreis des BDI, Die Absatzprognose im Versandhandel, München, Univ., Staatswirtschaftl. Fak., Diss. 1971, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: Signatur: H 71/1295 (Frankfurt/Main), Di 1972 A 1208 (Leipzig)
* Christian Pfeiffer 1984: Kriminalprävention im Jugendgerichtsverfahren. München: Heymanns Verlag
* Dr. Peter Pilz, Sicherheitssprecher der Grünen im Österreichischen Nationalrat: "Ökonomische Auswirkungen der Einführung neuer Medien", Universität Wien,1979 oder 1983 (?).
* Prantl, Heribert, Journalist: Information als Rechtsobjekt , Dissertation, Universität Regensburg
* Ramsauer, Peter 1985: Wirtschaftliche Ziele und Effekte der Gebietsreform in Bayern
* Dr. theol. Joseph Aloisius Ratzinger, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und des Staates der Vatikanstadt (Papst Benedikt XVI.), Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche, München, Theol. F., Diss. v. 11. Juli 1953 (Nicht f. d. Aust.), München: Zink, 1954, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: U 53.6800 (Frankfurt/Main), Di 1955 A 191 (Leipzig)
* Dr. Reinhard Rauball: 1972: Die Gemeindebezirke, Bezirksausschüsse und Ortsvorsteher
* Dr. Wolfgang Reinhart: Gewaltenteilung im Staats- und Kommunalverfassungsrecht: Eine Untersuchung über funktionelle, personelle u. vertikale Gewaltenteilung, insbesondere im Rahmen kommunaler Selbstverwaltung, Mannheim, Univ., Diss., 1984, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 88/5230 (Frankfurt/Main), Di 1988 A 7771 (Leipzig), Minister für Bundes-, Europa- und internationale Angelegenheiten sowie Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund
* Dr. rer. pol. Bernhard Reutersberg, Vorstandsvorsitzender der E.ON Ruhrgas AG, Logistik als Instrument zur Steigerung der Marktleistungsfähigkeit von Stahlhandlungen, Münster (Westfalen), Univ., Diss., 1985, Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 1985, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 86/7062 (Frankfurt/Main), SA 14554-107 (Leipzig)
* Rösler, Philipp 2001: Einfluss der prophylaktischen Sotalolapplikation auf die Inzidenz des postoperativen Vorhofflimmerns im Rahmen der aortokoronaren Bypassoperation
* Ingolf Roßberg 2007 (Universität Ostrava): Marktorientierte Umstrukturierung und Weiterentwicklung kommunaler Kultureinrichtungen
* Dr. jur. Norbert Röttgen, MdB (CDU, Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis II), Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Landesvorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen, stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender, Die Argumentation des Europäischen Gerichtshofes: Typik, Methodik, Kritik, Bonn, Univ., Diss., 2001, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 2001 A 837 (Frankfurt/Main), H 2001 A 837 (Leipzig)
* Dr. phil. Hans-Ulrich Rülke, MdL (FDP, Landtag von Baden-Württemberg), Fraktionsvorsitzender der FDP/DVP im Landtag von Baden-Württemberg, Gottesbild und Poetik bei Klopstock, Konstanz, Univ., Diss., 1991, Konstanz: Hartung-Gorre, 1991, ISBN 3-89191-479-2, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 91/46430 (Frankfurt/Main), 1991 A 32791 (Leipzig)
* Jürgen Rüttgers: Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb, Köln, Univ., Rechtswiss. Fak., Diss., 1979, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 79/5041 (Frankfurt/Main)
* Dr. Stefab Ruppert, MdB (FDP), Mitglied des Bundestags-Innenausschusses und Beauftragter für Kirchen und Religionsgemeinschaften der FDP-Bundestagsfraktion, Kirchenrecht und Kulturkampf : historische Legitimation, politische Mitwirkung und wissenschaftliche Begleitung durch die Schule Emil Ludwig Richters, Frankfurt (Main), Univ., Diss., 2001, Tübingen: Mohr Siebeck, 2002, ISBN 3-16-147868-1, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2002 A 69230 (Frankfurt/Main), 2002 A 69230 (Leipzig)

Nachnamen SEdit Nachnamen S sectionBearbeiten

* Dr. phil. Dieter Salomon, Oberbürgermeister von Freiburg im Breisgau (Die Grünen), Mitglied des Präsidiums des Deutschen Städtetags, Mitglied des World Executive Committee des „International Council of Local Environmental Initiatives“ (ICLEI), Vorsitzender des kommunalen Arbeitgeberverbandes (KAV) Baden-Württemberg, Grüne Theorie und graue Wirklichkeit: die GRÜNEN und die Basisdemokratie, Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1991, Freiburg i. Br.: ABI, 1992, ISBN 3-928597-03-5, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1993 A 5846 (Frankfurt/Main), 1993 A 5846 (Leipzig)
* Thilo Sarrazin: Ökonomie und Logik der historischen Erklärung. Zur Wissenschaftslogik der New Economic History
* Dr. Thomas Schäfer, Finanzminister des Landes Hessen, Auswirkungen erweiterter Bürgerbeteiligung auf die hessische Gemeindeverfassung: ein Beitrag zur weiteren Reform der Hessischen Gemeindeordnung (HGO), Marburg, Univ., Diss., 1999, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2000 A 64139 (Frankfurt/Main), 2000 A 64139 (Leipzig)
* Wolfgang Schäuble: Die berufsrechtliche Stellung der Wirtschaftsprüfer in Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
* Dr. Annette Schavan: Person und Gewissen - Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung, Düsseldorf, Univ., Philos. Fak., Diss., 1980, Frankfurt (Main) : R. G. Fischer, 1980, ISBN 3-88323-220-3, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 81/1507 (Frankfurt/Main), 1981 A 2995 (Leipzig)
* Dr. Marion Stefanie Schick (geb. Pilnei), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Kommunale Berufsbildungspolitik: Massnahmen der Kommunen gegen Jugendarbeitslosigkeit als Reform von unten, München, Univ. der Bundeswehr, Diss., 1988, ISBN 3-87966-322-X, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 90/51504 (Frankfurt/Main), 1991 A 1818 (Leipzig)
* Dr. Scheuer, Andreas: Die politische Kommunikation der CSU im System Bayerns
* Dr. Nils Schmid, Landesvorsitzender der SPD in Baden-Württemberg, Staatliches Liegenschaftsmanagement, Staatsverschuldung und Staatsvermögen, Tübinger Schriften zum Staats- und Verwaltungsrecht, Bd. 76, Tübingen, Univ., Diss., 2005, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2007 A 13680 (Frankfurt/Main), 2007 A 12978 (Leipzig)
* Dr. jur. Walter Schnappauf, ehemaliger Bayerischer Staatsminister für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI), Standortbestimmung bei Kernkraftwerken, Bayreuth, Univ., Diss., 1982, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: Signatur: H 83/654 (Frankfurt/Main), Di 1983 A 2328 (Leipzig)
* Dr. rer. pol. Manfred Schneider, Aufsichtsratsvorsitzender bei Bayer AG, Linde AG und RWE AG, Mitglied der Aufsichtsräte von Daimler AG und TUI AG, sowie des Gemeinsamen Beirats der Allianz Gesellschaften, Wagnisse und ihre Behandlung in der Kostenrechnung von Industriebetrieben, Aachen, T. H., Phil. F., Diss. v. 31. Aug. 1965, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: U 65.236 (Frankfurt/Main), Di 1966 A 3 (Leipzig)
* Dr. phil. Andreas Schockenhoff, MdB (CDU) Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Bereiche Außen-, Verteidigung- und Europapolitik, 1984 - 1985 Dissertation am Romanistischen Seminar der Eberhard Karls Universität Tübingen: "Henri Albert und das Deutschlandbild des Mercure de France 1890-1905", Verleger: Frankfurt am Main ; Bern ; New York : Lang 1986, ISBN 3-8204-9548-7, http://d-nb.info/861010876
* Dr. Kristina Schröder (geb. Köhler): Gerechtigkeit als Gleichheit? Eine empirische Analyse der objektiven und subjektiven Responsivität von Bundestagsabgeordneten, Mainz, Univ., Diss., 2009, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2009 A 12619 (Frankfurt/Main), 2009 A 47009 (Leipzig)
* Dr. rer. pol. Herbert Schui, MdB (Die Linke), Geld- und Kreditpolitik in einer planifizierten Wirtschaft – das französische Beispiel, Konstanz, Univ., Diss., 1972
* Dr. rer. pol. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Post AG, Internationaler Aktienemissionsmarkt: eine Beurteilung der operationalen und institutionellen Effizienz, Köln, Univ., Diss., 1992, Frankfurt am Main: Knapp, 1992, ISBN 3-7819-2123-9, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 92/9664 (Frankfurt/Main), SA 15258-39 (Leipzig)
* Dr. phil. Ilja Seifert, MdB (Die Linke), Vom Leben dreier Zeitschriften, Arbeiter-Literatur (1924 [neunzehnhundertvierundzwanzig]), Die Neue Bücherschau (1919 - 1929 [neunzehnhundertneunzehn bis neunzehnhundertneunundzwanzig]), Die Linkskurve {(1929 - {1932 [neunzehnhundertneunundzwanzig bis neunzehnhundertzweiunddreissig]) : auf d. Wege zur Profilierung der journalistischen Front der KPD in den kulturpolitischen und ästhetischen Klassenkämpfen der Weimarer Republik, Berlin, Akad. d. Wiss. d. DDR, Diss. A, 1980 (Nicht f.d. Austausch.), Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 80b/7384 (Frankfurt/Main)
* Dr. Patrick Ernst Sensburg, MdB (CDU, Hochsauerlandkreis), Vorsitzender des Unterausschusses Europarecht des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages, Mitglied des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung und der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag, Vorsitzender der Reservisten-Arbeitsgemeinschaft (RAG) Bundestag im Reservistenverband, Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Mediation (DGM), Der kommunale Verwaltungstrakt [Verwaltungskontrakt] : rechtliche Einordnung kommunaler Zielvereinbarungen, Hagen, Fernuniv., Diss., 2003, Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges., 2004, ISBN 3-8329-0589-8, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2004 A 22590 (Frankfurt/Main), 2004 A 16705 (Leipzig)
* Dr. Carsten Sieling, MdB (SPD, Wahlkreis 55 (Bremen I)), Mitglied des Aufsichtsrats der GEWOBA, Mitglied im Beirat und Mitglied des Aufsichtsrats der Überseestadt GmbH, Regionale Strukturpolitik und Konversion : eine vergleichende Untersuchung von Konversionsstrategien in Bremen und Lancashire, Bremen, Univ., Diss., 1999, Münster ; Hamburg ; London :Lit, 1999, ISBN 3-8258-4301-7, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 2000 A 53470 (Frankfurt/Main), 2000 A 53470 (Leipzig)
* Dr. oec. Petra Sitte, MdB (Die Linke), Die Führungstätigkeit der SED-Bezirksorganisation Halle bei der Weiterentwicklung der sozialistischen Produktionsverhältnisse in der Industrie und der Herausbildung der Kombinate (sechziger und siebziger Jahre), Halle, Univ., Diss. A, 1986 (Nicht f.d. Austausch), Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 87b/7573 (Frankfurt/Main), Di 1987 B 4454 (Leipzig)
* Markus Söder 1998: Von altdeutschen Rechtstraditionen zu einem modernen Gemeindeedikt. Die Entwicklung der Kommunalgesetzgebung im rechtsrheinischen Bayern zwischen 1802 und 1818. Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 1998 A 2393 (Frankfurt/Main), H 1998 A 2393 (Leipzig) sowie Bayerische Staatsbibliothek Signatur: Diss.98.1071.
* Dr. agr. Hermann Otto Solms, MdB (FDP), Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Vorsitzender des Arbeitskreises II der FDP-Bundestagsfraktion mit den Politikfeldern: Haushalt, Finanzen, Wirtschaft und Technologie, Tourismus, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Das Unternehmungsspiel als Ausbildungsmethode in der Landwirtschaf, Giessen, Univ., Fachbereich 20 - Nahrungswirtschafts- u. Haushaltswiss., Diss., 1975, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 76/2005 (Frankfurt/Main)
* Dr. phil. Ludwig Spaenle, CSU, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, Mitglied im Kuratorium der Hochschule für Philosophie der Jesuiten (München) und der Ludwig-Maximilians-Universität München, Mitglied im Katholikenrat der Region München, Stiftungsrat der Europäischen Kulturstiftung Europamusicale und Jurymitglied des Bayerischen Rockmusikpreises, Beirat im Bayernbund, Der Philhellenismus in Bayern: 1821 - 1832, München, Univ., Diss., 1989, München: Hieronymus, 1990, ISBN 3-88893-080-4, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 90/49383 (Frankfurt/Main)
* Dr. Frank Steffel, MdB (CDU, Bundestagswahlkreis Berlin-Reinickendorf (WK 78)), stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Berlin, Bedeutung und Entwicklung der Unternehmer in den neuen Bundesländern nach der deutschen Einheit 1990, Berlin, Freie Univ., Diss., 1999, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 1999 A 951 (Frankfurt/Main), H 1999 A 951 (Leipzig)
* Dr. Ralf Stegner: Theatralische Politik made in USA – Das Präsidentenamt im Spannungsfeld von moderner Fernsehdemokratie und kommerzialisierter PR-Show
* Frank-Walter Steinmeier: Bürger ohne Obdach - zwischen Pflicht zur Unterkunft und Recht auf Wohnraum. Tradition und Perspektiven staatlicher Intervention zur Verhinderung und Beseitigung der Obachlosigkeit, Giessen, Univ., Diss., 1991, Bielefeld : VSH-Verl. Soziale Hilfe, 1992, ISBN 978-3-922526-14-8, 3-922526-14-4 bzw. 3-923074-32-8, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 92/62316 (Frankfurt/Main), 1992 A 34400 (Leipzig)
* Edmund Stoiber: Der Hausfriedensbruch im Licht aktueller Probleme, München, Univ., Jurist. Fak., Diss. 1971, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 71/2130 (Frankfurt/Main), Di 1972 A 1430 (Leipzig)
* Peter Struck: Jugenddelinquenz und Alkohol, Hamburg, Univ., Diss., 1970, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: UH 1209 (Frankfurt/Main), Di 1971 A 9842 (Leipzig)
* Dr. Aglaja Stirn. „Veränderung des Selbst- und Objekterlebens unter stationärer Psychotherapie – eine sprachinhaltsanalytische Untersuchung mit der ZBKT-Methode nach Luborsky an drei essgestörten Patientinnen“, 1996. War lange Zeit Privatdozentin und wurde dann plötzlich Chefärztin in Hamburg

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* Dr. Peter Tauber: Vom Schützengraben auf den grünen Rasen: der Erste Weltkrieg und die Entwicklung des Sports in Deutschland
* Dr. jur. Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der E.ON AG und Aufsichtsratsmitglied der Deutsche Bank AG und der Salzgitter AG, Legislative und Judikative im Strafverfahren: rechtsvergleichende Betrachtungen zum Verhältnis von Legislative und Judikative bei der Gestaltung des Strafverfahrensrechts in den USA und in der Bundesrepublik Deutschland, Göttingen, Univ., Diss. 1991, Göttingen: Schwartz, 1992, ISBN 3-509-01581-9, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 92/35563 (Frankfurt/Main), SA 13368-145 (Leipzig)
* Prof. Dr. Tolksdorf, Klaus; Präsident des Bundesgerichtshofes; Promotion zum Dr. jur. in Münster, Thema der Dissertation "Mitwirkungsverbot für den befangenen Staatsanwalt"; 1988; Deutsche Nationalbibliothek, Signatur: D 89/30136 (Frankfurt/Main), SA 31629-38 (Leipzig)
* Dr. Mario Voigt, MdL (CDU, Landtag von Thüringen), Generalsekretär der CDU Thüringen, Der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf: George W. Bush gegen John F. Kerry, Chemnitz, Techn. Univ., Diss, 2008, Berlin ; München ; Brüssel : Polisphere, 2010, ISBN 978-3-938456-28-6, Deutsche Nationalbibliothek, Signatur: 2011 A 7346 (Leipzig)
* Nina Vojdani, Ein verteiltes wissensbasiertes Leitstandsystem für die Werkstattsteuerung, Dissertation, Universität Dortmund 1992
* Prof. Dr. Wanka, Johanna, Ministerin für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen, 1980: Lösung von Kontakt- und Steuerproblemen mit potentialtheoretischen Mitteln, Leuna-Merseburg, Technische Hochschule Leuna-Merseburg
* Dr. Westerwelle, Guido 1994: Das Parteienrecht und die politischen Jugendorganisationen, Hagen, Fernuniv.-Gesamthochsch., Diss., 1994, Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges., 1994, ISBN 3-7890-3555-6, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: 1994 A 51459 (Frankfurt/Main), 1994 A 51459 (Leipzig)
* Prof. Dr. Voßkuhle, Andreas; Präsident des Bundesverfassungsgerichtes; Dissertation zum Dr. jur. in München, Thema der Dissertation: "Rechtsschutz gegen den Richter: zur Integration der Dritten Gewalt in das verfassungsrechtliche Kontrollsystem vor dem Hintergrund des Art. 19 Abs. 4 GG", 1991/1992, Deutsche Nationalbibliothek, Signatur: 1993 A 37145m (Frankfurt/Main), 1993 A 37145 Leipzig; auch veröffentlicht bei Beck, 1993; München, ISBN 3-406-37206-6
* Dr. Wiedmann, Jens 1998: Geldpolitik und europäische Währungsintegration: empirische Aspekte der Zinsbestimmung. Heidelberg: Physica-Verlag (Dissertation des künftigen Vorsitzenden der Bundesbank)
* Dr. Wiefelspütz, Dieter 2003: Das Untersuchungsausschussgesetz, Humboldt-Universität Berlin. Baden-Baden: Nomos
* Dr. Hans-Dietrich Winkhaus, Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, 2000 bis 2003 Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, Mitglied der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Atlantik-Brücke, Die Rechnungslegungspflicht der deutschen und schweizerischen Aktienbanken: Vergl. Analyse u. Möglichkeiten zur Verbesserg, München, Staatswirtsch. F., Diss. v. 19. April 1967, Deutsche Nationalbibliothek, Signatur: Di 1967 A 6730 (Leipzig)
* Dr. rer. nat. Margret Wintermantel, Präsidentin der Deutschen Hochschulrektorenkonferenz, Ritter der Ehrenlegion, Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, Soziale Genese von Sprechstilen: Diktionsdistanz, Mainz, Univ., Naturwiss. Fak., Diss. 1972, Meisenheim (am Glan): Hain, 1973, ISBN 3-445-01091-9, Deutsche Nationalbibliothek, Signatur: D 74/1212 (Frankfurt/Main), SA 13714 - 28 Leipzig
* Dr. jur. Volker Wissing, MdB (FDP, Landesliste Rheinland-Pfalz), Vorsitzenden des Finanzausschusses des Bundestages, Finanzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag, Überlassungspflichten begründende Gemeinwohlinteressen im System des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes, Münster (Westfalen), Univ., Diss., 1997, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 1997 A 7771 (Frankfurt/Main), H 1997 A 7771 (Leipzig)
* Dr. rer. pol. Matthias Zimmer, MdB (CDU, Wahlkreis Frankfurt am Main I), Nationales Interesse und Staatsräson: zur Deutschlandpolitik der Regierung Kohl 1982 - 1989, Hamburg, Univ. der Bundeswehr, Diss., 1990, Paderborn ; München ; Wien ; Zürich: Schöningh, 1992, ISBN 3-506-79318-7, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: D 92/24653 (Frankfurt/Main), SA 27817-18 (Leipzig)
* Dr. rer. pol. Klaus Zumwinkel, von 1995 bis 2008 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post AG, Planung und Prüfung betrieblichen Informationshandelns, Münster (Westfalen), Univ., Fachbereich Wirtschafts- u. Sozialwiss., Wirtschaftswiss. Diss. 1973, Deutsche Nationalbibliothek Signatur: H 73/1684 (Frankfurt/Main), Di 1973 A 2725 (Leipzig)

Als erstes wünschte ich mir von unseren Politikern einen gepfelgteren Sprachstiel,
als nächstes wirkliche Sachdebatten und nicht Persönliche Beschimpfung-
als drittes, die Grundwerte sind allumfassend, man kann nicht nach Belieben einzelne Teile rauspicken, da GW so wichtigsind für ein gutes Zusammenleben, sollten sie einen höheren Wert in der Bildung erhalten. Anstand, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Verantwortung lernt man am besten zuhause in der Familie- Kinder sind Nachahmer!
Nein, ich weise nicht mit meinem Finger auf Herrn KTG und nicht auf die Uni Bayreuth auch nicht auf die Herren und Damen der Politik die sich einer unwürdigen Sprache bedienen, jedoch wünsche ich mir, besinnt Euch aif das Wichtige, es gib so viele brenende Probleme in dieser Welt, fangt wieder an, Führungsqualitäten zu zeigen um uns eine angsfreie Zukinft zu sichern.
Als Letztes, ich gleube nicht, dass es die Wissenschaften und die Unis zum Niedergang bringt wenn Einer sich fehlverhält, villeicht ist es sogar gut die Unis aufzurütteln, damit sie die Bildungsvermittling zu Dotktorarbeiten selber wieder ernster nehmen.

Ein paar eigene, nicht geklaute Gedanken auf die Schnelle.

CS-, CD und Du, der Bürger?
Wenn es doch nur um ein paar Fußnoten ginge!

Es lebe die Lüge,
es lebe der Schein,
ein Tag in Berlin
so muss er sein!

Das C im Namen,
dafür stehn wir ein,
das Beten am Sonntag
macht uns wieder rein.

Die Massen verdummen,
wenn`s hilft
warum nicht.
Wir hatten vor Jahren
einen doch viel schlimmeren Wicht.

Ist das der Anfang vom Ende?
Geht`s erst richtig jetzt los?
Wir versetzen des Bürgertums Werten
endlich den tödlichen Stoß.

Das Deutschland der Wende
welche Hoffnung, welch Glück.
Was bleibt uns heute?
Nur auf die Straße zurück!

Ich bin einfach entsetzt.
KTzG sagt, er hat diese Sachen nicht bewußt gemacht. Ich habe zwar noch keine Doktorarbeit geschrieben, aber ich gehe davon aus, daß man bei solch einem Vorhaben seine Sinne beisammen hat und bewußt auswählt was man zu dem Thema zu sagen hat.
Fußnoten von Zitaten anzugeben ist nun die erstStufe des Einmaleins einer Doktorarbeit.
Warum diese Arbeit nun auch noch mit einer Bestnote bewertet wurde ist mir auch schleierhaft.
Wenn Herr KTzG aber kein Schamempfinden und ein Gefühl dafür hat wann die Grenze erreicht ist, ist das seine Sache.
Schlimmer fand ich die unsäglichen Verteidigungsreden seiner Parteifreunde und der Redner der FDP, die diese Angelegenheit verharmlosen.
Sie unterstützen damit den Fakt, daß Lügen und Betrügen nun salonfähig sind.
Ich möchte es nicht aussprechen, aber ich schlußfolgere daraus, daß es nicht schlimm ist solche Verfehlungen zu begehen, man kann sogar noch Minister bleiben.
Wir stehen wir denn im Ausland da? Macht sich da keiner einen Kopf?
Angela Merkel hat in der DDR gelernt. Wenn die Partei sagt, Herr G. ist ein Gutmensch, dann ist er einer. Ihre Aussage zum Fall G. ist einer Bundeskanzlerin nicht würdig.

Da versteht die Welt nicht mehr

Brigitte

Es kann nur einer betrügen, wenn die Kontrollorgane ihn lassen. Man muss sich also fragen, ob die jur. Fakultät der Uni Bayreuth korrupt ist. Ich gehe davon aus ! Und insbesondere der sog. Fachmann und Betreuer der Arbeit von KTG Prof. Peter Häberle (em.).

Ich bitte alle Interessierten entsprechende klare Anfragen per Mail an diese Uni zu stellen und die Antworten ggf. hier zu veröffentlichen !!

Die Uni ist bewußt jeder Frage nach vorsätzlicher Täuschung und deren Kontrolle konsequent !! ausgewichen !

KTG hat nicht nur vorsätzlich und voll bewußt ! betrogen, es ist auch von einer Fremdfertigung unbedingt auszugehen (Ghostwriter).

Ein Betrüger ist nun also V-Minister, und das hat entgegen Merkels Lügen sehr wohl !! mit seinem Ministeramt, da mit seiner Gesamtpersönlichkeit zu tun !!

Der gesamte Lebenslauf der Herr KTG ist aufgeblasen, teils gelogen, aufgebauscht etc pp

Der Mann hat noch nicht einmal einen einzigen Berufsabschluss ! soweit mir bekannt, da er das Jurastudium auch nicht korrekt mit dem 2. Staatsexamen beendet hat !

Also ein Schaumschläger, Dandy und Aufbläser als Verteidigungsminister !!!

MfG !

Ich empfinde die hier geführte Diskussion als aberwitzig.
Die grosse Anzahl derer, die hier schreiben und nicht promoviert sind, haben nicht den leisesten Schimmer von den spezifischen Belastungen denen derjenige ausgesetzt ist, der eine wissenschaftlich ernzunehmende und brauchbare Arbeit in redlicher Absicht verfasst. Im übrigen finde ich, dass ein Adliger durchaus das Recht hat, bei seinen bürgerlichen Mitmenschen abzuschreiben. Es gab schliesslich auch einmal das "Recht der ersten Nacht."
Die Geltungssucht scheint fest im Menschen verankert zu sein. Dem, der das verstanden hat, stehen neue Möglichkeiten im Umgang offen.

Ist schon wahr - ich meine... Hand aufs Herz ... Wenn man selbst in der Situation wäre, das Geld hätte, und (im damaligen Normalfall) nicht viel zu befürchten hat... Wer würde das nicht auch versuchen. Die Dunkelziffer liegt wohl sowieso weit höher, als bekannt ist.

Zweckmäßiger ist es wohl, einen bekannten Betrüger und Blender wie CSU-Guttenberg oder einen CDU-Parvenü-Wulff als Amtsträger zu haben, als einen verdeckten, noch nicht entlarvten Polit-Gauner, der im Parlament hockt und unkontrolliert Schaden anrichtet.- Was Besseres kommt sowieso nie nach!

Wann werden die Doktorarbeiten von SPD - Grünen und Linke überprüft
Bitte nicht so lange warten.Wir das Volk haben ein Racht darauf.

Die des Plagiates überführten Betrüger Guttenberg CSU, Schavan CDU, Koch-Mehrin FDP, Chatzimarkakis FDP, Mathiopoulos FDP, usw. beweisen, dass die Recherchen richtig waren.
Warum sollte es nun bei Herrn „Dr.“ Lammert anders sein, da er doch wohl zu demselben Politgesindel gehört?!

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