Steven von Bargen

| Kandidat Hamburg
Steven von Bargen
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Jahrgang
1986
Wohnort
Hamburg
Ausgeübte Tätigkeit
Student
Wahlkreis

Wahlkreis 10: Fuhlsbüttel-Alsterdorf-Langenhorn

Liste
Landesliste, Platz 45
Parlament
Hamburg

Hamburg

Bei weiterführenden Schulen soll es in den kommenden Jahren keine grundlegenden Reformen mehr geben.
Position von Steven von Bargen: Stimme zu
Der Schulfrieden ist wichtig um endlich an der Qualität der Lehre in den Schulen zu arbeiten. Eine immerwährende Diskussion ob nun 8 oder 9 Jahre die richtige Zeit sind hilft keinem. Jetzt haben wir eine verlässliche Basis um an der Ausstattung, Ausbilung und den Lehrplänen arbeiten zu können.
Die Studiengebühren sollen wieder eingeführt werden - das Geld sollen die Hochschulen zusätzlich erhalten.
Position von Steven von Bargen: Lehne ab
Soziale Gerechtigkeit funktioniert am besten über Bildung. Nur wenn wir im Bildungsbereich die gleichen Chancen haben, können wir die Schere zwischen arm und reich wirksam verringern. Studieren sollte jeder können, der diesen Bildungsweg beschreiten möchte, unabhängig von der Geldbörse der Eltern.
Hamburg soll im Bundesrat eine Initiative für die Einführung bundesweiter Volksabstimmungen starten.
Position von Steven von Bargen: Lehne ab
Die sieben Hamburger Bezirke sollen als eigene Städte auftreten und nicht mehr als Einheitsgemeinde.
Position von Steven von Bargen: Lehne ab
Die SPD baut die Wasserköpfe in den Verwaltungen ab. Unnötige Bürokratie sorgt für eine langsame und teure Verwaltung. Außerdem ist die Hansestadt Hamburg eine Stadt die über Jahrhunderte zu dem herangewachsen ist, was sie heute ist, dass sollte man nicht zerschlagen.
In Hamburg soll die Kita grundsätzlich gebührenfrei sein.
Position von Steven von Bargen: Stimme zu
Bildung beginnt schon im frühen Kindesalter und muss allen zugänglich sein. Gerade um dem unsäglichen Betreuungsgeld der CDU entgegenzuwirken ist es wichtig, dass wir in Hamburg eine kostenfreie Grundbetreuung in den KiTas haben. Kinder brauchen andere Kinder um sich gut zu entwickeln.
Die Schuldenbremse ist gut für Hamburg.
Position von Steven von Bargen: Stimme zu
Die Finanzkrise hat gezeigt, dass weltweit verantwortungslos mit unserem Geld umgegangen wurde. Die Schuldenbremse sorgt dafür, dass wir Schulden abbauen und die junge Generation in Zukunft nicht von einer Schuldenlast erdrückt wird. Das ist solide Finanzpolitik und gelebte Generationengerechtigkeit
Die Reiterstaffel und das Polizeiorchester sollten aufgelöst werden. Sie kosten zu viel.
Position von Steven von Bargen: Neutral
Ob eine Pferdestaffel in einer Stadt wie Hamburg sinnvoll ist kann ich nicht beurteilen. Ich finde aber, dass die Polizei Hamburg selbst wissen sollte, ob sie das Geld für eine Pferdestaffel ausgibt oder anderweitig.
Hamburg sollte viel mehr Flüchtlinge aufnehmen, als bisher.
Position von Steven von Bargen: Stimme zu
Als liberale und weltoffene Stadt wie Hamburg sollte das selbstverständlich sein. Allerdings muss es in die rechtlichen Rahmenbedingungen passen. Die SPD hat mit der Erhöhung des Etats auf 300 Mio € (vorher 150) ein deutlichen Zeichen gesetzt und den Grundstein dafür gelegt.
Zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit soll es mehr Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen geben.
Position von Steven von Bargen: Lehne ab
Hamburg ist eine sichere Stadt, die Gewaltverbrechen sind rückläufig und die Polizei sehr präsent. Ähnlich wie bei der Vorratsdatenspeicherung sehe ich bei der Videoüberwachung nicht den notwendigen Effekt der die Maßnahme rechtfertigt.
Der bezirkliche Ordnungsdienst sollte wieder eingeführt werden.
Position von Steven von Bargen: Stimme zu
Gerichte und Staatsanwaltschaften sind zu verstärken, damit die Justiz schneller arbeiten kann.
Position von Steven von Bargen: Stimme zu
Der Kulturetat sollte deutlich erhöht werden.
Position von Steven von Bargen: Lehne ab
Wir haben die Bettensteuer die der Kultur in Hamburg eine breitere finanzielle Basis bietet. Mir ist wichtig, dass "die kleine Kultur" wie Theater, Geschichtswerkstätten etc. gut finanziert ist, man das aber bei Leuchtturmprojekten auf der anderen Seite einsparen kann.
Sozial Benachteiligte sollen den Öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.
Position von Steven von Bargen: Neutral
Hamburg soll die Olympischen Spiele ausrichten.
Position von Steven von Bargen: Stimme zu
Als begeisterter Sportler bin ich Feuer und Flamme für Olympia. Die positiven Effekte die sich darauf für die Entwicklung im Breitensport, der Infrastruktur, dem Wohnungsbau und dem Tourismus ergeben sind auf keine andere Art zu gewinnen. Nachhaltiges Konzept und Zustimmung der Bürger vorausgesetzt.
Für eine bessere Luftqualität und um die Klimaziele zu erreichen, soll eine City-Maut eingeführt werden.
Position von Steven von Bargen: Lehne ab
Solche Maßnahmen haben sich schon in anderen Städten als wirkungslos herausgestellt. Man sollte vielmehr in Verbesserungen am Hafen investieren, wie es mit der Landstromanlage passiert ist, um dort wo es sinnvoll ist Emissionen einzusparen. Hamburg ist aber schon jetzt eine der saubersten Metropolen
Das Busbeschleunigungsprogramm soll gestoppt werden.
Position von Steven von Bargen: Lehne ab
Ein zuverlässiger Nahverkehr der Zukunft geht nur über den Ausbau von U- und S-Bahn. Da dies eine langfristige Planung voraussetzt muss man kurzfristig Kapazitäten schaffen. Das geht nur über die Busbeschleunigung. Die jetzigen Proteste wären bei einer Stadtbahn im übrigen um ein vielfaches stärker.
Statt einer neuen U-Bahnlinie soll eine Stadtbahn gebaut werden.
Position von Steven von Bargen: Lehne ab
Hamburg hat eines der besten und zuverlässigsten ÖPNV-Netze Europas. Wir müssen jetzt den Hamburger Westen und Osten besser anbinden. Das geht nur über den Ausbau der U- und S-Bahn. Eine Straßenbahn wäre schlichtweg nicht umsetzbar ohne ganze Straßen für Autos zu sperren oder Häuser abzureißen.
In der Innenstadt sollte es mehr Parkplätze geben.
Position von Steven von Bargen: Lehne ab
Die Innenstadt ist bestens über den ÖPNV angebunden. In der Innenstadt gibt es darüber hinaus bereits genug Verkehr. Die Innenstadt würde dadurch in meinen Augen unattraktiver.
Für den Fahrradverkehr soll mehr getan werden, auch wenn das auf Kosten des Autoverkehrs geht.
Position von Steven von Bargen: Neutral
Die SPD hat hier schon sehr viel getan und im Zuge der Straßensanierungen und der Busbeschleunigung wird bereits viel für Fahrradfahrer gemacht, was nicht zu Lasten der Autofahrer geht. Das ist der richtige Ansatz, denn in unserem Straßenraum müssen sich alle gleichberechtigt bewegen können.
Falls die Elbvertiefung gerichtlich gestoppt wird, muss der Hafen als Ausgleich mehr öffentliche Fördergelder erhalten.
Position von Steven von Bargen: Neutral
Ich gehe nicht davon aus, dass dies passiert. Wir brauchen diese Elbvertiefung und es wird sie auch geben, dessen bin ich mir sicher.
Der Hafen soll in der Wirtschaftspolitik stets Vorrang haben.
Position von Steven von Bargen: Stimme zu
Der Hafen ist Wirtschafts- und Jobmotor zugleich. Hamburg ist als Metropole um und mit seinem Hafen gewachsen und so muss es auch weiter gehen. Trotzdem muss in neuen Bereichen wie z.B. der Digitalwirtschaft investiert werden um notwendige Schritte in die Zukunft zu machen.
Der Senat sollte stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen, um ausreichend preiswerten Wohnraum sicherzustellen.
Position von Steven von Bargen: Lehne ab
Das Wohnungsbauprogramm des Senats mit über 35000 genehmigten Wohnungen in unter vier Jahren ist der richtige Weg. Weitere Steuerungsmöglichkeiten wie die Mietpreisbremse und das Bestellerprinzip bei Maklern sind bereits angepackt.
Alle Fragen in der Übersicht

(...) Ob und wie nimmt die SPD in zukünftiger Regierungsfunktion die Mehrheit der Konfessionsfreien überhaupt zur Kenntnis und führt auch einen Dialog mit den Konfessionsfreien über die Fragen der Zukunft unserer Stadt?

Von: Jbys Zrex

Antwort von Steven von Bargen
SPD

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