Sehr geehrter Herr Röttgen, wie wollen Sie sicherstellen, dass Menschen in Bonn unabhängig vom Einkommen Zugang zu Psychotherapie behalten, wenn sich das Angebot durch Kürzungen verringert?
Als Psychotherapeutin mit Kassenzulassung (hälftiger Versorgungsauftrag) warne ich eindringlich vor den Folgen der geplanten Budgetierung. In der beigefügten Quelle (Link unten) wird dargelegt, wie die Versorgungssicherheit durch diese Sparmaßnahmen massiv gefährdet wird. Die Budgetierung würde zu weiterer Unterversorgung psychisch kranker Menschen führen, während der Bedarf in der Bevölkerung steigt.
Ich fordere Sie auf, die psychotherapeutische Versorgung dauerhaft von der Budgetierung auszunehmen und sie damit zu stärken, wie es im Koalitionsvertrag ursprünglich vorgesehen war. Psychische Gesundheit darf kein Verhandlungsobjekt für Lobbyinteressen sein.
Ich bin in Bonn niedergelassen.Quelle: https://couch-und-agora.de/angriff-psychotherapeutische-versorgung-2026/
Sehr geehrte Frau M.,
Sie haben über das Internetportal „abgeordnetenwatch“ eine Anfrage an mich gerichtet. Ich möchte mich dafür bedanken.
Selbstverständlich bin ich sehr gerne bereit, interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort zu stehen. Ich möchte Sie jedoch bitten, Ihre Frage unmittelbar an mein Büro zu richten oder mir Ihre Postanschrift mitzuteilen, damit ich Ihnen persönlich eine Antwort zukommen lassen kann.
Sie erreichen mich per Mail (norbert.roettgen@bundestag.de) oder per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) – bei Anliegen, die meinen Wahlkreis betreffen, gerne auch über mein Wahlkreisbüro (Mülheimer Str. 33a, 53604 Bad Honnef).
Mit freundlichem Gruß
Ihr Norbert Röttgen

