Sebastian Hartmann (SPD)
Kandidat Europawahl 2009
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Sebastian Hartmann
Jahrgang
1977
Berufliche Qualifikation
Organisationsberater/Coach
Ausgeübte Tätigkeit
selbstständig tätig
Wohnort
-
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Bundeslistenplatz
30
(...) Ziel ist es, sowohl das Thema Kinderpornographie als auch das freie Internet mit der gebotenen Sensibilität zu behandeln. Der wichtige Kampf gegen Kinderpornographie im Internet und die Rechte der Internet-Nutzer müssen sich nicht ausschließen. (...)
 
Persönliche Website
www.sebastian-hartmann.de
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Datenschutz und politische Teilhabe
26.05.2009
Von:

Hallo Sebastian,

wir sind uns sicher darin einig, dass Anbieter von Kinderpornographischem Material bestraft werden müssen und deren Internetseiten zu löschen(!) sind.

Woher kommt der Glaube, dass das Internet ein "rechtsfreier Raum" sei? Im Internet gelten meines Wissens die gleichen Gesetze wie ´außerhalb´ des Internets, oder nicht? Liegt, dass es an der Durchsetzung hapert, nicht eher an fehlenden Mitteln/Wissen bei den ensprechenden Behörden?

Bonusfrage: Warum löscht man diese Webseiten nicht und geht mit allen mitteln des Rechtsstaates gegen die Betreiber vor, anstatt lediglich ein ´Tuch´ (= Stopschild) davor zu hängen?

Anbei noch ein Link zu einem Video in dem gezeigt wird, wie man die aktuellen Pläne in 27 Sekunden umgehen kann: www.youtube.com

Rote Grüße,

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Frage zum Thema Arbeitsmarktpolitik
05.06.2009
Von:

Hallo Herr Hartmann, je weniger Bürger zur EU-Wahl gehen, wird die Qalilität der Volksvertreter im EU-Parlament nicht besser.
Die Folge,ganz wichtig für alle arbeitenden Bürger in der EU ,Arbeitsmarktpolitik .
Der Begriff Arbeitsmarkt ist für jeden Bürger verständlich. Der Begriff "Politik" also Arbeitsmarktpolitik kann keiner der solide arbeitet nachvollziehen. Der arbeitende Bürger braucht in der freien Witschaft Arbeitgeber die sich ihrer sozialen Verantwortung für die Arbeitnehmer bewusst sind. Ramenbedingungen die die Politik schafft und Unternehmer durch Verordnungen, Gesetze und vieles mehr, geschaffen von Entscheidungsträgern die weder kaufmännisch noch Volkswirtschaftlich ausgebildet sind, die Gutachter brauchen, die gewünschte Gutachten liefern, diese Gutachten dann wieder weiteren Gutachtern überlassen werden, um irgendwann dann in Formen gegossen werden und irgenwann als Gesetz Unternehmer zwingen danach ihr Unternehmen zu führen. Der Markt braucht oft schnelle Entscheidungen, die immer sozialverträglich sein müssen. Die Arbeitslosigkeit seiner Mitarbeiter muss für einen Unternehmer immer die allerletzte Option sein.

Wofür stehen Sie, bei einer Finanzordnung die schon in den 70er Jahren von Alfred Herrhausen verändert ( mit) sollte um den momentanen Kollaps der Finanzmärkte wenigstens erträglich (halbwegs) zu verhindern? Gruß W. Hary

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