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Lobbyagenturen werben mit "exzellenten Netzwerken" und tragen hinter den Kulissen die Anliegen ihrer Kunden in die Politik. Doch mit welchen Politikern stehen sie in Kontakt und für welche Auftraggeber arbeiten sie? Auf Nachfrage reagieren einige gereizt, andere schweigen. Nur eine Agentur nennt Namen – ausgerechnet die eines ehemaligen Spitzenpolitikers. (...)

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Baden-Württemberg 2011-2016
Baden-Württemberg 2011-2016: Befragen Sie Ihre Abgeordneten öffentlich. Checken Sie Abstimmungsverhalten und Nebeneinkünfte. Einfach Ihre Postleitzahl eingeben oder direkt zur Übersicht der Abgeordneten.
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Aktuelle Antworten auf Bürgerfragen
Christian Haardt
2 Fragen bekommen, 2 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 30.04.2016
(...) Natürlich muss alles versucht werden, um eine Gefährdung durch diese Atomkraftwerke auszuschließen. (...)
Ursula Schulte
14 Fragen bekommen, 14 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 30.04.2016
(...) Daher war meine Enthaltung für mich folgerichtig. Denn was wir brauchen ist ein Gesetz der Regierungskoalition mit einem eindeutigen Verbot für das unkonventionelle Fracking. Dafür werde ich mich einsetzen. (...)
Dr. Andreas Lenz
20 Fragen bekommen, 11 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 29.04.2016
(...) Der Gesetzentwurf von Bündnis 90/ Die Grünen und der Antrag der Linken war rein taktisch motiviert. Sie sind an keiner Lösung interessiert, sondern möchten das Parlament nur für Ihre Inszenierung nutzen. (...)
Dr. Andreas Lenz
20 Fragen bekommen, 11 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 28.04.2016
(...) In Bayern wird es kein ‚Fracking‘ geben. "Gefrackt" wird übrigens momentan in erheblichem Umfang vor allem in Niedersachsen unter einer rot-grünen Landesregierung. (...)
Carsten Träger
22 Fragen bekommen, 21 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 29.04.2016
(...) Ich habe gegen die Anträge von Grünen und Linken gestimmt, weil sie das nicht schaffen. Sie hatten einen anderen Zweck: die Abgeordneten der Koalition vorzuführen. Beide Anträge spielen zwei falsche Botschaften vor: Sie vermitteln den Eindruck, dass Fracking in Deutschland zur Zeit verboten wäre und dass es ganz einfach sei, Fracking zu verbieten. (...)
Carsten Träger
22 Fragen bekommen, 21 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 29.04.2016
(...) Hierzu haben wir in langen Verhandlungen mit der CDU/CSU einen guten Kompromiss erzielt, der Fracking in Deutschland verbietet und nur einige Forschungsbohrungen unter strengsten Auflagen zulässt. (...)
Carsten Träger
22 Fragen bekommen, 21 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 29.04.2016
Ja, ich bin immer noch der Meinung, dass ich mich richtig entschieden habe und mit mir drei Viertel aller Mitglieder, die über den Eintritt in die Koalition abgestimmt haben. Ich erinnere mich auch an die Veranstaltung im Scharfen Eck in Neustadt und natürlich an das Thema Fracking. (...)
Alexander Radwan
37 Fragen bekommen, 34 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 22.04.2016
(...) Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) rechnet bei der über die Kindergeldzahlung hinausgehende Entlastung durch den Kinderfreibetrag mit einer Summe von rund 3 Mrd. € für das Jahr 2015. Für das Jahr 2016 schätzt das BMF die Summe aktuell auf rund 3,1 Mrd. €. Der aktuelle Bundeshaushalt 2015 beziffert die Summe des gezahlten Kindergeldes und Kinderzuschlags mit rund 430 Mio. €. (...)
Dietmar Nietan
16 Fragen bekommen, 14 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 29.04.2016
(...) An diesen Punkten scheitert bisher eine Einigung mit der CDU zu einem Gesetzentwurf, der seit mittlerweile einem Jahr im Parlament beraten wird. Die CDU betreibt ein Doppelspiel: Einerseits spricht sie sich vor Ort gegen Fracking aus. (...)
Andrea Lindholz
31 Fragen bekommen, 31 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 29.04.2016
(...) Demnach gibt es für ein Verbot von Glyphosat auf Grundlage der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse keinen sachlichen Grund.
Anfügen möchte ich noch, das Glyphosat derzeit für seine Anwendungsgebiete der am besten untersuchte Wirkstoff ist. Entscheidend ist die maßvolle Anwendung. (...)
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