Ronald Pofalla (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Grunddaten
Ronald Pofalla
© CDU-Bundesgeschäftsstelle/Chaperon
Jahrgang
1959
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt, Diplom Sozialpädagoge
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Kleve
Landeslistenplatz
4, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
(...) Die Konsolidierung des Haushaltes ist unabdingbare Voraussetzung für steuerliche Entlastungen. Denn die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Ronald Pofalla
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
04.08.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Pofalla,

nach dem Scheitern des EU-Vertrags von Lissabon ist die Ratifizierung des Vertrags und damit die Weiterentwicklung Europas faktisch zum Stillstand gekommen. Das "NO" der Iren gilt vielen nicht zuletzt als Ablehnung des europäischen Sozialmodells. Deshalb interessiert mich Ihre Meinung zu dem alternativen Sozialsystem des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE).

Wie Sie vielleicht wissen sieht dieses Konzept vor, JEDEM Menschen ohne Bedarfsprüfung und Erwartung einer Gegenleistung eine Summe (je nach Modell) zwischen 600-1.300€ monatlich zur Verfügung zu stellen. Als Gegenmodell zur "Zwangsarbeit für Hartz-IV-Empfänger", die der Wirtschaftsminister Glos vorschlägt, setzt das BGE auf das Recht eines jeden Menschen, "NEIN" zu unzumutbaren Arbeitsbedingungen zu sagen.
Keinesfalls soll durch ein BGE die Bereitschaft zur Erwerbsarbeit verringert oder diese gar abgeschafft werden. Wer mehr Geld benötigt, soll auch weiterhin arbeiten können und so sein Einkommen erhöhen. Es geht also nicht um "Gleichmacherei" oder Kommunismus, sondern um ein Recht auf ausreichendes Einkommen, dass sich aus dem Recht auf ein würdevolles Leben ableitet.

Ohne hier in eine detaillierte Debatte über Vor- und Nachteile zu verfallen möchte ich von Ihnen wissen:

* Wie steht ihre Partei im Allgemeinen und Sie im speziellen zu der Idee des BGEs?
* Wie schätzen sie die Möglichkeit ein, mit diesem Konzept ein sozialeres und wirtschaftlich stabileres (durch Stärkung des Binnenmarktes) Europa auf den Weg zu bringen?
* Welche Alternativen bieten sich Ihrer Meinung nach zum status quo und zum BGE? Der Vorschlag von Herrn Glos "fragwürdiges Existenzminimum nur gegen Arbeit"?


Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die folgenden Internetseiten:

www.buergerinitiative-grundeinkommen.de
www.unternimm-die-zu kunft.de
[lokale Netzwerk-BGE-Seite raussuchen]

mit freundlichen Grüßen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 32 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Umwelt
10.08.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Pofalla,

Meine Fragen an sie sind:
  • Wieso gehen sie nur halbherzig auf die Fragen ein? Sie kopieren inhaltlich den gleichen Text zu den verschiedenen Antworten.
  • WOHIN MIT DEN BRENNSTÄBEN??? Auf diese brennende Frage haben sie leider noch in keinster Weise geantwortet.

Ich danke ihnen schon jetzt

M.
Antwort von Ronald Pofalla
bisher keineEmpfehlungen
20.08.2008
Ronald Pofalla
Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre E-Mails. Wie Sie gesehen haben, erreichten mich viele E-Mails zum Thema "sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle". Ihre Sorge über diese ungelöste Problematik teile ich.

Im Koalitionsvertrag haben CDU, CSU und SPD hierzu folgendes vereinbart: "Der sichere Betrieb der Kernkraftwerke hat für CDU, CSU und SPD höchste Priorität. In diesem Zusammenhang werden wir die Forschung zum sicheren Betrieb von Kernkraftwerken fortsetzen und ausbauen. CDU, CSU und SPD bekennen sich zur nationalen Verantwortung für die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle und gehen die Lösung dieser Frage zügig und ergebnisorientiert an. Wir beabsichtigen in dieser Legislaturperiode zu einer Lösung zu kommen".

Es ist eine Frage der Zukunftsgerechtigkeit, dass die heutige Generation, die die Kernkraft nutzt und unmittelbar von ihr profitiert, die Beseitigung der dadurch entstehenden hoch giftigen Abfälle nicht den kommenden Generationen überlässt. Deshalb haben wir Deutsche auch die nationale Verantwortung, unsere Abfälle aus Kernenergie in Deutschland endzulagern.

Uneinigkeit besteht innerhalb der Großen Koalition hinsichtlich der Frage, wie bei der Umsetzung der Endlagerfrage vorgegangen werden soll. Die SPD sieht in ihrer Kampagne gegen die Kernkraft in der ungelösten Endlagerfrage ein zentrales Gegenargument. Die CDU weiß um die große Verantwortung hinsichtlich der sicheren Endlagerung radioaktiver Abfälle, so dass wir darauf drängen, endlich gemeinsam eine Lösung zu finden.

Eine gleichlautende Antwort habe ich auch an diejenigen geschickt, die sich über Abgeordnetenwatch in der gleichen Angelegenheit an mich gewandt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ronald Pofalla MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Umwelt
12.08.2008
Von:
-

Sehr geehrter Herr Pofalla,

ihre ständig wiederholte Behauptung, Atomenergie wäre eien preiswerte Energie, ist längst widerlegt. Angefangen von den Kosten des Uranabbaus - von der brutalen Ausbeutung der Menschen ganz abgesehen - bis hin zur Atommüllentsorgung, die bis heute noch nicht gesichert ist, sind dies alles Kosten, die nicht die Energiekonserne zu tragen haben, sondern wir die Steuerzahler. Warum verschweigen Sie das?
Warum verschweigen Sie, dass eventuelle Schäden durch die Atomenergie von keiner Versicherung gedeckt ist und demzufolge auch der Staat - also wir - dafür aufzukommen haben?
Was haben Sie davon, wenn Sie alle Gefahren der Atomenergie ignorieren und der Atomlobby die Hühner in den Stall treiben helfen?
Warum plädieren Sie für den Weiterbetrieb der gefährlichen Atomreaktoren, wo Sie genau wissen, dass kein Mensch die Verantwortung übernehmen kann?

Eine ehrliche Antwort würde mich bei Ihnen überraschen.

Mit freundlichen Grüßen
-
Antwort von Ronald Pofalla
bisher keineEmpfehlungen
08.09.2008
Ronald Pofalla
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 13. August 2008. Wie ich bereits mehrfach erklärt habe, bin ich der Auffassung, dass wir auf absehbare Zeit auf den Beitrag der Kernenergie zur Stromerzeugung in Deutschland nicht verzichten können. Sie ermöglicht es, den Zeitraum zu überbrücken, bis neue klimafreundliche und wirtschaftliche Energieträger in ausreichendem Umfang verfügbar sind. Im Rahmen unserer Klimaschutzstrategie streben wir deshalb eine Laufzeitverlängerung von sicheren Kernkraftwerken an. Niemand will gefährliche Kraftwerke weiter betreiben.

Mit freundlichen Grüßen
Ronald Pofalla MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Umwelt
13.08.2008
Von:

Eine Verschiebung des Ausstiegs aus der Atomkraft um 25 Jahre würde den Strompreis kaum senken, bei einem Durchschnittshaushalt wären es ca. 50 Cent im Monat lt. Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Das Öko Institut kommt sogar auf eine Einsparung von 12 Cent pro Monat und Durchschnittshaushalt. Den AKW-Betreibern spült eine Laufzeitverlängerung dagegen jedes Jahr 8,2 bis 10,5 Milliarden Euro zusätzlich in die Kasse.

Sehr geehrter Herr Pofalla,

Wer wird von der Volkspartei CDU, bei ihrem Anliegen die Laufzeit zu verlängern, vertreten?

Was sagen Sie zu dem Vorwurf: " Eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke gefährdet Investitionen in die regenerativen Energien massiv"?

Warum begrenzt das Atomgesetz die maximale Haftpflicht für einen Super-Gau auf 2,5 Milliarden Euro?
Selbst im relativ dünn besiedelten Tschernobyl wird der wirtschaftliche Schaden auf insgesamt 235 Milliarden US-$ geschätzt. (lt. Tagesschau 20.04.2006).

In der Hoffnung, dass Sie diese Fragen beantworten vielen Dank im Voraus hierfür.

Mit freundlichem Gruß

Antwort von Ronald Pofalla
bisher keineEmpfehlungen
02.09.2008
Ronald Pofalla
Sehr geehrte Frau ,

haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail vom 13. August 2008, in der Sie unter anderem nach der Entwicklung der Strompreise fragen.

Die Entwicklung der Strompreise ist in der vom Bundesministerium für Wirtschaft in Auftrag gegebenen Prognosstudie zum Energiegipfel 2007 anhand folgender drei Szenarien untersucht worden:

1. Szenario "Koalitionsvertrag" (Szenario KV)

Das Szenario KV geht von der Umsetzung der im Koalitionsvertrag getroffenen Vereinbarungen aus. Dazu zählt insbesondere die Verdoppelung der gesamtwirtschaftlichen Energieproduktivität zwischen 1990 und 2020. Nach den Gutachtern steigt der Base-Preis, das ist der Großhandelspreis für Strom, kontinuierlich auf real 4,8 EUR-Cent (2205) pro Kilowattstunde (kWh) (nominal: 6,1 EUR-Cent/kWh) in 2002. Dieser Anstieg resultiert aus steigenden Brennstoff- und CO2-Preisen.

2. Szenario "Stärkerer Ausbau erneuerbarer Energien (Szenario EE)

Im Szenario EE erfolgt der Ausbau erneuerbarer Energie schneller als im Szenario KV, das Ziel der Verdoppelung der Energieeffizienz bleibt bestehen. Laut Prognosstudie verlaufen die Base-Preise ähnlich wie Szenario KV. Zeitweise liegen die Preise sogar etwas über und zweitweise etwas unter denen des Szenarios KV. Im Gutachten heißt es hierzu: "Hier machen sich zwei gegenläufige Effekte bemerkbar: Die vermehrte Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien wirkt einerseits Großhandelspreis entlastend, da der konventionelle Kraftwerkspark eine verminderte residuale Last abzufahren hat. Andererseits wirkt sie Großhandelspreis treibend, da die residuale Last eine ungünstigere Struktur und Prognosegüte aufweist und mehr Anfahrvorgänge konventioneller Kraftwerke erfordert. Zudem wirkt die Zunahme der erneuerbaren Energien induzierte Abnahme der durchschnittlichen Auslastung des konventionellen Kraftwerksparks Kosten erhöhend und Preis treibend."

3. Szenario "Längere Laufzeiten von Kernkraftwerken (Szenario KKW)

Das Szenario KKW basiert auf dem Szenario KV. Gegenüber der Ausstiegsvereinbarung werden die Laufzeiten der Kernkraftwerke um 20 Jahre verlängert. Dafür werden Nachrüstkosten in Höhe von 500 EUR / kW in Ansatz gebracht. Hier kommen die Gutachter zu dem Ergebnis, dass der Base-Preis bis 2020 real nahezu konstant auf einem Niveau von rund 3,9 EUR-Cent (2005) pro Kilowattstunde bleibt, während er nominal auf 4,9 EUR-Cent pro Kilowattstunde ansteigt. Im Vergleich zu Szenario KV beruht diese Strompreisentlastung zum einen auf der zusätzlichen Stromerzeugung aus KKW mit geringen variablen kosten, zum anderen auf einem verminderten Kraftwerkszubaubedarf und damit verminderte kapazitätsknappheit.

Wie aus der Studie ersichtlich ist, ist es sinnvoll weiterhin auf einen Energiemix zu setzen und nicht auf den Beitrag der Kernenergie zur Stromerzeugung in Deutschland zu verzichten. Sie ermöglicht es, den Zeitraum zu überbrücken, bis neue klimafreundliche und wirtschaftliche Energieträger in ausreichendem Umfang verfügbar sind. Im Rahmen unserer Klimaschutzstrategie streben wir deshalb eine Laufzeitverlängerung von sicheren Kernkraftwerken an. Dabei werden wir nicht von unserem Ziel abweichen, dass bis zum Jahr 2020 der Anteil der erneuerbaren Energien beim Gas 20 Prozent und beim Strom 30 Prozent ausmachen soll und im Jahr 2050 der Hauptanteil der Stromerzeugung hieraus erfolgt.

Darüber hinaus fragen Sie nach der Deckungsvorsorge der Kernkraftwerke. Das Gesetz über die friedliche Verwendung der Kernenergie und den Schutz gegen ihre Gefahren (Atomgesetz - AtG) vom 23. Dezember 1959 (Neufassung vom 15. Juli 1985) wurde zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. April 2002. Darin ist die Deckungsvorsorge für Kernkraftwerke auf 2, 5 Mrd. Euro verzehnfacht worden. Die geltenden atomrechtlichen Haftungsvorschriften setzten damit das Pariser Atomhaftungs-Übereinkommen, ergänzt durch das Brüsseler Zusatzübereinkommen in nationales Recht um.

Mit freundlichen Grüßen
Ronald Pofalla MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
13.08.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Pofalla,

die Oppositionsparteien im Deutschen Bundestag haben der unionsgeführten Bundesregierung gerade 1000 Tage Stillstand bescheinigt. Außer 19 Steuererhöhungen ist nichts passiert.

Wie denken Sie darüber? Ist Frau Merkel innenpolitisch ein Totalausfall?

Mit freundlichem Gruß,
Antwort von Ronald Pofalla
bisher keineEmpfehlungen
25.08.2008
Ronald Pofalla
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 13. August 2008, in der Sie nach den Ergebnissen der unionsgeführten Bundesregierung fragen.

Ich bin davon überzeugt, dass die CDU-geführte Bundesregierung in den vergangenen drei Jahren viel erreicht hat.
Deutschland hat in den zurückliegenden Jahren erheblich an wirtschaftlicher Stärke gewonnen und ist wieder der attraktivste Wirtschaftsstandort in Europa. Zugleich ist Deutschland zu einem kinderfreundlicheren Land geworden. In Europa und der Welt sind wir zudem wieder ein verlässlicher und viel geachteter politischer Partner und Freund.

Deutschland steht heute besser da als am Ende von sieben Jahren Rot-Grün. Mit Angela Merkel an der Spitze der Bundesregierung ist die Trendwende zum Besseren geschafft. Die Erfolge lassen sich an konkreten Fakten messen:
• Die Arbeitslosigkeit ist so gering wie seit 16 Jahren nicht mehr. In Ostdeutschland ist die Sommer-Arbeitslosigkeit auf den geringsten Wert seit der Wiedervereinigung gefallen. Rund 1,5 Millionen Bürger haben einen sozialversicherten Arbeitsplatz gefunden und so den Weg aus der Arbeitslosigkeit geschafft. Für Auszubildende stehen in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge mehr Lehrstellen als Bewerber zur Verfügung.
• Nach 2,9 Prozent (2006) und 2,4 Prozent (2007) können wir auch in diesem Jahr mit über zwei Prozent Wirtschaftswachstum rechnen.
• Wir konnten diese Wende auch erreichen, weil wir die Lohnzusatzkosten unter 40 Prozent gedrückt und dabei den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung von 6,5 auf 3,3 Prozent gesenkt haben. Zum Jahreswechsel wollen wir den Beitrag nochmals auf dann 3,0 Prozent senken – den geringsten Beitrag, den Betriebe und Beschäftigte seit über 25 Jahren entrichten müssen. Das bedeutet dann eine Gesamtentlastung der Beitragszahler von rd. 27 Milliarden Euro.
• Die Einführung des Elterngeldes ermöglicht es heute vielen Eltern, sich um ihr neugeborenes Kind zu Hause zu kümmern. Die Entlastung und Unterstützung von Familien stehen im Mittelpunkt unserer Politik. Um ihre Startchancen für Kinder zu verbessern, haben wir beschlossen, bis 2013 für ein Drittel der ein- bis dreijährigen Kinder Betreuungsplätze zur Verfügung zu stellen. Für diejenigen, die dieses Angebot dann nicht wahrnehmen können oder wollen, wird ein Betreuungsgeld eingeführt.

Schon diese kurze Aufzählung zeigt: Mit unseren Leistungen haben wir 14 Monate vor der nächsten Bundestagswahl die Fundamente für eine gute Zukunft in Deutschland gelegt. Gleichzeitig wissen wir, dass wir uns nicht zurücklehnen dürfen. Rund drei Millionen Arbeitslose und erste Wolken am Konjunkturhimmel erfordern weiterhin unser Handeln. In den kommenden Monaten liegen noch wichtige Aufgaben vor uns.

Mit unserer erfolgreichen und klaren Politik treffen wir auf große Zustimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern. Unsere Bundeskanzlerin genießt weiterhin ein sehr hohes Ansehen – und auch im Ausland bringt man ihr großes Vertrauen entgegen. Die erreichten Erfolge sind für uns Anlass und Motivation, auch die noch verbleibende Zeit in dieser Legislaturperiode konstruktiv zu nutzen.

Gerne weise ich Sie zudem auf unsere Broschüre hin: "Wort geben – Kurs gehalten Erfolge durch Verlässlichkeit", welche Sie im Internet abrufen können unter: www.cdu.de

Mit freundlichen Grüßen
Ronald Pofalla MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Ronald Pofalla
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.