Jens Bullerjahn (SPD)
Kandidat Sachsen-Anhalt 2011
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Jens Bullerjahn
Geburtstag
15.07.1962
Berufliche Qualifikation
Elektroingenieur
Ausgeübte Tätigkeit
Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt, stellv. Ministerpräsident
Wohnort
Ziegelrode
Wahlkreis
Eisleben , Stimmen (Wahlkreis): 7.366, 34,9%, über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
1
(...) Das Wahlprogramm der SPD ist in dieser Frage sehr eindeutig. Es wird in der kommenden Legislaturperiode keine Privatisierung der Universitätskliniken geben. Neben dem von Ihnen genannten Einfluss auf Forschungs- und Entwicklungsziele sind uns die Universitätskliniken auch deswegen wichtig, weil sie wichtige Ankerpunkte der Gesundheitswirtschaft sind, die es weiterzuentwickeln gilt. (...)
 
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Frage zum Thema Gesellschaft und Kultur
07.03.2011
Von:

Sehr geehrter HerrBullerjahn,

Die SPD hat mit der CDU eine gute Arbeit gemacht, so ist jedenfalls meine Meinung.
Wollen Sie diese erfolgreiche Arbeit fortsetzten oder nicht? Ich frage Sie deshalb, weil ich bei einer Wahl der SPD nicht auf einmal die Linken in einer Koalition mit Ihnen sehen möchte.

Mir freundlichen Grüßen

Antwort von Jens Bullerjahn
bisher keineEmpfehlungen
08.03.2011
Jens Bullerjahn
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.

Auch ich bin davon überzeugt, dass die CDU/SPD-Regierung in den letzten fünf Jahren eine gute Arbeit gemacht hat. Über eine Fortsetzung der Koalition entscheiden wir nach der Landtagswahl. Ich kämpfe darum, dass die SPD stärkste Kraft wird und wir unsere Politik im Land umsetzen können. Klar ist aber auch, dass die SPD keinen Ministerpräsidenten der LINKEN wählen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Jens Bullerjahn
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Frage zum Thema Bildung und Schule, Hochschule und Wissenschaft
18.03.2011
Von:
von

Sehr geehrter Herr Bullerjahn,

wie begründen Sie die Wahl der Hochschule Magdeburg für "Ausbau der Hochschule Magdeburg-Stendal zu einem Zentrum für frühkindliche Bildung"? Die wissenschaftlichen Grundlagen für das Thema "Frühkindliche Bildung" - das Bildungsprogramm für unser Bundesland - wurden an der Martin-Luther-Universität in Halle (Saale) erarbeitet und werden stetig forschungsintensiv weiter entwickelt. Weiterhin belegt die hallesche Universität im Fachbereich Erziehungswissenschaften internationale Rankings an und führt seit mehreren Jahren den ersten internationalen Studiengang "Early Childhood Education an Care" durch.

Dies ist ein Beispiel für verschiedenste Entscheidungen der Landesregierung, die den Eindruck erwecken, dass die räumliche Nähe der Universität Magdeburg zur Landesregierung Einfluss auf die Beurteilung wissenschaftlicher und verwaltungsbezognener Leistungen nimmt.

Meine konkrete Frage ist: Setzen Sie den Kurs der hochschulbezogenen Prioritätensetzung (auf den Ausbau der Universität Magdeburg) der letzten Jahre fort oder stehen in Ihrer Hochschulpolitik wieder wissenschaftliche Kompetenzen und wissenschaftliche Leistungsfähigkeit im Mittelpunkt?

Mit freundlichen Grüßen
Ch. B. v. B

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