Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Elisabeth Winkelmeier-Becker
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
15.09.1962
Berufliche Qualifikation
Richterin am Amtsgericht a. D.
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Siegburg
Wahlkreis
Rhein-Sieg-Kreis I
Ergebnis
44,9%
Landeslistenplatz
21, Nordrhein-Westfalen
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(...) Der von der Kanzlerin gewählten Formulieren war keineswegs zu entnehmen, dass sie den Tod Bin Ladens gegenüber einer Festnahme bevorzugt hätte; ob es diese Alternative bei dem Einsatz überhaupt gab, ist von den US-amerikanischen Entscheidern zu be- und verantworten. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
25.08.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Winkelmeier

Wie sie sicher wissen ist seit 1969 der Sex mit Tieren in Deutschland nicht mehr unter Strafe gestellt
Das deutsche Strafrecht schützt die sexuelle Selbstbestimmung des Menschen. Ein Bestandteil unseres Rechtssystems ist die Zustimmung der Partner zur sexuellen Begegnung. Tiere dagegen sind sexuellen Übergriffen durch Menschen wehrlos und im rechtlichen Sinne schutzlos –ausgeliefert
Ein Tier, auf das der Missbrauchende seine sexuellen Bedürfnisse richtet, kann die möglichen Folgen (z.B. Genitalinfektionen, Erosionen der Schleimhäute etc.), welche diese Handlungen haben können, geistig nicht abschätzen. Seine Unterlegenheit liefert es an den Missbrauchenden aus: es kann sich weder verbal äußern noch seine Interessen gerichtlich durchsetzen. In seiner abhängigen Position ist es vollständig auf die Deutungen seines non-verbalen Verhaltens durch den Menschen angewiesen. Die Ausbeutung dieser unterlegenen, abhängigen Position des Tieres macht den sexuellen Missbrauch zum Akt der Gewalt.

Und um ihnen noch die Gefahren für Jugendliche und Kinder näher zu bringen, hier noch ein Link zu einem Forum, wo sogar 13 Jährige reinkönnen, um sich zu informieren, wie sie es anstellen müssen, wenn sie ihren Hund zum Sex missbrauchen,oder Nachbars Pferd auf der Koppel einen Besuch abstatten wollen, um auch dort Missbrauch zu begehen!
Hier der Link zu diesem Forum:
www.tlover.info
Meine Frage an Sie, warum ist es seit Jahren nicht möglich, bei all dem Einsatz von zahlreichen Tierschützern, das Gesetz dahingehend zu verändern, dass die Würde des Tieres wieder hergestellt wird!
Ich bitte sie inständig, bei Ihren bevorstehenden Wahlen, dieses veralterte Gesetz zu überprüfen und in ihr Wahlprogramm als ganz wichtigen Punkt aufzunehmen.
Ich versichere, dass Sie sehr viele Wählerstimmen dadurch gewinnen werden, da wir bei Facebook eine sehr große Gemeinde sind, die sich gegen dieses bestehende Gesetz ausspricht!

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Inneres und Justiz
01.11.2011
Von:

Vor einiger Zeit hat Transparency Deutschland eine Aktion zur Verschärfung des § 108e StGB, der den Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung regelt, durchgeführt. Eine Gesetzesänderung ist nötig, damit die Bundesrepublik Deutschland die UN-Konvention gegen Korruption ratifizieren und so der selbsternannten Führungsrolle im globalen Kampf gegen Korruption gerecht werden kann, zu der sich Deutschland im Schlussdokument des G8 Gipfels von 2007 bekannt hat.

wie stehen sie zu diesem Thema?

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Frage zum Thema Finanzen
27.12.2011
Von:

Wie stehen Sie zu Ihrem Bundespräsidenten?

Sollte er zurücktreten?

Ich meine: JA! und das mit mir die Mehrheit der Bevölkerung!


Wobei: Die Meisten in der Bevölkerung sich gar nicht im Klaren sind, um was es geht!

Nun: Mit einer Pension von etwa 20000 Euro im Jahr kann ein gescheiterter Bundespräsident gut leben!

Als ich 45 Jahre alt war, hätte ich ja mal melden können für die Wahl!

Gut, in Zukunft!
Antwort von Elisabeth Winkelmeier-Becker
1Empfehlung
09.01.2012
Elisabeth Winkelmeier-Becker
Sehr geehrter Herr ,

in der Beurteilung des Verhaltens von Bundespräsident Wulff muss man sicher differenzieren: einige Vorwürfe finde ich sehr überzogen und teilweise unsachlich, auf der anderen Seite sind ihm auch Fehler vorzuwerfen, die ich nicht rechtfertigen möchte. Den ursprüngliche Anlass der Diskussion, die Nicht-Angabe der Kreditbeziehung zu Frau Geerkens gleich zur Krise zu machen, war nach meiner Einschätzung überzogen. Seine Reaktion gegenüber der Presse daraufhin war allerdings ebenfalls nicht sachgerecht. Gleichwohl sehe ich darin keinen ernsthaften Angriff auf die Pressefreiheit. Ein Bundespräsident hat in unserem Land qua Amt offensichtlich keinerlei Handhabe gegenüber der Presse, mit der er unliebsame Berichterstattung unterbinden oder einem Bild-Chefredakteur drohen könnte – wie man ja auch gesehen hat. Christian Wulff hat in seinem Interview einige Zusammenhänge plausibel machen können; es ist schade, dass er zugleich aber erneute Nachfragen provoziert hat, die nun zu weiteren Diskussionen und gegenseitigen Unterstellungen geführt haben. Auch wenn sein Ansehen darunter gelitten hat, halte ich einen Rücktritt nicht für notwendig, vor allem auch, weil er bisher ansonsten eine gute Arbeit als Bundespräsident gemacht hat. Er hat auch bei schwierigen Themen den richtigen Ton gefunden und neue Akzente gesetzt, z.B. in der Diskussion über die Bedeutung des Islam für die deutsche Gesellschaft. Die Entscheidung über einen Rücktritt liegt nun ohnehin ausschließlich bei ihm selbst.

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Winkelmeier-Becker
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
11.01.2012
Von:
Beu

Sehr geehrte Frau Winkelmeier .- Becker!

Ich möchte bezug nehmen auf Ihre Antwort auf die Frage von Hr. vom 27.12.2011.
Sie haben dort u.a. ausgeführt das, Zitat "vor allem auch, weil er bisher ansonsten eine gute Arbeit als Bundespräsident gemacht hat" Zitatende.
Ich würde Sie bitten,mir doch mitzuteilen, worin die bisherige gute Arbeit des Präsidenten
bestehen soll. Es wäre nett, wenn Sie seine Äusserungen bzgl. des Islams in Deutschland mal aussen vor lassen, dann können Sie den Rest der "Leistungen" vermutlich in einem Satz zusammenfassen.
Ich habe mich in seiner bisherigen Amtszeit mehr als einmal gefragt: Wo ist unser BP eigentlich??
Warum sagt der nichts???
Sein Vorgänger war ja schon kein Präsident von Format. Der musste selbst seine drei Sätze anlässlich seines Rücktritts vom Kärtchen ablesen. Eine einzige Peinlichkeit. Ich wäre an seiner Stelle vor Scham im Boden versunken.
Sein Nachfolger will das Ganze anscheinend noch toppen.
Von Hr. Wullf weder ein kraftvolles Wort zur Finanzkrise,ihren Verursachern und entscheidenden Konsequenzen, noch zur Entwicklung in den arabischen Ländern. Nichts zum Thema ausufernde Leiharbeit und menschenunwürdige Entlohnung.Das ließe sich beliebig fortführen.
Stattdessen der durchsichtige Versuch sich im Fernsehinterview von ARD u. ZDF wie ein Winkeladvokat herauszureden. Das ist umso dreister, da er selbst, wie im Fernsehen zu sehen war, bei vermeindlichem Fehlverhalten von Politikern anderer Couleur als "Mr. Gnadenlos" agierte.
Erwarten Sie wirklich, dass diesen Präsidenten noch irgendjemand ernst nimmt?? Insbesondere als " moralische Instanz"????

Mit freundlichen Grüßen

Beu

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Frage zum Thema Bildung und Forschung
24.01.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Winkelmeier-Becker,

ich stelle mir folgende 2 Fragen und hoffe das Sie mir dazu eine kurze Antwort geben können:

1. Wann wurde das Ministerium für Familie usw. gegründet?

2. Welche Initialen Ziele und Aufgaben hatte das Ministerium Anfangs?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Elisabeth Winkelmeier-Becker
bisher keineEmpfehlungen
09.02.2012
Elisabeth Winkelmeier-Becker
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Fragen und Ihr Interesse. Das erste Ministerium für Familienpolitik wurde von der Regierung Konrad Adenauers 1953 gegründet. Der damalige Minister war Franz-Josef Wuermeling. Mit dem nach ihm benannten Wuermeling-Pass konnten Kinder aus kinderreichen Familien zum halben Preis mit dem Zug fahren. Konrad Adenauer sah damals das Problem der wachsenden Überalterung der Gesellschaft und wollte mit der Einrichtung eines Ministeriums die Familien stärken und fördern und Grundlagen für Familienfreundlichkeit und Familienbildung schaffen. Ausführliche Informationen über die Geschichte und Entwicklung des Ministeriums finden Sie auf der Homepage: www.bmfsfj.de

Freundliche Grüße
Elisabeth Winkelmeier-Becker
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