Dr. Konstantin von Notz (GRÜNE)

Dr. Konstantin von Notz
Jahrgang
1971
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Rechtsanwalt
Wohnort
-
Wahlkreis
Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd
Ergebnis
5,1%
Landeslistenplatz
keinen, Schleswig-Holstein
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Frage zum Thema Verteidigung
19.08.2005
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. von Notz,

Sie kandidieren als amtierendes MdB auch für die nächste Legislaturperiode.
Ich möchte mich informieren, welche/r zukünftige Abgeordnete meine Interessen vertritt und der/dem ich daher bei der Wahl meine Stimme geben kann. Die Werbeplakate am Straßenrand, die Werbespots im Fernsehen und Radio sind keine Information für mich. Fernsehduelle geben auch nur eine vage Information, was die Parteiführung einer Partei wirklich anstrebt.

Mich interessiert insbesondere Ihre Einstellung zur Radarproblematik als zukünftige/r Volksvertreter(in) und Abgeordnete/r des neuen Bundestages.

Die derzeitige Bundesregierung hat nur auf Druck der geschädigten Radaropfer, zu denen auch ich mich zähle, reagiert und die Radarkommision ins Leben gerufen. Deren Empfehlungen sollten 1:1 umgesetzt werden, was aber leider in Wirklichkeit nicht der Fall ist.

Wie stehen Sie zu der Frage der Entschädigung für Bundeswehrangehörige, die im Dienst am Vaterland, ihre Gesundheit und damit auch die ihrer Nachkommen, aufs Spiel gesetzt haben und mit den Nachwirkungen dieser Gesundheitsgefährdungen,heute noch kämpfen bzw. schon verstorben sind?

Wie stehen Sie zu der Lösung, eine Stiftung ins Leben zu rufen, mit der den Betroffenen rasch und unbürokratisch geholfen werden kann, ohne diese mit der unsäglichen Prozedur der Bürokratie der betrauten Versorgungsdienstellen zu belasten.

Zu meiner Person:

Zwischen den Höfen 6
21527 Kollow

61 Jahre alt

Radartechniker in der Bundeswehr von 1965 bis 1977

1998 erkrankt an Adeno Karzinom im Nasen- Rachenraum, Rezidiv Jan. 1999. Noch lebe ich!

seit Nov. 2000 erwerbsunfähig aus gesundheitlichen Gründen.
Ich würde mich über eine kurze und eindeutige Antwort sehr freuen. Ihre Antwort oder auch Nichtantwort werde ich im Internet veröffentlichen.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Wirtschaft
08.09.2005
Von:
F.

Guten Tag, Herr Dr. von Notz,

was spricht aus Ihrer Sicht dafuer (oder auch dagegen), dass sich eine kleine Firma statt im Osten Hamburgs (zB. Meiendorf) lieber im Kreis Stormarn (zB. Stapelfeld oder Braak) niederlassen sollte?

Sind die geringere Steuerbelastung (zB. Gewerbesteuer-Hebesatz) oder auch die guenstigeren Grundstueckspreise (sollte man neu bauen wollen) ausserhalb Hamburgs (Vergleich zB. HH-Hoeltigbaum zu Siek) schon genug Argumente, oder haben Sie weitere (ggf. noch bessere) Pluspunkte, die Sie in die Waagschale werfen koennten?

Ich freue mich auf Ihre Antwort,

mfg

pfl.
Antwort von Dr. Konstantin von Notz
bisher keineEmpfehlungen
15.09.2005
Dr. Konstantin von Notz
Sehr geehrter Herr ,

auch wenn derzeit eine schwarz-rote Landesregierung wenig Anlass zur Hoffnung auf gute Politik gibt, rate ich Ihnen sehr, sich in unserer Region unternehmerisch zu engagieren. Die Zusammenarbeit des Kreises Herzogtum Lauenburg mit der Metropolregion Hamburg wird sich in den kommenden Jahren verstärken. Die Lage unserer Region mit seiner Nähe zu Skandinavien und der Meeresanbindung zu Osteuropa sind Chancen in den nächsten Jahren wirtschaftlich stark zu wachsen. Wenn sich die augenblickliche Landesregierung besinnt und anfängt gute Bildungspolitik zu machen, wird Schleswig-Holstein in diesem Bereich eine Vorreiterrolle einnehmen, die sich auch wirtschaftlich auszahlen wird.

Die Potentiale sind groß!

Beste Grüße
Ihr
Konstantin v. Notz
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