Sehr geehrter Herr

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eine detailliertere Ausarbeitung Ihrer Kritikpunkte zur Schulpolitik wäre sehr interessant, schade, dass Sie sie nicht weiter ausführen wollen. Denn für die jungen Menschen in Schleswig-Holstein ist eine fundierte Bildungspolitik von herausragender Bedeutung! Von Bürgerinnen und Bürgern höre ich übrigens vielfach positive Reaktionen zur Bildungspolitik der CDU, die endlich Schluss gemacht hat mit endlosen Systemdebatten und hektischen Anpassungen, die die Schulen vor Ort in der Vergangenheit in ein enges, meist unpassendes Korsett gezwängt haben.
Zentral für eine gute Politik für junge Menschen, ist - neben einer guten Familien- und Bildungspolitik - gesundes Wirtschaften im Haushalt. Als erstes Bundesland hat Schleswig-Holstein einen Doppelhaushalt beschlossen, der die Ausgaben senkt. Wir machen also Schluss mit der Politik auf Pump. Zu Recht weist der Finanzminister regelmäßig darauf hin, dass wir nur deshalb noch neue Schulden aufnehmen müssen, um die Zinsen für die Schulden der Vergangenheit zu bezahlen.
Jedem muss klar sein, dass es so nicht weitergehen kann. Und: Die nachfolgenden Generationen müssen die Zinslasten tragen, weil wir in der Vergangenheit weit über unsere Verhältnisse gelebt haben. Das kann nicht gerecht sein. Zu meinem Schrecken haben das nicht alle Parteien erkannt, die Verantwortung für unser Land tragen wollen. Nur die CDU ist der Garant dafür, dass wir in den kommenden Jahren nicht wieder eine Verschuldungspolitik erleben, die die Zukunft unseres Landes und die unserer Kinder nachhaltig gefährdet.
Wenn ich die Wahlprogramme anderer Parteien lese, wird deutlich, dass nicht überall an die jungen Menschen gedacht wird: Mehrausgaben mit dem Füllhorn werden immer wieder versprochen. Doch diese Wahlgeschenke kann sich Schleswig-Holstein nicht mehr leisten. Das ist nicht nur in unserem Sinne, sondern bedeutet auch eine Besserstellung unserer Kinder, die auch morgen noch Schleswig-Holstein gestalten wollen und sollen.
Mit freundlichem
Gruß
Torsten Geerdts