Thomas Silberhorn (CSU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Thomas Silberhorn
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
12.11.1968
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Bamberg
Ergebnis
49,1%
Landeslistenplatz
3, Bayern
weitere Profile
(...) Für eine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung sehe ich darüber hinaus keinen Bedarf. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 09.09.2011

2.) Vereinbarte Debatte
Für eine Verhandlungslösung im Nahostkonflikt
Dauer: 08:47
Redebeitrag vom 07.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 14 (Verteidigung)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 09:03
Redebeitrag vom 06.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 07 (Justiz)
- Drs 17/6000 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 01:30
Redebeitrag vom 06.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 07 (Justiz)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 08:47
Redebeitrag vom 01.07.2011

38.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Den Staat Palästina anerkennen
- Drs 17/6150 -
ZP16) Beratung Antrag SPD
Den Nahost-Friedensbemühungen neuen Schwung verleihen
- Drs 17/6298 -
Dauer: 07:46
Redebeitrag vom 10.06.2011

30.) Beratung Antrag CDU/CSU, SPD, FDP, B90/DIE GRÜNEN
Deutschland und Polen - Verantwortung aus der Geschichte, Zukunft und Europa
- Drs 17/6145 -
Dauer: 06:14
Redebeitrag vom 26.05.2011

3.) Abgabe einer Regierungserklärung
durch die Bundeskanzlerin
zum G8-Gipfel am 26./27. Mai 2011 in Deauville
Dauer: 07:29
Redebeitrag vom 14.04.2011

8.) Erste Beratung Bundesregierung
Förderung der Mediation und an derer Verfahren der außergerichtlichen Konfkliktbeilegung
- Drs 17/5335, 17/5496 -
Dauer: 09:00
Redebeitrag vom 24.03.2011

13.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Die arabische Welt - Region im Aufbruch, Partner im Wandel
- Drs 17/5193 -
13.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Für eine neue Politik gegenüber den Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens
- Drs 17/5192 -
13.c) Beratung BeschlEmpf u Ber (3.A)
zum Antrag SPD
Reformprozesse in Nordafrika und Nahost umfassend fördern
- Drs 17/4849, 17/5146 -
13.d) Beratung BeschlEmpf u Ber (3.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Solidarität mit den Demokratiebewegungen in den arabischen Ländern - Beendigung der deutschen Unterstützung von Diktatoren
- Drs 17/4671, 17/5147 -
ZP.10) Beratung Antrag DIE LINKE.
Libyen-Krieg sofort beenden
- Drs 175173 -
Dauer: 07:40
Redebeitrag vom 24.03.2011

3.) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
zum Europäischen Rat am 24. und 25. März 2011 in Brüssel
Dauer: 07:07
Redebeitrag vom 17.03.2011

11.) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (21. Ausschuss)
zum Antrag CDU/CSU, FDP
Einvernehmensherstellung von Bundestag und Bundesregierung zur Ergänzung von Artikel 136 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hinsichtlich der Einrichtung eines Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)
hier: Stellungnahme des Deutschen Bundestages nach Artikel 23 Absatz 3 Grundgesetz i. V. m. § 10 des Gesetzes über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union
zum Antrag SPD
zum Entwurf eines Beschlusses des Europäischen Rates zur Änderung des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union hinsichtlich eines Stabilitätsmechanismus für die Mitgliedstaaten, deren Währung der Euro istRatsdok. 176 20/10 (EUCO 30/10), Anlage 1
hier: Stellungnahme des Deutschen Bundestages nach Artikel 23 Absatz 3 des Grundgesetzes i. V. m. § 10 des Gesetzes über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union
Herstellung des Einvernehmens bezüglich der Ergänzung von Artikel 136 AEUV zur Einrichtung eines Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) verantwortlich gestalten
zum Antrag DIE LINKE.
zum Entwurf eines Beschlusses des Europäischen Rates zur Änderung des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union hinsichtlich eines Stabilitätsmechanismus für die Mitgliedstaaten, deren Währung der Euro ist Ratsdok. 176 20/10 (EUCO 30/10), Anlage 1
hier: Stellungnahme gegenüber der Bundesregierung gemäß Artikel 23 Absatz 3 des Grundgesetzes
zum Antrag B90/GRÜNE
Herstellung des Einvernehmens zwischen Bundestag und Bundesregierung zur Änderung des Artikels 136 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union hinsichtlich eines Stabilitätsmechanismus für die Mitgliedstaaten, deren Währung der Euro ist
hier: Stellungnahme des Deutschen Bundestages nach Artikel 23 Absatz 3 Grundgesetz i. V. m. § 10 des Gesetzes über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union
- Drs 17/4880, 17/4881, 17/4882, 17/4883, 17/5094 -
Anmerkung: 19:03:04 Zwf: Dr. Gerhard Schick, B90/GRÜNE
Dauer: 08:14
Redebeitrag vom 09.02.2011

ZP.1) Vereinbarte Debatte
zur Entwicklung in Ägypten
Dauer: 07:19
Redebeitrag vom 20.01.2011

7.) Vereinbarte Debatte
Arbeitsprogramm der Europäischen Kommission für das Jahr 2011
Anmerkung: 19:31:52 Zwf: Manuel Sarrazin, B90/GRÜNE
Dauer: 09:01
Redebeitrag vom 11.11.2010

3.) Vereinbarte Debatte
zum neuen strategischen Konzept der NATO
Dauer: 07:20
Redebeitrag vom 27.10.2010

1.) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zum Europäischen Rat am 28./29. Oktober 2010 in Brüssel und zum G-20-Gipfel am 11./12. November 2010 in Seoul
Dauer: 09:19
Redebeitrag vom 15.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 05
Auswärtiges Amt
- Drs 17/2500 -
Dauer: 07:17
Redebeitrag vom 01.07.2010

13.a) Beratung Antrag DIE LINKE.
UN-geführte Untersuchung des israelischen Angriffs auf den Gaza-Hilfstransport - Sofortige Aufhebung der Blockade
- Drs 17/2259 -
13.b) Beratung Antrag CDU/CSU, SPD, FDP, B90/GRÜNE
Ereignisse um die Gaza-Flottille aufklären - Lage der Menschen in Gaza verbessern - Nahost-Friedensprozess unterstützen
- Drs 17/2328 -
Dauer: 06:39
Redebeitrag vom 10.06.2010

ZP 7) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Einen effizienten und schlagkräftigen Europäischen Auswärtigen Dienst schaffen
- Drs 17/1981 -
ZP 8) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Den Europäischen Auswärtigen Dienst europäisch, handlungsfähig und modern gestalten
- Drs 17/1204, 17/... -
ZP 9) Beratung Antrag DIE LINKE.
zum Entwurf eines Beschlusses des Rates über die Organisation und die Arbeitsweise des Europäischen Auswärtigen Dienstes und zum Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 160 5/2002 des Rates über die Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaft in Bezug auf den Europäischen Auswärtigen DienstRatsdok. 80 29/10 und KOM(2010) 85 endg., Ratsdok. 81 34/10
hier: Stellungnahme gegenüber der Bundesregierung gemäß Artikel 23 Absatz 3 des Grundgesetzes i. V. m. § 9 Absatz 4 des Gesetzes über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union
Den Europäischen Auswärtigen Dienst entmilitarisieren
- Drs. 17/1976 -
Dauer: 05:16
Redebeitrag vom 10.06.2010

9.a) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (21. A)
zum Antrag CDU/CSU, FDP
Europa 2020 - Die Wachstums- und Beschäftigungsstrategie der Europäischen Union braucht realistische und verbindliche Ziele
hier: Stellungnahme des Deutschen Bundestages nach Artikel 23 Absatz 3 des Grundgesetzes i.V.m. § 9 des Gesetzes über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union
zum Antrag SPD
Europa 2020 - Strategie für ein nachhaltiges Europa
Gleichklang von sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Entwicklung
zum Antrag B90/GRÜNE
EU 2020 - Für ein ökologisches und soziales Europa
- 17/1758, 17/882, 17/898, 17/2015
9.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Europa 2020 - Ein nachhaltiges Europa nur mit tiefgreifenden Reformen
- Drs 17/1969 -
Dauer: 07:21
Redebeitrag vom 20.05.2010

7.) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Europa 2020 - Die Wachstums- und Beschäftigungsstrategie der Europäischen Union braucht realistische und verbindliche Ziele
- Drs 17/1758 -
Dauer: 06:13
Redebeitrag vom 22.04.2010

3.) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (21. A)
zum Antrag CDU/CSU, FDP
Einvernehmensherstellung von Bundestag und Bundesregierung zum
Beitrittsantrag der Republik Island zur Europäischen Union und zur Empfehlung der EU-Kommission vom 24.2.2010 zur Aufnahme von Beitrittsverhandlungen
hier: Stellungnahme des Deutschen Bundestages nach Artikel 23 Absatz 3 GG i.V.m. § 10 des Gesetzes über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union
zum Antrag DIE LINKE.
Verhandlungen über die Aufnahme Islands in die Europäische Union
eröffnen
zum Entschließungsantrag SPD
zur Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zum Europäischen Rat am 25./26. März 2010 in Brüssel
zum Entschließungsantrag B90/GRÜNE
zur Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zum Europäischen Rat am 25./26. März 2010 in Brüssel
- Drs 17/1190, 17/1059, 17/1191, 17/1172, 17/1464 -
Dauer: 08:14
Redebeitrag vom 17.03.2010

I.11) Beratung BeschlEmpf u Ber (8. A)
hier: Einzelplan 14
Bundesministerium der Verteidigung
- Drs 17/613, 17/623 -
Dauer: 09:18
Redebeitrag vom 27.01.2010

2.) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
zur internationalen Afghanistan-Konferenz am 28. Januar 2010 in London
Dauer: 09:14
Redebeitrag vom 20.01.2010

2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 05
Auswärtiges Amt
- Drs 17/... -
Dauer: 09:51
Redebeitrag vom 17.12.2009

11.) Beratung BeschlEmpf u Ber (3. A)
zum Antrag BReg
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der EU-geführten Operation Atalanta zur Bekämpfung der Piraterie vor der Küste Somalias auf Grundlage des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982 und der Resolutionen 1814 (2008) vom 15.05.2008, 1816 (2008) vom 02.06.2008, 1838 (2008) vom 07.10.2008, 1846 (2008) vom 02.12.2008, 1897 (2009) vom 30.11.2009 und nachfolgender Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen in Verbindung mit der Gemeinsamen Aktion 200 8/851/GASP des Rates der Europäischen Union vom 10.11.2008 und dem Beschluss 200 9/907/GASP des Rates der Europäischen Union vom 08.12.2009
- Drs 17/179, 17/274, 17/276 -
Dauer: 06:11
Redebeitrag vom 03.12.2009

11.) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (3.A)
zum Antrag Bundesregierung
Fortsetzung des Einsatzes bewaffneter deutscher Streitkräfte bei der Unterstützung der gemeinsamen Reaktion auf terroristische Angriffe gegen die USA auf Grundlage des Artikels 51 der Satzung der Vereinten Nationen und des Artikels 5 des Nordatlantikvertrags sowie der Resolutionen 1368 (2001) und 1373 (2001) des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen
- Drs 17/38, 17/110, 17/... -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 02:13
Redebeitrag vom 03.12.2009

11.) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (3.A)
zum Antrag Bundesregierung
Fortsetzung des Einsatzes bewaffneter deutscher Streitkräfte bei der Unterstützung der gemeinsamen Reaktion auf terroristische Angriffe gegen die USA auf Grundlage des Artikels 51 der Satzung der Vereinten Nationen und des Artikels 5 des Nordatlantikvertrags sowie der Resolutionen 1368 (2001) und 1373 (2001) des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen
- Drs 17/38, 17/110, 17/... -
Dauer: 06:40
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
Fragen an Thomas Silberhorn
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
19.03.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Silberhorn,

vielen Dank für Ihre Antwort.

Sie begründen die Verweigerung der automatischen Vergabe des gemeinsamen Sorgerechts(GS) an den Vater mit den Sonderfällen
a) Vergewaltigungen und
b) \"oft psychisch und physisch stark beansprucht\" Mutter \"in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt eines Kindes\".
c) ferner, dass die Fälle in denen der Vater seine Rolle nicht wahrnehmen möchte zahlreich wären.

Für keinen dieser Sonderfälle belegen Sie Ihre Aussagen durch Zahlen, obwohl wir für Vergewaltigungen nachgefragt hatten.

Eine Mutter hat 9 Monate Zeit sich Gedanken über das GS zu machen. Bei der heutigen Rechtsprechung und Gesetzeslage - die eindeutig gegen das klassische Familienbild bestehend aus Vater, Mutter und Kind gerichtet ist; siehe die hohe Zahl weiblicher Alleinerziehender - liegt eigentlich die Vermutung nahe, dass viele dieser Frauen mit der vorgefertigten Meinung, den Vater loszuwerden, Kinder in die Welt setzen.

Können Sie verstehen, dass wir einer Politik, die nur Vermutungen ausspricht, ohne diese mit Zahlen zu belegen, kein Vertrauen schenken können?

Herr Joachim Gauck wurde mit dem Satz zitiert (sinngemäß): \"Wir sollen in unserer Gesellschaft nicht die Schwierigkeiten (Sonderfälle) sondern die Möglichkeiten voranstellen.\"

Das GS bei verheiratete Eltern hat sich hervorragend bewährt.

Wäre es nicht im Sinne des klassischen Bildes der Familie, allen Kindern die Möglichkeit (im Sinne von Herrn Gauck) zu geben, von Anfang an Eltern mit GS zu haben, wie in F oder RUS?

Da Sie das BVerfG bemühen: Es ist Fakt, dass es sich im Falle des §1626 a BGB geirrt hat!

Haben Sie nicht Angst, dass sich die Geschichte wiederholen wird? Sollen erneut abertausende Kinder die gerichtlichen Streitigkeiten, resultierend aus einer menschenrechts- und verfassungswidrigen Gesetzgebung, über sich ergehen lassen müssen?

Was genau haben Sie, oder Ihre Partei gegen nicht eheliche Väter, z. B. gegen Boris Becker oder Horst Seehofer?

MfG
MB

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
01.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Silberhorn,

in Ihrer Antwort an Herrn Schiller erklären Sie, dass Sie das Verbot von Cannabis für richtig halten und eine Legalisierung ablehnen.
Könnten Sie diese Haltung bitte näher begründen?

3.3 Mio. Bundesbürger sind alkoholabhängig oder konsumieren missbräuchlich, 9,5 Mio. trinken täglich schädliche Mengen und mehr als 73.000 sterben jährlich aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums ( tinyurl.com ). Mit 393.000 Betroffenen war Alkohol im Jahr 2008 für 60-mal so viele Behandlungsfälle verantwortlich wie Cannabis ("Diagnosedaten der Krankenhäuser ab 2000" über www.gbe-bund.de, Stichwortsuche: Alkohol, bzw. Cannabinoide).
Alkohol ist eine der gefährlichsten Drogen überhaupt ( tinyurl.com , tinyurl.com ). Entsprechend ist Alkoholkonsum weit schädlicher als Cannabisgebrauch ( tinyurl.com , tinyurl.com , tinyurl.com ).
Wie stehen Sie zu einem Alkoholverbot?
Ist es I.E. sinnvoll, dass das tödliche Nervengift Alkohol schon für Minderjährige frei verfügbar ist, und ist es menschlich akzeptabel, dass Nutzer weniger riskanter Substanzen gleichzeitig strafrechtlich verfolgt werden?

Trotz des Verbots ist Cannabis für ca. 40 Prozent der 15-16-Jährigen verfügbar ( tinyurl.com ), und unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland ist der Konsum weiter verbreitet als in den Niederlanden, wo Cannabis für Erwachsene frei verfügbar ist ( tinyurl.com ).
Wie ist Strafverfolgung gegen erwachsene Cannabiskonsumenten zu rechtfertigen, wenn das Verbot nicht mal verhindert, dass Cannabis für Heranwachsende verfügbar ist und folglich auch nicht das vorrangige Ziel erreicht, Jugendliche vom Cannabiskonsum abzuhalten?

Wie bewerten Sie allgemein die mit einem verbotsbedingten Schwarzmarkt verbundenen Gefahren, wie z.B. organisierte Kriminalität, fehlender Jugendschutz oder gesundheitsschädliche Streckmittel?

Freundliche Grüße

Antwort von Thomas Silberhorn
2Empfehlungen
06.05.2012
Thomas Silberhorn
Sehr geehrter Herr ,

das Verbot von Cannabis halte ich für gerechtfertigt, weil Cannabis bewusstseinsverändernde Wirkung hat und zu nachhaltigen und dauerhaften psychischen Veränderungen führen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Silberhorn
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