Ronnie Hellriegel (NPD)
Kandidat Bundestagswahl 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Ronnie Hellriegel
Jahrgang
1978
Berufliche Qualifikation
-
Ausgeübte Tätigkeit
Gas- und Wasserinstallateur
Wohnort
-
Wahlkreis
Stuttgart I
Ergebnis
0,8%
Landeslistenplatz
-, Baden-Württemberg
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Frage zum Thema Wirtschaft
11.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Hellriegel,

die Region Stuttgart ist massiv von der Wirtschaftskrise betroffen. Was können Sie im Falle eines Wahlsieges für Ihren Wahlkreis Stuttgart tun?
Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Ronnie Hellriegel
7Empfehlungen
11.08.2009
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für ihre Frage. Ich versuch es kurz zu halten. In der Vergangenheit meinten die Grossunternehmen, sie könnten immer höhere Gewinne erzielen und es ginge immer weiter nach oben. Aber nach dem Hochmut kommt bekanntlich der Fall! Die Manager von EnBW, Porsche,M ercedes ect. zahlten sich immer höhere Prämien und der Arbeiter blieb meist auf der Strecke. Volkswagen war in den 30 er Jahren ein Automobil, welches sich ein normaler Arbeiter noch leisten konnte. Heutzutage wurde alles auf Pump und Kredit verkauft, weil die Preise für Güter, erst recht nach der Euro Einführung immer höher wurden. ( Vergleichbar mit der Immobilenkrise in den USA) Kurz und gut, wenn die Leute nicht wissen was kommt, halten sie ihr Geld zusammen oder legen es anderweitig in Sicherheiten an, bevor sie grössere Anschaffungen machen und somit bricht auch die Wirtschaft in der Region Stuttgart nach und nach wie ein Kartenhaus zusammen. Die Lösung kann und wird nur der Weg der raumorientierten Volkswirtschaft sein, aber nicht nur in Stuttgart, sondern in ganz Deutschland und auch Europa, die Wirtschaft hat dem Volke zu dienen und nicht umgekehrt. In unserem letzten Kommunalwahlprogramm wurde es von uns auch schon erläutert (siehe www.npd-stuttgart.de )
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Frage zum Thema Finanzpolitik
17.08.2009
Von:

Diverse Banken, auch die Landesbank B.-W. (LBBW), wurden mit Hilfe der Steuerzahler gerettet oder instandgehalten.

Der Leitzins befindet sich bei ca. 1%, dennoch fordern die Banken für einen Dispokredit zwischen 11 und 14 %. Der Guthabenzins wurde aber schnell nach unten korrigiert, der Dispo- oder Kreditzins aber nicht.
Dies erscheint mir nicht nur unfair, sondern sittenwidrig!
Natürlich muss man auch beachten das im Bankensektor Arbeitsplätze bezahlt werden müssen, aber wäre es dennoch nicht angebracht die Sollzinsen zu senken?

In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüssen.
Antwort von Ronnie Hellriegel
6Empfehlungen
18.08.2009
Sehr geehrter Herr Rahnefeld,

zunächst kann ich ihnen sagen, dass viele Leute so denken und dieses Vorgehen nicht nachvollziehen können. Uns Nationaldemokraten und mir geht es genauso. Leider haben viele Leute unsere Warnungen über Jahrzehnte nicht erhöht und weiterhin die Versagerparteien gewählt, wie ihnen sicher bekannt ist sitzen zahlreiche Politiker von SPD, CDU, Grüne, FDP in Aufsichtsräten verschiedener Banken und predigen im Parlament meist andere Ansichten, als vor Bankmanagern. In einer Juliausgabe des "Stern" wurde unter der Überschrift: " Parasitäre Banken" ähnliches bemängelt. Gerade eine Bank wie die BW-Bank, die Milliarden an staatlichen Subventionen bekommt muss sich bürgerfreundlicher und preisgünstig geben. Wir fordern daher, was ich auch schon dem letzten Herrn geschildert habe, eine raumorientierte Volkswirtschaft und keine "Vetterleswirtschaft" bzw. Abzocke des "kleinen Mannes" Strafen sie bitte die etablierten Versagerparteien ab und wählen sie am 27.9. Nationaldemokraten!

Mit freundlichen Grüssen
Ronnie Hellriegel
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Frage zum Thema Innere Sicherheit und Justiz
24.09.2009
Von:

Wie stehen sie zu dem offen grundgesetzfeindlichem Brief ihrer Partei an mehrere Abgeordnete im Bundestag? Sollten nicht lieber sie aus Deutschland auswandern da sie die Grundrechte nicht aktzeptieren?
Antwort von Ronnie Hellriegel
1Empfehlung
25.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

ob der Brief grundgesetzfeindlich ist oder nicht entscheiden die Gerichte. Laut Grundgesetz sollte in Deutschland eigentlich Meinungsfreiheit gelten, erst recht im Wahlkampf sollte man andere Meinungen nicht beschneiden. Gegen uns wurde im Wahlkampf ständig in den Medien gehetzt und gewettert, unserem Pressesprecher wurden in einer Fernsehsendung Fragen gestellt, die die Leute vor 70 Jahren beschäftigte. Wenn Herr Özdemir und Co. Deutsche sein wollen, warum fühlen sie sich dann von diesen Briefen angesprochen? Der DFB fühlt sich angegriffen, weil einige Spieler sich einen deutschen Paß geholt haben und nicht mehr für ihre Heimatländer spielen wollen. Was macht es denn noch für einen Sinn, wenn z.b. bei Deutschland 4 gebürtige Türken, bei Frankreich 5 Afrikaner und bei Spanien 3 Chinesen spielen würden? Für was braucht man da noch Länderspiele austragen, wenn keine 11 Inländer das Land vertreten? Man könnte gleich eine Bundesligaauswahl gegen eine Auswahl der französischen Liga kicken lassen, die jedes Jahr dann mit neuen Legionären gespickt wäre. Jetzt kommen dann die Argumente ohne Özil und Co. kickt Deutschland schlechter, na und, dann sollen eben die Italiener Weltmeister werden, weil sie besser sind, dann müssen wir eben schauen, dass die deutsche Jugend wieder ans Fußball spielen herangeführt wird und in Mannschaften gefördert werden, in der sie die anderen Spieler verstehen, anstatt vor der "Glotze" die Zeit tot schlagen. 1954,1974 und 1990 schaffte es unsere Mannschaft auch ohne fremde Hilfe Weltmeister zu werden. Wir sagen, Touristen und Gäste sind jederzeit willkommen, aber Gäste haben auch die Eigenschaft mal wieder nach Hause zu gehen und komischerweise lassen sich auch viele Ausländer nach ihrem Ableben in ihren Heimatländern beerdigen, also kann es nicht weit her sein mit der Integration, zumal Ex- Kanzler Helmut Schmidt schon die Integration als gescheitert ansieht.Wir sind für die Einführung eines Rückführungsbeauftragten, der die Gäste in Würde nach Hause bringt.

Mit freundlichen Grüssen

Ronnie Hellriegel
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