Hartmut Koschyk (CSU)
Abgeordneter Bundestag 2013-2017

Angaben zur Person
Hartmut Koschyk
Geburtstag
16.04.1959
Berufliche Qualifikation
Geschäftsführer
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wohnort
Goldkronach
Wahlkreis
Bayreuth über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
55,9%
Landeslistenplatz
12, Bayern
Nachdem die griechische Regierung eine totale Kehrtwende vollzogen hat und sich bereit erklärt hat, den harten Reformweg des Landes fortzuführen, habe ich im Deutschen Bundestag dem ausgehandelten neuen Hilfsprogramm zugestimmt. Ich unterstütze dadurch auch die klare Verhandlungsführung von Bundeskanzlerin Dr. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
30.01.2017
Von:

Stimmt es, das zu Guttenberg für die CSU im Bundestagswahlkampf auftreten soll?
Ich halte die Meldung im aktuellen SPIEGEL Nr.5, Seite 22, für eine Ente.
Die Nürnberger Nachrichten brachten diese Meldung heute auch und bezogen sich dabei auf den SPIEGEL.
Wenn es wirklich zutreffen sollte würde mich die Begründung interessieren, was man sich bei der CSU dabei gedacht hat.
Antwort von Hartmut Koschyk
bisher keineEmpfehlungen
31.01.2017
Hartmut Koschyk
Sehr geehrter Herr ,

ein möglicher Einsatz von Karl-Theodor von und zu Guttenberg im Bundestagswahlkampf für die CSU beruht auf einer Entscheidung der CSU-Spitze. Man scheint sich eine Belebung des Wahlkampfes durch den früheren Bundesminister für Verteidigung und Bundesminister für Wirtschaft und Technologie zu versprechen.

Vielleicht kann Karl-Theodor von und zu Guttenberg einen Beitrag dazu leisten, die auch viele CSU-Wähler verstörende Politik des neuen amerikanischen Präsidenten Trump zu erklären.

Natürlich ist die Affäre um seine Doktorarbeit nicht vergessen, gerade in Wissenschafts- und Studentenkreisen. Aber zu einer Politik aus christlicher Verantwortung gehört auch, Jemandem einen Fehltritt zu vergeben, wenn er diesen offen eingesteht, wirklich bereut und einen ehrlichen Neuanfang sucht.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Koschyk MdB
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Frage zum Thema Integration
04.03.2017
Von:

Leider, sehr geehrter Herr Koschyk, haben Sie die vorangegangene Anfrage zu Punkt 2 nur sehr verwaschen, zu Punkt 3 themenverfehlt und zu Punkt 1 gar nicht beantwortet.

Ich bitte deshalb um Ihre Stellungnahme zum Kritikpunkt 1 im neugeplanten Rechtebeschneidungs-Gesetz, welcher mich als ehrenamtliche Helferin -die unbegleitet geflüchtete Jugendliche unterstützt- besonders berührt.

1: Ausschluss der unbegleiteten Minderjährigen vom Bleiberecht für Heranwachsende__Diesen wird bei Einreise nach ihrem 17. Geburtag die besondere Schutzbedürftigkeit aberkannt.(§25a,§25b)

Mit 17, dh zumeist mit tatsächlich 16 Jahren völlig schutzlos und ausgeliefert ? Die Jugendlichen aus Irak-Iran-Syrien-Afghanhist haben nahezu alle am 1.1. Geburtstag, unabhängig davon, in welchem Monat sie tatsächlich geboren sind. Wenn sie also offiziell 17 werden, sind sie de facto (möglicherweise sogar bis Dezember des Jahres) erst 16 Jahre alt.

Und diese Kinder sollen - im Gegensatz zu deutschen Jugendlichen, denen ein besonderes Schutzbedürfnis bis 21 Jahren zugesprochen wird - ohne Bleiberecht schutzlos in Massenunterkünfte gesteckt und völlig alleingelassen dem Asylverfahren (mitsamt evtl Ablehnung und Abschiebung) unterzogen werden ?

Wo bleiben hier die Menschenrechte ? "Alle Menschen sind gleich" (und gleich zu behandeln) ? Und wo bleiben hier die Kinderrechte der UN-KRK, insbesondere Artikel 3 und 6, sowie die besonderen Bestimmungen zu Kinderflüchtlingen ? Wo bleibt das Kindeswohl ? Wo bleibt das Haager Schutzabkommen ?

Geflüchteten Kindern sind alle Rechte zu gewähren, welche auch deutschen Kindern gewährt werden. Bitte erklären Sie sich hierzu, das Weglassen einer Stellungnahme in Ihrer Antwort an die Linke ist eindeutig keine Option.

Eine klare Positionierung gegen das Aushebeln der Menschenrechte per Gesetz vermisse ich in Ihrer Antwort ebenfalls. Ich frage Sie deshalb ganz konkret: stimmen Sie gegen oder für die Verschärfung des Asylrechts = weitere Beschneidung der Menschenrechte ?

Hochachtungsvoll

Ursula Grüner, Bürgerin

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Frage zum Thema Sicherheit
28.04.2017
Von:

Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter.

Man hört und ließt in den Medien viel von Trendwenden bei der Bundeswehr. Dass die Bundeswehr dafür derzeit nicht das richtige Material und Personelle Stärke hat ist uns allen klar. Dur die aufstellung des Komanndo CIR werden von den anderen Teileinheiten bis zu ca. 12.500 Dienstposten übergeben.
Dadurch entstehen wieder Löcher bei der Luftwaffe, Heer und vor allem Marine die so oder so schon an personalmangel leidet.
Jetzt meine Frage:
Wie will man diese Trendwenden, vor allem im Personal durch bekommen, wenn man weiterhin an der starren musterungs richtlinien fest hält?
Da ich aktuell Diene und nicht verlängert werde, obwohl ich einer deren bin, von dem die Frau Ministerin von der Leyen händeringend sucht.
Ich bin IT-ler und würde gerne auch verlängern. Nur nach aktuellen richtlinien bin ich mehr für die Bundeswehr dienstfähig, da mein BMI etwas über der norm ist.
Wenn die Frau Ministerin bei den richtlinien nicht durchgerifft, sehe ich für die Trendwende Personal nur schwarz

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