Dr. Wolfgang Schäuble (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Dr. Wolfgang Schäuble
Jahrgang
1942
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundesminister des Innern
Wahlkreis
Offenburg
Landeslistenplatz
1, Baden-Württemberg
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(...) Der neue elektronische Reisepass wurde im November 2005 eingeführt. Mit der Einführung des neuen Passes wurden die alten Reisepässe nicht ungültig - sonst hätte man sie alle ersetzen müssen, was nicht nur sehr hohe Kosten verursacht hätte und sondern auch technisch unmöglich gewesen wäre. Die alten Reisepässe gelten bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit von zumeist 10 Jahren entsprechend weiter. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
nicht beteiligt
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
18.06.2009
Internetsperren
nicht beteiligt
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
NEIN
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
nicht beteiligt
Fragen an Dr. Wolfgang Schäuble
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
09.12.2007
Von:

Sehr geehrter Dr. Schäuble,

wie ich der Bildzeitung entnehme, sagen Sie, "Scientology arbeitet auch in Deutschland daran, politische Macht und Einfluss zu erringen". Es handle sich um eine verfassungsfeindliche Organisation. "Wesentliche Grund- und Menschenrechte wie die Menschenwürde oder das Recht auf Gleichbehandlung sollen eingeschränkt oder außer Kraft gesetzt werden", warnte Schäuble vor der Scientology-Organisation. Sie lehne das demokratische System ab.

Diese strikte Haltung erstaunt mich, da Sie andererseits in Ihrer Funktion als Innenminister keine Scheu haben in die Verfassungsrechtlich gesicherten Grundrechte auf Privatsphäre und Datenschutz eingreifen, indem Sie Bürger - quasi präventiv -abhören lassen.

Auch die Literatur von Jürgen Roth www.juergen-roth.com hat mich an wesentlich demokratischen Strukturen zweifeln lassen.
"Anhand skandalöser Fälle aus ganz Deutschland enthüllen die Autoren Jürgen Roth, Rainer Nübel und Rainer Fromm exemplarisch, wie der Rechtsstaat gefährdet wird, weil die dritte Gewalt nicht mehr funktioniert. Seilschaften mit Politikern und Wirtschaftsbossen machen es Staatsanwälten einfach, wegzuschauen, wenn sie nicht gar selbst verstrickt sind. Die Autoren zeigen, wie couragierte Bürger sich dagegen wehren und was geschehen muss, damit die Demokratie nicht noch weiter gefährdet wird."

Mir ist nicht verständlich, worin bezüglich der Verfassungsfeindlichkeit zwischen den genannten Fällen ein Unterschied besteht? Ich bitte Sie darum um Aufklärung!
Herzlichen Dank!

mit freundlichen Grüßen

Dipl. Psych. Grießer
Standard-Antwort von Dr. Wolfgang Schäuble
2Empfehlungen
11.12.2007
Dr. Wolfgang Schäuble
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" – wie schon das Vorgängermodell "Kandidatenwatch" – stellt durchaus eine interessante Idee dar, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest die E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse (wolfgang.schaeuble@bundestag.de), per Telefon (030-227 72600), per Telefax (030-227 76744) oder aber per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Dr. Wolfgang Schäuble, MdB
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Frage zum Thema Internationales
10.12.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Wolfgang Schäuble.

Um Ihre Zeit nicht unnötig zu beanspruchen, habe ich nur eine kurze Frage: Wieviel DM und Euro sind ab Gründung der Bundesrepublick Deuschland bis dato in Afrikanische Staaten geflossen? Milliardenbetrag reicht ohne Zahlen nach dem Komma. In der Gewissheit keine Antwort zu bekommen verbleibe ich

MfG
Standard-Antwort von Dr. Wolfgang Schäuble
1Empfehlung
12.12.2007
Dr. Wolfgang Schäuble
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" – wie schon das Vorgängermodell "Kandidatenwatch" – stellt durchaus eine interessante Idee dar, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest die E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( wolfgang.schaeuble@bundestag.de ), per Telefon (030-227 72600), per Telefax (030-227 76744) oder aber per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Dr. Wolfgang Schäuble, MdB
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
13.12.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Schäuble,

in der Monitor-Sendung vom 4.10.2007 und in dem Artikel "der4. Mann" von Jürgen Elsässer ( hintergrund.de ) erfuhr ich über die Hintergründe des Oberschledorner "Terrorkomplotts". Diesen vermeintlichen Schlag gegen einen in Deutschland operierenden Ableger islamischen Terrorismus sehen sie als Grundlage und Rechtfertigung für die geplanten erweiterten Befugnisse des BKA. Entspricht es ihrer Vorstellung von maßvoller Innenpolitik, wichtige Entscheidungen mit solch fragwürdigen und offenbar manipulierten "Zwischenfällen" zu legitimieren? Um mit den Worten von J. Fischer zu sprechen:"I´m not convinced".
Standard-Antwort von Dr. Wolfgang Schäuble
2Empfehlungen
13.12.2007
Dr. Wolfgang Schäuble
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" – wie schon das Vorgängermodell "Kandidatenwatch" – stellt durchaus eine interessante Idee dar, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest die E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( wolfgang.schaeuble@bundestag.de ), per Telefon (030-227 72600), per Telefax (030-227 76744) oder aber per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Dr. Wolfgang Schäuble, MdB
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Frage zum Thema Arbeit
15.12.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Schäuble,

Das Projekt Abgeordnetenwatch" – wie schon das Vorgängermodell "Kandidatenwatch" – stellt selbsverständlich eine hervorragende Idee dar, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl habe ich kein Verständnis, dass Sie sich nicht an dieser Initiative beteilige.

Der Kontakt zu den Ministern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass man die Bürger, die über Abgeordnetenwatch Fragen stellen, durch eine persönlichen Antwort Respekt zollt...

Im Grund sind persönliche Daten irrelevant - die Fragen sind wichtig. Genauso wichtig wie ihre Antworten in einem öffentlichen Forum. Nachdem viele ihrer Kollegen (sogar aus ihrer Partei) inhaltlich auf die Fragen eingehen, verstehe ich nicht, warum Sie sich nicht beteiligen. Der arme Hiwi, der auf jede Frage eine Standardantwort einfügen muss...

Hier nun die Frage: Was steckt wirklich hinter ihrer Ablehnung von Abgeordnetenwatch.

Wenn Sie meine Frage mit ihrer Standardantwort beantworten, erklären Sie sich damit bereit sofort zurückzutreten! (Mal sehen, ob sie die Fragen wenigstens lesen).
Standard-Antwort von Dr. Wolfgang Schäuble
7Empfehlungen
03.01.2008
Dr. Wolfgang Schäuble
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" – wie schon das Vorgängermodell "Kandidatenwatch" – stellt durchaus eine interessante Idee dar, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest die E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( wolfgang.schaeuble@bundestag.de ), per Telefon (030-227 72600), per Telefax (030-227 76744) oder aber per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Dr. Wolfgang Schäuble, MdB
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
21.12.2007
Von:

Sehr geehrter Herr,Schäuble

ich wollte sie fragen ,ob sie der Meinung sind dass die Ultrafaschistische MHP(grauen Wölfe) mit Ihren Idealistenvereinen (Ülkü Ocaklari) in Deutschland erlaubt seien sollte ,sowie die Milli Görüs Vereinigung welche sich als Fudamentalistisch Islamistische gezeigt hat und schon des öfteren als antichristlich aufgefallen ist?

Sind sie nicht der Meinung ,dass diese Vereinigungen in deutschland Verboten gehören und den inneren Frieden gefährden, zumal der Verfassungsschutz diese als gefährlich einstuft!Hier ein Aufsatz zum türkischen Nationalismus, welcher als rassistisch und antihumanistisch gestuft wird.
www.im.nrw.de

Meinen sie nicht, dass die innere Sicherheit und der Frieden deutschlands gefährdet ist, durch solche Organistationen.Und das jeglicher Faschismus in deutschland verboten sein sollte und im Keim erstickt werden sollte?
Weiterhin meinen sie nicht, dass wir in angesicht der Eskalationen der Letzten Woche glück gehabt haben und ein hartes Vorgehen seitens der Deutschen Sicherheitsbehörden gegen diese organistationen notwendig ist, um auch den bei uns lebenden Kurden zu signalisieren, dass wir rechtstaatlich sind und unparteisch und keine Angriffe egal gegen wen in deutschland akzeptieren und das wir Rechtstaatliche Normen anwenden und es gerade für sie sich lohnt den Rechtstaat arbeiten zu lassen statt Vergeltungsjustiz anzuwenden, weil sie glauben der Deutsche Staat schütze sie nicht und sei Parteisch ? Das man endlich ein eindeutiges signal ins faschistische lager senden muss?
Standard-Antwort von Dr. Wolfgang Schäuble
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03.01.2008
Dr. Wolfgang Schäuble
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" – wie schon das Vorgängermodell "Kandidatenwatch" – stellt durchaus eine interessante Idee dar, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest die E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( wolfgang.schaeuble@bundestag.de ), per Telefon (030-227 72600), per Telefax (030-227 76744) oder aber per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

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