Dr. Wolfgang Schäuble (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Dr. Wolfgang Schäuble
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
18.09.1942
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Bundesminister der Finanzen
Wohnort
Gengenbach
Wahlkreis
Offenburg
Ergebnis
47,2%
Landeslistenplatz
1, Baden-Württemberg
weitere Profile
(...) Zur Finanzierung des Gesamtvolumens der seitens des Bundes in vorher nicht gekannten Dimensionen unternommenen Aufbauanstrengungen hat der Solidaritätszuschlag zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd ausgereicht. Die Finanzlage des Bundes ist weiterhin - nicht zuletzt infolge der immer noch bestehenden Vereinigungslasten - angespannt, so dass auf die Finanzmittel aus dem Solidaritätszuschlag nicht verzichtet werden kann. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Dr. Wolfgang Schäuble
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Finanzen
19.01.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Dr. Wolfgang Schäuble,

mich interessiert Ihre persönliche und politische Meinung um das heutzutage vieldiskutierte, bürgernahe Thema des bedingungslosen Grundeinkommen ( BGE ) in Verbindung eines neugeordneten Finanzsystems!

Dabei nehme ich Bezug auf den Vortrag des Herrn Professor Wolfang Berger zur Finanzkrise.

Inwieweit sind Sie dafür zu begeistern?


Mit freundlichen Grüßen,

Antwort von Dr. Wolfgang Schäuble
2Empfehlungen
09.02.2010
Dr. Wolfgang Schäuble
Sehr geehrter Herr ,

das in unterschiedlichen Ausgestaltungen immer wieder in der politischen Diskussion vorgebrachte Konzept eines bedingungslosen Grundeinkommens lehne ich aus verschiedenen Gründen ab.

Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen würde ein radikaler Systemwechsel hin zu einem überwiegend steuerfinanzierten System der sozialen Sicherung vollzogen und ein neues Sozialstaatsverständnis übernommen. Das bisherige Nachrang- bzw. Bedarfsprinzip sozialer Transfers würde aufgehoben, Selbstverantwortung und Eigeninitiative der Bürger würden wegen des Anspruchs auf auskömmliche staatliche Leistung auch ohne Gegenleistung geschwächt. Sozialpolitische Lenkungswirkungen könnten mit einem einheitlichen Sozialtransfer nicht mehr umgesetzt werden.

Zudem belegen verschiedene Studien, dass das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens mit enormen fiskalischen Risiken verbunden ist. Insbesondere deshalb, weil sich die Auswirkungen eines Grundeinkommens auf den Arbeitsmarkt - nicht zuletzt aufgrund unabsehbarer individueller Verhaltensänderungen - kaum vorhersagen lassen. Zwar ist eine Erhöhung der Beschäftigung keineswegs ausgeschlossen, allerdings weisen wissenschaftliche Studien auch negative Beschäftigungsanreize nach. In der Folge könnte dies zu einem Rückgang des Beschäftigungs- und des Lohnniveaus führen und die Finanzierungsgrundlage des Systems schwächen.

Auch hinsichtlich der beabsichtigten Vereinfachung des Transfersystems bestehen Zweifel. Es ist nicht auszuschließen, dass ein Grundeinkommen in Sonderfällen nicht bedarfsdeckend wäre. Weitere Transfers müssten hier ergänzend hinzutreten. Diese Zusatzleistungen in individuellen Fällen zu prüfen, dürfte das Ausmaß der beabsichtigten Vereinfachung und Transparenz des Transfersystems mindern.

Aus der Sicht mancher Bürgerinnen und Bürger mag das bedingungslose Grundeinkommen durchaus reizvoll und verlockend sein, volkswirtschaftlich, fiskal- und sozialpolitisch ist das Konzept jedoch mit zu vielen Unwägbarkeiten behaftet. Zudem ist es bislang in keinem Land flächendeckend umgesetzt worden, so dass vergleichbare internationale Erfahrungen fehlen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Wolfgang Schäuble
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
19.01.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Schäuble,

In den Medien ist heute zu lesen, dass Sie die Einführung einer Finanzmarktsteuer fordern. Dies möchte ich zum Anlass nehmen und Ihnen folgende Fragen stellen:

1.) Ist es richtig, dass im Koalitionsvertrag vereinbart wurde: "Steuererhöhungen zur Krisenbewältigung kommen für uns nicht infrage."?

2.) Wäre die Einführung einer Finanzmarktsteuer eine solche Steuererhöhung, die mithin nicht in Frage kommen dürfte?

3.) Die Finanzmarktsteuer wird damit gerechtfertigt, dass die Verursacher der Finanzkrise zu deren Bewältigung beitragen sollen. Stimmen Sie mit mir darin überein, dass:
3a.) Der deutsche Privatanleger diese Krise nicht verursacht hat und
3b.) daher die Finanzmarktsteuer auf den deutschen Privatanleger keine Anwendung finden darf?

4.) Stimmen Sie mit mir darin überein, dass diese Krise auf dem Immobilienmarkt in den USA verursacht wurde (wo aus politisch gewollten Gründen Leute _Kredite_ bekommen haben, die diese niemals hätten bekommen dürfen – die Krise hieß mal Subprime-Krise) und durch _außerbörsliche_ _Kreditderivate_ weltweit Verbreitung fand? Die Ursachen liegen in den USA und im Kreditgeschäft bzw. bei außerbörslichen Kreditderivaten und nicht bei Finanztransaktionen allgemein, wie etwa Renten-, Aktien-, Devisen-, Rohstoffgeschäften und schon gar nicht bei solchen, die über Börsen abgewickelt werden.

5.) Wenn Sie für die Einführung einer Finanzmarktsteuer aus unter 3 genannten Gründen sind, wie rechtfertigen Sie die Anwendbarkeit auf
  • Börsengeschäfte (die Krise wurde durch Kredite und außerbörsliche Kreditderivate verursacht, beides hat nichts mit Börsengeschäften zu tun)
  • deutsche Anleger (die Krise wurde in den USA verursacht)
  • Devisengeschäfte (Hinderungsgrund wie oben)
  • Rohstoffgeschäfte (Hinderungsgrund wie oben)

Bitte geben Sie an, ob Sie meine Frage persönlich oder durch einen Mitarbeiter beantworten.


vielen Dank für Ihre Arbeit hier bei Abgeordnetenwatch und freundliche Grüße

Antwort von Dr. Wolfgang Schäuble
bisher keineEmpfehlungen
29.01.2010
Dr. Wolfgang Schäuble
Sehr geehrter Herr ,

Ziel der Finanzpolitik der Bundesregierung ist es, die Folgen der Krise weiter abzumildern und den Aufschwung, der noch nicht gefestigt ist, zu stützen. Steuererhöhungen, die das Wachstum gefährden, sind in diesem Zusammenhang der falsche Weg.

Ab dem Jahr 2011, in dem nach allgemeiner nationaler und internationaler Einschätzung mit einem Ende der Krise zu rechnen ist, gilt es, die Neuverschuldung entsprechend den Regeln der Schuldenbremse zurückzuführen. Eine Konsolidierungsmaßnahme diesen Ausmaßes ist mit Einschnitten verbunden, die die Bundesregierung verantwortungsbewusst und sachgerecht vorbereiten wird.

Was die Beteiligung des Finanzsektors an den Kosten der Krise angeht, ist Folgendes anzumerken: Der Internationale Währungsfonds arbeitet im Auftrag der G20 Staats- und Regierungschefs einen Bericht zu Möglichkeiten der Beteiligung des Finanzsektors an den Kosten der Finanzkrise. Dieser Bericht, der bis Mitte 2010 vorgelegt werden soll, wird sich voraussichtlich auch mit der Option der Einführung einer internationalen Finanztransaktionsteuer befassen, aber auch andere Möglichkeiten zur finanziellen Beteiligung des Finanzsektors an den Krisenkosten untersuchen. Die Bundesregierung wird diese Vorschläge sorgfältig prüfen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Wolfgang Schäuble
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
20.01.2010
Von:
Uwe

Sehr geehrter Herr Minister,

in einem früheren Beitrag erwähnten Sie die sorgfältige Abwägung von Argumenten bei der Steuersenkung.
Bitte helfen Sie mir mit konkreten Argumenten (in Zahlen), wie zum Beispiel
  • erwartete Steuer-Mehreinnahmen,
  • erwartete Investitionen,
  • Beschäftigungszuwachs im Hotelgewerbe (legale Beschäftigung),
  • Mehraufwand bei Umstellung auf neue MWSt im Hotelgewerbe,
  • Mehrauwand bei Finanzämtern und Unternehmen,
  • erwarteter Rückgang an Umsatz im Hotelgewerbe (bedingt durch Verzicht auf Pauschalpreise, wie z.B. inkludiertes Frühstück)
die Entscheidung nachzuvollziehen.

Für die Argumentation bitte keine Zahlen der Hotel- Lobby nutzen, ebensowenig wie den Verweis zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. (Das ist in meinen Augen lächerlich, da die Steuersenkungen überwiegend nicht weitergegeben werden. Ebenso sind die Hotelpreise im internationalen Vergleich als moderat anzusehen. Steigende Übernachtungszahlen in Deutschland sind Beleg dafür.)
Für Ihre konktrete Antwort bedanke ich mich im voraus.

Hochachtungsvoll

U.
Antwort von Dr. Wolfgang Schäuble
bisher keineEmpfehlungen
15.02.2010
Dr. Wolfgang Schäuble
Sehr geehrter Herr ,

die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft, einschließlich der Hotellerie, hängt von diversen Faktoren ab. Besonders entscheidend ist das Kostenniveau. Durch den ermäßigten Mehrwertsteuersatz verbessert sich die finanzielle Situation der nationalen Beherbergungsunternehmen, was deren Wettbewerbssituation innerhalb Europas stärkt. Vorliegende Zahlen zur durchschnittlichen Zimmerauslastung und zum durchschnittlichen Erlös pro vermietetem Zimmer belegen, dass die deutsche Hotellerie im europäischen Vergleich einen unterdurchschnittlichen Platz einnimmt.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Wolfgang Schäuble
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
20.01.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Schäuble,

die bisher beste Wirtschaftspolitik in Deutschland machte Willy Brandt.
Unter ihm sanken die Lohnspreizung, die Staatsverschuldung und die Arbeitslosigkeit.
Die Wachstumsraten der deutschen Wirtschaft waren phänomenal.

Meine Frage:

Eine 5%ige Lohnerhöhung im öffentlichen Dienst hätte mindestens gleichhohe Lohnerhöhungen in allen anderen Wirtschaftssektoren zur Folge.
Das können sie so in den Wirtschaftsberichten aus der Zeit Willy Brandts nachlesen.
Finanzieren sich die Lohnerhöhung im öffentlichen Dienst dadurch zu 100% durch Steuermehreinnahmen?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Dr. Wolfgang Schäuble
bisher keineEmpfehlungen
09.02.2010
Dr. Wolfgang Schäuble
Sehr geehrte Frau ,

die Basis der Lohnfindung in Deutschland ist die Tarifautonomie von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Jede Branche verhandelt eigene Abschlüsse. Dabei wird die jeweilige Ausgangssituation im Hinblick auf Kostenstrukturen, Produktivitätsentwicklungen und Marktstellungen berücksichtigt. Aufgrund der angespannten Lage der öffentlichen Haushalte und der Konsolidierungserfordernisse ist der Spielraum für Einkommensverbesserungen im öffentlichen Dienst gering. Lohnsteigerungen im öffentlichen Dienst erhöhen den Druck, Stellen abzubauen, um den Konsolidierungserfordernissen Rechnung tragen zu können.

Eine Koppelung zwischen Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft gibt es nicht. Die Verantwortung der Verhandlungspartner in der aktuellen Lohnrunde ist aber auch deshalb besonders groß, weil die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst zweifellos eine gewisse Signalwirkung für die nachfolgenden Tarifverhandlungen in der Privatwirtschaft haben könnten. In vielen Branchen geht es aber angesichts der noch anhaltenden Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise vorrangig um Beschäftigungssicherung. Überzogene Lohnsteigerungen im öffentlichen Dienst gäben dann ein falsches Signal. Die Lohnpolitik muss berücksichtigen, dass auf absehbare Zeit die gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten in hohem Maße unterausgelastet bleiben werden. Der aktuell außergewöhnlichen Unterbeschäftigungssituation - die am scharfen Rückgang des Arbeitsvolumens sichtbar ist - muss Rechnung getragen werden, um größere Arbeitskräftefreisetzungen zu vermeiden und eine strukturelle Verfestigung von Arbeitsmarktungleichgewichten zu verhindern. Eine geringere Beschäftigung und höhere Arbeitslosenzahlen bedeuten zudem Mehrausgaben und Mindereinnahmen beim Staat. Eine Selbstfinanzierung großzügiger Tarifabschlüsse im öffentlichen Dienst kann also auf keinen Fall erwartet werden, vielmehr sind zusätzliche Belastungen für die öffentlichen Haushalte wahrscheinlich.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Wolfgang Schäuble
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
21.01.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Schäuble

Wie stehen Sie grundsätzlich zum Thema Volksentscheide auf Bundesebene? Und inwieweit ist Ihre persönliche Einstellung deckungsgleich mit Ihrer "Parteilinie"?

Mir ist durchaus klar, dass Volksentscheide kein Allheilmittel für die Demokratie sind und ja im konkreten Fall auch zu Problemen führen können. (Z.B. Minarette in der Schweiz)

Aber würde es in einer gefestigten Demokratie wie der unseren, aber mit sinkender Wahlbeteiligung und einer gewissen Politikverdrossenheit nicht dazu beitragen, dass sich die Bürger wieder etwas mehr für Demokratie und Politik interessieren und begeistern können?

In diesem Zusammenhang möchte ich Herrn Eifler zitieren: "Das Vertrauen ins Volk ist einer der Eckpfeiler der Demokratie", sagt Michael Efler, Vorstandssprecher von Mehr Demokratie.

In Meinungsumfragen äußern konstant zwischen 70 und 85 Prozent der Bürgerinnen und Bürger, dass sie bei wichtigen Zukunftsfragen mitbestimmen wollen.

Wenn Sie grundsätzlich dagegen sind, hätte ich sehr gerne ein ausführliche Begründung von Ihnen für Ihre Haltung.

Wenn Sie grundsätzlich dafür sind, wann starten Sie eine entsprechende Gesetzesinitiative?"

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Dr. Wolfgang Schäuble
bisher keineEmpfehlungen
24.03.2010
Dr. Wolfgang Schäuble
Sehr geehrte Frau ,

ich stehe der Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene skeptisch gegenüber, obgleich auch einige Argumente dafür sprechen. Um Ihnen meine diesbezügliche Position zu verdeutlichen, erlaube ich mir, Sie auf meinen in den Stuttgarter Nachrichten zu diesem Thema erschienenen und auf meiner Homepage veröffentlichten Beitrag zu verweisen.

www.wolfgang-schaeuble.de

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Wolfgang Schäuble
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Dr. Wolfgang Schäuble
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.