Christoph de Vries (CDU)
Kandidat Bürgerschaftswahl Hamburg 2008
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Christoph de Vries
Jahrgang
1974
Berufliche Qualifikation
Diplom Soziologe
Ausgeübte Tätigkeit
Wissenschaftlicher Angestellter für Grundsatzfragen, Finanzbehörde Hamburg
Wohnort
-
Wahlkreis
Hamburg - Mitte , Listenplatz 2, Stimmen (Wahlkreis): 3.737, 4,1%
Landeslistenplatz
keinen
Sie wissen Sie ja auch, dass die Neuregelung kürzere Tagesschichten als wichtiges Element des Arbeitsnehmerschutzes beihnhaltet. Dies bedingt wiederum weniger freie Ausgleichstage, was nach meiner Kenntnis Stein des Anstoßes seitens der Feuerwehrmitarbeiter ist. (...)
 
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Frage zum Thema Arbeit
21.02.2008
Von:

Sehr geehrter Herr de Vries,

in Hamburg wird es bald keine Umschulungsmaßnahmen mehr zu Altenpflegerinnen und Altenpflegern geben. Die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung beträgt 3 Jahre, die Bundesagentur für Arbeit gewährt finanzielle Förderungen jedoch nur für 2 Jahre. Was könnte Ihre Partei dazu beitragen, dass in Hamburg weiterhin die Personalausstattung in der Altenpflege gewährleistet wird und dem zukunftigen Pflegebedarf der Bevölkerung begegnet werden kann?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Christoph de Vries
1Empfehlung
22.02.2008
Christoph de Vries
Guten Morgen Frau ,

ich muss gestehen, dass ich mich im Bereich der Fort- und Weiterbildung bisher wenig getummelt habe, so dass ich adhoc nicht fundiert Stellung nehmen kann.

Ich werde mich, sobald die Strapazen des Wahlkampfes überstanden sind, in der Sache kundig machen und mich mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn Sie mir noch mal Ihre Mailadresse oder Telefonnummer zukommen lassen.

Freundliche Grüße
Christoph de Vries
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Frage zum Thema Soziales
22.02.2008
Von:

Sehr geehrter Herr de Vries,

danke für Ihre prompte Antwort.

Wenn die Strapazen des Wahlkampfes vorüber sind, wäre es schön, wenn Sie mich darüber informieren könnten, welche Perspektiven es für Menschen gibt, die eine Ausbildung zum Altenpfleger/Altenpflegerin absolvieren möchten, aber an den neuen Regelungen der Ausbildung in diesem Bereich scheitern.

Bisher konnten Migranten und ältere Arbeitsuchende an privaten Fachschulen an Umschulungen zum staatlich anerkannten Altenpfleger bzw. Altenpflegerin teilnehmen, die durch die Bundesagentur für Arbeit gefördert wurden.

Jetzt befinden sich die letzten Kurse in den Examina und bisher sieht es nicht so aus, dass es weitere Kurse geben wird.

Möglicherweise ist die seit kurzem hierfür verantwortliche Behörde mit dieser Thema wenig vertraut und schiebt die Arbeit auf die "lange Bank"?

Dabei hängen nicht nur zukünftige Arbeitsplätze in Einrichtungen der Altenhilfe von einer Entscheidung ab, sondern auch bestehende Lehrtätigkeiten von festangestellten Mitarbeitern und freiberuflich Tätigen an den anerkannten Pflegeschulen.

Ich danke Ihnen für Ihr Engagement und wünsche Ihnen ein erfolgreiches Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Christoph de Vries
3Empfehlungen
24.02.2008
Christoph de Vries
Guten Morgen Frau ,

ich habe Ihr Anliegen gleich am unsere Fachleute gegeben und melde mich dann via Mail, sobald ich etwas in Erfahrung gebracht habe.

Danke für Ihre guten Wünsche und gleichzeitig auch die Bitte, Ole von Beust und die Union heute mit Ihrer Stimme zu unterstützen.

Schönen Sonntag und besten Gruß
Christoph de Vries
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