Christiane Hinze (FDP)

Christiane Hinze
Geburtstag
13.07.1958
Berufliche Qualifikation
landw.-techn. Assistentin
Ausgeübte Tätigkeit
Änderungsschneiderin
Wohnort
Neuwarmbüchen
Wahlkreis
Langenhagen
Ergebnis
3,6%
Landeslistenplatz
75
Schon in meiner Kindheit habe ich den verantwortungsvollen Umgang mit Waffen gelernt, denn mein Vater war und ist Jäger. Auch heute gehen wir (mein Mann und ich) sehr verantwortungsbewusst mit unseren Waffen um. (...)
 
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Frage zum Thema Umwelt
26.12.2012
Von:

Sind Sie bereit sich in Ihrer Partei bzw. ggfs. im Niedersächsischen Landtag für ein Nachtflugverbot einzusetzen und auch eine Petition zum Schutz der Anwohner zu unterzeichnen?

www.openpetition.de
Antwort von Christiane Hinze
1Empfehlung
27.12.2012
Christiane Hinze
Lieber Herr !

Wie Sie wissen ist der Flughafen einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region Hannover, natürlich besonders in Langenhagen. Auf diese Arbeitsplätze sind wir dringend angewiesen. Nur durch diese Steuereinnahmen können wir uns vor Ort zum Beispiel hochwertige Bildungs- und Betreuungsangebote leisten. Ihre Frage würde ich gern mit einer Gegenfrage beantworten: In der "Einflugschneise" Isernhagen HB wurde ein neues Baugebiet ausgewiesen (ab 2015 hätte man nicht mehr bauen dürfen). Dort haben 80 Familien neue Häuser gebaut. Können Sie mir das erklären?

Liebe Grüße

Christiane Hinze
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Frage zum Thema Verkehr, Infrastruktur und Stadtentwicklung
28.12.2012
Von:

Der Allgemeinde Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Niedersachsen hat sogenannte Wahlprüfsteine zur Landtagswahl mit dem Schwerpunkt Radverkehrsförderung aufgestellt, die auch von den Parteien auf unterschiedliche Weise beantwortet wurden. (siehe: adfc-niedersachsen.de )
Als ADFC-Kontaktperson und Wähler interessiert mich nun Ihre persönliche Haltung zu den einzelnen Fragen.
[ (...) Kontext gekürzt, bitte auf der o.g. Internetseite nachlesen]

Der Radverkehrsanteil in Niedersachsen liegt heute bei gut 13%. ....

1. ...
Würde Ihre Partei einen Antrag für die Erarbeitung eines Radverkehrskonzeptes in den Landtag einbringen oder einen solchen Antrag unterstützen und würden Sie die Erarbeitung eines Radverkehrskonzeptes für Niedersachsen ggf. in eine Koalitionsvereinbarung mit aufnehmen?

2. ...
In welcher Höhe plant Ihre Partei in den nächsten Jahren Mittel für die Sanierung von Radwegen an Landesstraßen in den Haushalt einzustellen?

3. ... Der ADFC fordert die landesweite Vereinheitlichung der Tarife für die Fahrradmitnahme. Ziel sollte es sein, Fahrräder in Niedersachsen im schienengebundenen Nahverkehr kostenfrei mitnehmen zu können. Darüber hinaus sollte die sichere Abstellmöglichkeit für hochwertige Räder an Bahnhöfen durch die Einrichtung von Fahrradstationen und die flächendeckende Installation von Abstellboxen verbessert werden.
Welche Position vertreten Sie zu diesem Thema?

4. Um mehr Bürger aufs Fahrrad zu bringen sind Öffentlichkeitskampagnen erforderlich, die Emotionen wecken: Radfahren macht Spaß! Radfahren ist modern! Wie würde Ihre Partei eine entsprechende Kampagne unterstützen?

5.... Planen Sie Maßnahmen für die Entwicklung einer landesweit einheitlichen Fahrradwegweisung?

6. Eine Reduzierung der Kfz-Geschwindigkeit vergrößert die Verkehrssicherheit, mindert den Verkehrslärm und erhöht die Wohn- und Aufenthaltsqualität in unseren Städten.
Würde Ihre Partei eine Gesetzesinitiative für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts unterstützen?
Antwort von Christiane Hinze
1Empfehlung
31.12.2012
Christiane Hinze
Lieber Herr !

Wir beide sind in Isernhagen schon so lange gemeinsam aktiv, Sie für die "Grünen", ich für die FDP, dass Sie mich ruhig anrufen können, wenn Sie nähere Auskünfte erhalten möchten.
Wie Sie sich vielleicht erinnern, haben wir mit dem ADFC vor ungefähr 1,5 Jahren zusammen gesessen und fraktionsübergreifend festgestellt, dass die Radwege verbessert werden sollen. Meine Meinung dazu hat sich nicht geändert. Auch im Wahlprogramm der FDP steht, dass das Radwegenetz ausgebaut und Radschnellwege geschaffen werden sollen. Für die Sanierung von Radwegen und Landesstraßen sollen höchstmögliche Beträge bereitgestellt werden.
Die Abstimmung von Tarifen ist zunächst einmal Sache der jeweiligen Nahverkehrsträger, in diesem Fall der Region Hannover und den hier mit der Erbringung von Verkehrsleistungen beauftragten öffentlich-rechtlichen und privaten Verkehrsunternehmen. Eine landesweite Abstimmung unter Einbeziehung der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) ist aus meiner Sicht sinnvoll.
Den Bürgern traue ich ohne weiteres zu selber zu, zu entscheiden, wie sie sich fortbewegen wollen. Bei der momentanen Haushaltslage sehe ich nur geringe Spielräume für Werbekampagnen.
Für eine generelle Ausweisung von 30 km/h hege ich wenig Sympathien. Wenn es auf den Hauptverkehrsstraßen genau so langsam voran geht wie auf Anliegerstraßen, gibt es eine Verlagerung des Verkehrs in die Wohngebiete. Damit erreicht man meiner Meinung nach das Gegenteil von dem, was beabsichtigt ist: Viel Stopp an Go, erhöhten Verkehrslärm und CO²-Ausstoß sowie ein höheres Verkehrsaufkommen in reinen Wohngebieten.

Liebe Grüße auch an Ihre Frau und einen guten Rutsch!

Christiane Hinze
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
06.01.2013
Von:

Hallo,

mich würde interessieren, wie Sie zu dem Thema Sportwaffen stehen.
Haben Sie jemals eine Sportwaffe in den Händen gehalten oder besessen?
Sind Sie als Sportschütze oder Jäger Waffenbesitzer?
Haben Sie sich mit der Thematik "Waffen in Bürgerhand" auseinandergesetzt?
Wie stehen Sie zu den bestehenden Waffengesetzen und deren Umsetzung?

Grüße

Antwort von Christiane Hinze
1Empfehlung
08.01.2013
Christiane Hinze
Sehr geehrter Herr !

Schon in meiner Kindheit habe ich den verantwortungsvollen Umgang mit Waffen gelernt, denn mein Vater war und ist Jäger. Auch heute gehen wir (mein Mann und ich) sehr verantwortungsbewusst mit unseren Waffen um. Mein Mann ist ebenfalls Jäger und ich bin aktive Sportschützin im Schützenverein Neuwarmbüchen (z. Zt. amtierende Schützenkönigin). Bei uns werden Waffen und Munution selbstverständlich in verschiedenen Waffenschränken stets verschlossen aufbewahrt. Kein Problem hätte ich damit, wenn die Waffen der Sportschützen in Vereinsheimen zentral aufbewahrt werden müssten.
Unsere aktuellen Waffengesetze finde ich gut und richtig. Einen gewollten Missbrauch von Waffen zu verhindern wird mit weiteren Gesetzen meiner Meinung nach nicht gelingen. Die Umsetzung der gültigen Gesetze in den Vereinen vor Ort, die ich kenne, wird sorgfältig und sehr genau geprüft und durch Schulungen die Verantwortlichen und Mitglieder immer wieder auf den neuesten Stand gebracht. Nur durch verstärkte Aufklärung zu verantwortungsvollem Umgang mit Waffen kann meiner Meinung nach wirkungsvoll dem Missbrauch von Waffen vorgebeugt werden.

Mit besten Grüßen

Christiane Hinze
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Frage zum Thema Gesundheit und Verbraucherschutz
09.01.2013
Von:

Die Geburtsabteilung und Geburtshilfe der Paracelsusklinik in Langenhagen soll geschlossen werden, obwohl die weitaus meisten Geburten in der gesamten Region Hannover hier vorgenommen werden (die Paracelususklinik hat ca. 800 Geburten jährlich, andere Kliniken jeweils unter 500 Geburten).
Zudem ist die Geburtenabteilung im Krankenhausbedarfsplan Niedersachsen aufgeführt, was die Stellenwert der Klinik im Bezug auf die Geburten nicht nur für die Region Hannover sondern auch weit darüber hinaus belegt.
Begründet wird die Schließung u.a. mit nicht mehr tragbaren Versicherungsgebühren - die allerdings bei einer Umwandlung von bisherigen Belegarztprinzip zu einer vollwertigen Hauptabteilung um ein vielfaches (lt. Aussage div. Sachverständiger) niedriger ausfallen würden.
Meine Frage geht dahin, inwieweit Sie die Forderungen von Patienten und der Mitarbeiter der Paracelsusklinik nach Fortbestand der Geburtsabteilung und dem Erhalt von ca. 50 Arbeitsplätzen - inzwischen wurden von diesen mehrere tausend Unterschriften gesammelt - aktiv unterstützen und bei einer erfolgreichen Wahl in den Landttag dort unterstützen würden.

Mit freundlichen Grüßen,

www.haz.de
Antwort von Christiane Hinze
bisher keineEmpfehlungen
13.01.2013
Christiane Hinze
Sehr geehrter Herr !

Die Antwort ist für mich schwierig zu beantworten, denn die Thematik ist eine bundespolitische Frage.
Für mich ist es aber ganz selbstverständlich, dass ich mich für den Erhalt der Geburtsstationen allgemein und insbesondere für die Geburtsstation in der Paracelsusklinik einsetzen werde. Jeder Arbeitsplatz ist wichtig und Versicherungsgebühren können nicht über die Versorgung von Patienten gestellt werden.

Für 2013 wünsche ich Ihnen alles Gute!

Christiane Hinze
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