Wolfgang Strengmann-Kuhn (GRÜNE)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Geburtstag
20.05.1964
Berufliche Qualifikation
Privatdozent
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Frankfurt am Main
Wahlkreis
Main-Taunus
Ergebnis
10,2%
Landeslistenplatz
6, Hessen
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Die Grünen setzen sich für die Legalisierung und Entkrimminalisierung von Cannabis ein. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Soziales
09.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Strengmann-Kuhn,

warum halten die Grünen das Altersvorsorgekonto nicht mehr für finanzierbar, sodass sie sich von diesem Vorschlag verabschiedet haben? Was fordern die Grünen nun in Sachen (private) Altersvorsorge?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Wolfgang Strengmann-Kuhn
bisher keineEmpfehlungen
20.08.2012
Wolfgang Strengmann-Kuhn
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.

Die Grünen hatten ein so genanntes Altersvorsorgekonto vorgeschlagen, um unbürokratisch eine ergänzende private Vorsorge zu ermöglichen. Mit diesem Altersvorsorgekonto war auch eine implizite steuerliche Förderung verbunden. Auf dem letzten Parteitag haben wir beschlossen, diese Idee zur Zeit nicht weiterzuverfolgen, und zwar nicht, weil wir sie grundsätzlich für falsch finden, sondern weil wir andere finanzielle Prioritäten gesetzt haben. Für die Alterssicherung halten wir z.B. ein Mindestniveau in der Rente durch eine Garantierente für pioritär.

Unter dem Begriff "Altersvorsorgekonto" wird zur Zeit eine Reform der Riesterrente diskutiert, die mit dem oben genannten Vorschlag nichts zu tun hat. Vielmehr geht es um eine öffentliche organisierte Alternative zu den privaten Riesterprodukten, siehe dazu: www.strengmann-kuhn.de Wir stehen diesem Vorschlag offen gegenüber und prüfen zur Zeit, wie das konkret aussehen könnte. Wir verwenden dabei allerdings lieber den auch in der aktuellen Debatte verwendeten Begriff "Basisprodukt", damit es keine Verwechslungen zu der früheren Grünen Forderung nach einem Altersvorsorgekonto gibt.

Darüber hinaus gibt es bei Riester zahlreiche weitere Baustellen. In welcher Richtung wir Reformbedarf sehen, können sie zum Beispiel meiner Rede im Deutschen Bundestag vom 14.6. entnehmen. Hier finden sie sowohl das Protokoll als auch ein Video von der Rede: www.strengmann-kuhn.de finanzmarkten-entkoppeln/

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Strengmann-Kuhn
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
18.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Strengmann-Kuhn,

als partizipativer Bürger möchte ich Sie persönlich kennenlernen, den Mann, der meine Interessen in Berlin vertritt.

Ich bitte Sie um einen schnellstmöglichen Besuchtermin in Ihrem Wahlkreisbüro.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Wolfgang Strengmann-Kuhn
bisher keineEmpfehlungen
31.07.2012
Wolfgang Strengmann-Kuhn
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für die Anfrage. Ich biete regelmäßig Bürgersprechstunden im MTK an. Meine nächste findet am 21. August von 18 bis 19 Uhr in der Kreisgeschäftsstelle der Main-Taunus-Grünen in der Oskar-Meyrer-Straße 32a, 65719 Hofheim am Taunus statt. Siehe auch:
gruene-mtk.de

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Strengmann-Kuhn
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
06.11.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Wolfgang Strengmann-Kuhn,

am 29. November entscheidet der Bundestag über zwei Anträge zur Cannabis-Legalisierung, wie werden sie abstimmen und warum?

Dazu hätte ich noch 6 fragen an sie:

1. Halten Sie die Repression und die Kriminalisierung von Drogenkonsumenten für eine sinnvolle Säule der Drogenpolitik?
2. Wollen Sie die Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten generell eher mildern, verschärfen oder unverändert lassen?
3. Wollen Sie die Strafverfolgung des Anbaus weniger Hanfpflanzen zur Deckung des Eigenbedarfs eher mildern, verschärfen oder unverändert lassen?
4. Wie stehen Sie zur aktuellen Verordnung zur Anwendung der \"geringen Menge\" nach §31a BtmG und planen Sie Änderungen?
5. Wie stehen Sie zu einem Modellversuch für eine kontrollierte Abgabe von Cannabisprodukten?
6. Wie stehen Sie zur Qualitätskontrolle von Drogen wie Cannabis?

Vielen Dank für ihre Mühe und ich verbleibe

mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Soziales
20.12.2012
Von:
Max

Sehr geehrterter Herr Strengmann-Kuhn

sollten die Grünen mit der SPD nach der Bundestagswahl 2013 die Regierung stellen werden Sie dann die von der Schröderregierung eingeführten 10,8 % Abschläge auf EU Renten wieder zurücknehmen oder sind die Grünen immer noch der Meinung das Menschen die diese Rente bekommen selber schuld an einer unheilbaren Krankheit sind oder das Menschen auch selber schuld sind wenn Sie einen unverschuldeten Unfall erleiden.

Mit freundlichen Grüßen
Max
Antwort von Wolfgang Strengmann-Kuhn
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02.01.2013
Wolfgang Strengmann-Kuhn
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.

Wir haben uns im letzten Jahr als Bundestagsfraktion intensiv mit dem Problem der Erwerbsminderungsrenten auseinandergesetzt und u.a. ein öffentliches Fachgespräch dazu durchgeführt. Den Bericht dazu finden Sie hier:
www.gruene-bundestag.de

Zu den Abschlägen haben auf dem letzten Bundesparteitag Folgendes beschlossen: "Wer allein aufgrund medizinischer Diagnose und Prüfung eine Erwerbsminderungsrente erhält, sollte diese ohne Abschläge erhalten."

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Strengmann-Kuhn
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Frage zum Thema Soziales
28.03.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Stregmann- Kuhn.

Was ist eigentlich mit ihrer Formulierung im Antrag für ein einheitliches Rentenrecht- DS 17 / 12507 gemeint:
Die Rentenanwartschaften bleiben erhalten.
Im Antrag 17/5207 konnte man noch leseh:
Die Berechnungsfaktoren für die Hochgewichtung der in - Ostdeutschland in der Vergangenheit erworbenen Rerntenansprüche werden so - r e d u z i e r t -,das sich die darausresultierenden Rentenansprüche nicht ändern.
Läuft die Formulierung in 17/ 12507 auf das - Gleiche- hinaus ?

H.

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