Waltraud Siade (FÜR VOLKSENTSCHEIDE)
Kandidatin Bundestagswahl 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Waltraud Siade
Jahrgang
1959
Berufliche Qualifikation
Managementassistentin
Ausgeübte Tätigkeit
Managementassistentin
Wohnort
Buchloe
Wahlkreis
Weilheim
Ergebnis
0,3%
Landeslistenplatz
-, Bayern
(...) Bin der Meinung, daß wir mit Volksentscheiden, auch auf Bundes- und Europaebene, am ehesten im Sinne des Volkes entscheiden können. - Aus diesem Grund setz ich mich "für Volksentscheide" ein. (...)
 
weitere Profile auf abgeordnetenwatch.de
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Waltraud Siade hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
Fragen an Waltraud Siade
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Gesundheit
09.08.2009
Von:

Frage zum Thema Gesundheit

Die Zukunft des Penzberger Krankenhauses steht auf dem Spiel. Die Pläne der landkreiseigenen Krankenhaus GmbH sehen vor das Penzberger Krankenhaus an einen privaten Investor zu verkaufen. Erstes und wichtigstes Ziel muss sein, dass Krankenhaus in kommunaler Hand zu behalten. Welche Vorschläge hat die Kandidatin Waltraud Siade zur Rettung des Penzberger Krankenhauses anzubieten?
Antwort von Waltraud Siade
bisher keineEmpfehlungen
14.08.2009
Waltraud Siade
Guten Abend Herr ,

danke für Ihre Frage und Ihr Vertrauen in mich. Kann Ihnen jedoch keine konkreten Vorschläge anbieten. - Ich kenn´ auch weder die Gründe weshalb das Penzberger Krankenhaus verkauft oder nicht verkauft werden soll. Bin jedoch, wie Sie, der Meinung, daß wir Bürger, wir die wir das Volk darstellen, bei derart wichtige Entscheidungen befragt werden sollten. Damit unsere (Volks-)Vertreter auch in unserem Sinne handeln können. - Bin allerdings auch der Meinung daß unsere (Volks-)Vertreter im Sinne des Volkes, der Gemeinschaft handeln sollten.
Aus diesem Grund trete ich "für Voksenscheide" auf Europa-, Bundes- und Länderebene ein.

In Bayern haben wir die Möglichkeit eine Volksabstimmung zu uns wichtigen Themen zu erwirken. Dies ist auf kommunaler Ebene ebenso möglich wie auf Landesebene.

Brauchen Sie Informationen wie Sie zu einer Volksabstimmung auf kommunaler Ebene kommen? Es gibt auch die Möglichkeit eines Bürgerbegehrens.

Mit freundlichen Grüßen
Waltraud Siade
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Umweltpolitik
14.08.2009
Von:

Sehr geehrter Frau Siade,

Derzeit verspüren die Nutztierhalter von Kühen, Rindern, Schafen und Ziegen einen großen Druck ausgeübt von der EU, sowie Bund und Länder:
Es geht um die "Blauzungenkrankheit"-Zwangsimpfung
Wärend die EU, sowie die Veterinärämter als Exekutive, diese Impfung als "zwingend" notwendig sieht und diese daher zur Pflicht macht, sehen Landwirte mit betroffenen Zuchttieren keinen Handlungsbedarf. Der Grund: Durch Metalle im Impfstoff werden die Nutztiere vergiftet und sterben anhand dieses Impfstoffes. So die Berichte der Landwirte. Seitens des Bundesministeriums, sowie Landesministeriums (Bayern) für Landwirtschaft, werden jedoch sog. "Impfschäden" nicht beobachtet.

Jetzt haben sich gerade im Landkreis Weilheim-Schongau, viele mutige Landwirte zusammengetan. Zum Teil sind sie der Interessensgemeinschaft "Gesunde Tiere" (IggT) beigetreten und haben Klage gegen diese Zwangsimpfung erhoben, nachdem Beschwerden gegenüber dem Ministerium unbeantwortet und unberührt bleiben.
Auch ein Treffen der Landwirte, einiger Verbraucher, sowie der Öffentlichkeit vertreten durch die Presse mit dem Landrat Dr. Zeller (SPD) und dem zuständigen Veterinär Dr. Renner wurde ignoriert. Wobei "ignoriert" nicht ganz richtig ist: Ein Schreiben des Landratamtes (kaum eine Woche danach) forderte nochmalig auf die Impfung umgehend nachholen zu lassen. Jedoch war in diesem Schreiben weder eine offiziele Mahnung, noch irgendeine Fristsetzung.

Wie sehen Sie, als Bundestagskandidatin, diese Sache?
Wird hier richtig gehandelt, wenn ein gefährlicher Impfstoff verwendet wird?
Werden Sie sich hier dafür einsetzen, dass diese Zwangsimpfung gestoppt wird?

Im übrigen hatte sich Österreich bereits vor Beginn der Impfung komplett verweigert diese Impfung durchzuführen. Und auch Frankreich, welches zuvor federführend war, hatte die Impfung in diesem Jahr abgebrochen.

Ich bedanke mich im Voraus für eine Antwort und
verbleibe mit freundlichen Grüßen

Antwort von Waltraud Siade
1Empfehlung
19.08.2009
Waltraud Siade
Sehr geehrter Herr ,

was soll ich zu Ihrer Frage sagen?

Landwirte, Nutzvieh, Umwelt, der Mensch (Bürger) haben (meines Erachtens) leider nicht die Lobby wie die Tabakindustrie, die Pharmaindustrie, die Autoindustrie, usw. Wem nutzt dieser Impfzwang? - Wer profitiert davon? - Der Mensch/Bürger?, Die Umwelt, unser Lebensraum?

Bin der Meinung, daß wir mit Volksentscheiden, auch auf Bundes- und Europaebene, am ehesten im Sinne des Volkes entscheiden können. - Aus diesem Grund setz ich mich "für Volksentscheide" ein.

Danke für Ihre Anfrage

Waltraud Siade
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Arbeit
11.09.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Siade,

Fast alle in Europa haben ihn. Warum wir nicht? Ich meine den Mindestlohn in Deutschland. Laut einer aktuellen Studie des DGB würde ein Mindestlohn millionen von Geringverdienern helfen und die Konjunktur ankurbeln. Fast vier Millionen ArbeitnehmerINNEN welche Vollzeit arbeiten und deren Familien würden davon profitieren. Zusätzlich etwa fünf Millionen ArbeitnehmerINNEN die geringfügig oder teilzeitbeschäftigt sind. Durch diesen Konsumschub würden bis zu 225 000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Brauchen nur die Banken Rettungsschirme, oder brauchen nicht auch die Niedriglöhner einen Schutzschirm?
Wie ist Ihre Meinung zum Mindestlohn?
Antwort von Waltraud Siade
bisher keineEmpfehlungen
14.09.2009
Waltraud Siade
Sehr geehrte Herr ,

erst Mal vielen Dank für Ihre 2. Frage. - Was halten Sie davon, wenn wir diese Frage auch durch unsere bundesdeutsche Bevölkerung abstimmen/entscheiden lassen. Selbst bin ich mir in dieser Frage nicht wirklich schlüssig. Ist es besser diese Frage durch den Markt (Angbot und Nachfrage) bestimmen zu lassen oder sog. Mindestlöhne festzusetzen. (Wobei derzeitig sicherlich einiges für Mindestlöhne spricht.) Mir stellt sich allerdings auch die Frage ob für Managergehälter nicht eine Höchstgrenze festgelegt werden sollte. - Vielleicht gestaffelt an der Mitarbeiterzahl und Umsatz oder ähnlich.

Mit freundlichem Gruß
Waltraud Siade
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Soziales und Familie
23.09.2009
Von:
-

Was denken Sie über Familienzusammenhalt?

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Waltraud Siade
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.