Volker Beck (GRÜNE)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Volker Beck
Jahrgang
1960
Berufliche Qualifikation
Studium: Kunstgeschichte, Geschichte, Germanistik
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Köln II
Landeslistenplatz
4, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
(...) Angesichts der immensen Distanz wäre auch per Zug ein immenser Energieausstoss zu erwarten, so dass realisitscherweise eigentlich nur der Fußweg oder das Fahrrad als angemessenes Fortbewegungsmittel in Betracht kommt. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
nicht beteiligt
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
nicht beteiligt
18.06.2009
Internetsperren
nicht beteiligt
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
nicht beteiligt
29.05.2009
Schuldenbremse
nicht beteiligt
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
nicht beteiligt
Fragen an Volker Beck
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
02.05.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Beck,

auf dem Christival ist nun gewalttätig die Eröffnungs-Veranstaltung gestört und die Homepage gehackt worden und andere (teilweise gewalttätige) Pöbeleien haben die Teilnehmer/innen zu ertragen. Was tun Sie, um weiteren solchen Eskalationen entgegenzuwirken? Ist von Ihnen nicht eine erneute deutliche Stellungnahme und öffentliche Aufforderung friedlich zu demonstrieren vonnöten? Gerade in Ihrer Position können Sie doch einen wichtigen Beitrag dazu leisten.

Danke!

Mit freundlichen Grüßen,

, Leipzig
Antwort von Volker Beck
9Empfehlungen
09.05.2008
Volker Beck
Sehr geehrter Herr Dreyta,

Herr Beck war weder in die Organisation, Planung oder die Durchführung der Demonstrationen gegen das Christival involviert. Herr Beck hat im Vorfeld (auch hier bei Abgeordnetenwatch) deutlich gemacht, dass er Gewalt zur Durchsetzung politischer Forderungen entschieden ablehnt. Gleichwohl sind friedliche Demonstrationen Ausdruck der Meinungsfreiheit.

Wir haben in den letzten Tagen zahlreiche Zuschriften bekommen, in denen Herr Beck aufgefordert wird, sich von den Demonstrationen gegen das Christival zu distanzieren. Dabei entsteht nicht selten der Eindruck, dass Meinungsfreiheit nur oder insbesondere für Christen in Anspruch genommen wird.

Als vor ein paar Wochen der interreligiöse Rat Russlands an den Europarat-Menschenrechtskomissar Thomas Hammarberg appelliert hat, den für Ende Mai geplanten "Gay Pride" in Moskau nicht zu unterstützen, hat sich niemand der Glaubensbrüder und Schwestern in Deutschland von diesem Appell gegen die Meinungsfreiheit distanziert. In diesem Rat sitzen Vertreter der christlichen Kirchen, Juden und Muslime.

Als Herr Beck zusammen mit anderen Abgeordneten in den letzten beiden Jahren an den friedlichen Demonstrationen der russischen Homosexuellen in Moskau teilgenommen hat, ist er durch gewaltsame Demonstranten verletzt worden. Diese haben zum Teil mit Ikonen der Mutter Gottes auf die Teilnehmer der Demonstration eingeschlagen. Auch hier gab es keine Distanzierung von diesen vermeintlichen Christen.

Meinungs- und Versammlungsfreiheit gehören zu den Grundrechten jeder demokratischen Gesellschaft. Sie gilt unabhängig von der Mehrheitsmeinung einer Bevölkerung zu einem Thema. Auch die Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht, dass mit dem Appell des interreligiösen Rates mit Füßen getreten wurde. Zur Religions- und Glaubensfreiheit gehört auch die negative Religionsfreiheit, also das Recht, nicht zu Glauben.

Mit freundlichen Grüßen

Büro Volker Beck
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Frage zum Thema Finanzen
04.05.2008
Von:

Liebes Team von Volker ,

es ist manchmal nicht sehr einfach einen Job zu bekommen. Man kann das nicht mit Köln vergleichen. Da braucht man nicht unbedingt ein Auto. Wer aber auf dem Land nur so eine Arbeit bekommt, der ist eben darauf angewiesen.

Die Fahrt zur Arbeit ist keine Fahrt zum Freizeitpark.
Würden Sie mir erklären, warum ein Arbeiter nur noch 15 Cent pro Kilometer bekommen soll und Politiker oft einen Dienstwagen?

Mich nerven solche Antworten, wie z.B. Sie hier geben etwas. Eine Fahrt zur Arbeit ist nänmlich eine Existenzfrage.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Volker Beck
7Empfehlungen
06.05.2008
Volker Beck
Sehr geehrter Herr ,

Volker verweist auf seine Antwort vom 29.4.08 zum selben Thema:

In Zeiten des Klimawandels ist es nicht begründbar, warum der Staat das umwelt- und klimaschädigende Fernpendeln über Gebühr fördern soll, Dienstwägen gehören jedenfalls für Minister zur Amtsausstattung, bei höherrangigen Angestellten in der Wirtschaft sind sie oft Teil der vereinbarten Entgeldzahlung. Bündnis 90/Grünen setzen sich für die Streichung des steuerlichen Dienstwagenprivilegs ein, so daß Firmen die Kosten für Anschaffung und Betrieb von Dienstwagen künftig nicht mehr von der Steuer absetzen könnten. Wir meinen: Die Bundesregierung muss endlich zeigen, wie sie die Klimaziele im Verkehrsbereich tatsächlich erreichen will. Verbrauchsarme Fahrzeuge müssen oberste Priorität haben. Merkel und Gabriel müssen ihre Blockade gegen CO2-Grenzwerte für Pkw in Brüssel umgehend aufgeben. neben dem Wegfall des angesprochenen Dienstwagenprivilegs muss auch das bundesweite Tempolimit auf Autobahnen endlich eingeführt werden.

Schließlich sind wir der Meinung, dass auch der Deutsche Bundestag bei diesem Thema mit gutem Beispiel vorangehen muss: Deshalb haben wir vor wenigen Tagen einen Antrag eingebracht (BT-Ds. 16/9009), in dem wir u.a. fordern, dass die Fahrzeugflotte der Fahrbereitschaft des Deutschen Bundestages klimafreundlich umgerüstet wird.

Mit freundlichen Grüßen
Büro Volker
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Frage zum Thema Familie
07.05.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Beck.

Unter anderem aufgrund ihrerer "Kritik" kam es im Umfeld des Christivals zu mehrerern Kundgebungen und Demonstrationen des Bündnissens "No Christival". Im Rahmen der Grundgesetzlichen Meinungsfreiheit habe ich nichts gegen solche Kundgebungen. Wie stehen sie zu der Sachlage, das sich Teile dieser Vereinigung in mehreren Fällen gewaltsam gegen das Christival wendeten bzw. seine Teilnehmer angegriffen hat (Stürmung des Geländes, Flaschenwürfe gegen Teilnehmer in Straßenbahnen), bzw sich gegen Auflagen der Bremer Ordnungsamtes stellten und statt 150 Meter Abstand zu Christival-Gelände zu halten, den Eingang blockierten?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Volker Beck
9Empfehlungen
09.05.2008
Volker Beck
Sehr geehrter Herr ,

Herr Beck war weder in die Organisation, Planung oder die Durchführung der Demonstrationen gegen das Christival involviert. Herr Beck hat im Vorfeld (auch hier bei Abgeordnetenwatch) deutlich gemacht, dass er Gewalt zur Durchsetzung politischer Forderungen entschieden ablehnt. Gleichwohl sind friedliche Demonstrationen Ausdruck der Meinungsfreiheit.

Mit freundlichen Grüßen
Büro Volker Beck
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
07.05.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Beck,

das Jugendfestival Christival ist nun vorbei. 16.000 jugendliche Teilnehmer haben ein fröhliches Glaubensfest gefeiert und haben - im Gegensatz zu manchen Christival-Gegnern - einen friedlichen und freundlichen Eindruck in Bremen hinterlassen.
Was ist nun - nach Ihrer teilweise massiven Kritik im Vorfeld des Christival - Ihr persönliches Fazit dieser Veranstaltung? Haben sich Ihre Vorbehalte, es handele sich hier um "Fundamentalisten" bestätigt?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Volker Beck
13Empfehlungen
09.05.2008
Volker Beck
Sehr geehrter Herr ,

wieso wehren Sie sich immer gegen den Begriff "Fundamentalisten"? Der Begriff geht zurück auf Reformbewegungen im Protestantismus in den USA Anfang des 20. Jahrhunderts und wurde mitunter auch als Selbstbezeichnung geführt. Der Begriff selbst enthält nicht notwendigerweise ein Werturteil. Die folgende Beschreibung aus wikipedia.de erscheint uns durchaus als zutreffende Beschreibung vieler Evangelikaler:

Wesentliches Merkmal des protestantischen Fundamentalismus ist die absolute Autorität der wörtlich oder in einer bestimmten Tradition ausgelegten Bibel (Biblizismus, fundamentalistisches Schriftverständnis). Jede Form der historisch-kritischen Methode der Bibelkritik wird leicht als Angriff auf den christlichen Glauben verstanden, da die Bibel dadurch in Frage gestellt werden könnte. Für die protestantischen Fundamentalisten ist die wörtliche Irrtumslosigkeit der Bibel nicht nur in religiösen, sondern auch in geschichtlichen und naturwissenschaftlichen Belangen eine wesentliche und unverzichtbare Glaubensgrundlage – das unterscheidet ihre Bibelauslegung von der anderer Christen, die die Bibel ebenfalls als Gottes Wort ansehen, aber moderne Methoden der Exegese nicht prinzipiell ablehnen …Auch Homosexualität wird von den christlichen Fundamentalisten abgelehnt, wie von den meisten Evangelikalen auch. Dieses Klima führt dazu, dass viele Organisationen der Ex-Gay-Bewegung, welche vor allem Hilfe bei umstrittenen und in der Mehrzahl wenig erfolgreichen Umorientierungen von einer homosexuellen zu einer heterosexuellen Identität anbieten, aus dem evangelikalen Umfeld kommen.

Finden Sie sich darin nicht wieder, Herr ? Zumindest beschreibt diese Definition recht genau den Tenor vieler Schreiben, die unser Büro in den letzten Monaten zum Thema Bibel, Christival und Homosexualität bekommen hat.

Ob die Mehrheit der Teilnehmer des Christival christliche Fundamentalisten im Sinne der o.g. Definition sind können wir nicht beurteilen, denn von unserem Büro hat niemand am Christival teilgenommen. Was mit dem Begriff selbstverständlich nicht gemeint ist, ist eine Gleichsetzung mit islamistischen Fundamentalisten, die im Namen der Religion auf Gewalt und Terror zurückgreifen. Eine Übertragung des aus dem christlich-protestantischen Bereich stammenden Begriffs "Fundamentalismus" auf bestimmte Strömungen im Islam hat erst vor ein paar Jahrzehnten stattgefunden. Gewaltbereitschaft ist an sich kein Definitionsmerkmal von Fundamentalismus.
Insgesamt sind wir enttäuscht davon, wie auf dem Christival mit der Wahrhaftigkeit umgegangen wurden: In der Bibel steht: Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel (Matth. 5, 37). Und doch, ein klares Ja oder ein klares Nein war es nicht, was an Aussagen zur Heilungsbedürftigkeit von Homosexualität von den Veranstaltern des Christival vor und während des Christival zu hören war.

Das umstrittene Seminar wurde abgesagt. Dennoch unterstütze man bei verschiedenen Gelegenheiten die homosexuellenfeindliche Propaganda der OJC und gab dieser Organisation mit einer Pressekonferenz beim Christival ein Forum und die Gelegenheit ihre Propaganda zu verbreiten. Faktisch hat man damit sowohl die Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend (aej), sowie die Schirmherrin hintergangen, die sich von diesen Konzepten distanziert hatten.

Der Christival-Vorsitzende Roland Werner laut taz, vom 2.5. 2008, in seinem Aufsatz "Homosexualität und Lebenserneuerung" geschrieben zu haben, homosexuelle Gefühle seien "der Versuch, eine Persönlichkeitsstörung zu überwinden". Doch genau so steht es in seinem Aufsatz auf Seite 151 (in dem Buch "Was auf dem Spiel steht. Diskussionsbeiträge zu Homosexualität und Kirche", herausgegeben von Barbara Kittelberger/Wolfgang Schürger/ Wolfgang Heilig-Achnek, Claudius-Verlag 1993). In dem Aufsatz schrieb er außerdem: "Homosexuelle Gefühle sind Symptome einer tieferliegenden Identitätskrise" (ebenfalls S. 151) und skizzierte "Schritte der Überwindung" (S. 155). Von ihm sind aber auch noch drastische Worte dokumentiert, z.B. "Der homosexuell lebende Mensch steht unter Gottes Zorn." (Roland Werner: "Der Konflikt des homosexuellen Menschen", Vortrag auf einer europäischen Konferenz evangelischer Seelsorger vom 19. bis 22. Mai 1982 in Haamstede (Niederlande). Idea – Informationsdienst der Evangelischen Allianz, Dokumentation Nr. 24/82). In dem Vortrag propagierte Werner eine "geistliche Therapie", die folgende Aspekte umfasse: "Als erstes die Anerkenntnis, daß homosexuelle Handlungen falsch sind und Gott nicht gefallen, wie die Schrift deutlich macht. Das führt direkt zur Umkehr, die eine wesentliche Voraussetzung für Veränderung ist. (…) Zweitens wird es Gebet und Handauflegung geben mit dem Ziel der Vergebung der homosexuellen Handlungen und der inneren Heilung aller Ereignisse in der Vergangenheit, die in der Bildung homosexueller Neigungen mitgewirkt haben. Drittens ist die Gemeinschaft von entscheidender Bedeutung. Menschliche Freundschaft und Gebetsrückhalt werden vonnöten sein, um die Unterstützung zu geben, homosexuelle Begegnungen und Reize zu meiden und sie durch nicht-homosexuelle Beziehungen zu ersetzen."

In einem idea-Interview vom 28.04.2008 sagt er nun, weder das Christival noch die Organisationen "Wüstenstrom" und "Offensive Junger Christen" (OJC) "stellen sich in irgendeiner Weise gegen homosexuell empfindende Menschen auf. Das ist eine üble Unterstellung (…)" Die antihomosexuellen Aussagen von Ex-Gay-Organisationen wie OJC sind jedoch hinlänglich dokumentiert. Zahlreiche Belege finden Sie in den früheren Antworten auf abgeordnetenwatch. Die Organisationen postulieren ein Recht auf Veränderung, haben aber keinen Ansatz zur Hilfe oder Bestärkung von Homosexuellen, die sich weder verändern wollen oder bei denen sich nach Durchlaufen der Programme dieser Organisationen erweist, dass sie sich nicht verändern können. Statt sich von diesen Gruppen und ihren fragwürdigen "Therapien" zu distanzieren, erklärt sich der Christival-Vorsitzende mit ihnen solidarisch: "Die tun einen so wichtigen seelsorgerlichen Dienst stellvertretend für alle". Auch die Schirmherrschaft der Bundesjugendministerin von der Leyen versteht Werner offenbar als Akt der Solidarität mit diesen Gruppierungen. Genau das war zu befürchten und genau deswegen hatten wir die Förderung durch die Bundesregierung kritisch beleuchtet.

Ich bedaure sehr, dass es von Seiten des Christival keinerlei Auseinandersetzung gab mit dem Schaden, der homosexuellen Jugendlichen mit sogenannten Reparationstherapien zugefügt werden kann. Daher bleibt für uns das Fazit, dass die Kritik richtig und notwendig war. Es bleibt zu hoffen, dass die Bundesregierung von ihr mitfinanzierte Veranstaltungen in Zukunft besser prüft. Dabei geht es nicht darum, Veranstaltungen wie das Christival oder auch einzelne Veranstaltungen zu verbieten. Ein jeder darf glauben was er oder sie will, Religions-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind zu gewährleisten. Aber Steuermittel müssen hierfür tabu sein.

Büro Volker Beck
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
08.05.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Beck,

was halten Sie persönlich von dem Projekt abgeordnetenwatch.de, bzw seinem Pendanten kandidatenwatch.de? Haben Sie persönlich dieses oder ähnliche Projekte gefördert?
Vielleicht können Sie dieses Thema mal innerhalb Ihrer Fraktion oder Ihres Orts/Bezirksverbandes ansprechen und damit die bundesweite politische Transparenz fördern.
Antwort von Volker Beck
8Empfehlungen
09.05.2008
Volker Beck
Sehr geehrter Herr ,

Volker Beck begrüßt grundsätzlich die Möglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger, im Wege von Fragen z.B. auf abgeordnetenwatch.de den schnellen Draht zum gewählten Volksvertreter zu suchen. Es ist das gute Recht der Wählerinnen und Wähler ihre Abgeordneten zu bestimmten politischen Sachverhalten nach ihren Standpunkten zu fragen. Im Zeitalter des Internets bieten sich dann Plattformen, wie z.B. diese hier, an.

Die Moderation könnte auch eine politischere Nutzung des Mediums befördern: Man wünschte sich, dass manche Fragen sich präziser auf politische Sachverhalte bezögen und die Moderation auch politische Fragen bei bestimmten Themen an alle Abgeordneten zulässt, um eine Vergleichbarkeit der Antworten zu ermöglichen und laufende Debatten transparenter zu gestalten.

In der Fraktion wirbt Herr Beck regelmäßig für eine zeitnahe und gewissenhafte Antwortpraxis der Kolleginnen und Kollegen.

Mit freundlichen Grüßen
Büro Volker Beck
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