Ute Berg (SPD)
Kandidatin Bundestagswahl 2005
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Grunddaten
Ute Berg
Jahrgang
1953
Berufliche Qualifikation
Lehrerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wohnort
-
Wahlkreis
Paderborn
Ergebnis
31,4%
Landeslistenplatz
17, Nordrhein-Westfalen
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Frage zum Thema Bildung
08.09.2005
Von:

Frau Ute Berg!

Das was ich alle fragen will, frage ich auch Sie.
Warum sollte ich mit den mir vorliegenden Briefwahlunterlagen eine Erststimme für Sie abgeben? Nennen Sie mir bitte einige gute Gründe.

Diese Gründe sollten sich nicht darauf beziehen was die SPD dann in die Tat umsetzen will, denn wir reden gerade nicht über die Zweitstimme! Ich will (wenn ich das Kreuz mache) Sie wählen, weil sie Vorstellungen, Ideale und Ideen mit in den Bundestag bringen wollen die ihre persönlichen sind.
Ich will nicht jemanden im Bundestag sitzen haben der stur das abnickt was andere Parteigenossen für ihn beschlossen haben. Ich will jemanden der Profil besitzt, wie man so gerne sagt.
Antwort von Ute Berg
1Empfehlung
12.09.2005
Ute Berg
Sehr geehrter Herr ,

ich finde Ihren Wunsch, eine/n profilierte/n Politiker/in zu wählen, sehr berechtigt. Daher beantworte ich gern Ihre Frage. Oberstes Leitmotiv für meinen politischen Einsatz ist: Ist das, was ich tue, gut für den Kreis Paderborn und unsere Region? Ich stelle mich jetzt erstmals zur Wiederwahl, d.h. Sie hatten die Möglichkeit, meinen Einsatz in Berlin und für den Wahlkreis in der letzten Legislaturperiode zu beobachten und zu bewerten. Ich habe mich mit aller Kraft für die Menschen in unserem Kreis eingesetzt, das kann jeder in meiner Bilanz deutlich sehen.

In meiner Bürgersprechstunde habe ich viele Einzelprobleme aufgegriffen und konnte oftmals zu Lösungen beitragen. Darüber hinaus habe ich natürlich unzählige E-Mails und Briefe beantwortet und über Sachverhalte informiert. Ich habe in zahlreichen Veranstaltungen meine politischen Vorstellungen erklärt und viele Entscheidungsträger in unsere Region geholt und dafür gesorgt, dass die Stärken unserer Heimatregion bekannt und ausgebaut werden. Ich habe Projekte und Institutionen unterstützt und mich ganz besonders engagiert für (Aus)Bildung und Qualifizierung für alle Alterstufen und Ebenen.

Ich bin davon überzeugt, dass Bildung die soziale Frage der Zukunft ist. Bildung und Förderung für alle muss das Grundprinzip von Anfang an sein, bei den ganz kleinen beginnen und sich über den gesamten Schul- und Ausbildungsweg erstrecken.
Bildung entscheidet über die Chancen der einzelnen Menschen in unserer Gesellschaft, aber auch über die Zukunft der Wissensgesellschaft insgesamt. Und davon hängen die Arbeitsplätze der Zukunft ab. Daher halte ich auch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft für außerordentlich wichtig und werde sie weiterhin unterstützen.

Deshalb setze ich mich auch dafür ein, dass
  • ein Innovationsprogramm für Hochschulen entwickelt und die Forschungsinfrastruktur ausgebaut wird, damit neue Märkte erschlossen und Arbeitsplätze geschaffen werden, die auch in Zukunft sicher sind.
  • die Kinderbetreuung ausgebaut wird, damit Familien unterstützt und gleiche Bildungschancen für alle geschaffen werden.
  • dass mehr Ausbildungs- und Arbeitsplätze angeboten werden und eine existenzsichernde Entlohnung stattfindet.

Falls Sie noch mehr über meine Arbeit erfahren wollen, schauen Sie sich doch einfach meine Homepage an: www.ute-berg.de. Dort habe ich meinen Einsatz dokumentiert.

Mit freundlichen Grüßen

Ute Berg
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Frage zum Thema Bildung
10.09.2005
Von:

Wie würden Sie ein optimales Bildungs- und Schulsystem gestalten, wenn Sie nicht auf die Kosten und Finanzierbarkeit achten müssten?

In Nordrhein-Westfalen dürfen die Universitäten nun eine Studiengebühr einführen. Sollte das Erststudium für "Berufsanfänger" nicht doch gebührenfrei sein?
Wird in diesem Zusammenhag auch über Stipendien zur Förderung begabter, finanzschwacher Studenten nachgedacht?

Bei den Kommunalwahlen dürfen Jugendliche bereits mit 16 Jahren wählen. Was halten Sie davon, wenn dies auch für die anderen Wahlen, wie Landtags- und Bundestagswahlen, eingeführt wird?

Zurzeit beschäftigen wir uns im Politikunterricht mit der anstehenden Bundestagswahl, auch deswegen freue ich mich über eine Antwort von Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
, 11 Jahre

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Frage zum Thema Bildung
13.09.2005
Von:

Sehr geehrte Frau Berg,

Sie sind im Thema Schule und Ausbildung engagiert. Wie stellen Sie sich eine bessere Beratung und Begleitung Jugendlicher in den Beruf vor. Trotz vieler Informationsangebote sind viele Jugendliche "rat"los. Auch die Arbeitsämter sind durch Überlastung kaum in der Lage eine qualifizierte Einzelfallberatung durchzuführen. Die Folge: fehlgeleitet Berufswünsche, unrealistische Vorstellungen, am Ende Erfolglosigkeit und Frust. Ich weiß, es gibt natürlich auch eine Vielzahl positiver Beispiele, aber gerade Jugendliche, die die allgemeinbildende Schule mit schlechtem Ergebnis verlassen, haben große Probleme und brauchen professionelle Hilfe.
Antwort von Ute Berg
1Empfehlung
15.09.2005
Ute Berg
Sehr geehrter Herr ,

ich stimme Ihnen zu, dass der Übergang von Jugendlichen in den Beruf besser vorbereitet werden muss. Zwar ist es inzwischen an den meisten Schulen üblich, dass Berufspraktika stattfinden und Schüler/innen auch im Unterricht – z.B. im Fach Arbeitslehre - auf die spätere Arbeitswelt eingestimmt werden. Meiner Ansicht nach sollte diese Vorbereitung aber intensiviert werden, so dass eine kontinuierliche Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft entsteht. Lehrer/innen sollten schon in ihrem Studium einen Schwerpunkt auf die Frage legen: Wie kann ich meine Schüler/innen auf die Arbeitswelt vorbereiten? Auch verpflichtende Praktika von (angehenden) Lehrern in Betrieben halte ich für durchaus förderlich.
In vielen Schulen ist eine regelmäßige Beratung der Schüler/innen durch Mitarbeiter/innen der Agentur für Arbeit selbstverständlich, aber leider längst nicht in allen.

Ausbildungsmessen, die von Schulen, der Agentur für Arbeit, Arbeitgebern und Gewerkschaften ausgerichtet werden, dienen ebenfalls der Beratung und Information der Schüler/innen über Angebote, die die Arbeitswelt bereit hält. Besonders motivierend ist dabei, dass häufig junge Auszubildende, die bereits berufliche Erfahrungen gesammelt haben, ihre Altersgenossen darüber informieren, was sie im Beruf erwartet. Am Berufskolleg Schloß Neuhaus in meinem Wahlkreis Paderborn wurde in den vergangenen Jahren solche Veranstaltungen unter dem Titel "azubipilot" erfolgreich von Berufsschülern und –schülerinnen selbst vorbereitet und durchgeführt.

Ein weiteres wichtiges Angebot sind die Ausbildungsplatzbörsen, die von IHK’s und Arbeitgeberverbänden organisiert werden.

Ihre Einschätzung der Betreuung der Jugendlichen durch die Agenturen für Arbeit teile ich allerdings nicht. Die Betreuung und die Vermittlung junger Menschen unter 25 Jahren hat im Rahmen der Arbeitsmarktreform der SPD-geführten Bundesregierung absolute Priorität. Sie setzt auf eine an der individuellen Problemlage ausgerichtete Beratung und Begleitung von arbeitslosen Jugendlichen.
Mittlerweile ist fast überall das Ziel erreicht, dass ein Fallmanager für etwa 75 jugendliche Arbeitslose zuständig ist, früher war das Betreuungsverhältnis wesentlich schlechter. Insofern trifft Ihre Annahme, dass die Arbeitsämter "durch Überlastung kaum in der Lage" seien eine "qualifizierte Einzelfallberatung durchzuführen" nicht (mehr) zu. Dies weiß ich auch aus eigenen Erfahrungen vor Ort und Kontakten, die ich mit der Agentur für Arbeit in meinem Wahlkreis Paderborn pflege. Sicherlich, und das bestätigen mir auch die Berufsberater vor Ort, gibt es Fälle, bei denen sich die Betreuung sehr schwierig gestaltet, aber das hat oftmals mit den individuellen Biographien der Jugendlichen zu tun. Häufig hätten vermutlich sozialpädagogische und therapeutische Maßnahmen bereits viel früher ergriffen werden müssen.

Hinweisen möchte ich Sie zum Schluss noch auf zwei wichtige Instrumente, die Jugendliche unterstützen sollen, die aufgrund eines schlechten Schulabschlusses zunächst keine Perspektive auf dem Ausbildungsmarkt haben. Zum einen sind dies die berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen, zum anderen das Einstiegsqualifizierungsjahr. Das letztgenannte Instrument ist ein Bestandteil des Ausbildungspaktes mit der deutschen Wirtschaft. Es bietet allen Jugendlichen, die dies ernsthaft anstreben, die Möglichkeit, in einem Betrieb berufspraktische Erfahrungen zu sammeln. Wenn, wie beabsichtigt, nach einem Jahr auch eine Ausbildung in diesem Beruf begonnen wird, besteht die Chance, dass ein halbes Jahr des Berufseinstiegsjahres auf die Ausbildung angerechnet wird.

Fazit: Unser Ziel ist es, dass arbeitslose junge Menschen die Ausbildung oder Arbeit finden, die ihrer Eignung, Neigung und Leistungsfähigkeit entspricht. In der Umsetzung dieses Ziels haben wir bereits große Fortschritte gemacht, aber natürlich dürfen wir in unseren Bemühungen nicht nachlassen - Reformen sollten nicht als punktuelle Maßnahmen begriffen werden, sondern als ein fortlaufender Prozess!

Mit freundlichen Grüßen,

Ute Berg
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Frage zum Thema Bildung
15.09.2005
Von:

Hallo Frau Berg,
es wird so viel von Qualifizierung und Schaffung einer Elite geredet.
Mein Sohn besucht die Klasse 8 einer Realschule in Köln. Seit 2 Jahren führe ich eine Statisik über den Unterrichtsausfall der nicht ersetzt worden ist.
Im Fach Mathematik beträgt dieser Anteil 45%. Seit Beginn des neuen Schuljahres liegt der Anteil bereits bei 75%. Chronischerer Lehrermangel ist die Erklärung, eine Änderung ist nicht in Sicht.
Ab 2006/2007 sollen Schüler/innen nun zusätzlich an zentralen Abschlussprüfungen für den mittleren Schulabschluss teilnehmen. Was soll damit bezweckt werden??? Sollte man nicht zunächst dafür Sorge tragen, den Schülern ein reiches Fundament an Bildung und Wissen zu schaffen, bevor man dieses abfragt? Hier fehlt doch schon ein fundamentaler Grundstock zur Bildung einer Elite. Diese Tatsache wird zukünftig in Form einer zentralen Abschlussprüfung, und zwar amtlich mit Brief und Siegel, als Brandmarkung unseren Kindern mitgegeben werden. Eine zentrale Abschlussprüfung certifiziert ausschließlich die Versäumnisse unseres Bildungssystems und das Fehlen eines gesunden Fundamentes, dokumentiert auf dem Abschlusszeugnis unserer Kinder. Ich sehe das als eine weitere Minimierung der Chancen/-gleichheit auf dem weiteren Bildungsweg meines Sohnes. Wie sehen Sie das???
Antwort von Ute Berg
1Empfehlung
16.09.2005
Ute Berg
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die bei mir auf weitgehende Zustimmung stößt. Die von Ihnen beschriebenen Unterrichtsausfälle halte ich ebenfalls für nicht tolerabel.

Es stimmt sehr nachdenklich, wenn man sieht, wie die neue von Herrn Rüttgers geführte Landesregierung in Nordrhein-Westfalen ihre Wahlversprechen bricht. Mehr Lehrer sollten eingestellt werden, um den Unterrichtsausfall an den Schulen zu minimieren. Das Ergebnis überzeugt nicht. Ähnlich verhält es sich mit den Studiengebühren. Im Wahlkampf und im Koalitionsvertrag hat Schwarz-Gelb versprochen, keine Studiengebühren für BAföG-Empfänger zu erheben. Die Eckpunkte für die Erhebung von Studiengebühren in NRW, die das Rüttgers-Kabinett jetzt vorgestellt hat, sehen das Gegenteil vor. Die CDU bricht auch hier ihr Wahlversprechen und greift Bedürftigen in die Tasche.

Insgesamt läuft in der Diskussion um die sogenannte „Elitenbildung“ auf Unionsseite einiges falsch. Auf der einen Seite die Klage über fehlende Leistungseliten und auf der anderen Seite einseitige Maßnahmen, die zu Lasten der Breitenbildung gehen! Eine sozialdemokratische Bildungspolitik sieht anders aus. Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit im Bildungssystem werden in der SPD nicht gegen „Elitenbildung“ ausgespielt. Ohne eine fundamentale und leistungsfähige Breitenbildung, da stimme ich Ihnen vollkommen zu, sind ein innovatives Bildungssystem und international herausragende Spitzenleistungen, die wir zweifellos auch brauchen, nicht denkbar.

Mit freundlichen Grüßen

Ute Berg
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Frage zum Thema Bildung
17.09.2005
Von:

Sehr geehrte Frau Berg,

auf meine Frage vom 10.09.2005 habe ich bisher keine Antwort von Ihnen erhalten. Es kann sein, dass ich bei der Eingabe der Frage etwas falsch gemacht habe und deshalb die Beantwortung nicht möglich war. Daher stelle ich meine Frage noch einmal.

Wie würden Sie ein optimales Bildungs- und Schulsystem gestalten, wenn Sie nicht auf die Kosten und Finanzierbarkeit achten müssten?

In Nordrhein-Westfalen dürfen die Universitäten nun eine Studiengebühr einführen. Sollte das Erststudium für "Berufsanfänger" nicht doch gebührenfrei sein?
Wird in diesem Zusammenhang auch über Stipendien zur Förderung begabter, finanzschwacher Studenten nachgedacht?

Bei den Kommunalwahlen dürfen Jugendliche bereits mit 16 Jahren wählen. Was halten Sie davon, wenn dies auch für die anderen Wahlen, wie Landtags- und Bundestagswahlen, eingeführt wird?

Zurzeit beschäftigen wir uns im Politikunterricht mit der anstehenden Bundestagswahl, auch deswegen freue ich mich über eine Antwort von Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
, 11 Jahre
Antwort von Ute Berg
1Empfehlung
27.09.2005
Ute Berg
Liebe ,

deine Mail hat mich tatsächlich erst im zweiten Anlauf hier erreicht,
daher kann ich dir nun erst nach der Wahl antworten.

Ein optimales Bildungs- und Schulsystem wäre aus meiner Sicht ein
System, in dem
1. Chancengleichheit besteht und
2. jeder die bestmögliche Qualifikation erhält.

Das sind die Ziele, an denen wir unsere Politik ausrichten. Wenn man nicht auf Kosten und Finanzierbarkeit achten müsste, könnte man viel mehr Personal als bisher an Kindergärten, Schulen und Universitäten anstellen, die Bildungseinrichtungen hochmodern ausstatten usw. Aber als Politikerin kann ich die Kosten nie vernachlässigen. Ich setze mich allerdings dafür ein, den Bildungs- und Forschungsbereich besser finanziell auszustatten und dann im ausgehandelten Kostenrahmen das bestmögliche herauszuholen.

Studiengebühren für das Erststudium lehne ich ab, weil sie eher Chancenungleichheit herstellen bzw. verstärken. Studiengebühren schrecken genau die jungen Menschen vom Studium ab, die sowieso schon schwierigere Startbedingungen haben, weil sie aus finanzschwächeren Familien kommen. Wir wollen aber das Gegenteil erreichen, dass nämlich mehr junge Menschen studieren. Zu diesem Thema habe ich mich übrigens auch im Bundestag schon mehrfach geäußert. Wenn du dich dafür interessierst, kannst du die Reden auf meiner homepage als Video anschauen (www.ute-berg.de in der Rubrik Bundestag).

Über Stipendien wird im Zusammenhang mit Studiengebühren angeblich nachgedacht, das sagt zumindest die CDU, die ja Studiengebühren einführen will. Allerdings hat kein CDU-Bildungspolitiker bis jetzt ein überzeugendes Konzept dafür vorgelegt.

Ich fände es gut, wenn Jugendliche mit 16 Jahren auch bei Landtagswahlen und Bundestagswahlen wählen dürften. So könnten sie ihre Interessen stärker in die Politik einbringen. Ich denke, das würde Jugendliche auch motivieren, sich politisch zu informieren und zu engagieren.

Es gibt aber auch bereits jetzt Initiativen und Projekte, über die Jugendliche sich politisch einmischen können. Dazu gehört z.B. das "Projekt P – Misch dich ein" oder die Initiative "U18", die gerade eine Kinder- und Jugend-Bundestagswahl durchgeführt hat. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.bmfsfj.bund.de und www.u18.org

Mit freundlichen Grüßen

Ute Berg

  • -
Büro Ute Berg, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 01888 18 73191 /-77584 (zum Ortstarif)
Fax: 01888 18 76584 (zum Ortstarif)
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