Thomas Kreuzmann (CDU)
Abgeordneter Hamburg

Angaben zur Person
Geburtstag
-
Berufliche Qualifikation
 Studienrat
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB
Wohnort
-
Wahlkreis
Bramfeld - Farmsen-Berne über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
keinen
(...) Alle Importe aus Japan unterliegen zur Zeit einer verstärkten Einfuhrkontrolle. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Städtebau und Stadtentwicklung
04.10.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Kreuzmann,

unsere Straße Heuorts Land soll in den nächsten Jahren verlängert werden. Hier sollen neue Wohnungen und Reihenhäuser entstehen. Können Sie mir sagen, was dabei für eine ordentliche Parksituation getan wird? Selbst wenn einige Parkmöglichkeiten für die neuen Wohneinheiten geschaffen werden, wird es nicht ausreichen. Die derzeitige Parksituation ist zeitweise katastrophal. Dies liegt im Wesentlichen daran, dass am Berner Heerweg nicht mehr geparkt werden darf. In der Straße Heuorts Land werden regelmäßig Falschparker von der Polizei aufgeschrieben - z.T. auch zu recht. Ein großes Problem besteht darin, dass die Zugänge zu den Häusern zugeparkt werden, so dass beispielsweise Rollstuhlfahrer keine Chance haben, die Straßenseite zu wechseln. Um dies zu vermeiden, werden von einigen Anwohnern Mülltonnen auf die Straße gestellt, damit an diesen Stellen keiner parkt. Alternativ kann man nur im Wohngebiet auf der anderen Straßenseite (Birckholtzweg, Zamenhofweg) parken, doch auch da sind die Parkmöglichkeiten sehr begrenzt. Meiner Meinung nach besteht die einzige Möglichkeit darin, den Berner Heerweg entweder wieder zum Parken zuzulassen oder dort Parkbuchten einzurichten. Der Fuß- und Fahrradweg ist m.E. breit genug.
Über eine konkrete Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
19.05.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Kreuzmann,

Sie gehören zum Eingebenausschuß der Hamburger Bürgerschaft.
Bitte, erklären Sie mir folgendes, denn ich brauche dringend Nachhilfe-Unterricht in Rechtstaatlichkeit:
Ich habe Radio Schleswig-Holstein Werbeaufträge für ca. 20 MioDM vermittelt, für die ich lt. Vertrag Provisionen hätte erhalten müssen. RSH hat nur ca. 1/6 der Provisionen gezahlt, für den Rest mußte ich klagen: 17 Jahre lang. Rechtsbeugende Richter habe keinen einzigen Beleg anerkannt, obwohl nach dt. Handelsvertreterrecht Belege anerkannt werden MÜSSEN.
Die Richter haben ihre Rechtsbeugung nicht nur zugegeben, sondern mich auch ausgelacht, als ich ankündigte, gegen sie vorzugehen.
Seit 1995 versuche ich bei den Zuständigen Unterstützung zu bekommen, werde aber überall abgewimmelt. Jetzt habe ich mich an den HH Eingabenausschuß gewandt, der meine Eingabe abgelehnt hat mit der Begründung: \"Ein Anliegen ist nicht erkennbar.\"
Rechtsbeugung ist eine Straftat. Verträge sind einzuhalten.
Wieso wurde meine Eingabe abgelehnt?
Durch die mit diesem Prozeß verbundenen Aufregungen habe ich mehrere Schlaganfälle erlitten. Warum soll ich den Verlust meiner Gesundheit, meiner Existenz und meines sozialen Umfeldes hinnehmen, nur weil einige deutsche Richter anderes zu tun haben als Recht zu sprechen?
Ich fordere Sie auf, sich für Rechtsstaatlichkeit einzusetzen, also meiner Eingabe stattzugeben, und nicht die kriminellen Richter durch Ablehnung meiner Eingabe zu begünstigen und zu schützen!
Ich bin es kreuzweise leid, immer wieder durch faule, korrupte, rechtsbeugende Richter und Zuständige, die ihre Aufgabe, für die wir - das Volk - sie bezahlen, nicht wahrnehmen, geschädigt zu werden.
Wenn Sie Ihrem Wählerauftrag, zum Wohle der Bürger dieses Landes zu arbeiten, aus welchem Grund auch immer nicht nachkommen können, gehören Sie nicht ins Rathaus und müssen zurücktreten.

Ich erwarte von Ihnen Ihre Bestätigung, daß meiner Eingabe stattgegeben wird.
Antwort von Thomas Kreuzmann
bisher keineEmpfehlungen
27.05.2013
Thomas Kreuzmann
Sehr geehrte Frau ,

Ihre Information, dass ich dem Eingabenausschuss angehöre ist leider nicht richtig.

Diesem Ausschuss gehörte ich nur kurzfristig am Beginn der Legislatur bis zur endgültigen Konstituierung aller Ausschüsse an.

Daher kann ich mich zum Inhalt Ihrer Eingabe nicht äußern. Ich bin mir aber sicher, dass meine Kollegen im Eingabenausschuss Ihren Fall sorgfältig geprüft haben.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Kreuzmann
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