Peter Aumer (CSU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Peter Aumer
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
17.04.1976
Berufliche Qualifikation
Diplom-Betriebswirt (FH)
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
Regenstauf
Wahlkreis
Regensburg
Ergebnis
44,8%
Landeslistenplatz
4, Bayern
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Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
JA
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
JA
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
JA
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
NEIN
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
JA
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan Einsatz (ISAF)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
JA
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
JA
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
JA
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
JA
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
nicht beteiligt
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
JA
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
NEIN
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
NEIN
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
JA
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
JA
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
JA
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
JA
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
NEIN
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
NEIN
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
JA
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
JA
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
NEIN
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
JA
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
26.11.2010
Haushalt 2011
JA
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
NEIN
12.11.2010
Gesundheitsreform
JA
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
JA
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
JA
28.10.2010
Brennelementesteuer
JA
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
JA
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
JA
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Reform der Jobcenter
JA
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
JA
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
NEIN
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
JA
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
JA
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
NEIN
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
JA
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
NEIN
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
NEIN
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
JA
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
JA
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
NEIN
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
JA
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
JA
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
JA
Fragen an Peter Aumer
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Frage zum Thema Familie
08.07.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Aumer,

Sie haben bei der Präimplantationsdiagnostik dagegen gestimmt. Was waren Ihre Gründe für Ihre "Nein"-Stimme.

freundliche Grüsse
peter klein

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Frage zum Thema Wirtschaft
28.09.2011
Von:
-

Sehr geehrter Herr Abgeordneter Aumer,

Die Abstimmung unseres Parlaments zur Aufstockung des Euro-Rettungsschirms steht an.

Es soll vom deutschen Staat eine Garantie im Volumen des jährlichen deutschen Staatshaushalts(!) übernommen werden für den Fall, dass andere Staaten der EU nicht in der Lage sind, Ihre Staatsanleihen zu bedienen. Zugleich soll der ESFS ermächtigt werden, Anleihen im achtfachen des derzeit parlamentarisch diskutierten Volumens zu begeben, unter Einbeziehung der vom deutschen Volk abgegebenen Haftungssumme.

Das Auftauchen der Hebel-Instrumente ist ein Aspekt der Diskussion, der die Sache für mich als Ihren Wähler ganz grundlegend ändert. Das Risiko der tatsächlichen Inanspruchnahme der Staatsgarantie und das Risiko von grossen Verlusten der EZB bei ihrem unter dem Gesichtspunkt der Geldwertstabilität ohnehin inakzeptablen Aufkauf der Staatsanleihen kann und darf nicht einfach ignoriert werden.

Als einfacher Geschäftsmann weiss ich, der erste Schaden ist immer der Geringste: Lassen Sie die Süd- und Irländer doch aus dem Euroraum verschwinden - wen kümmert denn das schon? Ich bitte Sie hingegen eindringlich, die deutschen Steuerzahler vor Belastungen zu schützen, die meines Erachtens kein Staatshaushalt verträgt und eine ganze Generation an Steuerzahlern vermutlich nicht mehr wird bezahlen können.

Wie werden Sie in der geplanten Abstimmung stimmen?

Mit freundlichen Grüssen

-
Regensburg

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Frage zum Thema Finanzen
23.12.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Aumer,

Der Koalitionsvertrag zwischen der CDU, CSU und FDP wurde unter anderem ausgeführt:

"Wir werden insbesondere:

  • die steuerliche Abzugsfähigkeit von Ausbildungskosten neu ordnen,

  • dafür sorgen, dass sich BMF-Schreiben auf die Auslegung der Gesetze beschränken und die Praxis der Nichtanwendungserlasse zurückgeführt wird"

Keines dieser Vorhaben wurde bisher tatsächlich umgesetzt. Tatsächlich wurden sogar für die Finanzverwaltung unliebsame Entscheidungen teils durch rückwirkende Gesetzesänderungen ausgehebelt.

So hatte zum Beispiel der Bundesfinanzhof mit Urteil vom 28.7. 2011, VI R 38/10 entschieden, das Kosten der Erstausbildung regelmäßig als Werbungskosten abzugsfähig sind. Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften wurde diese höchstrichterliche Rechtsprechung auch schon wieder aufgehoben. Trotz gegenteiliger Äußerungen im Koalitionsvertrag wurde der alte Rechtsstand wieder festgeschrieben.

Ein weiterer "gesetzgeberischer Nichtanwendungserlass" betrifft den Nachweis der Zwangsläufigkeit von Krankheitskosten. Auch hier hatte der Bundesfinanzhof eine den Steuerpflichtigen begünstigende Entscheidung getroffen. Mit Steuervereinfachungsgesetz 2011 ist auch diese Rechtsprechung nicht mehr anwendbar.

Anhand der Aufzählung ist erkennbar, das hier regelmäßig Steuerzahlerfreundliche Urteil des höchsten Finanzgerichts Deutschland durch Änderung der Steuergesetze nicht angewendet werden sollen. So wird die Praxis der Nichtanwendungserlasse der Finanzverwaltung einfach durch das Gesetzgebungsverfahren ersetzt.

Wie stehen Sie als Mitglied des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages zu dieser Praxis der "gesetzgeberischen Nichtanwendungserlasse"?

Wird hierdurch nicht die grundgesetzlich festgeschriebene Gewaltenteilung umgangen, wen die Exekutive (Finanzverwaltung) in die Arbeit des Gesetzgebers eingreift und praktisch die Gesetzesänderungen zumindest mit veranlasst?
Standard-Antwort von Peter Aumer
bisher keineEmpfehlungen
18.01.2012
Peter Aumer
Sehr geehrter Herr ,

ich habe mich entschieden, nicht am Internetforum "abgeordnetenwatch" teilzunehmen.

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Anfrage aber auf persönlichem Weg. Bitte nutzen Sie dazu eine der vielen Möglichkeiten, um mit mir in Kontakt zu treten. Die Kontaktdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie auf meiner Homepage www.peter-aumer.de. Zudem besteht die Möglichkeit, mich in einer meiner Bürgersprechstunden aufzusuchen. Meine Mitarbeiter werden Ihnen gerne einen Termin vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Aumer, MdB
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Frage zum Thema Arbeit
05.02.2012
Von:
-

Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Peter Aumer,

Sie sind Mitglied des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages. So können Sie mir sicherlich meine Frage zur Eingabe von Susanne Wiest vom 10.12.2008 zum Bedingungslosem Grundeinkommen (BGE) beantworten:
1. Wie können Sie erklären, dass nach diesen vergangenen 3 Jahren immer noch kein Arbeitsergebnis diesbezüglich von Ihnen vorliegt?
2. Welchen Sinn macht Ihre interne Regelung, dass die vertretenen Fraktionen im Ausschuss nacheinander statt parallel sich mit der Eingabe beschäftigen?
3. Wann rechnen Sie persönlich mit einer Vorlage des Ausschussergebnisses beim dt.Bundestag?
4. Haben Sie im Ausschuß verschiedene Modelle zum Grundeinkommen diskutiert und bewertet? Haben Sie dazu auch Menschen eingeladen und gehört, die sich mit diesem Thema intensiv beschäftigen, wenn Ja, dann welche Personen?
5. Wie schätzen Sie persönlich die diesbezügliche Empfehlung des Petitionsausschusses für den Deutschen Bundestag im Ergebnis ein?

Für Ihre geschätzte Antwort bedanke ich mich bereits jetzt.
mit freundlichen Grüßen
-, Lüneburg
Standard-Antwort von Peter Aumer
bisher keineEmpfehlungen
23.02.2012
Peter Aumer
Sehr geehrter Herr ,

ich habe mich entschieden, nicht am Internetforum "abgeordnetenwatch" teilzunehmen.

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Anfrage aber auf persönlichem Weg. Bitte nutzen Sie dazu eine der vielen Möglichkeiten, um mit mir in Kontakt zu treten. Die Kontaktdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie auf meiner Homepage www.peter-aumer.de. Zudem besteht die Möglichkeit, mich in einer meiner Bürgersprechstunden aufzusuchen. Meine Mitarbeiter werden Ihnen gerne einen Termin vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Aumer, MdB
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