Norbert Hense (FÜR VOLKSENTSCHEIDE)
Kandidat Europawahl 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Norbert Hense
Jahrgang
1990
Berufliche Qualifikation
Mittlere Reife
Ausgeübte Tätigkeit
Schüler
Wohnort
-
Bundesland
Baden-Württemberg
Bundeslistenplatz
1
(...) Man sollte auf jeden Fall immer versuchen Einfluss zu nehmen. Durch Nichtwählen wählt man immer die falschen und gerade diese Wahl zeigt doch das man wirklich eine Menge Alternativen hat: Es ist der längste Wahlzettel den wir je hatten (92cm).
31 Organisationen buhlen um Ihre Stimmen. (...)
 
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Frage zum Thema Europas Rolle in der Welt
31.05.2009
Von:

1. Werden sie was unternehmen gegen russische Politik in Kaukasus Region, nämlich in Georgien ?
2. Zählen sie sich als Freund von Russische Premierminister Putin ? (wir haben so einer landespolitiker schon mal gehabt der Deutsche Wirtschats Interesse an Russland verkauft hat, mit Begründung das sei gut und jetzt haben wir die höchste Gas Preise in ganzen Welt und von Russland abhängige Wirtschaft im diesem sinne )
3. Werden sie unterstutzen beitritt von Georgien zur NATO und baldige deokkupation ?
Antwort von Norbert Hense
9Empfehlungen
01.06.2009
Norbert Hense
Sehr geehrter Herr ,

Zu Ihrer 1. Frage:

Ich würde mich im EU-Parlament voll und ganz dafür einsetzen, dass im Kaukasus endlich Frieden einkehren kann.

2. Frage:

Ich sehe Putin sehr kritisch. Er ist zwar nicht mehr Präsident des Landes, wird aber immer noch überall ein wenig mitreden. Trotzdem müssen wir mit den Politikern zusammenarbeiten, die Russland eben hat. Ob sie uns nun gefallen oder nicht.

3. Frage:

Ob Georgien der NATO beitreten soll oder nicht, sollten am Besten die Georgier selbst entscheiden.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Hense
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Datenschutz und politische Teilhabe
04.06.2009
Von:

Hallo Norbert, (denke du kennst mich ja noch)

Ich halte deine Wählergemeinschaft als echte Alternative zu den "großen" Parteien. Allerdings würde mich interresieren...Wie siehst du die Überwachung von öffentlichen Plätzen und z.B. U-Bahnen? Ich meine mehr Kriminalität bedeutet eigentlich das man mehr Überwachen muss, oder sehe ich das Falsch? Ich würde mich über eine Antwort freuen.

Mit freundlichen Grüßen aus Sundheim
Antwort von Norbert Hense
12Empfehlungen
05.06.2009
Norbert Hense
Hallo , (ja das tue ich)

mehr Überwachung bringt nicht mehr Sicherheit. Kameras tuen doch genau das, was wir immer bei anderen Menschen bemängeln: Nichts. Sie schauen nur zu. Sie sind quasi das technisch realisierte Gaffer-Syndrom.

Die meisten Straftaten auf überwachten Plätzen sind Taschendiebe. Diese könnte man selbst mit flächendeckender Kameraüberwachung nicht unbedingt dingfest machen.

Stattdessen errichtet man einen riesigen Überwachungsapparat der immense Summen Geld verschlingt und jederzeit von Polizisten und Politikern missbraucht werden könnte.

Sinnvoller wäre es doch, mehr Polizisten einzustellen. Doch dort werden die Stellen, trotz der angeblich immer steigenden Gefahr von terroristischen Anschlägen, ersatzlos gestrichen.

Polizisten jedoch, könnten genau das, was man von jedem Bürger erwartet: Eingreifen.

Ich hoffe ich konnte deine Frage zufriedenstellend beantworten, ansonsten kannst du gerne nachfragen.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Hense
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Frage zum Thema Bildung, Kultur, Forschung und Technologie
06.06.2009
Von:

Hallo Norbert,
bewundernswert,dass Sie sich in Ihrem Alter solch einer Aufgabe stellen!
Ich habe drei Kinder in Ihrem Alter; zwei davon Erstwähler, die mir Fragen stellten wie z.B. "Wieso soll ich wählen gehen? Ist das Pflicht ?"
An den Fragen können Sie ja schon erkennen,dass wir keine politische Familie sind und auch in unserm Umfeld niemand was mit Politik am Hut hat.
Trotzdem würde mich Ihre Antwort sehr interessieren.Danke .
mit frohem Gruß
Antwort von Norbert Hense
8Empfehlungen
06.06.2009
Norbert Hense
Sehr geehrte Frau ,

wählen zu gehen ist in Deutschland keine Pflicht und das ist auch gut so, denn die meisten Nichtwähler haben gute Gründe und sind nicht doof.

Trotzdem gibt es Staaten in denen Wahlpflicht herrscht: In Österreich zum Beispiel. Dort zahlen die Österreicher aber lieber das Strafgeld, anstatt zu wählen.
Das zeigt das man mit Geld nicht gegen Unzufriedenheit ankommt.

Warum sollten Ihre Kinder wählen gehen?

Man sollte auf jeden Fall immer versuchen Einfluss zu nehmen. Durch Nichtwählen wählt man immer die falschen und gerade diese Wahl zeigt doch das man wirklich eine Menge Alternativen hat: Es ist der längste Wahlzettel den wir je hatten (92cm).
31 Organisationen buhlen um Ihre Stimmen.

Politik bestimmt alle Bereiche des Lebens und auf diese sollten wir doch gerne Einfluss nehmen möchten.

Informieren Sie Ihre Kinder über die Parteien. Angebote finden Sie hier ( www.bpb.de ) und auch auf den Homepages der Parteien.

Auch ist der Wahl-O-Mat oft sinnvoll und zeigt gut auf, wo man steht. Diesen finden Sie hier: www.wahl-o-mat.de

Zeitlich ist das jetzt natürlich knapp, aber ich hoffe trotzdem, dass sich Ihre Kinder dafür begeistern können zur Wahl zu gehen.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Hense
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