Norbert Back (Pro NRW)
Kandidat Landtagswahl NRW 2010
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Norbert Back
Geburtstag
13.04.1966
Berufliche Qualifikation
IT Administrator
Ausgeübte Tätigkeit
Database Manager
Wohnort
Dormagen
Wahlkreis
Rhein-Kreis Neuss I
Landeslistenplatz
-
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
08.04.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Back,

Sie treten als Kandidat der Partei ProNRW im Rhein-Kreis Neuss I zur Landtagswahl an.

Wie Sie sicherlich wissen, sind Schützenwesen und Jagd seit Generationen fest
in Kultur und Gesellschaft verankert. Hier wird auf ehrenamtlicher Basis ein
Beitrag zum kulturellen und breitensportlichen Leben unserer Gesellschaft sowie
zielgerichtet Jugendarbeit geleistet. Den Heranwachsenden werden gesellschaftliche Werte vermittelt und es wird ihnen ein Bereich eröffnet in dem sie sich selbst erfahren und beweisen können. Die Jäger(schaften) leisten darüber hinaus einen nicht zu unterschätzenden Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Allen gemein ist die Waffe als Sportgerät oder Handwerkszeug.

Trotz aller Verschärfungen seit 1976 gibt es jedoch weiterhin Kriminelle die illegale Waffen oder einfache Gegenstände für ihre Taten nutzen und "Amokläufer", die sich im Baumarkt, im Internet oder auf illegalen Pfaden ihre Tatmittel beschaffen. Keine der Verschärfungen ist bisher auf ihre Wirksamkeit hin untersucht worden; lediglich die Realität hat bewiesen, wie wirkungslos manche der im Eilverfahren eingeführten Verschärfungen sind.

Von daher interessiert mich und sicher auch gleich gesinnte Bürger/Wähler, wie Sie über dieses Thema denken und wie Ihre Haltung gegenüber ggf. weiteren Verschärfungen ist. Werden Sie sich für den Erhalt von Schießsport und Jagd als gesellschaftlichem Element einsetzen und dadurch dem gesetzestreuen und mündigen Bürger/Wähler das Vertrauen entgegenbringen das er verdient?

Für mich persönlich und sicherlich auch andere Bürger/Wähler ist Ihre Haltung zu diesem Thema Wahl entscheidend. Aus diesem Grunde würde ich mich über eine ausführliche, sach- und zielgerichtete Antwort freuen.

Mit freundlichen Grüssen
R.

Wahlkreisbetreuer
der Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz e.V. (FvLW e.V.)
092-ackermann@fvlw.de
Antwort von Norbert Back
2Empfehlungen
10.04.2010
Sehr geehrter Herr ,

erst einmal möchte ich mich für die Frage von Ihnen bedanken.

Zu Ihrer Frage möchte ich Ihnen folgende Antwort geben. Sie haben völlig Recht damit das die Jäger(schaften) und das Schützenwesen ein Bestandteil für Kultur und Gemeindewesen ist, da sind wir vollkommen auf einer Linie. Sie sollten aber auch sehen das Menschen die sich Waffen aus diesen Gründen beschaffen, in der Gesinnung völlig andere sind wie die, die Sie auch in Ihrer Frage erwähnen. Ich persönlich halte diese Kulturellen und Gemeindewesen bereichernden Einrichtungen für absolut notwendig und diese sollten auch erhalten bleiben.

Die Verschärfungen die seit 1976 eingeführt worden sind, haben bis heute leider nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt, den man sich davon versprochen hatte. Es ist leider auch so das der illegale Waffenmarkt, genau wie im Bereich aller anderen illegalen Sachen sehr groß ist, dadurch auch leider kaum zu Überwachen ist.

Die Gesetzgebung dazu ist zwar klar und eindeutig, aber leider Urteilen unsere Richter aus unergründlichen Interessen heraus. Ich denke das jemand der 18 Jahre alt ist, sich eine Waffe besorgt und diese dazu benutzt um jemandem Leid zuzufügen, der sollte erst einmal voll und ganz nach dem Erwachsenenrecht verurteilt werden und nichts anderes. Wer so etwas macht ist sich seiner Sache voll und ganz bewusst.

Als Abschluss dieser Antwort möchte ich Ihnen mitteilen das ich voll und ganz auf Ihrer Linie bin die das Gesellschaftliche und Kulturelle betrifft. Ich unterstütze auch die Verschärfung der Gesetze die diesen Part im illegalen Bereich weiter einschränken wird. Dies sollte aber den Gesellschaftlichen und auch kulturellen Bereich nicht treffen. Wenn wir etwas verhindern können werden wir uns auch dafür einsetzen und stark machen.

Ich hoffe ich konnten Ihnen mit dieser Antwort ein wenig weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Back
Landtagskandidat pro NRW
Kreis Neuss I Stadt
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Frage zum Thema Soziales
18.04.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Back,

Ich würde gerne wissen,ob nur die Deutsche Bevökerung oder auch Ausländer Soziale Leistungen wie Hartz4, Kindergeld etc bekommen sollten?????

Mit Freundlichen Grüssen


T
Antwort von Norbert Back
bisher keineEmpfehlungen
19.04.2010
Sehr geehrter Herr ,

dies ist eine Frage die einen sofort ins falsche Licht rücken kann. Ich werde dazu mal mit meinen persönliche Worten versuchen zu Antworten ohne irgend jemanden beleidigen zu wollen.

Zuerst einmal muss man sich Fragen ob es wirklich sinnvoll ist jedem in unser soziales Geflecht mit aufzunehmen. Wir haben in Deutschland sehr viele Familien die hier nicht arbeiten dürfen aber aus unserem Sozialsystem alles bekommen. Wenn Menschen in unser Land kommen um hier zu leben, sich hier zu integrieren und unsere Werte zu akzeptieren, dann sollte es auch kein Problem sein diese Menschen an unseren (noch) Vorteilen teilnehmen zu lassen. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, dann sollte man dort auch gänzlich auf soziale Leistungen verzichten. Um es vielleicht einmal so auszudrücken, jeder der einen Pass hat und zwar nur einen Deutschen, sollte das System auch voll nutzen dürfen. Ich sage das weil es in Deutschland Familien gibt die nur vom Kindergeld leben und ein Kind nach dem anderen in die Welt setzen, nur kommt es diesen Kindern leider nicht zugute. Ich denke auch, dass wenn hier jemand ganz normal Arbeiten geht, seine Sozialabgaben entrichtet und dadurch das Sozialsystem mitfinanziert, diese Menschen sollten hier auch ein volles Recht auf Leistungen aus den Sozialkassen haben.
Alles andere lässt sich ja auch nicht Finanzieren, wie soll das auch funktionieren? Man kann eben nicht mehr rausnehmen wie reinkommt, so ist es nun mal.

Ich hoffe ich konnte Ihnen Ihre Frage weitgehenst Beantworten? Wenn Sie weitere Fragen haben sollten stehe ich Ihnen auch über unsere HP www.pro-dormagen.de zur Verfügung
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
19.04.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Back

immer mehr Schwimmhallen werden geschlossen, verfallen und die Zahl der Nichtschwimmer steigt.
Können die Bürger von NRW bei einem Wahlsieg von pro-NRW damit rechnen, dass das was die Kasse für kleine Reperaturen hergeben kann auch dafür aufgewendet wird, anstatt nichts anzugehen, weil eigentlich alles neu gemacht werden müßte?
Antwort von Norbert Back
1Empfehlung
26.04.2010
Sehr geehrter Herr ,

erst einmal Entschuldige ich mich das ich solange nicht geantwortet habe. Das Sie wissen ist der Wahlkampf im vollen gang und zusätzlich bin ich auch noch etwas kränklich geworden, was meine Kollegen schmerzlich gemerkt haben. Aber nun nehme ich mir die Zeit für Ihre Antwort.

Zuerst möchte ich sagen das es meiner Meinung nicht daran liegt das immer mehr Nichtschwimmer existieren, weil die Bäder schließen. Ich kann mich noch an ein altes Sprichwort meiner Mutter erinnern das lautet "wenn man nicht Schwimmen kann, liegt es nicht an der Badehose". Ich will damit sagen das die Verantwortung ob das Kind Schwimmen kann oder auch nicht doch im großen Teil auch an den Eltern liegen sollte.

Der zweite Teil in Ihre Frage ist schwer zu Beantworten, es ist nicht immer leicht zu Entscheiden ob man Geld nun dafür ausgibt ob ein Bodenloses Fass geschlossen wird oder ob man lieber wartet bis es eh neu gemacht wird. Ich denke das die Gelder für Reparaturen auch dafür eingesetzt werden sollten, wenn es eine nicht verschwenderische Maßnahme ist. Natürlich muss die Infrastruktur soweit es Nutzen und Auslastung hergeben erhalten werden. Wir werden natürlich für jeden Cent kämpfen den es zu holen gibt.

Ich hoffe ich konnte Ihre Frage hiermit soweit ausreichend für Sie Beantworten.

LG
Norbert Back
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