Mechthild Rawert (SPD)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Mechthild Rawert
© spdfraktion.de
Geburtstag
03.11.1957
Berufliche Qualifikation
Diplom-Pädagogin, Diplom-Sozialpädagogin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Berlin-Tempelhof - Schöneberg
Ergebnis
22,6%
Landeslistenplatz
4, Berlin
weitere Profile
(...) So ist ein Kritikpunkt an den Forderungen des Bündnisses, dass sich Betreiber/innen von Gaststätten in den letzten Jahren auf die im Jahr 2007 beschlossenen Änderungen zum Nichtraucherschutz eingestellt haben. Getrennte Bereiche für Rauchende / Nichtrauchende wurden von Inhaber/innen von Cafes oder Restaurants mit oft großem Aufwand geschaffen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Mechthild Rawert
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Euro-Rettungsschirm
07.09.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Rawert,

werden Sie der Erweiterung des europäischen Rettungsschirms (ESFS) und dem Vertragsentwurf zur Transferunion, dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), der nun öffentlich wurde, zustimmen oder werden Sie ablehnen?

Meine politische Unterstützung für Ihre Partei bei der Berlinwahl mache ich stark von Ihrer Haltung in dieser weitreichenden Frage abhängig.

Bitte jeweils nur eine Ja/Nein Antwort, ganz so wie bei der kommenden Abstimmung.

Vielen herzlichen Dank!

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
05.10.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Rawert,

Nachdem ich gerade gelesen habe, dass die Koalitionsgespräche zwischen der SPD und den Grünen in Berlin gescheitert sind, wollte ich fragen, ob nicht auch eine Koalition aus SPD/Linke/Piraten ein Thema wäre, das bisher öffentlich keinerlei Beachtung erhalten hat? Wie würden sie dazu stehen?

Mit freundlichem Gruß,
Antwort von Mechthild Rawert
1Empfehlung
14.12.2011
Mechthild Rawert
Sehr geehrter ,

herzlichen Dank für Ihre Frage.
Eine Koalition aus SPD/Linke/Piraten wurde innerhalb der SPD - nach dem Scheitern der rot-grünen Koalitionsgespräche - auch von einigen Kreisverbänden als Alternative zu rot-schwarz ins Gespräch gebracht. Allerdings hatte die Partei die Linke bereits am Tag nach den Wahlen festgestellt, dass sie aufgrund ihres Wahlergebnisses nicht für eine Drei-Parteien-Koalition zur Verfügung stehen würde.

Aufgrund dieser Aussage entfiel die Möglichkeit eines solchen Regierungsbündnisses, da dazu alle Parteien bereit sein müssten.


Mit freundlichen Grüßen

Mechthild Rawert
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Inneres und Justiz
05.12.2011
Von:

Guten Tag Frau Rawert!

Meine Frage bezieht sich auf das Auftreten der PiratenPartei, und sie ist auch nicht weiter schwierig.
Ich würde mir wünschen einfach Ihre subjektive Meinung dazu abzugeben, da mich die Meinung einer Politikerin, die nahe am Geschehen ist, sehr interessiert.

Wie schätzen Sie die gesellschaftliche Lage in Berlin ein in Bezug auf die PP? Und halten Sie die Piraten für Regierungsfähig? Wie schätzen Sie die Zukunft der Partei ein?

Ich bedanke mich im Vorraus, auch nur für eine beantwortete Frage!

Liebe Grüße,

Ein Schüler aus HH
Antwort von Mechthild Rawert
bisher keineEmpfehlungen
14.12.2011
Mechthild Rawert
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihre Frage, die ich gern wie folgt beantworte möchte. Im September zog die Piratenpartei erstmalig in ihrer kurzen Geschichte in ein Landesparlament ein. Bis zu den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen waren die "Piraten" in der Berliner Landespolitik vollkommen unbekannt. Im Wahlkampf haben sie mit einer sehr auffälligen und gut gemachten Wahlkampagne erstmals öffentliche Aufmerksamkeit erreicht. Bemerkenswert ist, dass sie hauptsächlich Nichtwähler zum Wahlgang motivieren konnten. Offenbar haben sie mit ihrer sehr frischen Art den "Nerv" getroffen. Im bundespolitischen Kontext kannte ich sie nur in Bezug auf die Debatten zur Onlinedurchsuchung, Vorratsdatenspeicherung etc. Ich bin gespannt wie sich der Berliner Landesverband entwickeln wird. Ich hatte bislang nur wenige persönliche Kontakte zu den "Piraten", bin aber durchaus aufgeschlossen und möchte mich austauschen. Eine Änderung der gesellschaftlichen Lage in Berlin konnte ich allerdings bislang durch die Anwesenheit der Piratenpartei nicht feststellen. Ich glaube nicht, dass die Piratenpartei derzeit regierungsfähig wäre. Die Partei ist erst 2006 gegründet worden, ihre Mitglieder konnten bislang keinerlei Parlamentserfahrung sammeln. Die Piraten sind noch dabei sich ein "Vollprogramm" zu geben. Bei ihrem letzten Parteitag hatten sie viele Themen zu diskutieren. Medial verbreitet wurde beispielsweise die Debatte um ein "Bedingungsloses Grundeinkommen", allerdings diskutierten sie ohne ein Konzept der Finanzierung, so dass wohl noch viele weitere Diskussionen notwendig werden. Ich wüsste nicht, wie die Piratenpartei, die noch auf der Suche nach einer politischen Richtung ist, in eine Regierungsbeteiligung gehen könnte. Ich sehe aber auch, dass die frisch gewählten Abgeordneten und Bezirksverordneten mit viel Engagement bei der Sache sind. Sie erinnern mich stark an die Anfangszeit der Grünen in den 1980er Jahren. Deshalb kann ich mir gut vorstehen, dass sich die Piratenpartei in der Parteienlandschaft etablieren könnte.


Mit freundlichen Grüßen

Mechthild Rawert
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
22.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Rawert,

ich habe folgende Sachverhalte/Fragen an Sie:

1.) Kfz-Ämter geben keine Kfz-Nummernschilder mit den Buchstabenfolgen SA, SS oder NS (Beispiel: B-SS 1234) heraus, wegen den Assoziationsmöglichkeiten zur Nazizeit. Finden Sie es nicht auch längst überholt, dass man diese Buchstabenfolgen immer noch nicht erhalten kann, weil die Nazi-Vergangenheit nun schon etwa 67 Jahre her ist?

Denn diese Buchstaben müssen doch nicht immer zwangsläufig mit diesen Sachen aus der Nazi-Zeit in Verbindung gebracht werden! Oder?

2.) Noch immer stehen einige Bundesministerien in Bonn, ich finde aber, da Berlin nun die Bundeshauptstadt ist, sollten die Bundesministerien komplett in Berlin sein, und Bonn ist jetzt einfach nur eine ganz normale kreisfreie Stadt in NRW. Sind Sie auch der Meinung, dass alle Bundesministerien endlich komplett in Berlin sein sollten, um auch die ganzen Kosten für das ganze Hin- und Her-Gependel einzusparen?

3.) Stimmt es, dass die deutsche Regierung, wie auch immer, es zulässt, dass Deutschland vom Ausland aus immer noch teilweise zu sehr mit der Nazi-Zeit in Verbindung gebracht wird, anstatt, dass endlich mal vom Ausland her mehr in die Gegenwart geschaut wird?

4.) Für den Fall, dass Griechenland irgendwie wieder aus der Eurozone ausscheidet: Befürchten Sie da ein gewisses Dominoeffekt auf die anderen Länder, wie etwa Italien, Spanien oder Portugal, so dass bei denen der Euro ebenfalls auf der Kippe steht?

5.) Sofern Israel den Iran tatsächlich mal angreifen sollte, und die dortigen Atomanlagen vom israelischen Militär beschossen werden: Würde sich Israel Ihrer Meinung nach dadurch letztenendes selber schaden? Sehen Sie eine Gefahr eines erneuten "Kalten Krieges", diesesmal durch Israel gegen Iran?

Aus Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Mechthild Rawert
1Empfehlung
29.02.2012
Mechthild Rawert
Sehr geehrter Herr ,

ihre Fragen beantworte ich wie folgt:

1) Bestimmte KfZ-Kennzeichen werden in Berlin zu Recht nicht vergeben. Leider gibt es auch 67 Jahre nach dem Ende der Naziherrschaft genügend Personen, die wegen Ihrer rechtsextremen Einstellung genau diese Kennzeichen bevorzugen. Das Verbot ist Ausdruck gesellschaftlicher Wachheit gegen Rassismus und Rechtsextremismus.

2) Als Berlinerin würde ich mich freuen, wenn die Bundesministerien komplett nach Berlin ziehen würden. Die Aufteilung ist durch das Bonn-Berlin-Gesetz zustande gekommen. Es gibt derzeit keine Mehrheit, dieses zu ändern. Aufgrund moderner Kommunikationstechnik (Video- und Telefonschaltkonferenzen) wird heutzutage auf viele Fahrten verzichtet. Ein kompletter Ministerienumzug nach Berlin würde für viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und deren Familien eine Verlagerung ihres Lebensmittelpunktes bedeuten, was nicht immer ohne Schwierigkeiten machbar ist.

3) Diese Frage verstehe ich so, dass durch die Medien anderer Staaten (hier fallen mir die Boulevard-Blätter in Großbritannien ein) Deutschland auf seine Nazi-Vergangenheit reduziert wird. Das Deutschland heute hat eine demokratische Kultur, d.h. zu respektieren ist die Meinungs- und Pressefreiheit auch in anderen Staaten - auch wenn es schwer fällt. Das Deutschland heute setzt sich intensiv mit rassistischen, rechtsextremen, menschenverachtenden Tendenzen in Teilen der Bevölkerung auseinander, wehrt sich mit allen Mitteln gegen den braunen Terror.
Die Bundesrepublik Deutschland unterhält in sehr vielen Staaten Goethe-Institute, die durch ihre vielfältigen kulturellen Angebote das Bild eines demokratischen Deutschland verdeutlichen. Wir sind auch in vielfältigen Bereichen sehr engagiert im europäischen bzw. weltweiten Austausch. Jede/r kann so BotschafterIn eines demokratischen, pluralen und weltoffenen Deutschlands sein.

4) Meiner Meinung nach gehört Griechenland sowohl in die Euro-Zone als auch in die Europäische Union. Ein Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone würde die Probleme für Deutschland bzw. für ganz Europa vergrößern, da ein Dominoeffekt eintreten würde - mit großem Schaden für die demokratische europäische Kultur, vor allem mit weitaus höheren Kosten und hohen Arbeitsplatzverlusten für Deutschland. Unser Nachbar Griechenland verdient unsere Solidarität, so wie wir diese von Griechenland auch schon erhalten haben. Wir sollten uns daran erinnern, dass auch Griechenland dem Londoner Schuldenabkommen zugestimmt hat mit dem der jungen Bundesrepublik 50% der Vor- und Nachkriegsschulden erlassen wurden. Das war eine wirkliche Großtat, da Deutschland zu Zeiten des Nationalsozialismus viel Leid über Griechenland gebracht hatte. Ohne diesen Schuldenerlass hätte die Bundesrepublik Deutschland den wirtschaftlichen Aufschwung nicht geschafft.

5) Ich verstehe die israelische Angst vor der iranischen Bombe durchaus, schließlich wurde aus Teheran wiederholt die »Vernichtung des zionistischen Staates« gefordert oder auch Terror gegen Israel unterstützt. Es ist schließlich nicht zweifelsfrei feststellbar, dass ein iranisches Atomwaffenprogramms existiert. Sehr bedauerlich ist, dass Kontrollen im Iran nicht in zufriedenstellender Weise durchgeführt werden dürfen. Dennoch halte ich einen Militärschlag für die gesamte Region gefährlich und hoffe, dass alle Seiten einen kühlen Kopf behalten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Israel die militärische Auseinandersetzung suchen wird, denn die Folgen könnten auch für Israel bitter sein.

Mit freundlichen Grüßen

Mechthild Rawert
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Kultur
01.05.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Rawert,

momentan wird ja über ein Boykott der EM in der Ukraine diskutiert!

Ich halte nichts davon, dass die deutsche Nationalmannschaft und die deutschen Fans die EM boykottieren sollen. Sollte die Politik, insbesondere die Regierung, doch dazu aufrufen, oder gar sowas fordern; entschuldigen Sie bitte, muss man das Gefühl haben, dass einem der Spaß und die Freude an der Europameisterschaft nicht gegönnt wird!

Natürlich ist es nicht schön, wie dort mit Timoschenko umgegangen wird, und natürlich habe ich auch nichts dagegen, dass einzelne Regierungsvertreter und Politiker für sich entscheiden, bewusst die Ukraine bei der EM zu meiden. Aber es muss nicht jeder beim Boykott mitmachen, sondern es muss jeder für sich entscheiden können!

Oder, wie sehen Sie das?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Mechthild Rawert
bisher keineEmpfehlungen
02.05.2012
Mechthild Rawert
Sehr geehrter Herr ,

ich danke Ihnen für Ihre Frage, die ich gern wie folgt beantworten möchte.

Ich unterscheide, ob PolitikerInnen für sich selbst erklären bzw. von anderen PolitikerInnen erwarten, den Europameisterschaftsspielen in der Ukraine fern zu bleiben oder ob zu einem umfassenden Boykott der Spiele aufgerufen wird. Ich halte die Boykottaufrufe, die von einigen auch noch mit dem Zusatz versehen sind, die Spiele nach Deutschland zu verlegen, zum augenblicklichen Zeitpunkt nicht für sachdienlich. Denn dies lässt dann keinen Spielraum mehr für konstruktive Gespräche.

Ich selbst habe von Anfang an für mich entschieden, dass ich zu keinem Spiel der EM in die Ukraine oder nach Polen reisen werde. Als Gesundheitspolitikerin sehe ich leider zu viele "Baustellen der Gesundheitspolitik" an denen es zu arbeiten gilt. Zeit für unsere Gesundheitspolitik aufzuwenden ist mir persönlich wichtiger.

Den Aufruf von Sigmar Gabriel an die deutschen PolitikerInnen zum Fernbleiben bei Spielen in der Ukraine kann ich dennoch nachvollziehen. Denn durch die Teilnahme an den Spielen, durch die mediale Aufmerksamkeit, die PolitikerInnen bei Europa- oder Weltmeisterschaftsspielen bekommen, könnte der Eindruck entstehen, dass der Umgang der Ukraine mit den Menschenrechten normal und nicht beanstandungswert wäre. Denn meist entstehen Filme und Fotos, die deutsche PolitikerInnen fröhlich und vereint mit den PolitikerInnen des jeweiligen Gastlandes zeigen. Die Frage des Umgangs mit PolitikerInnen der Opposition und mit den Menschenrechten in der Ukraine ist aber nicht hinnehmbar. Die Ukraine wollte Teil Europas werden, hat sich also auch an europäische demokratische Werte zu halten. So sieht auch der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, in der Haltung der Ukraine zu den Menschenrechten eine Gefahr für das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union, denn die EU erwartet von allen Ländern mit denen sie solche Abkommen -über die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit- schließt die Einhaltung der Menschenrechte.

Ich würde mich über eine EM mit fair ausgetragenen Spielen, bei der die bessere Mannschaft gewinnt, freuen und hoffe, Sie können das auch. Ich wünsche mir friedliche Spiele innerhalb des Stadions und Demokratie überall.

Mit freundlichen Grüßen

Mechthild Rawert
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Mechthild Rawert
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.