Markus Klimke (Die PARTEI)
Kandidat Bürgerschaftswahl Hamburg 2008
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Markus Klimke
Jahrgang
1972
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Ing. (Maschinenbau)
Ausgeübte Tätigkeit
Systemingenieur, Freie und Hansestadt Hamburg
Wohnort
-
Wahlkreis
Altona , Listenplatz 1, Stimmen (Wahlkreis): 378, 0,3%
Landeslistenplatz
4
(...) Ich bedanke mich übrigens für Ihre Frage, aber populistisch ist -- nach der extremen Bruchlandung von R.Koch (Hessen) -- das Thema überhaupt nicht mehr zu gebrauchen. Desweiteren wurde mit diesem Thema ein Problem unserer Gesellschaft fürderhin extrem ausgeklammert: Die sog.Alterskriminalität. (...)
 
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Frage zum Thema Familie und Generationen
12.02.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Klimke,

viele sagen ja, dass Kinder unsere Zukunft sind. Allerdings leben wir in Zeiten, wo einem die Aufzucht der jungen nicht gerade leicht gemacht wird. Kindergartenplätze sind knapp, falls man da überhaupt eine Chance hat ran zu kommen und wenn man richtiges Glück hat muss dieser dann geschlossen werden, weil sich pensionierte Anwohner von dem unsagbaren Lärm der KInder gestört fühlen und diesen wegklagen.
Wie steht denn die Partei dazu, nach Ihrer "Machtübernahme" natürlich, dass das Kindergeld abgeschafft aber dafür freie Kindergartenplätze mit Ganztagsbetreuung geschaffen werden?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Markus Klimke
8Empfehlungen
22.02.2008
Markus Klimke
Lieber ,

ich bedanke mich für Ihre Frage, wir waren ja alle mal Kinder, weshalb wir das Kindergeld selbstredend und auf gar keinen Fall abschaffen werden. Sicher ließen sich die Kosten für freie und kostenlose Kita-Plätze quersubventionieren (einen entsprechenden finanzpolitischen Master-Plan haben wir bereits ausgearbeitet). Allerdings brauchen wir diesen wohl nicht mehr: Zum einen, weil uns der Wahlsieg, nach den letzten Prognosen, absolut sicher ist, zum anderen, weil wir nach unserem Wahlsieg auf unsere Abgeordnetengehälter verzichten. Und darauf, lieber - darauf gebe ich Ihnen und der gesamten Altonaer-, der gesamten Hamburger Bevölkerung mein Ehrenwort, ich wiederhole, mein Ehrenwort: Ich verzichte auf meine Abgeordnetenbezüge! Die dadurch freigesetzten geschätzten Milliardenbeträge investieren wir in Hamburgs Zukunft: In unsere Kinder!

Es grüßt Sie

Ihr Spitzenkandidat der Herzen für ein tolles Altona
Markus Klimke
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Frage zum Thema Kultur und Medien
14.02.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Klimke,

was halten Sie eigentlich von der BILD-Zeitung?
Was halten Sie insbesondere von der zu Beginn dieser Woche gestarteten Hetzkampagne gegen Arbeitslose?
Erfüllen Ihrer ganz persönlichen Meinung zufolge Redakteure der BILD-Zeitung den Straftatbestand der Volksverhetzung?
Gruß
M.
Antwort von Markus Klimke
11Empfehlungen
22.02.2008
Markus Klimke
Lieber ,

ich bedanke mich für Ihre Frage, ich komme immer wieder gern auf das Thema zurück. Ehrlich gesagt, was meine persönliche Meinung zur Bild-Zeitung anbelangt, so habe ich die "Tagebücher eines Außerirdischen" sehr gerne gelesen, fand den Bericht "Klimaschock: Furzen uns die Kühe den Sommer kaputt?" hingegen für nicht besonders gut recherchiert. So muß ich mein Verhältnis zur Bild-Zeitung als äußerst gespalten bezeichnen.

Nein, Volksverhetzung kann man der Bild-Zeitung nicht unterstellen, zumal es sich dabei um einen Straftatbestand handelt, was beizeiten schon die Justiz behandelt hätte. Volksverdummung hingegen ist keine Straftat, denn jemanden kräftig dumm zu machen ist eine sozialkompatible Form der Massenverblödung. So ähnlich funktionieren übrigens auch Wahlkämpfe.

Viel Glück für Sonntag und Ihre Kreuzchen!

Ihr Lieblingspolitiker von einer tollen Partei
Markus Klimke
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Frage zum Thema Arbeit
18.02.2008
Von:

Guten Tag Herr Klimke,

stellt sich Ihnen als zukünftiger.... was weiß ich.... nicht auch die Frage, woher die Leute die Zeit nehmen all diese blöden Fragen zu stellen oder aber ernsthaft glauben Fragen hier wahrheitsgemäß beantwortet zu bekommen? Was genken Sie in der Zukunft gegen diese schamlose Zeitverschwendung zu tun?

Danke

Antwort von Markus Klimke
9Empfehlungen
22.02.2008
Markus Klimke
Lieber ,

ich bedanke mich für Ihre Frage, und ja: Manchmal frage ich mich das schon. Das aber nur in Zeiten, in denen ich äußerst selbstkritisch mit mir bin: Bin ich ein guter Poltiker? Kann ich dem Volk wirklich sehr gut dienen? Muß ich alle Spenden angeben, auch die von der Zigarettenindustrie? Aber dann reiße ich mich immer wieder zusammen und mache Basisarbeit, da komme ich dann mit dem Bürger in Kontakt und fühle wieder, wo hinein ich soviel Arbeit packe.

Nein, lieber , Politik ist keine Zeitverschwendung! Sie ist notwendig, Vertrauen ins Volk zu streuen, sich mit den Menschen und Ihren Sehnsüchten, Nöten, Ängsten, Problemen, Sorgen und vielen andere Dingen auseinander zu setzen. Auch wenn ich ein unglaublicher Spitzenpolitiker, ein wahrhaft sehr guter Politiker bin: Die Menschen sind es, für die ich all das tue. Für die Menschen in meinem Bezirk, für alle Hamburger - für Hamburg!

Es grüßt Sie

Ihr Politiker für ein Stück mehr Bürgernähe und sagenhaft gute Politik
Markus Klimke
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Frage zum Thema Innere Sicherheit und Justiz
19.02.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Klimke,

ist das Waffenverbot auf St. Pauli nicht sehr schädlich für die Wirtschaft. Ich bin sehr besorgt wie die Damen aus der Herbertstrasse jetzt das neue dringend notwendige Equipment in Ihre Arbeitsstätte befördern können ohne gegen das Gesetz zu verstoßen.
Antwort von Markus Klimke
11Empfehlungen
22.02.2008
Markus Klimke
Lieber ,

ich bedanke mich für Ihre Frage und zitiere mal fix aus unserem Regierungsprogramm: "Auf St. Pauli beschlagnahmte Waffen (Teppichmesser, U-Boote) werden bei Internet-Auktionshäusern meistbietend versteigert. Der Erlös kommt Kitas zugute."

Eine sehr tolle Idee, wie wir finden, wobei sich die Urheberrechte an dieser nicht mehr klar benennen lassen, weshalb wir einfach mal behaupten, sie sei von uns. Allerdings wollen wir, als einzige massendemokratische Partei der extremen Mitte, dieses Geld in Hamburg investieren.

Es grüßt Sie

Ihr Spitzenkandidat der Herzen für Altona
Markus Klimke
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Frage zum Thema Finanzen
22.02.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Klimke,

werden Sie das ungeheure Parteivermögen nach der gewonnen Wahl aus Liechtenstein zurück transferieren, um es im Sinne des Generationenvertrags unter lachenden Kinderherzen und stolzen Eltern umzuverteilen?

vielen Dank erstmal für eine Antwort

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