Von:


Sehr geehrter Herr MdEP Ferber
Folgendes irritiert mich sehr:
Zitat:
"Die Tiere werden nur in den seltensten Fällen im lebenden Zustand über die Ländergrenzen hinweg gehandelt. Daher wäre eine zentrale europäische Datenbank mit einem erheblichen Verwaltungsaufwand verbunden, dem aber nur ein geringer Nutzen gegenübersteht. Für die grenzüberschreitende Datenweitergabe gibt es das Trade Control and Expert System (TRACES), das den gesamten Tierverkehr in der EU erfasst und von der Europäischen Kommission verwaltet wird."
denn der Inhalt deckt sich in keiner Weise mit den Feststellungen des ERH und den Antworten der EU-Kommission.
Zitat:
"Die Hauptfeststellung lautet, dass mit dem System zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern aufgrund seiner Konzeption die Rückverfolgbarkeit von Rindern, die Gegenstand inneroder außergemeinschaftlicher Verbringungen sind, nicht gewährleistet werden kann. Diese Verbringungen betreffen jedoch an die 3 Millionen Rinder pro Jahr (rund 4 % des Rinderbestands)."
Zitat aus:
eur-lex.europa.eu
Diese Feststellung wurde eine DEKADE nach meiner Warnung gemacht, die an ALLE verantwortlichen Institutionen Bayerns, des Bundes gegangen war und 1998 auch an die EU-Kommission.
In den Antworten der Kommission zum o.a. Sonderbericht stehen ab Seite C29/32 bemerkenswerte Dinge, welche belegen, dass so ein LEBENSWICHTIGES SYSTEM gar nicht funktionieren kann, so wie es wohl u.a. das EP zu verantworten hat.
FRAGEN:
Wieviel ist 1 Menschenleben wert? (Maßstab die C-Norm lt. Bibel)
Welchen Aufwand sind x Menschenleben wert? (C-Norm)
Wie hoch ist alleine die Zahl der lebenden Rinder, die jährlich NUR nach (EU-)Griechenland (angeblich) zum Schlachten gekarrt werden? (C-Norm)
Welches BSE/vCJK-Risiko birgt 1 einziges übersehenes BSE-Tier?
MfG


(Atheist!)