Markus Beisicht (Pro Köln)
Kandidat Bürgermeisterwahlen Nordrhein-Westfalen 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Markus Beisicht
Ziele von Markus Beisicht
Viele Menschen sind zu Recht verärgert und enttäuscht von der Kommunalpolitik in Köln. Drängende Probleme werden aufgeschoben oder auf Kosten der Bürger gelöst, wie z.B. die Überschuldung der Stadt. In anderen Bereichen wird der Mehrheitswille der Bevölkerung einfach ignoriert. So hält die politische Klasse in dieser Stadt immer noch am Großmoscheeprojekt fest, obwohl rund 2/3 aller Kölner den Bau einer orientalischen Megamoschee in Ehrenfeld ablehnen. Doch wie der Volksmund schon sagt: Schimpfen alleine genügt nicht! Um in der Politik etwas zu verändern, muss man sich organisieren und bei Wahlen erfolgreich antreten.



Genau das hat sich die Bürgerbewegung pro Köln zum Ziel gesetzt. Mit 5% der Wählerstimmen haben wir dadurch im Jahr 2004 die Möglichkeit erhalten, uns für die Interessen der einheimischen Bevölkerung einzusetzen. Nun gilt es diesen Wahlerfolg auszubauen und den 30. August zu einem Waterloo für die verbrauchte politische Klasse dieser Stadt werden zu lassen.



Bei der anstehenden Wahlentscheidung sollten Sie sich daher fragen:



§ Wollen Sie, dass Köln weiterhin einer der Spitzenreiter in der deutschen Kriminalstatistik bleibt?



§ Wollen Sie, dass lustreisende Kommunalpolitiker mit üppigen Beraterverträgen ausgestattet, auch zukünftig die Kommunalpolitik primär zur Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten der Bürger missbrauchen?



§ Wollen Sie wirklich den Bau einer orientalischen Großmoschee in der Stadt als unser neues Wahrzeichen?



§ Möchten Sie eine Verfestigung von Parallelgesellschaften in Köln unterstützen?



§ Wollen Sie, dass jugendliche Intensivstraftäter auch zukünftig in Köln mit Samthandschuhen angefasst werden?



§ Wollen Sie, dass auch weiterhin Stellen in der Kölner Verwaltung ausschließlich nach Parteibuchkriterien vergeben werden?



§ Wollen Sie auch weitere Fixerstuben in Köln, anstatt Therapieplätze für Drogensüchtige?



NEIN, NICHT MIT MIR!



Den OB-Kandidaten von pro Köln zu wählen, ist auch ein Protest gegen das Versagen der verbrauchten etablierten Parteien. Hätten CDU, SPD und Co. in der Vergangenheit alles richtig gemacht, dann bräuchte es unsere nonkonforme Bürgerbewegung nicht zu geben. Aber allesamt haben die Altparteien mit Oberbürgermeister Fritz Schramma an der Spitze in den letzten Jahren Versäumnisse unter den Teppich gekehrt und Probleme ignoriert. Sei es aus Bequemlichkeit, aus Unfähigkeit, aus Rücksicht auf eine verlogene Political Correctness oder sogar aus Gründen der Vorteilsnahme. Entstanden sind in Köln riesige kommunale Schuldenberge, kaputte Schulen und Straßen, unsichere Veedel, islamische Parallelgesellschaften und weitere Überfremdungszentren, breite Bevölkerungsschichten in wirtschaftlicher Existenzangst und gleichzeitig eine immer weiter steigende Gebühren- und Abgabenlast.



So kann es nicht weitergehen!



Mein Sofort-Programm:



Für ein weltoffenes Köln, aber gegen islamische Parallelgesellschaften, keine Großmoschee nach Köln, türkisch-islamische Ghettobildungen verhindern, islamische Hassprediger unverzüglich ausweisen, mehr Integration durch verpflichtende Deutschkurse für Ausländer, maximal 30% Kinder mit Migrationshintergrund in den Schulklassen, keine Schulklassen mit mehr als 25 Schülern! Schüler mit unzureichenden Deutschkenntnissen müssen in getrennten Klassen gefördert werden.



Köln muss wieder eine sichere Stadt werden, in der man sich wohlfühlen kann! Härteres Vorgehen gegen Vandalismus, Graffiti und die Vermüllung unserer Stadt, keine forensischen Kliniken in Wohngebieten, Videoüberwachung an zentralen Plätzen und insbesondere an allen Kölner Schulen, mehr Unterstützung von Familien und keine Schließung von Kinderhorten, Fixerstuben sind zu schließen, die Polizeipräsenz ist insbesondere in sozialen Brennpunktgebieten zu verstärken.



Absage an Klüngel, Vetternwirtschaft und Korruption. Sogenannter Parteienfilz und Parteibuchpolitik müssen dauerhaft aus Köln verbannt werden. Bei der Besetzung von Stellen und bei der Verteilung von Aufgaben hat allein die Qualifikation der Bewerber den Ausschlag zu geben. Der Einfluss der Parteien muss zurückgedrängt werden.



Keine Neuverschuldung unserer Stadt. Dieser Grundsatz muss auch im Stadtrecht verankert werden, denn die Zinszahlungen könnten sinnvoller für die Belange der Bürger insbesondere im sozialen Bereich genutzt werden.



Wechseln Sie die etablierten Leistungsverweigerer aus. Die Altparteien haben diese Stadt gemeinsam heruntergewirtschaftet und den finanziellen Ruin geführt.



Geben Sie daher einer neuen, unverbrauchten und engagierten Mannschaft eine Chance, zeigen Sie Zivilcourage, denn diesmal können Sie persönlich etwas für Köln tun. Jede Stimme zählt!



Mit den allerbesten Wünschen



Markus Beisicht



  • Oberbürgermeisterkandidat -
Fragen an Markus Beisicht
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
29.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Beisicht,

seit wann ist die auf Ihren Wahlplakaten häufig anzutreffende Forderung"Abschiebung von Intensivtätern" Gegenstand der kommunalen Politik?

Mit freundlichen Grüßen
S.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 4 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Markus Beisicht
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.