Johannes Kahrs (SPD)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Johannes Kahrs
© spdfraktion.de
Geburtstag
15.09.1963
Berufliche Qualifikation
Jurist, Oberstleutnant der Reserve
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Hamburg
Wahlkreis
Hamburg Mitte
Ergebnis
34,6%
Landeslistenplatz
48, Hamburg
weitere Profile
(...) Ich persönlich lege in meiner Arbeit immer Wert auf eine möglichst große Menge und eine möglichst große Vielfalt von Meinungen und Informationen, die mir helfen, mir zu den verschiedenen Themenfeldern meiner Arbeit eine Meinung zu bilden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Johannes Kahrs
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Internationales
10.02.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Kahrs,

auch wenn der Artikel im SPIEGEL schon etwas älter ist (siehe www.spiegel.de ) frage ich Sie, ob die Behauptungen, die der SPIEGEL im Zusammenhang mit einem Beschaffungsprojekt für Schutzfahrzeuge für die deutschen Soldaten in Afghanistan über Sie aufgestellt hatte, der Wahrheit entsprechen.

In Erwartung Ihrer dezidierten, hoffentlich ehrlichen Antwort verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen
Antwort von Johannes Kahrs
2Empfehlungen
14.02.2012
Johannes Kahrs
Sehr geehrter Herr ,

Vielen Dank für Ihre Frage, die mir so ähnlich bereits zweimal, 2009 und 2010, gestellt wurde. Ich möchte Sie auf meine Antworten damals verweisen.

Ich hoffe, daß dies auch Ihre Frage beantwortet.

Mit freundlichen Grüßen,

Johannes Kahrs
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Umwelt
24.02.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Kahrs,
wie stehen Sie zu den aktuellen Kürzungsplänen für die Photovoltaik, und wie werden Sie im Bundestag dazu abstimmen?
Das von mir gerade geplante 70kW-Solardach auf unserem Nachbarhaus, einem Gewerbegebäude in Wilhelmsburg, ist durch die aktuellen Planungen akut bedroht und wird ins Wasser fallen, wenn diese Pläne wirklich durchgezogen werden.

Viele Grüße
Antwort von Johannes Kahrs
2Empfehlungen
21.03.2012
Johannes Kahrs
Sehr geehrter Herr ,

die Bundesregierung verbreitet mit ihren neuesten Kürzungsplänen zur Solarförderung Chaos und Unsicherheit in der Branche. Anstelle mit Bedacht und Augenmaß die Vergütungen schrittweise an die Kostenentwicklung anzupassen und die Systemintegration der Photovoltaik (PV) voranzutreiben, vollführt die Bundesregierung eine systematische Kehrtwende und will die Zukunft der Branche in die Hände der Ministerien legen.

In den vergangenen Jahren sind der Branche tiefgreifende Kostensenkungen in der Produktion gelungen. Die Solarstromförderung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) konnte innerhalb von vier Jahren halbiert werden. Bis heute hat die Bundesregierung allerdings zu keiner verlässlichen Regelung gefunden. Die hohen Vergütungskürzungen der letzten zwei Jahre und die hitzigen Debatten über einen möglichen Förderstopp haben vielmehr Torschlusspanik erzeugt, zu Marktüberhitzungen geführt und somit dem Zubau-Boom nur noch mehr Nahrung gegeben. Nun darf nicht ignoriert werden, dass das Gros der Vergütungszahlungen auf längst installierte Anlagen zurückgeht und nicht mehr reduziert werden kann. Umso wichtiger ist heute, das wir die bereits getätigten Investitionen nicht ins Leere laufen lassen. Denn es gibt viele gute Gründe für die Photovoltaik in Deutschland: Sie ist nicht nur unverzichtbarer Teil der Energiewende und des Klimaschutzes, sondern generiert regionale Wertschöpfung in Milliardenhöhe. Für die Bürgerinnen und Bürger bietet sie vielfältige Beteiligungsmodelle. Darüber hinaus liefert sie genau dann den meisten Strom, wenn er am dringendsten benötigt wird, nämlich zur sogenannten Mittagsspitze. Das wiederum dämpft den Börsenpreis, wovon auch Großkunden aus der deutschen Industrie in großem Umfang profitieren.

Gleichzeitig ist klar, dass eine Überförderung kontraproduktiv für die Weiterentwicklung der Solarindustrie ist. Das EEG war seit jeher ein Instrument zur Markteinführung, das durch regelmäßige Degressionsschritte Kostensenkungen anreizen sollte. Um die geplanten Veränderungen besser bewerten und um prüfen zu können, ob die geplanten Kürzungen für die deutsche Solarindustrie verkraftbar sind, werden wir am 21. März eine Expertenanhörung im Umweltausschuss durchführen.

Die Bundesregierung plant allerdings Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz, die wir keinesfalls so hinnehmen werden.

Die Vergütungssätze sollen zukünftig 19,5, 16,5 und 13,5 Cent pro Kilowattstunde betragen. Das entspricht Kürzungen von etwa 20 Prozent bei kleinen, 25 Prozent bei mittleren und 30 Prozent bei großen Anlagen. Freiflächenanlagen werden nunmehr ausschließlich mit 13,5 Cent vergütet. Ab Mai 2012 sollen die Vergütungssätze darüber hinaus für alle Anlagen monatlich um 0,15 Cent pro Kilowattstunde abgesenkt werden, der bisherige atmende Deckel entfällt komplett. Die Neuregelungen sollen nach dem Willen der Koalitionsfraktionen zum 1. April 2012 in Kraft treten. Das halten wir für zu kurzfristig. Nur für Freiflächenanlagen soll eine Übergangsregelung gelten: Anlagen, die vor dem 1. März einen Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan vorweisen können und vor dem 1. Juli 2012 in Betrieb genommen werden, erhalten die alte Einspeisevergütung.
Die festen monatlichen Vergütungsabsenkungen lehnen wir ab. Zwar begrüßen wir mehrmalige unterjährige Degressionsschritte (quartalsweise), befürchten aber, dass die monatlichen Kürzungsschritte insbesondere den Handwerkern vor Ort sowie den Verteilnetzbetreibern einen unverhältnismäßig hohen organisatorischen Aufwand abverlangen.
Die geförderte Strommenge soll unter dem Deckmantel der "Marktintegration" darüber hinaus bei Anlagen bis 10 Kilowatt auf 85 Prozent und bei allen größeren Anlagen auf 90 Prozent der in einem Kalenderjahr erzeugten Strommenge begrenzt werden. Hierbei handelt es sich um einen klaren Systembruch und eine Kürzung durch die Hintertür. Wir setzen hingegen auf positive Anreize, um die Erneuerbare Energien in den Markt zu integrieren. Dazu gehört neben dem Eigenverbrauchsbonus der von uns seit langem geforderte Kombikraftwerksbonus und das bewährte Grünstromprivileg, das im vergangenen Jahr von der Bundesregierung quasi abgeschafft wurde.

Zusätzlich soll dem Bundesumweltministerium im Wege einer Verordnungsermächtigung das Recht eingeräumt werden, in Abstimmung mit dem Bundeswirtschaftsministerium Vergütungssätze und Degression bei der Solarstromvergütung sowie das Marktintegrationsmodell durch Rechtsverordnungen zu ändern. Lediglich Änderungen des Marktintegrationsmodells sollen der Zustimmung des Bundestages bedürfen. Damit greift die Bundesregierung in den Kern des EEG ein. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist im Bundestag entstanden und soll auch in der Hand der Parlamentarier bleiben. Mit der Verordnungsermächtigung werden Bundestag und Bundesrat in ihrem Mitspracherecht beschnitten und das Schicksal des EEG und der Erneuerbare-Energien-Branche in die Hand der Ministerien gelegt. Die Branche verliert damit jegliche stabile Rahmenbedingungen.

Nun haben sich die Akteure auch endlich über die sog. 50,2 Hertz-Problematik geeinigt: Es wird ermöglicht, die Kosten aus der Nachrüstung von PV-Anlagen zur einen Hälfte über die EEG-Umlage und zur anderen Hälfte über die Netzentgelte zu wälzen.
Wir begrüßen diese Einigung, um eine schnelle und unbürokratische Umrüstung von 315.000 Photovoltaikanlagen sicherzustellen. Verzögerungen sind nicht in unserem Sinne und nicht im Sinne der Energiewende. Die Belastung der Stromkunden hält sich bei einer Kostenwälzung über die Netzentgelte und die EEG-Umlage dabei mit hundertstel Cent-Beträgen pro Kilowattstunde im Zeitraum des Nachrüstungsprogramm von drei Jahren in Grenzen.

Die SPD-Fraktion fordert verlässliche Rahmenbedingungen

Wir fordern bereits seit Anfang 2011 vierteljährliche Vergütungsabsenkungen bei der Solarförderung, die sich der Marktentwicklung anpassen, Kontinuität in den Markt bringen und der Branche ein gesundes Wachstum ermöglichen sollen. So wollen wir verlässliche und stabile Rahmenbedingungen für Investoren, Hersteller und Handwerker schaffen.
Wir wollen auch weiterhin einen dynamischen Ausbau der Photovoltaik. Im Freiflächensegment treten wir für eine deutliche Stärkung der Planungshoheit der Kommunen ein. Zudem wollen wir die netzstabilisierende Wirkung von Großanlagen verstärkt anreizen und dem gesamten System zu Nutze machen.

Entscheidend für die Zukunft ist neben Fragen der Netzintegration von PV-Strom, dass der Zubau zu möglichst geringen Kosten erfolgt, um die Stromverbraucher nicht unnötig zu belasten. Die Photovoltaik sollten wir aber nicht ausgerechnet dann abwürgen, wenn sie günstig wird. Wertschöpfung würde so massiv verloren gehen. Der weitere Zubau wird zudem aufgrund der stark gesunkenen Vergütungssätze nur noch einen vergleichsweise geringen Einfluss auf die Entwicklung der Stromkosten haben.

Zentral ist zudem, dass wir die deutsche Solarbranche für die Zukunft rüsten und so Arbeitsplätze sichern. Dafür müssen wir massiv Investitionen in Forschung und Entwicklung anreizen und fördern. Nur wenn die deutsche Solarindustrie technologisch führend, hoch innovativ und spezialisiert ist, kann sie zukünftig gegen die Billigkonkurrenz aus China bestehen.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Kahrs
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
27.02.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Kahrs,

wie werden Sie heute über das neue Hilfspaket für Griechenland von mehr als 130 Milliarden Euro abstimmen? Diese Zahlungen werden für Deutschland in nicht weiter Ferne zu sozialen Unruhen führen, weil man dann enorme Einsparungen und Kürzungen vornehmen muss. Man kann nicht für die Schulden anderer Staaten aufkommen, nur damit der Euro kurzfristig gerettet wird.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Johannes Kahrs
2Empfehlungen
13.04.2012
Johannes Kahrs
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich habe dem Hilfspaket II für Griechenland zugestimmt. Entgegen ihrer Meinung, bin ich der Überzeugung, dass wir Griechenland, dem Euro und der Europäische Union nicht zu Lasten, sondern zum Wohle der nachfolgenden Generationen in Deutschland und in Europa helfen. Denn wenn die Krise sich ausbreitet, wären die Abschreibungen deutscher Institute, die Verluste deutscher Unternehmen, der Einbruch an Wachstum für Deutschland verheerend. Es kann unserem Land, das 60 % seiner Wirtschaftsleistung im Außenhandel mit der EU erzielt, auf Dauer nicht gut gehen, wenn es Europa schlecht geht. Die Genesung der schuldengeplagten Länder liegt letztendlich auch im deutschen Interesse.

Die SPD hat klargestellt, unter welchen Bedingungen sie einer weiteren finanziellen Unterstützung unserer europäischen Partner zustimmen kann. Zu diesen harten Auflagen und Vorbedingungen bekenne ich mich auch persönlich. Es ist die primäre Pflicht eines jeden Mitgliedstaats, eine überbordende Staatsverschuldung selbst abzubauen. Eine Hilfe zum Nulltarif wird es jedenfalls nicht geben. Eine Bürgschaft verbunden mit:
•einer Gläubigerbeteiligung,
•ernsthaften Sparanstrengungen der Schuldenländer,
•einem gezielten Wachstumsprogramm für Europa,
•der Einführung einer Finanztransaktionssteuer und
•einer stärkeren und besseren Regulierung der Finanzmärkte
hingegen, ist eine konsequente Hilfe zur Selbsthilfe.

Griechenland braucht Strukturreformen und eine funktionierende Verwaltung. Dazu gehört auch eine Finanzverwaltung, die endlich in der Lage ist, die Steuergesetze gegenüber den Wohlhabenden des Landes zur Geltung zu bringen. Der Staat muss Misswirtschaft, Klientelpolitik und Steuerhinterziehung bekämpfen. Das hat die SPD immer wieder betont. Dazu gehören auch Reformen auf dem Arbeitsmarkt, die auf mehr Beschäftigung angelegt sind. Dazu gehört eine bessere Qualifikation und höhere Produktivität der Arbeit.
Unsere Forderung nach einem Programm für den industriellen Wiederaufbau in Europa, auch in Griechenland und anderen südeuropäischen Krisenstaaten, ist kein Ersatz für eine Spar- und Reformpolitik. Ein solcher Aufbauplan ist eine zwingend notwendige Ergänzung und Voraussetzung, um den Erfolg von Spar- und Reformbemühungen überhaupt erst möglich zu machen. Und er ist der politische Rettungsanker, der den Menschen in Griechenland die Kraft gibt, radikalen Nationalisten und Aufpeitschern zu widerstehen.
Europa ist auch eine Solidargemeinschaft, von der Deutschland seit langem profitierte. Dies wird auch in Zukunft wieder der Fall sein, wenn wir uns dafür einsetzen, diesem Europa zu helfen und es zu erhalten.

Mit freundlichem Gruß,
Johannes Kahrs
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Inneres und Justiz
28.02.2012
Von:
Ute

Sehr geehrter Herr Kahrs,

Sie fordern die Entlassung von Bundesinnenminister Friedrich, da er gegen die Kabinettsdisziplin verstoßen habe.
Soweit mir bekannt, ist ein Abgeordneter nur seinem Gewissen verantwortlich.
Ist dies also die Art von Demokratie, welche uns bei einem eventuellen Regierungswechsel bevorsteht? Maul halten und alles abnicken? Keine schöne Vorstellung.

Mit freundlichem Gruß
Ute
Antwort von Johannes Kahrs
4Empfehlungen
05.03.2012
Johannes Kahrs
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihr Schreiben. Meiner Auffassung nach hat Herr Friedrich seine Aussagen nicht als Abgeordneter getätigt, sondern als Minister. Für Minister jedoch gilt das Prinzip der Kabinettsdisziplin. Es ist laut Grundgesetz ausdrücklich Aufgabe der Bundeskanzlerin, die Leitlinien der Regierungspolitik vorzugeben. Hält sich ein Minister nicht an dieses Prinzip, zeigt das, dass sich die Bundeskanzlerin nicht auf ihn verlassen kann. Für eine handlungsfähige Regierung ist dies aber eine unabdingbare Voraussetzung, deswegen meine Forderung an die Bundeskanzlerin, Herrn Friedrich zu entlassen.

Mit freundlichen Grüßen,
Johannes Kahrs
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Internationales
07.03.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Kahrs,

die Initiative "Invisible Children" hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Förderung weltweiter Aufmerksamkeit noch dieses Jahr die Festnahme des durch den Internationalen Strafgerichtshof gesuchten Kriegsverbrechers Joseph Kony zu erreichen.

Wie steht die SPD-Bundestagsfraktion und wie stehen Sie persönlich zu diesem Anliegen junger Menschen, ein Zeichen gegen Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit zu setzen, gerade auch im Zeichen unserer Ohnmacht gegenüber der grausamen Ereignisse in Syrien? Werden Sie selbst Maßnahmen zur Unterstützung der "Invisible Children" ergreifen?

Unter dem folgenden Link zur Berichterstattung des Abendblatts finden Sie ein Video, dass die Situation in Uganda schildert und die Strategie der Kampagne vorstellt: www.abendblatt.de

Mit freundlichen Grüßen,
Antwort von Johannes Kahrs
1Empfehlung
21.03.2012
Johannes Kahrs
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Da ich mich in erster Linie als Haushaltspolitiker verstehe, bin ich mit dem Thema Menschenrechte nicht im Detail befasst.

Wie die SPD-Fraktion unterstütze ich aber grundsätzlich das Anliegen von "Invisible Children". Der Anführer der "Lord´s Resistance Army", Joseph Kony, steht unter dringendem Verdacht, in mehreren Fällen schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben. Auch wenn die Kampagne "Kony 2012" einige inhaltliche Ungenauigkeiten aufweist, wäre eine Anklage vor dem Internationalen Strafgerichtshof ohne Zweifel geboten.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Kahrs
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Johannes Kahrs
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.