Johannes Jung (SPD)
Kandidat Bundestagswahl 2005
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Grunddaten
Johannes Jung
Jahrgang
1967
Berufliche Qualifikation
Diplom Politologe
Ausgeübte Tätigkeit
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Wohnort
-
Wahlkreis
Karlsruhe-Stadt
Ergebnis
39,4%
Landeslistenplatz
23, Baden-Württemberg
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Frage zum Thema Arbeit
28.08.2005
Von:

Die Diskussion nach einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit nimmt immer mehr zu. Sind sie der Meinung, dass eine Anhebung auf 67 Jahre wirklich sinnvoll ist. Polizeibeamtinnen und - beamte haben eine vorgezogene Altergrenze von 60 Jahre. Soll diese aus guten Gründen eingeführte Altersgrenze ihrer Meinung nach auch angehoben werden?

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Frage zum Thema Sicherheit
28.08.2005
Von:

Die Besoldung der Polizistinnen und Polizisten wurde in der Vergangenheit deutlich nach unter gesenkt. Nun liegt ein weiteres "Reformpapier" auf dem Tisch, welches auch unter der Bezeichnung "Eckpunktepapier" bekannt ist. Damit sollen angeblich die Leistungselemente der Beamtenbesoldung gestärkt werden, tatsächlich wird nicht nur die Besoldung, sondern auch die Altersversorgung drastisch gesenkt. Soll dies ihrer Meinung nach so umgesetzt werden ? Wie will man Leistung bei der Polizei messen ?

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Frage zum Thema Bildung
28.08.2005
Von:

Mich würde interessieren wie sie im Schulwesen vorgehen möchten? Haben sie bestimmte Vorstellungen die Leistungen der Schüler im Bezug auf die PISA-Studie zu verbessern? Haben sie Pläne um dieses Ziel zu erreichen?

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Frage zum Thema Steuern
06.09.2005
Von:

Sehr geehrter Herr Jung,

nach Wegfall des §23 Abs 6a StVZO, was ursprünglich ein Steuerschlupfloch für schwere Geländewagen, die sog. SUV, stopfen sollte, wird nun leider deutlich, dass Wohnmobile mit einer Vervielfachung ihrer KFZ-Steuer rechnen müssen. Wohnmobile sind aber weder im Fahrverhalten, in der üblichen Nutzung, aufgrund ihrer Fahrgestelle oder in ihrer Lebensdauer mit PKW´s vergleichbar.

Die KFZ-Steuer ist zwar Ländersache, die nötigen Gesetze werden aber im Bundestag verabschiedet. Wie stehen Sie dazu?

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Gesundheit
13.09.2005
Von:

Derzeit ist es so dass die meisten Manager, Unternehmer und Freiberufler privat Krankenversichert sind und das Ende Ihres Erwerbslebens selbst bestimmen können. Viele gehen den Empfehlungen einschlägiger Magazine nach, noch am Ende Ihrers Erwerbslebens in die gesetzliche Krankenkasse zu wechseln indem Sie kurzzeitig einen Job als Nachtwächer oder dergleichen annehmen bis daraus eine kleine Rentenanspruch erwächst und somit auch der Anspruch auf Pflichtversicherung, der dann das ganze Rentenalter beibehalten werden kann.
Es gibt da auch noch die Variante über die angestellte Frau Familienversichert zu werden.
Gerade im kostenintensiven Alter liegen dann diese ehemaligen Spitzenverdiener, die im Erwerbsleben günstig privat versichert waren und nie in die Gesetzliche Krankenversicherung einbezahlt haben, der Allgemeinheit auf der Tasche.
Dieser Missbrauch ist nunmehr schon seit Jahrzehnten bekannt.
Wie würden Sie dagegen vorgehen?

Vielen Dank!

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