Ilse Aigner (CSU)
Kandidatin Bundestagswahl 2009
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Grunddaten
Ilse Aigner
Jahrgang
1964
Berufliche Qualifikation
Elektrotechnikerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Bundesministerin für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz
Wohnort
-
Wahlkreis
Starnberg , über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
54,0%
Landeslistenplatz
4, Bayern
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(...) Auch den Schutz vor unlauterer Telefonwerbung haben wir in dieser Wahlperiode wesentlich verbessert, indem nun bei einem unerlaubten Werbeanruf ein Bußgeld verhängt werden kann. Gleiches gilt, wenn bei einem Werbeanruf die Rufnummer nicht angezeigt wird. (...)
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Frage zum Thema Bildung und Kultur
26.08.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Aigner,


.. warum bekämpfen sich CSU und FDP im Wahlkampf so unsäglich?

Die ganze Einheit geht m.E. den Bach runter. Erst nach gewonnener Wahl, sollte über Personen gesprochen werden. Es muß ja kein WAHLKAMPF sein, sondern sachliche Argumente braucht der Wähler. In einer wie auch immer gearteten Koalition müssen alle gewählten Personen mit ihren Programmen sowieso kompromißbereit sein.

Also das kleinliche Gerangel , noch dazu zwischen Wunschpartnern, muss aufhören.!!

Nicht angreifbar sein hat nichts mit Feigheit-Schwäche-Kozeptlosigkeit zu tun.
Frau Merkel praktiziert das m.E. hervorragend.

Ihnen viel Glück zum 27.9.09

mit freundlichen Grüßen


R.
Antwort von Ilse Aigner
bisher keineEmpfehlungen
01.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.

Trotz großer gemeinsamer Schnittmenge mit der FDP sollte der Wahlkampf dazu da sein, auch Unterschiede in den Einschätzungen und Lösungsansätzen transparent zu machen. Sie haben Recht, die Union sollte ihre Position auch gegenüber den anderen Parteien deutlich machen, was bisher vielleicht noch nicht so deutlich erfolgt ist. Dazu haben wir aber jetzt noch knapp vier Wochen Gelegenheit. Und die werden wir nutzen!

Mit freundlichen Grüßen

Ilse Aigner MdB
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Frage zum Thema Landwirtschaft
27.08.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Aigner,

offenbar ist die Beantwortung meiner Frage (s. www.abgeordnetenwatch.de ) schwieriger, als ich gedacht habe.
Nun ist der Sommer schon wieder fast vorbei und über die Wiederzulassung des Kugelschusses auf ganzjährig im Freiland gehaltene Rinder wurde in Bayern noch immer nicht entschieden.
In anderen Bundesländern finden dagegen nach wie vor Sachkundekurse statt - wie z.B. hier: www.dlz-agrarmagazin.de nachzulesen ist. Auch werden dort nach wie vor Schießerlaubnisse erteilt. Übrigens auch im Nachbarland Baden-Württemberg.

Können Sie mir bitte erklären, warum einzig Bayern die Anwendung von bestehendem Recht per Weisung (für die ich bis heute keine vernünftige Begründung erhalten habe) untersagt???

Mit freundlichen Grüßen

C.
Antwort von Ilse Aigner
bisher keineEmpfehlungen
01.09.2009
Sehr geehrte Frau ,

in der Zwischenzeit habe ich Ihnen geantwortet.

Mit freundlichen Grüßen

Ilse Aigner MdB
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Frage zum Thema Gesundheit
28.08.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Aigner!

Am 25.08.09 haben Sie die Frage von Herrn Kint erfolgreich ohne wesentlichen Inhalt beantwortet. Deshalb fordere ich Sie auf die Frage ehrlich und zufriedenstellend zu beantworten.
Damit Sie meinem Anliegen nachkommen werde ich die Frage umformulieren (nicht verdrehen! Das lernt man anderswo ;)

Hier meine Frage:
Welche Gründe sprechen gegen das bekannte und erfolgreiche Ampelsystem und waren beziehen Sie zu diesem zentralen Thema immer noch keine klare Position?

Ich bitte um eine schlüssige und konkrete Antwort!

Mfg
T.

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Frage zum Thema Landwirtschaft
31.08.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Aigner,

ich freue mich, dass ich mittlerweile auch im Supermarkt Bio-Produkte bekommen kann. Ich wundere mich nur über deren Herkunft. Zum Beispiel gibt es ägyptische Kartoffeln oder israelische Zucchini im Sommer. Auf meine Nachfrage antwortete mir der Marktleiter, deutsche Landwirte könnten nicht ausreichend liefern. Warum wird die deutsche Landwirtschaft nicht durch Anreize entsprechend gefördert, dass auch deutsche Bauern am Bio-Boom teilhaben können.

Gleichzeitig kann eine Menge CO2 eingespart werden, wenn heimische Bioprodukte statt der Massenware angebaut werden. Ich halte es für eine Benachteiligung von Bio-Landwirten gegenüber konventionellen Betrieben, wenn Biobauern in Jahren, in denen zur Bodenverbesserung Klee angebaut werden muss keine Prämien für diese Flächen bekommen. Auch ist es m. E. eine Benachteiligung, wenn die vielfältigen Dienste von Bio-Landwirten an der Natur nicht honoriert werden (Biobauern verseuchen nicht das Grundwasser mit Nitraten und Pestiziden, sie fördern die Artenvielfalt, zu deren Erhalt sich die Bundesregierung und die EU verpflichtet haben. Sie ersparen somit der Bundesrepublik hohe Folgekosten einer nicht nachhaltigen Landwirtschaft). Beabsichtigen Sie, Bioprodukte gegenüber der heutigen Situation verstärkt zu fördern? Wenn ja, wie ganz konkret?

Ich habe vernommen, dass Sie den dringend nötigen Schutz des Roten Thun blockieren, weil der Umweltminister seinen Schutz nicht durch ein Handelsverbot herbeiführen darf, sondern dies Aufgabe der Fischereiminister sei. Gleichzeitig sorgen Sie als Ministerin jedoch nicht für dessen Schutz. Das verstehe ich nicht und bitte um Erklärung.

Weiterhin bitte ich Sie, mir und allen anderen Lesern zu erklären, was Sie konkret(!!!) gegen Überfischung und den hunderttausendfachen Beifangtod von Walen und anderen Meeressäugetieren, Haien, Seevögeln und Schildkröten unternehmen wollen.
Mit freundlichen Grüßen,

Dipl. Biol.

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
07.09.2009
Von:

Sehr verehrte Frau Ministerin Aigner,
im Landkreis Starnberg herrscht viel Unmut über den geplanten "Südring". Welche Meinung vertreten Sie zu diesem Thema?
Viele Grüße
P.
Antwort von Ilse Aigner
bisher keineEmpfehlungen
14.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.

Meiner Einschätzung nach ist eine Realisierung eines Südrings auf dem Gebiet des Landkreises Starnberg nur in einer vollständigen Tunnel-Lösung möglich und akzeptabel.

Mit freundlichen Grüßen
Ilse Aigner MdB
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