Hüseyin Aydin (DIE LINKE)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Hüseyin Aydin
Jahrgang
1962
Berufliche Qualifikation
Gewerkschaftssekretär
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Landesliste
Landeslistenplatz
6, Nordrhein-Westfalen
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(...) Ich habe in der Vergangenheit mehrfach deutlich gemacht, dass ich die Anerkennung des Völkermordes an Armeniern seitens des türkischen Staates unterstütze. Ich begrüße daher auch den Aufruf von türkischen Intellektuellen im Internet und habe mich den Unterzeichnern angeschlossen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Hüseyin Aydin
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Frage zum Thema Internationales
04.08.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Aydin,
am 27.07. 2008 durfte ich folgende Meldung aus der Presse entnehmen www.katholisches.info Im Bericht wurde uns vermittelt, dass am vergangenen Sonntag 30 Menschen im Iran zum Tode gesteinigt werden sollten. Iran war gnädig und so wurden die Verurteilten "nur" öffentlich gehängt. Der Belustigung der Bevölkerung tat das nur einen geringfügigen Abbruch.
Am 5. August, also keine zwei Wochen später, findet allerdings auch schon der "islamische Menschenrechtstag" statt.
Welcher dieser beiden Tage werden Sie als Erfolg feiern, bzw. am welchen dieser Tage trauern Sie?
Für den Fall, dass Sie noch nicht wissen was eine Steinigung ist, möchte ich Sie auf die Seite von Wikipedia de.wikipedia.org verweisen. Hier noch ein Zeugenbericht einer Steinigung www.igfm.de Wussten Sie, dass Homosexuelle in islamischen Ländern, insbesondere im Iran zum Tode durch den Strang verurteilt werden?

Herr Aydin, erklären Sie mir doch bitte, was die Linke gegen solche Staaten zu unternehmen gedenkt. Schön wäre es auch zu erfahren, warum wir uns immer mehr Menschen aus diesem Kulturkreis ins Land holen. Warum wird der Islam so stark in Europa gefördert?

Ich bedanke mich für Ihre ausführliche Antwort

Antwort von Hüseyin Aydin
6Empfehlungen
08.08.2008
Hüseyin Aydin
Sehr geehrter Herr ,

DIE LINKE. und auch ich persönlich haben schon immer die Todesstrafe in jeglicher Form und auch in jeglichem Land aufs Schärfste verurteilt. Dies gilt für den Iran ebenso wie für die USA oder China. Menschenrechtsverletzungen von homosexuellen Menschen, Diskriminierung von Frauen und indigenen Minderheiten und auch Diskriminierung aufgrund der Religionszugehörigkeit prangert DIE LINKE. an, nicht nur im Ausland, sondern auch in Deutschland.

DIE LINKE setzt sich im Iran vor allem für demokratische Parlamentswahlen ein, für ein Recht auf freie, gleiche und geheime Wahlen haben. Sanktionen und Kriegsdrohungen sind dagegen in meinen Augen keine geeigneten Mittel, um lang anhaltende Friedens- und Demokratisierungsprozesse zu fördern.

Die Menschenrechtsverletzungen im Iran sind vor allem gegenüber Frauen, Homosexuellen und politischer Opposition massiv und nicht duldbar. Die Bedrohung durch Todesstrafe ist einer der eindeutigsten Asylgründe, für die wir eintreten, ebenso wie die Flucht vor Krieg oder den Tod durch Verhungern. Die Religionsfreiheit in Deutschland schützt ausländische Mitbürgerinnen und -bürger jedoch leider auch hier nicht vor Diskriminierung und verbalen bis körperlichen Attacken. Daher werden wir für diese moralischen Grundwerte weiterhin eintreten - weltweit.

Mit freundlichen Grüssen

Hüseyin Aydin
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Frage zum Thema Internationales
03.01.2009
Von:

Frage in Bezug auf gegenseitige Vorwürfe und Anschuldigungen der armenischen und türkischen Regierung:

Sehr geehrter Herr Aydin,

Sind sie der Meinung die Generation türkische Mitbürger/innen die in BRD aufwuchs und leben, sollte diese Entschuldigungsaktion diverser türk. Persönlichkeiten in Zusammenhang mit den vermeintlichen Massakern an den Armeniern mit Vorsicht genießen?

Da beide Staaten mit historischen Daten u. Fakten geizen und sich gegenseitig die Schuld zuweisen, kommt irgendeine Entschuldigung überhaupt in Betracht?

Können sie als Vertreter der deutschen Regierung, die gegenseitigen Anschuldigungen und Vorwürfe beider Staaten konkret Untermauern oder Entkräften bzw. irgendwelche Fakten und Beweise vorlegen?

MfG

Antwort von Hüseyin Aydin
8Empfehlungen
06.01.2009
Hüseyin Aydin
Sehr geehrter Herr ,

auch wenn die genauen Daten und historischen Fakten nicht hundertprozentig geklärt sind, ist es doch meiner Meinung nach unbestritten, dass es im Jahr 1915 zu Vertreibung und Massakern an Armenier durch die damalige osmanische Regierung kam, sehen Sie sich dazu bitte auch meine Antwort vom 02.07.08 auf die Frage von Herrn Spittka an.

Ich habe in der Vergangenheit mehrfach deutlich gemacht, dass ich die Anerkennung des Völkermordes an Armeniern seitens des türkischen Staates unterstütze. Ich begrüße daher auch den Aufruf von türkischen Intellektuellen im Internet und habe mich den Unterzeichnern angeschlossen. Es handelt sich bei dieser Entschuldigung um einen ersten, symbolischen Schritt und eine notwendige Geste der Versöhnung.

Es ist jedem Menschen türkischer Herkunft, ob er oder sie in Deutschland lebt oder woanders, natürlich selbst überlassen, diese längst fällige Debatte mit anzustoßen. Ich halte eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Vergangenheit jedoch für ein friedvolles Miteinander in der Gegenwart als eine notwendige und wichtige Voraussetzung.

Mit freundlichen Grüssen

Hüseyin Aydin
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
21.04.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Aydin,

Hier in Bonn ist kein Abgeordneter der Partei "Die Linke" in den Bundestag gewählt worden. Um trotzdem eine Aussage der Partei erfragen zu können, wende ich mich an Sie.

Es geht um Ihre Meinung zum Thema "Websperren gegen Kinderpornografie". Wie stehen Sie zu dem jüngst unterzeichneten Vertrag zwischen dem BKA und fünf großen Zugangsprovidern sowie dem von Ministerin von der Leyen vorgeschlagenen Gesetzentwurf?

Ich möchte Sie bitten, bei Ihrer Antwort ein besonderes Augenmerk auf die folgenden offenen Kritikpunkte an dem Vorgehen zu legen:
  • Es gibt keine Kontrolle der Liste, die das BKA erstellt, etwa durch Richter.
  • Der vom Familienministerium dargestellte Zuwachs von Bilder und Videos mit Kinderpornografie um 111% beruht auf einem Interpretationsfehler, da nicht die Zahl der Urteile, sondern die Zahl der Ermittlungsverfahren gezählt wurde.
  • Die Aussage, dass der finanzielle Geldfluss der sogenannten "Kinderpornografieindustrie" durch die Sperren nachhaltig beeinflusst werden kann, wird von Experten angezweifelt.
  • Die technische Umsetzung der Websperren ist entweder leicht zu umgehen, technisch unzumutbar aufwendig oder betrifft fast automatisch zahlreiche harmlose Webseiten auch, je nach Art der Sperre.
  • Viele der bisher auf den Sperrlisten anderer Länder aufgetauchte Webseiten enthalten eindeutig oder wahrscheinlich nicht kinderpornografische Inhalte.
Diese und weitere Kritikpunkte sind auch nachzulesen in einem Artikel der Fachzeitschrift c´t des Heise-Verlags:
www.heise.de

Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort von Hüseyin Aydin
4Empfehlungen
27.05.2009
Hüseyin Aydin
Sehr geehrter Herr ,

meine Fraktion und ich stehen den Maßnahmen der Regierungskoalition im Bestreben um die Eindämmung der Kinderpornografie kritisch gegenüber. In den entsprechenden Reden sowie Gesetzesinitiativen weisen wir regelmäßig darauf hin, dass eine Reihe von Experten in diesen Fragen die Sperrung von Internetseiten für wirkungslos, weil leicht zu umgehen, halten. Die Erfahrungen aus skandinavischen Ländern mit vergleichbaren Ansätzen sind ebenfalls ernüchternd.

Statt den von der Bundesregierung vorangetriebenen Initiativen in dieser Sache halten wir es für angebracht, gegen die Anbieter von Kinderpornografie direkt vorzugehen. Derartige Inhalte sollten komplett vom Netz genommen werden. Diejenigen, die damit Geld verdienen, müssen sich vor Gericht verantworten. Dafür braucht es keine neuen Gesetze, sondern lediglich die konsequente Anwendung der bestehenden Rechtslage. Informationsfreiheit und die Verfolgung von Straftaten schließen sich keineswegs aus.

Eine Rede meines Kollegen Jörn Wunderlich zum Thema finden Sie hier:
www.linksfraktion.de

Die Kollegin Petra Sitte äußerte sich zum großen Erfolg der Onlinepetition gegen die Sperrung von Internetseiten hier:
linksfraktion.de

Mit freundlichen Grüßen, Hüseyin Aydin
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Frage zum Thema Wirtschaft
22.05.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Hüseyin Aydin,

ich habe zwei Fragen aus unterschiedlichen Themenbereichen zu ihnen, die aber beide zum Thema Wirtschaft im weitesten Sinne gehören.

Zum einen würde ich gerne wissen, wie sie zu den von Oskar Lafontain gelegentlich getätigten Behauptungen stehen und rechtfertigen würden, er sei nicht nur einer der wenigen übrig gebliebenen großen wahren Sozialdemokraten bzw. er vertrete mit seinen Positionen die wahre Sozialdemokratie, sondern sei auch einer der wahrer Vertreter des Neoliberalismus (im Sinne von Ordoliberalismus)?

Gehen die Forderungen der Linken nicht weit über das setzen einer Rahmenordnung, aus der sich der Staat aber ansonsten raus hält, hinaus und halten sie die Forderung von 80% Einkommensteuern (oder auch nur 60%) wirklich für eine ordoliberale Position? Immerhin basiert auch der Ordoliberalismus auf dem Grundkonzept, dass jeder die Früchte seiner Arbeit und seines Kapitals überwiegend genießen können soll, dass ein jeder seine Entscheidungen grundsätzlich frei in eigener Verantwortung fällt und dafür auch die Verantwortung und Früchte zu tragen hat bzw. genießen kann. Und würden zu hohe Steuern nicht die (Brutto-)rendite erhöhen die nötig wären, damit sich Investitionen in Deutschland lohnen?

Zum anderen wollte ich sie zu ihrer Haltung zu einem anderen Thema fragen, der Entwicklungshilfe. Wie stehen sie zum Mikrokreditwesen? Ist das Mikrokreditwesen nicht neben Entwicklungshilfe auf dem Bereich der Bildung die einzig effektive, sinnvolle und mit ausreichender Sicherheit nicht kontraproduktive Form der Entwicklungshilfe?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Hüseyin Aydin
2Empfehlungen
28.05.2009
Hüseyin Aydin
Sehr geehrter Herr ,

zum einen bin ich nicht der wirtschaftspolitische Sprecher unserer Fraktion. Zum anderen habe ich nicht alle Reden von Oskar Lafontaine gelesen und möchte Sie daher bitten, die Frage der Position bezüglich des Ordoliberalismus im Verhältnis zum Neoliberalismus und der Sozialdemokratie doch an ihn persönlich zu stellen.

Meine persönliche Meinung zum Ordoliberalismus ist, dass er sich nicht als theoretischer Hintergrund für wirtschaftspolitische linke Positionen eignet. Ich beziehe mich eher auf den Keynesianismus, der die Rolle des Staates auch bei der Kontrolle der Wirtschaft wesentlich stärker mit einem starken sozialstaatlichen Element sieht als der auf Konkurrenz basierende Ordoliberalismus. Gerade in der jetzigen Finanzkrise wird der Ruf nach einer auch von Keynes befürworteten antizyklischen Geld- und Finanzpolitik immer lauter, den wir als LINKE unterstützen. Und natürlich halte ich als Linker auch eine Kontrolle von Unternehmen durch mehr Mitbestimmung von ArbeitnehmerInnen einschließlich in Wirtschaftsangelegenheiten für eine stabile und soziale Wirtschaft unerläßlich. Was den Staat anbetrifft: wenn Steuermittel zu Unterstützung oder Rettung von Unternehmen gewährt werden, so muss in Höhe der gewährten Mittel auch die Beteiligung des Staates durch Mitbestimmung in den jeweiligen Gremien sichergestellt werden.

Des Weiteren haben wir gefordert, dass Manager höchstens das 20fache eines durchschnittlichen Einkommens eines Facharbeiters verdienen. Bei allem was darüber hinaus geht, ist es gerechtfertigt, 80 Prozent Steuern zu veranschlagen.

Zu Ihrer zweiten Frage: In der deutschen und europäischen Entwicklungshilfe werden Mikrokredite als eine sehr wichtige und nutzbringende gesehen, jedoch nicht als die einzig wirksame. Vor allem im Bereich einkommensschaffende Maßnahmen können Mikrokredite unter bestimmten Voraussetzungen sehr wirksam sein.

Doch auch bei Mikrokrediten ist Vorsicht bzw. Aufsicht geboten. Denn Mikrokredite bleiben Kredite, sie bedeuten also auch individuelle Schulden mit steigenden Zinsen. Wenn diese nicht zurückgezahlt werden können, aufgrund von Missernten oder anderer nicht vorhersehbarer Gründe, dann kann das eine Familie ebenso in den Ruin treiben wie kommerzielle Kredite. Auch sozialer Druck im Falle von gemeinschaftlicher Kreditvergabe wie an Frauengruppen kann zu einem sozialen Abstieg führen.

Daher denke ich, dass solidarische Entwicklungshilfe keineswegs überflüssig ist, sowohl auf dem von Ihnen genannten Gebiet der Bildung, aber auch im Gesundheitssektor, beim Aufbau von sozialen Sicherungssystemen, in Genderprojekten, Unterstützung der Zivilgesellschaft und weiteren Feldern.

Vor allem möchte ich aber auch an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass weder Mikrokredite noch Entwicklungshilfe jemals wirklich greifen und die Armut in der Welt verringern werden, wenn wir nicht in der Lage sind, ein gerechtes Welthandelssystem aufzubauen. Es ist unerlässlich, sowohl in Wirtschafts-, Umwelt und Entwicklungsfragen kohärent zu handeln und auch bei nationalen Entscheidungen immer globale Konsequenzen mit zu bedenken.

Mit freundlichen Grüßen

Hüseyin Aydin
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
27.05.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Aydin,

eine Wohltat für mich, jemanden aus den Reihen der LINKEN eine staatsfundamentale Frage stellen zu können, da ich KEINEM der bekannten Abgeordneten aus den Großparteien - nicht zuletzt vor Verstrickungen in die Finanzkrise - die Souveränität der Deutschen abnehmen kann.

Meine Frage beinhaltet die Bitte, mir fundiertes Material zu benennen, warum Deutschland in den 1. und 2. WK verwickelt war. Zumindestens habe ich die vage Vermutung, daß die damalige Führung versuchte, sich vom EInfluß der Finanzinstitute zu distanzieren, weil wohl der Gedanke einer globalen Finanzmacht nicht gerade neu sein dürfte. Auch würde ich zu gern wissen, warum die Alliierten immer noch Besatzungsrechte in Deutschland genießen und ob der 2 + 4 Vertrag nicht eher eine Nebelkerze ist, denn meine bescheidenen Jura Kenntnisse sehen keine gravierende Beendigung der Überleitungsverträge. Im Ergebnis zahlt Deutschland so eine Art versailische Abgaben an die Sieger und zu guter Letzt die Frage, welcher Grund hinter der zunehmenden Privatisierung vormals staatlicher Hoheitsbereiche stecken mag? Soll der EU Vertrag schnellstens umgesetzt werden, damit hier niemand auf die Idee kommt, daß Deutschland ein wirtschaftliches Konstrukt ist, was im Entferntesens niemals ein souveräner Staat werden darf ? Friedensvertrag ? Wo ist der ? Nach 60 Jahren schreibt es die Haager Konvention zwingend vor. Ich denke, die Partei der LINKEN wird absichtlich diffamiert, weil diese Partei Unruhe mit sich bringen könnte, zum Wohle der Menschen.

Grüße mit dem Herzen für die Menschen,
Antwort von Hüseyin Aydin
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23.06.2009
Hüseyin Aydin
Sehr geehrter Herr ,

Ihre Frage scheint mir recht ungewöhnlich, zumal in diesem Forum. Ihre Thesen zur Ursache der deutschen Verantwortung für zwei Weltkriege halte ich, gelinde gesagt, für sehr gewagt. Unverständlich sind mir auch Ihre Bemerkungen in Bezug auf angebliche "Besatzungsrechte" sowie "Abgaben an die Sieger".

Ich empfehle Ihnen zur Information über die deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert die herausragenden Autoren Golo Mann und Sebastian Haffner; zum Thema Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen zum Beispiel Jörg Huffschmid.

Mit freundlichen Grüßen,

Hüseyin Aydin
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Ihre Frage an Hüseyin Aydin
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