Helmut Heiderich (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2009-2013
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Angaben zur Person
Helmut Heiderich
Jahrgang
1949
Berufliche Qualifikation
Diplom Volkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
-
Wahlkreis
Werra-Meißner - Hersfeld-Rotenburg
Ergebnis
34,6%
Landeslistenplatz
15, über Liste eingezogen, Hessen
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Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Gesundheit
17.12.2011
Von:

Zuzahlungen

Sehr geehrter Herr Heiderich,

ich habe zwar keine große Hoffnung, das hier was verändert wird, aber ich frage sie trotzdem. Ich habe im Januar 2011 eine 4 wöchige med. Reha Maßnahme gehabt, die ich mit 28 Tagen je 10 Euro an den Rentenversichertenträger bezahlt habe. Im Mrz bin ich dann ins Krankenhaus gekommen für 4 Tage. Ich hatte schon gedacht ich muß wieder was zuzahlen, aber es kam nichts. Erst im Dezember 2011 kam von der AOK Krankenkasse ein Schreiben, das ich 40 Euro zuzahlen soll für die 4 Tage. Ich legte Einspruch ein mit der begründung, das die Zuzahlung mit 28 Tagen begrenzt sind, was ich ja auch bezahlt habe. Nun kommt die Agumentation der Krankenkasse, das med. Rehabilitation nicht zählt, weil es keine AHB ist. Ich hätte also vorher im Krankenhaus liegen müssen und dann in die Anschlussheilbehandlung übergeführt werden müssen, was bei mir ja nicht der Fall ist. Wird man nun doppelt bestraft, weil diese Gesetzmäßigkeiten, jedenfalls für mich, nicht zutreffen? So muß ich den 280 Euro für die med. Reha bezahlen und Gott sei gedankt nur 40 Euro für die 4 Tage im Krankenhaus. Was wäre passiert wenn hier auch nocheinmal 28 Tage entstanden wären? Zumal ich nur noch Krankengeld beziehe. Wie soll man das bezahlen?

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Helmut Heiderich
1Empfehlung
25.01.2012
Helmut Heiderich
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Bitte erlauben Sie mir, Sie direkt an mein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag zu verweisen. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage per E-Mail an helmut.heiderich@bundestag.de oder schriftlich an: Helmut Heiderich MdB, Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Um eine zeitnahe Beantwortung Ihrer Frage werde ich mich gerne bemühen.

Mit besten Grüßen

Helmut Heiderich
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Frage zum Thema Arbeit
15.02.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Heiderich,

ich bin entsetzt über das Verhalten von AMAZON gegenüber den Leiharbeitnehmern die dort beschäftigt sind. Wie hier gegen Menschenrechte u.a. verstoßen wird und das in ihrem Wahlbezirk. Das hört sich fast so an wie in den Arbeitslagern in der Nazizeit. Was gedenken Sie zu tun um diesen Mißstand zu beseitigen? ....so kann und darf das nicht weitergehen, alleine schon deswegen, was man dann über deutsche Arbeitsbedingungen im Ausland zu lesen bekommt.

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Helmut Heiderich
1Empfehlung
18.02.2013
Helmut Heiderich
Sehr geehrter Herr ,

im Namen von Herrn Heiderich MdB danke ich Ihnen für Ihre Anfrage. Herr Heiderich hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Herr Heiderich MdB beantwortet gerne alle Anfragen, die ihn aus seinem Wahlkreis erreichen. Er bittet Sie jedoch darum, uns per Mail Ihre postalische Anschrift mitzuteilen. Dann wird er Ihnen gerne persönlich antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Sylvia Heuser
wiss. Mitarbeiterin
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Frage zum Thema Internationales
16.04.2013
Von:
Dr.

Sehr geehrter Herr Heiderich,

der Presse (taz - die tageszeitung vom 13./14.4.2013, Seite 07) habe ich entnehmen müssen, wie Sie sich bei der Besichtigung des Thyssen-Krupp-Werkes in Santa Cruz / Brasilien gegenüber der lokalen Bevölkerung und Menschenrechtsorganisationen verhalten haben (sollen). Wenn es stimmt, dass Sie angesichts einer Dokumentation zu dem besichtigten Werk, die Ihnen von Umweltschützern übergeben wurde, äußerten, deren Inhalt sei falsch, da er nicht mit den Angaben von Thyssen-Krupp übereinstimmen würde, dann frage ich mich und Sie ernsthaft, warum Sie auf Steuerzahlerkosten nach Südamerika reisen; Sie hätten Ihre einseitigen Erkenntnisse ja auch in unserem beschaulichen Nordhessen den Hochglanzbroschüren von Thyssen-Krupp entnehmen können... . NB. Bewohner und Umweltschützer werfen diesem von Ihnen besichtigten Werk seit langem vor, erhebliche und krankmachende Umweltverschmutzungen zu verursachen (vgl. amerika21.de , dort auch weitere Berichte zu den Vorkommnissen in und Feststellungen zu dem Werk.

Mit freundlichen Grüßen!
Dr. K.
Standard-Antwort von Helmut Heiderich
1Empfehlung
17.04.2013
Helmut Heiderich
Sehr geehrter Herr Dr.

vielen Dank für Ihre Frage vom 16. April 2013 bei abgeordnetenwatch.de.

Gerne werde ich Ihre Frage beantworten und bitte Sie daher, sich mit Ihrem Anliegen per Mail ( helmut.heiderich@bundestag.de ), telefonisch oder per Post an mein Büro zu wenden.

Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich Ihre Anfrage nicht über abgeordnetenwatch beantworte, da es zu meiner demokratischen Verständnis gehört, Bürgeranfragen auf direktem Weg und nicht über eine virtuelle Plattform zu beantworten.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Heiderich MdB
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Frage zum Thema Internationales
17.04.2013
Von:

Zitat: ". . . da es zu meiner demokratischen Verständnis gehört, Bürgeranfragen auf direktem Weg und nicht über eine virtuelle Plattform zu beantworten. . . " Zitat Ende

Wie weit geht ihr demokratisches Verständnis angesichts der Tatsache das die Staatsanwaltschaft gegen TKCSA ermittelt?
Wie weit geht ihr demokratisches Verständnis das sie belegbare und aktenkundige Verstöße von TKCSA als nicht vorhanden abstempeln und sich dabei auf die " Angaben von Thyssen-Krupp" berufen?
Wieso sind sie dann überhaupt auf Steuerzahlerkosten nach Südamerika gereist wenn ihnen schon vorher klar sein mußte das in den "Angaben von Thyssen-Krupp" garantiert nichts davon steht?
Wenn Sie so ein großes "demokratisches Verständnis" aufbringen, in wie weit war dieses vorhanden bevor Sie diese Reise angetreten haben?
Der Zweck dieser Reise war ja wohl von Anfang an verfehlt, wenn sie sich nur auf die "Angaben von Thyssen-Krupp" berufen, diese Angaben können sie in jedem Werbeblättchen von TKCSA oder im Internet nachlesen ohne so eine "beschwerliche" Reise an zu treten.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Standard-Antwort von Helmut Heiderich
1Empfehlung
18.04.2013
Helmut Heiderich
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 17. April 2013 bei abgeordnetenwatch.de.

Gerne werde ich Ihre Frage beantworten und bitte Sie daher, wie Sie bereits richtig zitiert haben, sich mit Ihrem Anliegen per Mail ( helmut.heiderich@bundestag.de ) an mein Büro zu wenden.
Gerne möchte ich Ihnen Ihre Anfrage auf direktem Weg beantworten!

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Heiderich MdB
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Frage zum Thema Internationales
22.04.2013
Von:
Dr.

Sehr geehrter Herr Heiderich,

wenn Sie öffentlich Äußerungen machen und dafür öffentlich kritisch befragt werden, können Sie nicht einseitig nach dem Motto "ich schick´dir mal ne Mail" in den "Privat-Modus" umschalten. Soweit mein Verständnis von Demokratie. Können Sie das nachvollziehen?

Freundliche Grüße!
Dr. K.
Standard-Antwort von Helmut Heiderich
bisher keineEmpfehlungen
23.04.2013
Helmut Heiderich
Sehr geehrter Herr Dr. ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 22. April 2013 bei abgeordnetenwatch.de.

Gerne werde ich Ihre Frage beantworten und bitte Sie daher, sich mit Ihrem Anliegen per Mail, telefonisch oder per Fax an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Heiderich MdB
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