Hellmut Königshaus (FDP)
Abgeordneter Bundestag (ausgeschieden)

Grunddaten
Hellmut Königshaus
© FDP-Bundestagsfraktion
Geburtstag
28.07.1950
Berufliche Qualifikation
Jurist, Leitender Angestellter
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Berlin-Treptow - Köpenick
Ergebnis
4,4%
Landeslistenplatz
3, Berlin
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(...) Das Sozialsystem in Deutschland basiert auf einem Generationenvertrag, der besagt, dass die jungen, arbeitenden Menschen für die Rentner aufkommen. Wenn nun aber die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland sinkt und die Zahl der Rentner steigt, dann liegt es auf der Hand, dass das zur Verfügung stehende Geld knapp wird. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Soziales
28.10.2009
Von:

Werter Herr Könighaus,

Ich möchte Ihnen zur Wahl als MdB und Ihrer Partei für das überaus gute und erfreuliche Abschneiden bei der Bundestagswahl gratulieren!
Seit langer Zeit lebe ich in der Schweiz, nehme aber sehr rege die politischen Entwicklungen in Deutschland wahr und an jeder Bundestagswahl teil.

Ich wünsche mir, dass die FDP (die ich als ehemaliger CDU Wähler dieses Mal unterstützt habe) ihr Regierungsmandat wahrnimmt und wenigstens ansatzweise Deutschland auf einen Kurs der Eigenverantwortlichkeit der Menschen zurückbringt. Die CDU ist nach meiner Einschätzung unter Kanzlerin Merkel in die Rolle der SPD geschlüpft und hat Herrn Schröder weit links überholt.

Aus meiner Sicht kann das Märchen einer sozialen Rundumversorgung bei gleichzeitiger Demotivation allen Leistungswillens kaum noch lange gut gehen. Das war ein Grund für mein Auswandern in die Schweiz in einen Kanton und eine politische Gemeinde, die nahezu jedes Jahr Überschüsse erwirtschaften.

Aufgewachsen in Berlin würde ich mir wünschen, dass endlich auch Berlin eine wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung erleben kann. Tatsächlich werden aber Strassen zurückgebaut, S-Bahnen fahren nicht und irgendwie hat sich bei meinen häufigen Besuchen der Eindruck eingeschlichen, dass der anfängliche Aufschwung erlahmt. Viele meiner Bekannten mit akademischem Abschluss sind oder mussten wegziehen.

Besten Gruss aus Freienbach/Schwyz
Antwort von Hellmut Königshaus
1Empfehlung
03.11.2009
Hellmut Königshaus
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anmerkungen und die Glückwünsche zu meiner Wiederwahl.

Ich bedauere es sehr, dass Sie es in Deutschland offenbar nicht mehr ausgehalten haben und in die Schweiz ausgewandert sind. Seien Sie sicher, die FDP und auch ich persönlich werden alles daran setzen, Deutschland wieder so lebenswert machen, dass auch Sie lieber hier leben wollen als woanders, und sei es in der schönen Schweiz. Wir bemühen uns gegen zähen Widerstand, die Menschen von unnötigen bürokratischen Fesseln zu befreien, soweit sie nicht ausnahmsweise, wie insbesondere bei der Finanzaufsicht, unabdingbar sind. Leider war es ja in der Vergangenheit genau umgekehrt: die notwendige Aufsicht wurde vernach­lässigt oder gleich ganz unterlassen, stattdessen wurde der rechtstreue Bürger gegängelt. Mit der neuen Koalition wird es gelingen, unser Land wieder auf einen Wachstumskurs zu bringen, auch wenn sich die Partner, wie Sie richtig beobachtet haben, inzwischen nicht mehr an dem eigenen Erneuerungsprogramm von 2005 orientieren.

Ihre Anmerkungen zur Versorgungsmentalität sind zum Teil berechtigt. Wir wollen die Regie­rungspolitik in eine deutlich liberalere Richtung lenken, auch wenn wir nicht alle unsere Vor­stellungen werden umsetzen können. Wir tun unser Bestes, und wir haben einen tollen Wahlerfolg erzielt, aber es sind dennoch erst fünfzehn und noch nicht die fünfzig Prozent geworden, die man brauchte, um sein Programm ohne Konzessionen an einen Partner um­zusetzen.

Ihre Anmerkungen zur Situation Berlins treffen den Nagel auf den Kopf. Ein unwilliger und teilweise unfähiger Senat hat über viele Jahre falsche Prioritäten gesetzt. Das Chaos bei der Berliner S-Bahn ist zwar vor allem der Bahn AG und dem früheren SPD-Verkehrsminister Tiefensee anzulasten, doch hat der Senat dies alles durch einen grottenschlechten Vertrag mit der Bahn überhaupt erst ermöglicht. Die mit unwahren Behauptungen zu den wirtschaft­lichen Folgen durchgesetzte Schließung des Flughafens Tempelhof und zukünftig Tegels, die rigide Bremspolitik des Senats beim Straßenverkehr und die Nachlässigkeit beim Aufbau der Bahninfrastruktur tun ein Übriges. Der rot-rote Senat verspielt die Zukunft unserer Region, aber spätestens 2011 haben die Berlinerinnen und Berliner bei der Abgeordneten­hauswahl die Möglichkeit, ihm das Handwerk zu legen.

Ich hoffe, dass Sie sich spätestens dann, nach einem Politikwechsel mit liberaler Handschrift auch hier in der Stadt, entscheiden können, wieder nach Deutschland und Berlin zurück­zukehren.

Mit freundlichen Grüßen

Hellmut Königshaus
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Frage zum Thema Finanzen
04.11.2009
Von:
Jan

Sehr geehrter Herr Königshaus,

ihre Partei tritt vehement für Steuersenkungen ein.
Wäre es nicht klüger, die Steuern da zu lassen wo sie sind und dafür lieber die Sozialabgaben zu senken?
Mit geringen Sozialabgaben hätte jeder Arbeitnehmer mehr Geld in der Tasche und Arbeit würde auch billiger werden. Jemand der wenig verdient hätte auch mehr und würde das sofort wieder ausgeben. Bei einer Senkung der Lohnsteuer profitieren doch in ertser Linie die Vielverdiener, weil jemand der wenig verdient, wenig bis keine Steuer zahlt. Aber jemand der schon viel hat, wird das zusätzliche Geld doch nicht sofort wieder ausgeben, er hat ja schon vieles bis alles.
Wieso tritt die FDP nicht für eine Senkung der Sozialabgaben ein?
Antwort von Hellmut Königshaus
1Empfehlung
11.11.2009
Hellmut Königshaus
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Mail vom 4.11.2009.

Ziel liberaler Sozialpolitik ist es, den Gesamtsozialversicherungsbeitrag langfristig unter 40 Prozent zu halten. Den Bürgern muss mehr Netto vom Brutto übrig bleiben, die Unternehmen müssen von den hohen Lohnnebenkosten entlastet werden. Das schafft Arbeitsplätze und belässt den Bürgerinnen und Bürgern größeren finanziellen Spielraum, um privat vorzusorgen. Im Koalitionsvertrag stehen daher z.B. auch die Abkopplung der Kosten für Gesundheit von den Arbeitskosten, die Einführung einer kapitalgedeckten Pflegeversicherung; aber auch die Stärkung der kapitalgedeckten Altersvorsorge, um Stabilität der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung zu erreichen.

Sicherlich müssen wir in den kommenden vier Jahren grundlegende strukturelle Reformen tätigen. Die FDP wird sich in jedem Fall auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Bürgerinnen und Bürger weiter entlastet werden. Denn gerade in Zeiten der Krise ist mehr Netto vom Brutto das beste Konjunkturprogramm.

Mit freundlichen Grüßen

Hellmut Königshaus
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Frage zum Thema Finanzen
25.11.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Königshaus,

eine Erbschaft ist niemals eine erfreuliche Sache, die Regierung macht daraus eine noch unerfreulichere!
Das neue Erschaftssteuergesetz trat zum 01.01.2009 in Kraft. Zu diesem Zeitpunkt gab es weder Ausführungsvorschriften, noch eine Bearbeitungssoftware für die Fianzämter und auch keine Vordrucke, damit das "Volk" seine Angaben überhaupt erst einmal tätigen kann.
Leider existieren bis heute weder Software, noch Vordrucke, die Finanzämter stehen vor allen Sterbefällen/Erbschaftsfällen des Jahres 2009!
Da ich mich im Zusammenhang mit einer Erbschaft mit dem Amtsgericht in Verbidung setzte, habe ich erfahren, dass die Berechnungsdauer in meinem Fall ca. 8 Wochen dauert, die Zahlungsfrist der Steuer 4 Wochen. Eine Nachricht, dass die Erbschaftssteuerfälle von diesem Jahr noch nicht bearbeitet werden kann, wegen o.g. Problematik, habe ich nicht erhalten (sicherlich kein Bundesbürger!)
Es handelte sich um eine größere Summe, die durch mehrere Erben geteilt wird, das Geld war angelegt. Da mit einer Zahlung also relativ schnell zu rechnen war, wurden die Gelder aus den gültigen Verträgen gelöst, bzw. verkauft. Das Geld schlummert nun auf einem 0,5 %-Konto.
Wer zahlt den Zinsausfall??? Ich gehe davon aus, das kein Erbe in Deutschland die geschilderte Information erhalten hat, und somit private Zinsausfälle zur Tagesordnung gehören. Wenn der Staat eine Erbschaftssteuer, Zinsabschlagssteuer etc. verlangt, hat er auch für solche Ausfälle gerade zustehen! Ich nehme an, dass diese Zinsausfälle in der Einkommensteuererklärung des Jahres berücksichtigt werden!?
Über eine Antwort (und Diskussion im Finanzministerium) freue ich mich!

Antwort von Hellmut Königshaus
1Empfehlung
17.12.2009
Hellmut Königshaus
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich stimme Ihnen zu, die Gesetzesänderung zum Erbschaftssteuergesetz zum Jahresbeginn 2009 war handwerklich schlecht gemacht. Das wirkt sich sehr zum Nachteil der Bürger aus.

Das geltende Erbschaftssteuergesetz ist in vielen Punkte ungerecht. Denn jeder vererbte Euro wurde auch einmal verdient und entsprechend versteuert, genauso wie die daraus erzielten Zinsen. Und besonders, wenn das angesparte Vermögen in ein eigenes Haus oder ein arbeitsplatzschaffendes Unternehmen investiert wurde, steht es dem Gesetzgeber gerade auch aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht zu, aus vermeintlichem "Gerechtigkeitsempfinden" ganzen Familien die Lebensgrundlage zu entziehen. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle sagte es vor kurzem treffend: Bei der Erbschaftssteuer zahlt man allein dafür, dass man stirbt. Deshalb hat die neue Koalition eine Änderung der Rechtslage eingeleitet.

Was Ihre persönliche Situation angeht, so sehe ich keine Möglichkeit, Ihren Zinsausfall ersetzt zu bekommen. Aber ich werde mit der FDP-Fraktion darauf hinwirken, dass die Rechtslage schnell geändert wird, um derartige Fälle für die Zukunft auszuschließen.

Mit freundlichen Grüßen
Hellmut Königshaus
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Frage zum Thema Sicherheit
16.12.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Königshaus,

vor einigen Tagen wurde eine Anfrage meinerseits zurückgewiesen, weil sie Meinungsäußerung, keine Frage war. Mein Text wurde jedoch ohne Nennung meiner E-Mail-Adresse an Sie weitergeleitet. Nun formuliere ich denselben Inhalt als Frage: Seit heute besteht der Untersuchungsausschuss. Nachträglich at sich sogar die Darstellung des Kurnaz als wahrheitsgemäß herausgestellt, er sei von KSK-Mitgliedern verhört worden. Frage: Oft war Stadler der einzige, der sich nicht hinter die Fichte führen ließ. Gedenken Sie, die nachhaltige Nachfrageintensität des MdB Dr. Max Stadler im Ausschuss beizubehalten.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Hellmut Königshaus
1Empfehlung
18.12.2009
Hellmut Königshaus
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für die Frage.

Sie haben Recht, die sogenannte Kunduz-Affäre schlägt mittlerweile so weite Wellen, dass ein Untersuchungsausschuss unumgänglich geworden ist. Allerdings hat dieser Ausschuss mit der Beweisaufnahme noch nicht beginnen können, weil zunächst die einschlägigen Akten beigezogen und ausgewertet werden müssen. Deshalb hat die FDP sich bisher mit Kommentaren oder gar Wertungen zurückgehalten. Die Vorfälle in Kunduz ereigneten sich vor der Regierungsbeteiligung der FDP, deshalb sind wir und unsere Regierungsvertreter ebenfalls noch nicht über alle Details informiert. Da wäre es unseriös, mit kernigen Äußerungen vorzupreschen. Für uns gilt: erst die Tatsachen erforschen, dann bewerten und urteilen.

Mit freundlichen Grüßen

Hellmut Königshaus
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Frage zum Thema Finanzen
29.12.2009
Von:
Jan

Sehr geehrter Herr Königshaus,

im kommenden Jahr treten massive Steuersenkungen in Kraft, somit gehen die Staateinnahmen zurück, gleichzeitig drohen den Sozialkassen höhere Ausgaben, das Staatsdefizit steigt immer mehr an. Von den paar Euro Steuersenkung werde ich sicher in keinen Konsumrausch fallen, dafür werden in Zukunft höhere Zinsen fällig und die Schulden müssen irgendwann zurückbezahlt oder weginflationiert werden. Beides kostet mich im Endeffekt deutlich mehr Geld, als ich die paar Euro, die ich durch die Steuersenkung mehr habe.
Wie sollen die Schulden zurückgezahlt werden und das Defizit verringert werden. Bei welchen Ausgaben wollen sie sparen?
Antwort von Hellmut Königshaus
1Empfehlung
20.01.2010
Hellmut Königshaus
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich stimme Ihnen zu, dass das Staatsdefizit der Bundesrepublik Deutschland ein großes Problem darstellt. Das merken wir Liberalen bereits seit langer Zeit an. Aber ganz so einfach, wie Sie es beschreiben ist das Problem leider nicht. Sie haben recht: höhere Ausgaben müssen gegenfinanziert werden. Zunächst einmal erhöhen sich die Verbindlichkeiten also. Aber wenn ich Sie einmal offen fragen darf: was wäre denn Ihre Lösung des Problems aus Sicht der Politik?

In Deutschland hängt man der Überzeugung an, konjunkturpolitische Anreize setzen zu können, indem man in Krisenzeiten die Staatsausgaben erhöht. Die Folge ist eine Abschwächung der gegenwärtigen Krise. Also, mehr Geld landet in den Kassen der Unternehmen und weniger Menschen werden arbeitslos, weil der Staat mehr Aufträge vergibt. Diese Theorie geht auf Keynes zurück.

Wir gehen hier noch einen Schritt weiter, indem wir die Ausgaben zu Gunsten der Bürger erhöhen und so mehr finanziellen Spielraum für die Menschen in Deutschland schaffen. Das geht weit über einen von Ihnen unterstellten "Konsumrausch" hinaus. Uns geht es um die Abflachung des sogenannten "Mittelstandsbauchs" bei der Einkommenssteuer, der dazu führt, dass Bürger mit mittlerem Einkommen über Gebühr mit Steuern belastet werden. Außerdem werden alle Familien begünstigt, indem wir das Kindergeld und den Kinderfreibetrag erhöhen und Erb- und Unternehmensrecht zu Gunsten von mehr Sicherheit und Planbarkeit auch für die Arbeitnehmer modifizieren.

Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass wir 2009 die dritthöchsten Steuereinnahmen der Bundesgeschichte hatten und 2010 voraussichtlich die vierthöchsten. Es ist also keineswegs zu wenig Geld in der Staatskasse, es wird nur zu viel verschwendet. Da wollen wir ansetzen, denn der Kniff an der ganzen Sache mit den Konjunkturmaßnahmen ist, dass die zusätzlich aufgenommenen Schulden in der Zeit nach der Krise wieder zurückgezahlt werden, der Haushalt also konsolidiert wird. Das ist in den vergangenen Jahrzehnten leider nie wirklich passiert, was nun zu der gewaltigen Staatsschuld geführt hat. Wir als FDP haben das Besterben, in den kommenden Jahren nach der Krise die Schulden wieder abzubauen und den Haushalt, wie versprochen, zu konsolidieren. Und dies nicht nur kurzfristig, sondern nachhaltig, indem wir überfällige Reformen endlich durchführen und überflüssige Subventionen abbauen. Dass das nicht einfach wird, steht außer Frage.

Im Kern geht es darum, dass man nicht einfach kurzfristig Geld aus dem Fenster schleudert, sondern mit klugen Maßnahmen eine nachhaltige Verbesserung der Situation herbeiführt. Kein Unternehmer nimmt Kredite auf, wenn er sich nicht vorher Gedanken um den Nutzen und die Rückzahlung gemacht hat. Im Ergebnis möchte ein Unternehmer nach der Kreditabwicklung besser dastehen, als zuvor. Dieses Denken sollte sich auch ein Staat zu Eigen machen. Kredite aufnehmen, Investitionen tätigen, die dann tatsächlich auch dazu führen, dass das Land nachher besser dasteht, als vorher. Die Abwrackprämie ist ein Negativbeispiel, weil sie nur die Nachfrage vorgezogen und die Krise in der Automobilbranche aufgeschoben hat. Ein positives Beispiel ist die steuerliche Entlastung der Menschen und die Investition in Bildung und Forschung, die den Bürgern neue Möglichkeiten eröffnen und in der Gesamtschau dem Staat langfristig mehr einbringen, als sie kosten.

Mit freundlichen Grüßen

Hellmut Königshaus
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Ihre Frage an Hellmut Königshaus
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