Heike Sudmann (DIE LINKE)
Abgeordnete Hamburg

Angaben zur Person
Jahrgang
1962
Berufliche Qualifikation
Diplom-Verwaltungswirtin und Stadtplanerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Personalratsvorsitzende
Wohnort
-
Wahlkreis
Landesliste
Landeslistenplatz
11, über Liste eingezogen
(...) Die Preiserhöhungen beim HVV lehnt die Fraktion Die Linke ab - wie auch schon in den Vorjahren. Wir streiten weiterhin für die Einführung eines echten Sozialtickets für SozialhilfeempfängerInnen, aber auch für RentnerInnen, SchülerInnen und StudentInnen ein. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
23.01.2013
Von:

Hallo Frau Sudmann,

ich war heute in der Bürgerschaft und bedanke mich für Ihre mit Sachverstand und Wissen vorgetragenen Änderungen zum Planfeststellungsverfahren Wilhelmsburger Reichsstr. B 4/75.

Sie haben zusammen mit Herr Duve ( FDP ) erkannt, daß man die Str. schmaler bauen kann.

Das man mit 60 oder 70 km entspannt und sicher ans Ziel kommt ( ohne Stau ).

Das man dann nicht so hohe Lärmschutzwände braucht, wenn der Querschnitt der Str. z.B.
18 Meter beträgt.

Das man nicht soviel Fläche versiegelt.

Das man vielleicht genügend Sicherheitsabstand zur Bahn hat.

Das die tatsächliche Zerschneidund von mehr als 130 Meter ( Bahn und Str. ) dann immer noch da ist. Es gibt dann mangels Querung der Trasse nur Ost und West.

Ein geringer Querschnitt wie Hr. Prof. Knoflacher festgestellt hat, auch wesentlich weniger Kosten
verursacht. Aber das interessiert die Planer nicht, das Geld kommt ja aus Berlin.

Jetzt zu meinen Fragen:

Wird sich Ihre Partei weiter für die Änderung der Pläne einsetzen ?

Werden Sie diese Steuermittelverschwendung dem Bund der Steuerzahler melden ?

Ich bedanke mich und wünsche Ihnen weitere so authentische Wortbeiträge, dann wird die Politkverdrossenheit in HH etwas erträglicher...

mit freundlichem Gruß

- 21109 Hamburg
Antwort von Heike Sudmann
1Empfehlung
24.01.2013
Heike Sudmann
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung, über die ich mich gefreut habe!

Zu Ihren Fragen:
  • Ja, die Linke wird sich weiterhin für eine andere Planung einsetzen. Schlagworte: anbaufreie, "schlanke" Straße mit einer reduzierten Geschwindigkeit (50 km/h, max. 60), die in eine Stadtentwicklung für Wilhelmsburg und in ein Gesamtverkehrskonzept für die Elbinsel, Veddel und Harburg eingebunden ist.
  • Der "Bund der Steuerzahler" ist ein Lobbyverein, an den sich jede/jeder wenden kann. Wenn Sie mögen, können wir gerne gemeinsam überlegen, wer wen am besten anschreibt/einschaltet.

Sie können mich unter der emailadresse heike.sudmann@linskfraktion-hamburg.de oder persönlich erreichen, z.B. heute Abend (24.1.13) auf der Veranstaltung Pegelstand Elbinsel um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Wilhelmsburg "REICHSSTRASSE - ES GEHT BESSER!
Zwischen Planfeststellung, Protesten, politischer Verantwortung und der Suche nach der besten Lösung"

Viele Grüße
Heike Sudmann
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Frage zum Thema Städtebau und Stadtentwicklung
05.02.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Sudmann,

die Wohnraumverknappung ist das z. Zt. drängendste soziale Problem in Hamburg. Dennoch werden nach Auskunft des Mietervereins in unserer Stadt z. Zt. ca. 40.000 Wohnungen zweckentfremdet, d. h. sie stehen leer oder werden nicht für Wohnzwecke genutzt. Vielfach ist dies auf Sanierungsbedarf zurückzuführen. Leider fördert die Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt (WK) jedoch Sanierungen nur in geringem Umfang. Sog. Ersatzneubauten, d. h. Neubauten, die nach vorherigem Abriss sanierungsbedürftiger Häuser neu errichtet werden, fördert die WK hingegen in siebenfacher Höhe (vgl. Kurzgutachten des Architektenbüros Plan R vom 12.11.12 auf der Grundlage eines Architektengutachten des Büros Dittert und Reumschüssel im Auftrag der VHW). Infolge dieses Missverhältnisses werden m. E. öffentliche Mittel fehlkanalisiert und darüber hinaus dem Markt über rel. lange Zeiträume Wohnungen entzogen: Sanierungen sind naturgemäß schneller durchführbar als Abriss- und "Ersatzneubau"-Vorhaben.

Meine Frage: Wie bewerten Sie das gegenwärtige Verhältnis von Sanierungsförderung zu "Ersatzneubau"-Förderung ? Falls Sie die Förderung sog. Ersatzneubauten überhaupt befürworten: Sollten aus Ihrer Sicht derartige Neubauten nur gefördert werden, wenn einem Vermieter trotz Sanierungsbemühungen in der Vergangenheit der Erhalt des Altgebäudes nicht mehr zuzumuten ist - oder auch, wenn der Vermieter infolge schuldhaft verursachten Sanierungsstaus Altgebäude nicht mehr gewinnbringend vermieten kann ?
Antwort von Heike Sudmann
2Empfehlungen
27.02.2013
Heike Sudmann
Sehr geehrte Frau ,
leider ist mir Ihre Frage bzw. email weggerutscht, deshalb bekommen Sie erst heute eine Antwort. Dafür bitte ich um Entschuldigung.

Ich will gerne am Beispiel des Gebäudeensembles am Elisabethgehölz - "Elisa" - , das Sie ja auch angesprochen haben, die Haltung der LINKEN deutlich machen.
Preiswerter Wohnraum wird in Hamburg immer weniger. Die Zahl der Singles und Einpersonenhaushalte steigt, ebenso die Zahl derjenigen, die die Durchschnittspreise auf dem Wohnungsmarkt nicht mehr bezahlen können. Deshalb ist es so wichtig, preiswerten Wohnraum zu erhalten. Es wird Sie also nicht wundern, dass die LINKE sich für den Erhalt von Elisa eingesetzt hat und weiter einsetzt. Das Gutachten, das die Initiative durch einen anerkannten und erfahrenen Architekten hat anfertigen lassen, belegt, dass eine Sanierung der Gebäude machbar und wirtschaftlich vertretbar ist. Die Mehrheit der BewohnerInnen hat sich für die Sanierung ausgesprochen, auch weil bei Ersatzneubauten keine kleinen Wohnungen mehr entstehen werden, die auch bezahlbar sind, im Gegenteil.
Es ist nicht Aufgabe der Politik oder der Wohnungsbaukreditanstalt, durch Fördergelder VermieterInnen Ersatzneubauten und höhere Renditen zu ermöglichen. DIE LINKE hält an dem Grundsatz fest, dass der Abriss von (nicht gerade zusammenfallenden) Häusern mit günstigen Wohnungen abzulehnen und deren Sanierung im Sinne des Erhalts günstigen Wohnraumes unbedingt zu bevorzugen ist, allemal in Zeiten der Wohnungsnot im preisgünstigen Sektor.


Mit freundlichen Grüßen

Heike Sudmann
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
21.10.2013
Von:

Guten Tag Frau Sudmann,

gerne möchte ich wissen, ob ihnen die Situation auf dem S-Bahnhof Berliner Tor bekannt ist.

Ich empfinde die Situation während der Stoßzeiten als unzumutbar: Vom Gleis der S21/S2 führt nur ein (!) schmaler Treppenabgang herunter, einen Fahrstuhl gibt es nicht. Vor der Treppe bildet sich regelmäßig eine Menschentraube. Vor der nächsten Treppe, die dann über die Gleise der S11/S1 führt gibt es Stauungen weil sich auf engem Raum verschiedene Fahrgastströme kreuzen. Auf der Überführung über die Gleise der S11/S1 verengen unglücklich platzierte Mülleimer, Werbereiter der Bäcker-Shops und unnötig herausgebaute Auslagen von "Disch" den Durchgang. Von der Bausubstanz und der optischen Anmutung her ist der komplette S-Bahn-Knoten ein Trauerspiel. Können sie meine Einschätzung teilen? Was werden sie tun, um möglichst zeitnah für eine befriedigende Lösung zu sorgen?

Ich freue mich, von ihnen zu hören.

MfG
R.
Antwort von Heike Sudmann
bisher keineEmpfehlungen
28.11.2013
Heike Sudmann
Sehr geehrter Herr ,

entschuldigen Sie bitte meine verspätete Reaktion auf Ihre Anfrage vom 21. Oktober 2013. Um darauf zu antworten, wollte ich erst noch einige Informationen einholen, Eindrücke der Situation vor Ort gewinnen und wenigstens einen ersten Schritt unternommen haben, um die beklagten Missstände abzustellen.

Bei einer Begehung an einem Mittwoch zwischen etwa 6.50 und 7.40 Uhr stellte sich die Lage ähnlich dem dar, was Sie mir in Ihrem Schreiben beschrieben hatten. Je nach Einlaufen der Züge waren es vergleichsweise große Menschenmengen, die durch die Gänge und über die Treppen und Rolltreppen zu den Bahnsteigen bzw. Ein-/Ausgängen eilten. Zwar gab es hier und da eine Verlangsamung, ein echter Rückstau war aber nicht festzustellen.

Zugegeben, die gesamte Anlage versprüht nicht gerade Charme und würde auch schon von daher eine Erneuerung - und dabei nicht zuletzt eine Verbreiterung der Gänge und Treppenbereiche - vertragen können. Allein, ich bin etwas skeptisch, ob dafür in nächster Zeit genügend Mittel zur Verfügung stehen.

Insbesondere zwei Aspekten bin ich weiter nachgegangen, Mängel, die Sie auch angemerkt haben. Zum einen stehen zwei Müllbehälter im Durchgang zwischen den beiden Eingängen Berliner Tor überflüssigerweise direkt gegenüber, was an dieser Stelle tatsächlich den Durchgang sehr verengt. Hier ließe sich ohne viel Aufwand wenigstens einer dieser Behälter abbauen und damit eine Stau- und Stolperfalle beseitigen. Vielleicht könnte an dieser Stelle auch auf beide Müllbehälter verzichtet werden, es gibt schließlich in Sichtweite genug andere.

Der zweite Punkt bezieht sich auf die Rolltreppe zu/von den Bahnsteigen der S21/S2. Diese war am betreffenden Mittwoch früh nicht in Betrieb, und sie ist, so habe ich von anderer Seite erfahren, des Öfteren nicht funktionsfähig. Dadurch wird die Treppe zu einem echten Engpass, allemal, wenn gleichzeitig die Menschen von oben herab- und von unten heraufströmen. Der einmalige Ausfall einer technischen Anlage liegt in der Natur der Sache, ein mehrtägiger oder gar dauerhafter Ausfall ist bei den sowieso schon "engen Verhältnissen" nicht akzeptabel.

Hinsichtlich dieser beiden Probleme habe ich mich an die zuständigen Stellen der Deutschen Bahn AG gewandt und um Veränderungen bzw. Abstellen des Missstandes gebeten. Das heute eingegangene Antwortschreiben hänge ich Ihnen direkt im Anschluss an meine Zeilen an. Ich denke, dass bei den verantwortlichen Stellen - dank Ihres Hinweises - die Situation erneut in den Fokus geraten ist. Immerhin wird eine Verbesserung der Lage in Aussicht gestellt, auch wenn die Finanzierung noch unklar scheint. Freuen würde ich mich, wenn tatsächlich kurzfristig einer der beiden Müllbehälter abgebaut wird, so wie zugesagt.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen - späten - Informationen und Aktivitäten wenigstens etwas geholfen zu haben. Informieren Sie mich gerne, wenn sich an der Situation nichts zum Besseren entwickelt.

Mit freundlichen Grüßen

Heike Sudmann, MdHB
Verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft


Sehr geehrte Frau Abgeordnete,

vielen Dank für Ihre E-Mail an unsere Pressestelle, die uns zur Beantwortung weitergeleitet wurde. Gern übernehmen wir dies.

Zur Zeit findet in der Station Berliner Tor für die Zugangstreppe vom und zum Gleis S21/S2 ein Fahrtreppentausch statt. Voraussichtlich bis Mitte Dezember 2013 wird die neue Fahrtreppe in Betrieb genommen, so dass sich die beschriebene Situation verbessern wird.

Langfristig ist vorgesehen, die Station zu erneuern. Hierzu wurde mit Mitteln der Stadt Hamburg bereits eine Vorplanung durchgeführt. Die aktuellen Vorüberlegungen sehen großzügigere Zugänge, Fahrtreppen und den Einbau von Aufzügen vor. Allerdings ist derzeit die Finanzierung der Baumaßnahme noch nicht geklärt.

Ihren Hinweis bezüglich der Müllbehälter haben wir dankend aufgenommen. Es wird ein Müllbehälter versetzt, um hier den geschilderten Engpässen entgegen zu wirken.

Freundliche Grüße
...
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Frage zum Thema Städtebau und Stadtentwicklung
19.11.2013
Von:

Hallo Heike Sudmann,

bei folgender Frage an Jan van Aken (Bundestagsabgeordneter der LINKEn)auf abgeordnetenwatch.de verwies er mich in seiner Antwort an Dich:

"heute bin ich auf folgende meldung gestoßen:

(...) In den vergangen 20 Jahren sind die Mieten sogar deutlich gesunken, da sich das Preisniveau im selben Zeitraum um rund 38 Prozent erhöht hat, die Mieten in Deutschland aber nur um 5,8 Prozent gestiegen sind. So liegen die inflationsbereinigten Mieten im Jahr 2013 im bundesweiten Schnitt 23,33 Prozent und die Mieten der zehn größten Städte um 15,91 Prozent unter dem Niveau von 1993.

Hingegen der Anteil des Nettohaushaltseinkommens, welchen Mieter für die warmen Wohnkosten ausgegeben haben, ist in den vergangenen 20 Jahren leicht zurückgegangen. So mussten im Jahr 1993 die Mieter im Bundesschnitt 24 Prozent ihres Nettohaushaltseinkommens für ihre Wohnung ausgeben.
news.immobilo.de

Als Hamburgerin reibe ich mir verwundert die Augen.

Im ländlichen Bereich von Schleswig-Holstein und auch in Brandenburg habe ich eine günstigere, senior-gerechte Wohnung gesucht, die ich mit einer grundsicherungsnahen Rente bezahlen kann- ebenfalls Fehlanzeige.

Was sagen Sie zum Inhalt dieser Pressemeldung?

Gibt es seriöse, wissenschaftlich haltbare Untersuchungen, die diese Meldung stützen bzw. widerlegen?"

vielen Dank im voraus für die Mühen der Beantwortung verbunden mit


Grüßen aus Eimsbüttel

Gisela Walk
Antwort von Heike Sudmann
1Empfehlung
28.11.2013
Heike Sudmann
Sehr geehrte Frau Walk,

vielen Dank für Ihr ungebrochenes Interesse an "meinen" Themen. Da Sie die Politik der Linken und der Linksfraktion aufmerksam verfolgen, haben Sie schon viele Veröffentlichungen von uns gesehen, die belegen, dass die Belastungen für MieterInnen kontinuierlich steigen. Für Hamburg können Sie - bzw. die Immobilienwirtschaft - das alleine daran erkennen, dass die Mietsteigerungen des alle zwei Jahre erscheinenden Mietenspiegels über den allgemeinen Preissteigerungen und Einkommenssteigerungen in den Vergleichszeiträumen liegen.

Die von Ihnen zitierte Pressemitteilung ist aus meiner Sicht rein interessengeleitet und entspricht nicht der Realität, die Hundertausende MieterInnen erleben.

Wenn Sie Interesse an meinen regelmäßigen Veröffentlichungen haben, können Sie gerne den BürgerInnenbrief abonnieren. Ansehen können Sie sich die bereits erschienenen Briefe unter diesem link: www.linksfraktion-hamburg.de

Viele Grüße
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