Franz-Xaver Romer (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Franz-Xaver Romer
Jahrgang
1942
Berufliche Qualifikation
Mechaniker
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Biberach
Landeslistenplatz
keinen, Baden-Württemberg
weitere Profile
(...) Ich halte von einer Promillegrenze von 0,2 Promille wenig. Die Menschen, die heute im Straßenverkehr mit Alkohol im Blut auffällig geworden sind, haben in der Regel weit mehr als die heute erlaubten 0,5 Promille im Blut. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Franz-Xaver Romer
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Frage zum Thema Familie
18.01.2009
Von:
-

Sehr geehrter Herr Romer,

meine Tochter ist 30 Jahre alt und Mutter von 5 Kindern (!) im Alter von 3 - 10 Jahren. Das Älteste Kind hat ADHS. Sie leistet jeden Tag mindestens 13 Stunden Arbeit in der Familie. Nun ist die jüngste 3 Jahre alt und meine Tochter muß nun auf dem Arbeitsamt vorsprechen und soll Ihren Beitrag nennen, wie und wann sie arbeiten kann. Das geht in meinen Augen zu weit. Meine Frage: muß meine Tochter zusätzlich noch arbeiten gehen?
Antwort von Franz-Xaver Romer
1Empfehlung
23.01.2009
Franz-Xaver Romer
Sehr geehrte Frau -,

vielen Dank für Ihre Frage. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich so komplexe und private Fälle nicht öffentlich über diese Forum besprechen möchte. Bitte wenden Sie sich direkt an mein Berliner Büro unter der unten genannten Telefonnummer oder Email-Adresse.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Franz Romer, MdB


Franz Romer MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Tel.: 030 / 227 719 05
Fax : 030 / 227 760 60

www.franz-romer.de
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
19.01.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Romer,

am 05.02.09, oder 07.02.-08.02.09 würde ich gerne mit meiner Frau
Berlin, den Bundestag und das Kanzleramt besichtigen bzw. an einer Führung teilnehmen.
Können Sie uns diesbezüglich unterstützen?

Mit freundlichem Gruß
Antwort von Franz-Xaver Romer
1Empfehlung
23.01.2009
Franz-Xaver Romer
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte wenden Sie sich direkt an mein Berliner Büro unter der unten genannten Telefonnummer oder Email-Adresse. Mit freundlichen Grüßen
gez. Franz Romer, MdB

Tel.: 030 / 227 719 05
Fax : 030 / 227 760 60

www.franz-romer.de
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
17.02.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Romer,

in Ihrer Antwort auf eine Frage von Herr Birk sagen Sie:
"Schneiden wir einen Zugangsweg zur Kinderpornografie ab, schaden wir dem weltweiten Geschäft mit dem Kindesmissbrauch erheblich."
Nun nehme ich an, es gibt Webseiten, wo Kinderpornografie zum Verkauf angeboten wird, und solche, wo sie kostenlos angeboten wird.
Sollen beide Arten gesperrt werden?
Wenn man Webseiten sperrt, wo Kinderpornografie kostenlos zu haben ist, fördert man dadurch nicht eher das Geschäft damit? Schließlich müsste ein kostenloses Angebot dem Geschäft doch schaden, genauso wie bei der Musikindustrie.
Und wie sollte der Staat generell mit Pädophilen umgehen? Ich nehme an, diese haben sich ihre sexuelle Orientierung weder ausgesucht, noch können sie diese ändern. Solange sie ihre Sexualität nicht an Kindern ausleben, kann man sie nicht moralisch verurteilen. Sollte man hier nicht verstärkt auf therapeutische Angebote setzen?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Franz-Xaver Romer
1Empfehlung
23.02.2009
Franz-Xaver Romer
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Nach meinen Informationen gibt es kinderpornografische Inhalte im Internet in der Regel nur auf kommerziellen Internetseiten. Bitte lesen Sie die Informationen des Bundesfamilienministeriums zur Kinderpornografie unter folgender Adresse:

www.bmfsfj.de

Ich stimme Ihnen zu, dass Therapieangebote ein Mittel sind, mit diesem Problem umzugehen. In erster Linie müssen wir aber die Kinder schützen und dazu scheint mir die Erschwerung des Zugangs zu Kinderpornografie ein richtiger Weg zu sein, um weiterem Missbrauch vorzubeugen.

Des Weiteren möchte ich sie auf eine Initiative der Berliner Charite aufmerksam machen, die unter der Internetseite www.kein-taeter-werden.de Therapieplätze anbietet.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Franz Romer, MdB
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Frage zum Thema Wirtschaft
25.02.2009
Von:
j.

Sehr geehrter Herr Romer,

kann die Politik die Zahlung der Boni für Dresdner-Kleinwort-Manager - siehe Kurzartikel SZ Sa 21.02.09 - verhindern?

Herzlichen Dank für Ihre Antwort und Grüsse aus Orsenhausen.
J.
Antwort von Franz-Xaver Romer
bisher keineEmpfehlungen
26.02.2009
Franz-Xaver Romer
Sehr geehrter Herr
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider konnte ich den Artikel in der Schwäbischen Zeitung nicht finden. Bitte kontaktieren Sie doch mein Büro direkt. Vielleicht können Sie mir diesen Artikel senden, damit ich Ihnen antworten kann.

Meine Email-Adresse lautet: franz.romer@bundestag.de

Tel.: 030 / 227 719 05
Fax : 030 / 227 760 60

Mit freundlichen Grüßen
gez. Franz Romer, MdB
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
12.03.2009
Von:

Zum Tehma Killerspiele

Ich nehme mal generell an das sie die Nachrichten verfolgt haben und das ihnen der Amoklauf von Winnenden nicht entgangen ist.
Nach angaben der Polizei wurden so genannte Killerspiele auf dem Rechner des Täters gefunden, nun zu meiner Frage, wann fordern sie wieder ein generelles Verbot von Killerspielen auch für Erwachsene?

Antwort von Franz-Xaver Romer
1Empfehlung
20.03.2009
Franz-Xaver Romer
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.

Natürlich wissen wir inzwischen, dass so genannte Killerspiele nicht unbedenklich sind. Wir werden sorgfältig prüfen, wie die Politik noch mehr dazu beitragen kann, derartige Katastrophen in Zukunft zu verhindern. Wir wissen aber auch: Absolute Sicherheit kann es nie geben. Auch die Möglichkeiten des Gesetzgebers sind hier begrenzt. Blinder Aktionismus und der rasche Ruf nach schärferen Gesetzen sind verständlich, können aber eine sorgfältige Analyse von Ursache und etwaigen Verbesserungsmöglichkeiten nicht ersetzen. Wir müssen auch in einer so schweren Situation einen klaren Kopf bewahren und verantwortungsvoll nach Möglichkeiten zu echten Verbesserungen suchen, statt Symbolpolitik zu betreiben

Mit freundlichen Grüßen
Franz Romer, MdB
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Ihre Frage an Franz-Xaver Romer
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