Ernst-August Hoppenbrock (CDU)
Kandidat Landtagswahl Niedersachsen 2008
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Ernst-August Hoppenbrock
Jahrgang
1948
Berufliche Qualifikation
Landwirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, selbst., Geschäftsführer der Hoppenbrock Tierzucht GmbH und selbst. Landwirt in Melle
Wohnort
-
Wahlkreis
Melle
Ergebnis
48,9%
Landeslistenplatz
keinen
(...) Die ehrenamtlichen Helfer sind in vielen Einrichtungen tätig, darunter im DRK, bei den Maltesern, den Johannitern, der AWO, aber auch in den Tafeln, in Bibliotheken, in der Diakonie, der Caritas und in unzähligen Einrichtungen mehr. Viele dieser Einrichtungen könnten ihren Mitmenschen nicht wirksam helfen oder würden gar nicht existieren, wenn die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihrer Arbeit nicht von Ehrenamtlichen unterstützt würden. Ohne das Ehrenamt wäre unsere Gesellschaft ärmer - viele segensreiche Hilfen könnten dann überhaupt nicht angeboten oder geleistet werden. (...)
 
weitere Profile auf abgeordnetenwatch.de
Persönliche Website
www.hoppenbrock.de
Fragen an Ernst-August Hoppenbrock
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Arbeit
17.01.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Hoppenbrock!

Danke für die Antwort. Auf einem Rettungswagen befindet sich ,lt. der NOZ vom 9.1.08, eine Besatzung von zwei Personen. Genauso wie z.B. auf einem Streifenwagen der Polizei. Nun wird von einem ehrenamtlichen Helfer die zweite Person auf dem Rettungswagen ersetzt, bei dem es sich um eine Person mit einem sozialversicherungspflichtigen Anstellungsverhältnis handeln könnte. Ist dieser Zustand unterstützend oder gefährdend?
Herr Hoppenbrock, Sie haben aber nicht alles beantwortet.
Wie sieht es bei der Polizeibehörde oder den Berufsfeuerwehren diesbezüglich aus? Gibt es einen ehrenamtlichen Helfer in einem Streifenwagen?
Ehrenamt schön und gut, aber dann bitte doch für alle hoheitlichen Aufgaben. Oder ist dies nur in der Notfallmedizin gewünscht?

Nochmals mit freundlichen Grüßen
Antwort von Ernst-August Hoppenbrock
3Empfehlungen
18.01.2008
Ernst-August Hoppenbrock
Sehr geehrter Herr ,

mit Ihnen bin ich der Meinung, dass der Sinn des eines ehrenamtlichen Engagements nicht darin bestehen kann, hauptamtliche, sozial versicherte Mitarbeiter-innen zu ersetzen oder zu verdrängen.

Im Streifenwagen und bei der Berufsfeuerwehr sind Ehrenamtliche meines Erachtens fehl am Platz, es sei denn, bei die Berufsfeuerwehr hat nicht genug Nachwuchs, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Wegen des Rettungsdienstes habe ich Nachforschungen angestellt. Wenn die entsprechenden Antworten da sind, werde ich Sie informieren.

Mit besten Grüßen
Ernst-August Hoppenbrock
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Wirtschaft
21.01.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Hoppenbrock!

Dieser Tage flatterte mir ein Wahlbrief der Linkspartei ins Haus,von Oskar Lafontaine und Gregor Gysi unterzeichnet, dort heisst es am Schluss:"Sorgen sie dafür,dass auch in Hannover die einzige Stimme gegen Neoliberalismus und für Gerechtigkeit lauter wird."
Da Sie als freier Unternehmer,wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU im Landtag und Vorsitzender der CDU-Mittelstandsvereinigung über viel wirtschaftlichen Sachverstand, verfügen würde ich Sie gerne fragen wollen: Was ist eigentlich so ungerecht und schlimm am sogen. "Neoliberalismus",dass er in Deutschland seit einiger Zeit so verteufelt wird? Was würde wohl Ludwig Erhard sagen,wenn er seine Nachfolger sehen könnte? Wäre er noch zufrieden mit der Ausrichtung der Wirtschaftspolitik seiner CDU oder würde er mehr Bekenntnis zu den erfolgreichen Wurzeln fordern, mit mehr Markt und weniger Staat?
Meine Abschlussfrage an Sie Herr Hoppenbrock lautet: Bekennen Sie sich denn persönlich noch zu der Erhard`schen neoliberalen Wirtschaftspolitik und würden Sie sagen,das sie auch heute noch ein Erfolgsmodell für Niedersachsen ist oder wäre oder ist eine neoliberale Wirtschaftspolitik,so wie es die Linkspartei sieht, wirklich ein Auslaufmodell, welches zudem noch sehr ungerecht ist!

Mit freundlichen Grüssen
Antwort von Ernst-August Hoppenbrock
3Empfehlungen
22.01.2008
Ernst-August Hoppenbrock
Sehr geehrter Herr ,

unsere soziale Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard basiert auf den grundlegenden Prinzipien des Neoliberalismus und ist noch heute ein Erfolgsmodell für Niedersachsen - nach der Devise "nicht so viel Staat wie möglich, sondern so viel Staat wie nötig".

Den Linken (Kommunisten) sind staats- / planwirtschaftlich orientiert. Deshalb ist ihnen alles suspekt, was mit privatem Eigentum von Produktionsmitteln, freier Preisbildung, Wettbewerbs- und Gewerbefreiheit sowie eigenverantwortlichem Handeln zu tun hat.

Mit besten Grüßen
Ernst-August Hoppenbrock
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Ernst-August Hoppenbrock
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.