Dr. Margrit Wetzel (SPD)
Abgeordnete Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Dr. Margrit Wetzel
Jahrgang
1950
Berufliche Qualifikation
Diplom Volkswirtin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Stade - Cuxhaven
Landeslistenplatz
18, Niedersachsen
weitere Profile
(...) Die Ergebnisse der letzten Koalitionsausschusssitzung zeigen jedoch wieder in enttäuschender Weise, dass wir bei unserem Koalitionspartner damit (noch) auf Granit beißen. Die Tatsache, dass zahlreiche vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer ergänzend Arbeitslosengeld II erhalten müssen, ist nicht hinnehmbar. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Finanzen
12.09.2009
Von:
-

Sehr geehrte Frau Dr. Wetzel,

die Politik fordert verstärkt zur privaten Altersvorsorge auf. Ich habe daher seit längerem einen Fondssparplan und Einzelaktien sowie einen firmeneigenen Pensionsfonds.
Seit 1.Januar 2009 gilt in Deutschland die Abgeltungsteuer, die folgende Fragen aufwirft:


Bisher waren Gewinne aus Fonds und Aktien nach 1 Jahr Haltedauer steuerfrei (Spekulationsfrist). Weshalb werden seit 1.Januar 2009 unabhängig von der Haltedauer der Papiere diese dauerhaft mit 25% Abgeltungsteuer + anteilig Solizuschlag und Kirchenstueeranteil mit bis zu 28,65% besteuert ? Beabsichtigen Sie eine Abmilderung in der nächsten Legislaturperiode einzufordern ?
Quelle: Magazin Focus v. 10.Dezember 2007 S.169 ff. www.focus.de


Im europäischen Vergleich verschlechtert sich die Situation für Deutsche Anleger massiv.
Belgien, Niederlande, Schweiz und Liechtenstein haben diesbezüglich keinerlei Beschränkungen. In Luxembourg und Österreich sind Veräußerungsgewinne nach 6 bzw. 12 Monaten steuerfrei, siehe Wikipedia de.wikipedia.org


Bei Edelmetallen (z.B. Gold) wurde die einjährige Spekulationsfrist beibehalten. Bei Immobilien (Vermietung) wurde die 10 - jährige Haltedauer aufrecht erhalten. Weshalb diese Ungleichbehandlung gegenüber Fonds und Aktien als zusätzliche Altersvorsorge ? de.wikipedia.org


Der Focus rechnete in der o.a. Ausgabe vor, dass bei 30 - jähriger Ansparfrist mit monatlichen 100,- Euro 141.830,58 euro angespart werden und durch die Abgeltungsteuer nach Abzug von 43.877,49 Euro für den Leistungsempfänger 97.953,09 Euro verbleiben.
Soll so die private Altersversorgung gefördert werden ?
In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich

mit freundlichem Gruß

-
Standard-Antwort von Dr. Margrit Wetzel
1Empfehlung
15.09.2009
Dr. Margrit Wetzel
Sehr geehrter Herr ,

da abgeordnetenwatch ständig wechselt zwischen "Kandidaten" und "Abgeordneten" und jedes Mal neu 200 € verlangt für die "Erweiterung des Kandidatenprofils", wir also immer wieder neu zahlen müssen und die älteren Fragen und Antworten nur noch sehr schwer zu greifen sind, bin ich nicht bereit, abgeordnetenwatch auf diese Weise noch weiter zu unterstützen, sondern bitte Sie herzlich, mir direkt Ihre Mail-Adresse mitzuteilen, dann beantworte ich Ihre Frage - sofern Sie aus meinem Wahlkreis kommen oder Fragen zu einem meiner Fachthemen haben - selbstverständlich gern direkt. Die weitaus meisten Fragen von Bürgern und Bürgerinnen kommen sowieso direkt an unsere Mail-Adressen, per Brief, Telefon oder Fax an unsere Büros sowie im persönlichen Gespräch. Ich bitte Sie dafür um Verständnis und freue mich auf Ihre direkte Anfrage unter margrit.wetzel@bundestag.de

Mit freundlichem Gruß
Dr. Margrit Wetzel MdB

Anmerkung der Redaktion:
Das Abgeordnetenprofil von Margrit Wetzel bleibt weiterhin mit Foto kostenlos bestehen: www.abgeordnetenwatch.de . Wir haben Frau Wetzel seit dem Start von abgeordnetenwatch.de auf Bundesebene am 8. Dezember 2006 hierfür keine Kosten in Rechnung gestellt.

Bei der freiwilligen Kostenbeteiligung von einmalig 200 EURO geht es lediglich um das Kandidatenprofil auf abgeordnetenwatch.de (ehemals kandidatenwatch.de) zur anstehenden Bundestagswahl. Wir haben im Vorfeld von Wahlen immer (seit der BT-Wahl 2005) auch auf diese Finanzierungssäule (Kostenbeiträge seitens der Kandidierenden) zurückgreifen müssen, weil wir andernfalls aufgrund der mangelnden Finanzierung das Portal nicht hätten anbieten können.

Unser öffentliches Antwortschreiben auf Kritik an dieser Kostenbeteiligung an alle Abgeordneten findet sich unter folgendem Link: www.abgeordnetenwatch.de

Frau Wetzel hatte ursprünglich ein Foto und eine Profilerweiterung gebucht. Wir haben ihr die 200 EURO auf Nachfrage aber wieder zurücküberwiesen und ihre Profilerweiterung deaktiviert.

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Frage zum Thema Gesundheit
25.09.2009
Von:

Sehr Frau Dr. M. Wetzel,

in den letzten Jahren wird zwar immer wieder von sozialer Gerechtigkeit gesprochen, aber gegenüber Selbstständigen werden immer noch eigene Regeln angewendet. Bei den gesetzlichen Krankenkassen (AOK) werden Selbstständige mit mindesten ca. 1950€ Einkommen berechnet, unabhängig davon, wieviel tatsächlich verdient wird. Dadurch werden Selbstsändige gezwungen, mehr als die 15,5% des Einkommen (teilweise bis zu 45%!) für die Krankenversicherung zu bezahlen. Dies ist bei vielen, die weniger verdienen, der bisherige Grund für das Fehlen einer solchen Versicherung. Wie kann es passieren, dass diese Ungerechtigkeit immer noch besteht? Wie kann diese soziale Ungerechtigkeit behoben werden oder soll sie überhaupt behoben werden?
Antwort von Dr. Margrit Wetzel
bisher keineEmpfehlungen
25.09.2009
Dr. Margrit Wetzel
Sehr geehrter Herr ,

da abgeordnetenwatch ständig wechselt zwischen "Kandidaten" und "Abgeordneten" und jedes Mal neu 200 € verlangt für die "Erweiterung des Kandidatenprofils", wir also immer wieder neu zahlen müssen und die älteren Fragen und Antworten nur noch sehr schwer zu greifen sind, bin ich nicht bereit, abgeordnetenwatch auf diese Weise noch weiter zu unterstützen, sondern bitte Sie herzlich, mir direkt Ihre Mail-Adresse mitzuteilen, dann beantworte ich Ihre Frage - sofern Sie aus meinem Wahlkreis kommen oder Fragen zu einem meiner Fachthemen haben - selbstverständlich gern direkt. Die weitaus meisten Fragen von Bürgern und Bürgerinnen kommen sowieso direkt an unsere Mail-Adressen, per Brief, Telefon oder Fax an unsere Büros sowie im persönlichen Gespräch. Ich bitte Sie dafür um Verständnis und freue mich auf Ihre direkte Anfrage unter margrit.wetzel@bundestag.de

Mit freundlichem Gruß
Dr. Margrit Wetzel MdB

Anmerkung der Redaktion:
Das Abgeordnetenprofil von Margrit Wetzel bleibt weiterhin mit Foto kostenlos bestehen: www.abgeordnetenwatch.de . Wir haben Frau Wetzel seit dem Start von abgeordnetenwatch.de auf Bundesebene am 8. Dezember 2006 hierfür keine Kosten in Rechnung gestellt.

Bei der freiwilligen Kostenbeteiligung von einmalig 200 EURO geht es lediglich um das Kandidatenprofil auf abgeordnetenwatch.de (ehemals kandidatenwatch.de) zur anstehenden Bundestagswahl. Wir haben im Vorfeld von Wahlen immer (seit der BT-Wahl 2005) auch auf diese Finanzierungssäule (Kostenbeiträge seitens der Kandidierenden) zurückgreifen müssen, weil wir andernfalls aufgrund der mangelnden Finanzierung das Portal nicht hätten anbieten können.

Unser öffentliches Antwortschreiben auf Kritik an dieser Kostenbeteiligung an alle Abgeordneten findet sich unter folgendem Link: www.abgeordnetenwatch.de

Frau Wetzel hatte ursprünglich ein Foto und eine Profilerweiterung gebucht. Wir haben ihr die 200 EURO auf Nachfrage aber wieder zurücküberwiesen und ihre Profilerweiterung deaktiviert.

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