Dr. Joachim Pfeiffer (CDU)
Kandidat Bundestagswahl 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Grunddaten
Dr. Joachim Pfeiffer
Jahrgang
1967
Berufliche Qualifikation
Diplom Kaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, freiberufliche Tätigkeit (Dr. Joachim Pfeiffer Consulting)
Wohnort
-
Wahlkreis
Waiblingen , über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
43,0%
Landeslistenplatz
keinen, Baden-Württemberg
weitere Profile
(...) Die jetzige Situation im Iran besorgt viele Menschen auf der ganzen Welt. So bin auch ich besonders betroffen von den Ereignissen in Teheran. Im Jahr 2005 hatte ich die Gelegenheit, den Iran zu bereisen und habe mir einen persönlichen Eindruck verschafft. (...)
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Dr. Joachim Pfeiffer hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
Fragen an Dr. Joachim Pfeiffer
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Bildung und Kultur
25.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Pfeiffer,

eines der wichtigsten Themen in unserer Republik wird von der CDU m.E. nicht sehr ernst genommen - Bildungschancen für Menschen aller sozialen Schichten.
Der einzige Rohstoff in unserem Land ist das Wissen und die gute Ausbildung. Das wird aber seit Jahren vernachlässigt, bzw. nicht so gefördert , wie es nötig wäre.

Von der Mitte unserer Bevölkerung - die ja immer mehr schrumpft - wird erwartet, das Sie auch für den entsprechenden Bevölkerungs-Nachwuchs sorgt. Statt dieses zu fördern, kommen immer höhere Kosten auf die zu, die Kinder haben.Das fängt mit den Kosten für Kindergarten an, geht über Kosten für Schulmittel und endet damit, das die Studenten für das Studieren auch noch zahlen dürfen.Wissen Sie eigendlich, was das Studium heute kostet???
Neben den Gebühren( 2x 775,00€/Jahr) kommen noch Mietkosten und Unterhalt von ca.650,00€ dazu.Sind im Jahr ca. 10.000,00€ ( 20.000,00 DM) - und das in der Regel 4-6 Jahre.Und da i.R. 650€ nicht reichen, müssen sich die Studenten noch Jobs suchen, die allesamt unterbezahlt sind.
Die Politiker wären gut beraten, vor diesem Hintergrund diese Kosten für die Ausbildung unsres Nachwuchses zu übernehmen - natürlich nur für die "Regelzeiträume".

Wie schon erwähnt - unsere einziger Rohstoff ist unser Wissen und unsere Bildung.

Frage: was wird die CDU in dieser Hinsicht tun, um mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu schaffen???

Mit freundlichen Grüßen

Wolfram Egen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Dr. Joachim Pfeiffer
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.