Dr. Guido Westerwelle (FDP)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Dr. Guido Westerwelle
Jahrgang
1961
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Rechtsanwalt
Wahlkreis
Bonn
Landeslistenplatz
1, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
(...) Der Vorgang macht allen deutlich: Die Politik sollte die Finger von den Banken lassen, denn am Ende sind die Steuerzahler in Deutschland, die für Fehlentscheidungen gerade stehen müssen. Seien Sie versichert, dass die Freien Demokraten und ich ganz persönlich dagegen auch in Zukunft Widerstand leisten werden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
NEIN
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
nicht beteiligt
18.06.2009
Internetsperren
nicht beteiligt
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
JA
29.05.2009
Schuldenbremse
enthalten
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
nicht beteiligt
Fragen an Dr. Guido Westerwelle
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
01.02.2007
Von:

Sehr geehrte Herr Dr. Westerwelle,

ich bin schon lange Mitglied Ihrer Partei und mich würde gerne ihre Meinung zur Behörde KJM interessieren.

Hintergrund:
Diese Behörde ist für den Jugendschutz (u.a. Medien und Internet) zuständig.
Nach dem grossen Rummel der KJM um Dieter Bohlen zur Sendung DSDS hab ich mich näher mit dieser Behörde befasst, da ich diesen Schritt nicht nachvollziehen konnte.
Hier stellte ich fest, das diese schon lange in der Kritik stehen, (auch aus Reihen der FDP).
Diese verbieten u.a. im TV Sendungen über Schönheitsoperationen, haben eine Zeichentrickserie verbieten lassen, fordern von Erotikanbietern im Web als einziges Land der Welt ein Post-ID zur Alterskontrolle, das nachweislich alle Betreiber ins Ausland abwandern liess, stellt völlig harmlose Musikvideos in Frage, verbietet legale Webseiten auf der Suchmaschine Google ( auf der deutschen Google Website) uvm......und jetzt Dieter Bohlen.
Als ich alles auf deren Website las konnte ich es eigentlich nicht glauben, das man solche Behörden in unserem Land hat.

Jugendschutz ist wichtig! Keine Frage! Aber diese überzogenen Forderungen finde nicht nur ich schon sehr übertrieben und es gibt durchaus andere Gefahren, wovor man unsere Kinder schützen sollte.

Meine Frage an Sie:
Wie ist Ihre Meinung zur KJM, die wie erwähnt sogar Zeichentrickserien als jugendgefährdend ansieht.
Wer gibt eigentlich dieser KJM das Recht solche Beschlüsse zu fassen ?


Hochachtungsvoll

Ihr
Antwort von Dr. Guido Westerwelle
1Empfehlung
22.05.2007
Dr. Guido Westerwelle
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht vom 1. Februar 2007 und für Ihre Frage.

Die Arbeit der KJM beruht auf den Regelungen des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) und des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV). Diese Vorgaben werden in der Jugendschutzrichtlinie (JuSchRi) sowie die Jugendschutzsatzung (JSS) weiter konkretisiert.

Die Haltung der Freien Demokraten zum Jugendmedienschutz hatte ich bereits in meinen Antworten an Herrn Korf sowie an Herrn Scholtauer dargelegt. Grundsätzlich werden wir Liberale uns für eine vernünftige Balance zwischen einem geeigneten und wirksamen Jugendschutz sowie der Achtung der Eigenverantwortlichkeit und Mündigkeit unserer Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft einsetzen. Dabei setze ich weiterhin auf Ihre Unterstützung.

Nochmals vielen Dank für Ihr Interesse an liberaler Programmatik und für die Unterstützung, die Sie in Ihrer Zusendung zum Ausdruck bringen. Ich zähle weiter auf Sie.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Guido Westerwelle, MdB
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
04.02.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Westerwelle,

ich möchte gerne das Thema meines Vorredners aufgreifen.

Ich war auch überrascht, dass die "Sprüche" des Herrn Bohlen für so viel Aufregung sorgten. Ich hab selbst Kinder im jugendlichen Alter. Das aber die KJM diese als entwicklungsbeeinträchtigend betrachtet kann ich nicht ganz verstehen.

In den letzten Jahren vollzog sich generell eine Art "Zensierungswahn" in Deutschland, den u.a. auch die von den GEZ Gebühren bezahlte KJM zu verantworten hat.

Beispiele:
  • Filme aus dem Genre (Horror, Action) wurden von heute auf morgen beschlagnahmt und sogar aus den Videotheken verbannt, die in anderen Ländern im Free TV gesendet werden. Filme die aus diesem Genre (noch) in Deutschland zu sehen sind werden zu grossen Teilen zensiert.

  • die Suchmaschine Google ist mit der US-Seite www.google.com aus DE nicht mehr zu erreichen. Gibt man www.google.com in den Browser ein wird diese in die deutsche Google Seite umgeleitet, in der tausende von Webseiten von deutschen Behörden auf den Index gesetzt wurden, die keinen illegalen Hintergrund haben und im Rest der Welt zu erreichen sind.

  • Sendungen u.a. über Piercing, Tierversuche, Schönheits-OP dürfen im Web (von deutschen Betreibern) und im TV unter 23.00 nicht gezeigt werden.

  • die Beate Uhse AG verlagert ihren Firmensitz komplett ins Ausland auf Grund der laut KJM "weltweit und einzigartig strengen" Jugendschutz Bestimmungen.

  • Computerspiele werden u.a. für Emstetten verantwortlich gemacht wo durchaus andere versagt haben. Diese will man ja auch komplett verbieten..UVM.!!

Die Erziehung kann man uns Eltern mit Verboten nicht abnehmen. Wann und wo unsere Kinder was zu sehen haben sollte immer noch in der Verantwortlichkeit der Eltern liegen.
Ich finde Jugendschutz sehr wichtig, doch auch hier gibt es irgendwann mal Grenzen.

Wie sehen Sie und die FDP diese sehr überzogene Zensierung ?

Ihnen und unserer FDP viel Erfolg.

Mit liberalen Grüssen

Antwort von Dr. Guido Westerwelle
2Empfehlungen
22.05.2007
Dr. Guido Westerwelle
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht vom 4. Februar 2007 und für Ihr Interesse an liberaler Programmatik.

Wie bereits in meiner Antwort an Herrn Korf dargelegt, möchte ich hiermit nochmals zum Ausdruck bringen, dass sich aus Sicht der Freien Demokraten das deutsche System der regulierten Selbstkontrolle der Medien bewährt hat. Deshalb ist es auch weltweit anerkannt. Aus Sicht der Liberalen brauchen keine neuen Verbote, sondern wir brauchen eine Stärkung der Medienkompetenz unserer Kinder und Jugendlichen. Diese muss im Elternhaus verankert und in Kindergärten und Schulen weiter geprägt und gefördert werden.

Nochmals vielen Dank für Ihre Frage. Ich setze weiterhin auf Ihre Unterstützung für unseren liberalen Kurs.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Guido Westerwelle, MdB
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Frage zum Thema Wirtschaft
06.02.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Westerwelle,

mich würde ihre Haltung zur Kammerpflicht interessieren, ich bin FDP-Miglied aber entschieden gegen die Kammerpflicht, weil ich nicht sehe was für Vorteile mir eine Mitgliedschaft bringt und welchen gesellschaftlichen Nutzen das haben soll. Am 01.02.2007 habe ich mich als Zimmer- und Dachdeckermeister selbstständig gemacht und bin seitdem regelmäßig auf für mich nicht nachvollziehbare Widerstände der HWK gestoßen. Die HWK tritt z.b. öffentlich für den Meisterbrief ein während in ihrer Praxis bei der Bewilligung des Fördergeldes nichtmeisterbetriebe besser gestellt sind.

Es ist für mich auch nicht nachvollziehbar das ein einzelener Bürokrat innerhalb der HWK mit drei Kreuzen und einer Unterschrift über die Chancen eines Gründers entscheiden kann. Ebenfalls schwer nachvollziehbar ist es für mich das ich ca. 1% meines Gewinns an die HWK bezahlen soll und davon keine Leistungen oder nur Leistungen die ich privat besser und billiger bekommmen könnte habe.
Innerhalb der FDP vermisse ich deshalb eine klare öffentliche Haltung zur Kammerpflicht, in "unserer" Parteizeitschrift elde gibt es zwar regelmäßig leichte Kritik daran aber ich bin der Meinung das dies nicht genug ist.

Mit freundlichen Grüssen
P.S. was sagen sie dazu dass Ulla Schmidt bei Abgeordnetenwatch.de 49 unbeantwortete Fragen hat
Antwort von Dr. Guido Westerwelle
1Empfehlung
19.02.2007
Dr. Guido Westerwelle
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 6. Februar 2007 und Ihre Frage.

Die FDP hat sich auf ihrem 57. ordentlichen Bundesparteitag in Rostock für eine umfassende Reform der Industrie- und Handelskammern, sowie der Handwerkskammern auf der Basis der bestehenden Pflichtmitgliedschaft ausgesprochen.

Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Im Hinblick auf das deutsche Kammerwesen stehen zwei Prinzipien im Widerstreit, die für uns Liberale von grundlegender Bedeutung sind. Das ist zum einen die unternehmerische Handlungsfreiheit; und zum anderen die Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ohne erstere käme der wirtschaftliche Wettbewerb, die Grundlage unseres Wohlstandes, zum Erliegen; Ohne letztere würde die Staatsverwaltung noch weiter um sich greifen.

Dieser Interessenskonflikt prägte auch die Debatte in Rostock. 45 Delegierte meldeten sich zu Wort. Engagiert wurde um eine Lösung gerungen. Das Ergebnis steht den Liberalen gut zu Gesicht:

In unserem Parteitagsbeschluss geben wir der Überzeugung Ausdruck, dass die gegenwärtige Organisation der Kammern als Körperschaften öffentlichen Rechts die geeignete Form ist, um die Selbstverwaltung der Wirtschaft und die Interessenvertretung der Unternehmen zu gewährleisten. Unabhängig davon sehen wir bei den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern erheblichen Reformbedarf:

  • Jene Kleinstfirmen, die keinen originär gewerblichen Charakter haben und nicht ausbilden können, sollen auf Dauer von Beiträgen befreit werden.
  • Ferner müssen die Kammern für mehr Transparenz in ihrer Rechnungslegung, Geschäftsführung und Qualität sorgen. Wir erwarten zudem, dass sie sich auf ihre Kernaufgaben beschränken.
  • Schließlich muss die innere Verfassung der Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern mehr Demokratie, Transparenz und Effizienz ermöglichen.

Nur so werden die Kammern den Anforderungen einer sich immer weiter globalisierenden Wirtschaft gerecht und können dem bisweilen berechtigten Unmut über die Pflichtmitgliedschaft entgegenwirken.

Unter parteitag.fdp.de finden Sie zu Ihrer weitergehenden Information den kompletten Parteitagsbeschluss. Nochmals vielen Dank für Ihre Frage. Ihnen persönlich alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Guido Westerwelle, MdB
Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion
Bundesvorsitzender der FDP
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Frage zum Thema Soziales
08.02.2007
Von:

Hallo Herr Westerwelle,

Als FPD-Mitglied sehe ich mich immer mit dem Satz die FDP sei "unsozial" konfrontiert. Das ist eine Diskussion, die ich gerne aufgreife und mit der Idee des Buergergeldes, einer gerechteren Einkommensteuergesetzgebung und einer Deregulierung des Arbeitsmarktes beantworte. Es gelingt mir sehr oft, Menschen aus dem ganzen politischen Spektrum nachhaltig ueberzeugen, wenn auch nicht unbedingt das Kreuz bei der FDP zu machen, dann doch von der Idee abzubringen die FDP sein unsozial. Es gibt ja auch innerhalb der Partei Stimmen, die eine Schaerfung des sozialen Profils anmahnen. Ich wuerde gerne wissen, wie Sie persoenlich zu einer staerker Profilierung liberaler Sozialpolitik stehen und welche Ausrichtung diese haben koennte. Ich sehe darin grosses Potenzial, wenn die Argumentation nicht mit den ueblichen Worthuelsen der beiden sozialdemokratischen Parteien angereichert wird. Das wuerde effekthascherisch wirken und nicht mit liberaler Politik vereinbar sein. Also, wenn eine FDP mit einer profilierten liberalen Sozialpolitik, wie saehe das konkret aus?

Ich hoffe Sie schaffen es Friedrich Merz als neues Mitglied zu gewinnen ;-). Alles Gute fuer Ihre weitere Arbeit. Heizen Sie der Regierung weiter schoen ein.

Mit freundlichem Gruss

Antwort von Dr. Guido Westerwelle
1Empfehlung
30.03.2007
Dr. Guido Westerwelle
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht vom 8. Februar 2007 und für die Unterstützung, die Sie darin zum Ausdruck bringen.

Die Freien Demokraten und ich ganz persönlich kämpfen für die marktwirtschaftliche Erneuerung unseres Landes. Wir wollen eine wachstumsorientierte Wirtschaftspolitik, damit wieder mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze hier bei uns entstehen. Das ist die sozialste Politik, die eine Partei heute vertreten kann. Denn wir Liberale wissen: Alles, was an die Bedürftigen verteilt werden soll, muss zunächst erwirtschaftet werden.

Gern lasse ich Ihnen ausführliche Informationen zukommen. Sofern gewünscht, bitte ich um ein kurzes Signal Ihrerseits.

Nochmals vielen Dank für Ihre Zuschrift. Auch in Zukunft setze ich auf Ihr Engagement für unsere gemeinsame liberale Sache. Ihnen persönlich alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Guido Westerwelle, MdB
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
14.02.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Westerwelle!

Mich hätte Ihre Meinung interessiert was Sie von den Verboten halten wie Sie durch CSU u. SPD gefördert und durchgesetzt werden.

Grad zur Debatte zu den laut Herrn Stoibers Lieblingswort "Killerspielen", wo der Gesetzesentwurf schon vorliegt.

Ich denke mit einem Verbot (laut Entwurf Spieleverbot auch für Erwachsene!!!) dieser Spiele lassen sich Amokläufe nicht verhindern. Die Ursachen sind sicher vielfältiger und komplexer. Stoiber und Co haben damit bewiesen, dass sie nicht in die Politik gehören.

Neben den Computerspielen wurden ja schon folgende Inhalte verboten:

1. Die angesprochenen Genrefilme des Fragestellers vor mir:
Horror (z.B. Kultfilme wie Freitag der 13 usw).

2. Die Zensierung im TV von allen Filmen aus diesem Genre, die hier noch ausgestrahlt werden. Teilweise werden hier ganze Abschnitte aus den Filmen genommen.
(Als Genre Fan freu ich mich, das man dem deutschen Bürger (noch) nicht verbietet sich diese aus dem Ausland zu holen.

3. das Verbot von "normaler" Erotik im Internet von deutschen Betreibern durch die KJM mit sinnlosen Gesetzen wie ein Post-ID für die Alterskontrolle. In DE gibt es keine Betreiber mehr!!

4. Das geplante Verbot für Pornografie in den Videotheken:
Info: www.spiegel.de

Sicher gehören alle angesprochenen Branchen nicht zur "feinen Gesellschaft". Dennoch sind sie Teil unseres Lebens.

Erlauben Sie mir meine Meinung:
Ich finde SPD u. CSU beschneidet die Freiheit der Bürger. Durch Verbote wie sie nur hier herrschen werden Menschen an ihrer persönlichen Entfaltung gehindert.
Auch die Jugend wird ausgegrenzt, denn auch die Konfrontation mit den angespr. Themen gehört zur gesunden Entwicklung Jugendlicher.

Halten Sie diese Verbote für richtig ?

Für mich sind grade Sie der einzige Politiker in Berlin dem ich und viele in meinem Umfeld noch unser Vertrauen schenken.

Ich wünsche Ihnen daher alle Gute

Ihr
K
Antwort von Dr. Guido Westerwelle
3Empfehlungen
27.02.2007
Dr. Guido Westerwelle
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht vom 14. Februar 2007 und für Ihr Interesse an liberaler Programmatik.

Ich stimme Ihnen zu: Ein Verbot sogenannter "Killerspiele" ist überflüssig und nicht zielführend. Der Umgang mit solchen Computerspielen erfordert eine gewissenhafte und sachliche Diskussion, aber keinen gesetzgeberischen Aktionismus. Die FDP fordert daher, die Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen zu steigern und sie bei der gesunden Entwicklung ihrer Persönlichkeit stärker zu unterstützen. Wir Liberale wissen: Schlichte Verbote bringen uns nicht weiter. Denn der Zugang zu Computerspielen obliegt letztlich der Verantwortung der Erziehenden. Hier führt der Grundsatz "überzeugen statt verbieten" wesentlich weiter.

Nochmals vielen Dank für Ihre Zuschrift. Ich setze auf Ihre Unterstützung für unseren Kurs. Ihnen persönlich alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Guido Westerwelle, MdB
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